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DEP0008889MA - - Google Patents

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DEP0008889MA
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DE
Germany
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aluminum
phase
carbon
temperature
carried out
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 17. Dezember 1952 Bekanntgemacht am 12. April 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Beim Reduzieren von aluminiumhaltigen Ausgangsstoffen mit Kohle erhält man bekanntlich eine Vorlegierung, die, abgesehen von allen Verunreinigungen des Ausgangsmaterials, auch Tonerde und Aluminiumcarbid Al4C3 enthält. Die Verunreinigungen sind Eisen, Silizium und Titan. Man hat nach verschiedenen Verfahren versucht, das Aluminium von diesen störenden Stoffen zu trennen. Diese Verfahren haben jedoch bisher in der Technik keinen Eingang gefunden. Es sind verschiedene Versuche gemacht worden, die Reaktionsprodukte Al und CO in Gasform aus dem Ofen abzuführen.
Diesen Verfahren, denen die Reaktionsgleichung
Al2O3 + 3C^=±2A1 +
zugrunde liegt, steht jedoch die große Geschwindigkeit entgegen, mit der die Reaktion im rückläufigen Sinne vor sich geht. Im übrigen findet sich ein bemerkenswerter Anteil der Verunreinigungen im Destillat.
Nach einem anderen Vorschlag soll das Aluminium zwischen 2300 und 21000 abgeschieden werden, um es von dem CO zu trennen. Bei dieser Temperatur ist jedoch der Dampfdruck des Aluminiums bereits so hoch, daß dieses Verfahren praktisch nicht zu verwirklichen ist.
Es existiert mithin überhaupt noch kein Verfahren zur Reduktion von aluminiumhaltigen Stoffen mit Kohle, das auf einfache Weise zu einem Metall von handelsüblicher Reinheit führt.
Untersuchungen über das in obiger Formel zum Ausdruck kommende Gleichgewicht sowie über das
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damit eng verbundene des Carbides Al4C3 und über das Verhalten der Verunreinigungen während der Reduktion haben jedoch gezeigt, daß es einen Weg gibt, ein solches Verfahren zui verwirklichen, uind zwar auf Grund der folgenden Feststellungen:
Das Studium der Bildung und der Stabilität des Aluminiumcarbids führte zu dem Nachweis, daß oberhalb 9000 die Bildungsgeschwindigkeit für Al4C3 aus seinen Elementen durch die Diffusions-
geschwindigkeit AVAl4C3 gesteuert wird; es ergibt sich daraus, daß die Bildungsgeschwindigkeit für Al4C3 eine Funktion der Temperatur, der Zeit und der Kontaktoberfläche ist.
Man erhält z: B. bei 1400° für eine Aluminiumoberfläche von 7500 mm2 je Gramm Aluminium ioo°/o Carbid in 5 Minuten.
Oberhalb 19000 beginnt die Dissoziation des Aluminiumcarbids in seine Elemente. Bei 20000 und normalem Druck greift die Zersetzung erst die Oberfläche des Carbids an, da die Diffusion der Gase in das Innere des Carbids nicht groß ist; dagegen ist der Zersetzungsdruck bereits genügend hoch, so daß eine technisch verwertbare Zersetzung des Aluminiumcarbids unter einem Druck von 20 bis 50 mm Quecksilber möglich ist. Dieses Ergebnis stimmt mit dem auf Grund der Lösungswärme von Al4C3 in HC ι (—30 Kcal ± 0,5 Kcal bei 250) festgestellten Wert für die Bildungswärme von Al4C3 überein. Mit Hilfe dieses Zahlenwertes findet man für 20000 einen Aluminiumdampfdruck von 0,05 Atm. Das Studium des Verhaltens der Verunreinigungen ermöglichte die folgenden Feststellungen:
Die Oxyde des Eisens, des Siliziums und des Titans sind leichter reduzierbar als die Tonerde; man läuft also Gefahr, diese Metalle in dem Endprodukt mit dem Aluminium legiert vorzufinden. Andererseits sind die Verbindungen von Eisen und Aluminium, FeAlm, die von Silizium und Aluminium, SiAln, und die von Eisen mit Silizium und Aluminium, FeSi„Al„, sowie die Carbide SiC und Ti C bei den in Frage kommenden Temperaturen bedeutend stabiler als das Aluminiumcarbid.
So gelingt es beispielsweise nicht, bereits bei der Reduktion der aluminiumhaltigen Ausgangsstoffe das Aluminium quantitativ in Carbid überzuführen, selbst wenn man dabei einen bedeutenden Kohleüberschuß anwendet und wenn die Bestandteile in fein zerkleinertem Zustand innig vermischt werden. Man erhält neben Al4 C3 vielmehr stets Legierungen wie Fe Sip Aln, die beträchtliche Mengen Aluminium einschließen. Darüber hinaus wird es bei dem Versuch, aus solchen fein zerkleinerten und innig vermischten Legierungen mit Hilfe eines Kohleüberschusses bei 18000 Carbide zu gewinnen, deutlich, daß deren Reaktionsfähigkeit nur schwach ist, wogegen das Aluminium allein unter diesen Bedingungen praktisch augenblicklich und vollständig in das Carbid übergeführt wird.
Die. Reduktion von Tonerde mit Kohlenstoff \vurde ebenfalls untersucht.
Bekanntlich läßt sich diese Reduktion mit einer für die technische Verwertung in Betracht kommenden Geschwindigkeit erst von dem Augenblick an durchführen, wo die Tonerde verflüssigt oder sogar geschmolzen ist.
Wenig oberhalb des Schmelzpunktes von Al2O3, ungefähr bei 20700, ist die Reaktion lebhaft; bei 22000 ist sie sehr heftig und bei dieser Temperatur findet eine lebhafte Verdampfung des Ofeninhaltes statt. .
Die Reduktion der Tonerde führt in erster Stufe zu dem Suboxyd Al2O:
Al2O3
C=Al2O+ 2 CO.
Da im Al2O das Aluminium einwertig ist, gehört dieses Oxyd hinsichtlich seiner Eigenschaften zu der Gruppe der Alkalioxyde. Es hat infolgedessen basischen Charakter und bildet mit der als Säureanhydrid aufzufassenden Tonerde Salze.
Die Existenz solcher Salze läßt sich auis der längst bekannten Kristallisationskurve des Systems AVAl2O3 schließen. Diese Kurve weist z.B. bei 20500 für eine Verbindung ein Maximum auf, der die damaligen Autoren, da die Subverbindungen des Aluminiums damals noch unbekannt waren, nur die Summenformel Al8 O9 geben konnten.
Die Verbindung Al8O9 entspricht in Wirklichkeit dem Salz 3 Al2O · 5 Al2O3 = 2 (Al8O9), das 29% Al2O enthält und bei 20500 schmilzt.
Es ergibt sich hieraus, daß -bereits bei der Reduktion von aluminiumhaltigen Stoffen das Suboxyd Al2O in beträchtlicher Konzentration innerhalb der flüssigen Phase vorhanden sein kann.
Was die Existenz von Al2O in der Gasphase betrifft, so kann diese Verbindung bekanntlich im Hochvakuum bei 14000 destilliert werden. Auf Grund der Untersuchungen wurde festgestellt, daß Al2O selbst unter Normaldruck eine beachtliche Konzentration in der Gasphase haben kann. Zu diesem Zweck wurde Aluminiumpulver auf 17000 erhitzt. Das Aluminiumpulver üblicher Qualität ist an seiner Oberfläche stark oxydiert (Gehalt an Al2O3 : 13%) und stellt so eine ideale Mischung von Aluminium und Tonerde dar.' Bei 17000 destilliert die gesamte Tonerde quantitativ in einigen Minuten in Form von Al2 O aus dem Pulver heraus und kondensiert sich an kälteren Stellen unter Rückbildung von Al2O3. Die gleiche Erscheinung tritt bei höheren Temperaturen ab 17000 auf, wenn man eine Mischung aus Kohlenstoff und Tonerde im Verhältnis von.2 C auf 1 Al2O3 verwendet. Der Dampfdruck des Al2O ist also nicht gering; er ist bedeutend höher als der des Aluminiums, so daß man Al2O ab 17000 unter Atmosphärendruck in einem inerten Gasstrom destillieren kann. So wurde beispielsweise bei 20700, d. h. etwas oberhalb des Schmelzpunktes der reinen Tonerde, ein Gasgemisch mit einem festgestellten Gehalt von 10% Al2O und 27% Al erhalten, wobei der Rest auf 100% CO war.
Endlich haben die Untersuchungen zu der Feststellung geführt, daß die Umkehrung der Prozesse:
Al2O3 +2 C < Al2O + 2 CO (a)
und Al2O + C < 2 Al + CO (b) la5
bei 16000 verläuft. Oberhalb dieser Temperatur ist
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die Gasätmosphäre des Ofens optisch leer, und Al, Al2O. und CO sind gleichzeitig vorhanden. Bei i6oo° tritt eine aus Al2 O3, Al4 C3 uinid C zusammengesetzte Ausscheidung auf.
Die Eigenschaften des Carbids Al4 C3, seine große Bildungsgeschwindigkeit und seine leichte Zersetz- ; barkeit im Vakuum ermöglichen es, das Aluminium von seinen Verunreinigungen zu trennen.
Es rist■■.-:dazu nötig, die Reduktion der Tonerde bis zum Carbid mit guiter Ausbeute durchzuführen, um ein Rohcarbid zu erhalten, was durch weiteres Erhitzen, z. B.- auf 20000 unter 20 bis 50 mm Hg, die Ausbringung von metallischem Aluminium han-
. delsüblicher Reinheit erlaubt.
Es ist dabei allerdings nicht möglich, so zu arbeiten, daß die Reduktion der aluminiumhaltigen Rohstoffe in einem einzigen Verfahrensschritt bis zum Carbid vorgetrieben wird, da oberhalb des Schmelzpunktes der Tonerde, d. h. bei einer zur Re-
ao duktion mit technisch verwertbarer Geschwindigkeit notwendigen Temperatur, das Carbid Al4 C3 bereits zerfällt. Man umgeht diese Schwierigkeit auf die folgende Art und Weise, die den hauptsächlichsten Erfindungsgedanken des Verfahrens darstellt: Man führt die Reduktion der aluminiumhaltigen Stoffe zwischen 2100 und 2200 ° durch und leitet die gasförmigen Reaktionsprodukte Al, Al2O und CO über Kohlenstoff (beispielsweise Koks), wobei man eine merkliche Reoxydation von Aluminium bzw. Al2O durch CO dadurch vermeidet, daß man die Gase auf einer Temperatur über 14000, vorzugsweise über 16000 hält. Es bildet sich dann durch Reaktion von Al und Al2 O an dem Koks das Aluminiumearbid Al4C3, während das Kohlenoxyd
abgezogen wird. Man erhält also auf diese Weise eine Trennung des Aluminiums von dem Kohlen-. bxyd.
Anschließend zersetzt man das Aluminiumearbid, indem man es unter einem geeigneten Vakuum, beispielsweise bei 20 bis 50 mm Quecksilber, auf eine geeignete Temperatur, beispielsweise auf 20000, erhitzt. Der Kohlenstoff kann zurückgewonnen werden.
In Anbetracht der gegebenen hohen Temperatur im Reduktionsofen ist es unvermeidlich, daß, je nach dem Dampfdruck der einzelnen Bestandteile, eine gewisse Menge von Verunreinigungen aus den Ausgangsstoffen (Fe, Si, Ti) mehr oder weniger in die den Koks enthaltende Kammer mit überdestillieren. .Wenn es sich dabei nur um kleine Mengen handelt, ist ihre Anwesenheit in dem Rohcarbid unschädlich. Das Eisen, das Silizium und das Titan sind dann, teils in Form von Carbiden, teils in Form von Legierungen, an das Rohcarbid gebunden, und die Dampfspannungen all dieser Verbindungen sind bedeutend geringer als der Dissoziationsdruck . von Al4 C3; aus diesem Grunde findet man die Verunreinigungen nur in geringster Menge in dem bei der Zersetzung des Rohcarbids erhaltenen kondensierten Aluminium wieder.
Handelt es sich jedoch um größere Verunreinigungsmengen, so fallen die Mengen an Aluminium, mit denen diese Metalle, sei es im Reduktionsofen, sei es in der Kohlekammer, legiert sind — d. h. also die verlorenen Aluminiumanteile — beträchtlich ins Gewicht. Es ist daher in diesem Fall nötig, die Verunreinigungen in Form von Eisen-, Silizium- oder Titanlegierungen vor der Reduktion des Korunds ■ zu entfernen.
Andererseits bedeutet es eine Ersparnis, die Reduktion so zu führen, daß ein großer Teil des Aluminiums in Form von Al2O entweicht; auf diese Weise wird ein bedeutender Teil der Kondensationswärme von Al und Al2O und der Bildungswärme des Carbids durch Reduktion von Al2O in der Kohleschicht absorbiert und kann auf die Temperatur des Kamins einwirken.
Nach dem Verfahren nach der Erfindung wird die vollständige Reduktion des aluminiu/mhaltigen Ausgangsmaterials demnach in drei Phasen durchgeführt.
Die erste Phase umfaßt zwei Stufen.
1. Stufe: Herstellung von Korund aus alumi- : niumhaltigem Rohmaterial, wie z. B. aus Bauxit. Reduktion des größten Teiles der Oxyde von Eisen, Silizium und Titan mit einer absichtlich beschränkten, berechneten Menge Kohlenstoff und anschließend Abziehen der entsprechenden Metalle. Diese Reduktion kann in einem elektrothermischen Ofen bekannter Art oder in einem metallurgischen g0 Ofen, wie einem Flammofen, einem Hochofen usw., durchgeführt werden.
2. Stufe: Dann Reduktion des gebildeten Korunds durch erneute Zugabe von Kohle in absichtlich beschränkter und berechneter Menge zwecks Destilla- gg tion eines Gemisches von Al2 O, Al und C O. Die Temperatur des Korunds wird während der Reduktion vorzugsweise zwischen 2100 und 22000 gehalten. Man arbeitet bei Drücken von 1 Atm. und darunter in Kohlenoxydatmosphäre.
Es folgt darauf die zweite Phase:
Vollständige Reduktion von Al und Al2 O in Gegenwart eines Kohlenstoffüberschusses (z. B. in einer mit Koks gefüllten Kolonne bzw. Kammer) und Bildung von Aluminiumearbid. !05
Das Aluminium legiert sich mit dem Kohlenstoff unter Bildung von Al4O3 fast augenblicklich bei 14000 und darüber. Dagegen ist zum raschen·Reduzieren von Al2O eine Temperatur von 20000 nötig. Man hält also zweckmäßig die Temperatur beim Eintritt in die Kokskammer auf 20000. Man arbeitet in Abwesenheit von Luft und bei Drücken von ι Atm. und darunter.
Zum Schluß folgt die dritte Phase:
Dissoziation des Aluminiumcarbids bei geeigneter Temperatur, vorzugsweise bei 20000, und unter geeignetem Vakuum, vorzugsweise bei 20 bis 50 mm Quecksilber.
Das Aluminium wird in festem oder flüssigem Zustand kondensiert.
Der Kohlenstoff kann zurückgewonnen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Gewinnung von Aluminium aus aluminiumhaltigen Ausgangsstoffen durch thermische Reduktion mit Kohle, dadurch ge-
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    kennzeichnet, daß man in einer ersten Phase geschmolzene Tonerde mit Kohle reduziert, darauf in einer zweiten Phase die in der ersten Phase erhaltenen gasförmigen Produkte, die im wesentlichen auis Al2O, Al und CO bestehen, über Kohlenstoff leitet und anschließend in einer dritten Phase das in der zweiten Phase gebildete Aluminiumcarbid zu Aluminium und Kohlenstoff zersetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Phase zwei aufeinanderfolgende Arbeitsstufen umfaßt, deren erste darin besteht, daß man die Oxyde der Elemente, , deren Atomgewichte das des Aluminiums übersteigen, mittels einer begrenzten Menge Kohlenstoff reduziert und die so erhaltenen Elemente im geschmolzenen Zustand abtrennt, worauf man in der zweiten) Stufe die nach Durchführung der ersten Stufe zurückbleibende geschmolzene Tonerde durch Zufügen einer weiteren Menge Kohle reduziert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Arbeitsstufe der ersten Phase bei einer zwischen 2100 und 22000 liegenden Temperatuir und in Abwesenheit von Luft durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die über Kohlenstoff zu leitenden gasförmigen Produkte auf einer Temperatur oberhalb 1400°, vorzugsweise oberhalb 16000, gehalten werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Kohlenstoffes in der zweiten Phase in der Einströmungszone der gasförmigen Produkte auf 20000 ge- halten wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Phase bei Drücken von einer Atmosphäre und darunter durchgeführt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Phase bei einer Temperatur oberhalb 16000, vorzugsweise bei ungefähr 20000, und einem Druck unterhalb einer Atmosphäre, vorzugsweise zwischen 20 und 50 mm Quecksilber, durchgeführt wird.

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