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DEL0012500MA - - Google Patents

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DEL0012500MA
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Description

L 12500 VII/lie
den beiden Deckelhälften nicht nur in einer gemeinsamen Ebene liegt, sondern in dieser auch gegen unbeabsichtigtes Verschieben durch eine Schreibunterlage gesichert werden, kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung ein Schutzdeckel, insbesondere für Notizblöcke, mit den. eingangs erwähnten Merkmalen dadurch weitergebildet, daß die als Unterlage und zum Befestigen, der Blöcke dienende untere Deckelhälfte gegenüber, der oberen, nur aus dünnem Material bestehenden Deckelhälfte verstärkt wird, derart, daß bei aufgeschlagenem Schutzdeckel die obere Fläche einer auf der Innenseite der .oberen Deckel-, hälfte aufliegenden. Schreibunterlage mit der ver-
15. stärkten Deckelhälfte praktisch in einer Ebene liegt. Hierbei kann die untere Deckelhälfte in an sich bekannter Weise mit einer oder mehreren zum Rücken offenen Taschen zum Einschieben, des letzten: Blattes oder des unteren Deckels des Blockes oder der Blöcke versehen sein. Des weiteren, wird eine Anschlagleiste für den. Rücken der Blöcke vorgesehen, welche an der Innenseite der unteren Deckelhälfte angeordnet ist.
Die obere Deckelhälfte besteht vorzugsweise aus, einem Material mit hohem Rauhigkeitsgrad.
Durch die Erfindung wird gegenüber allen bekannten Ausführungsformen der Vorteil erreicht, daß die obere, aus dünnem Material bestehende Deckelhälfte unter der Schreibunterlage angeordnet werden kann; durch, das Gewicht der Schreibunterlage ist der Schutzdeckel unabhängig von jeder Belastung fest und unverrückbar auf-dem Schreibtisch festgehalten. Die Notizblöcke liegen stets in der gewünschten. Lage und sind immer verwendungsbereit. Der Schutzdeckel mit den Blöcken ist außerhalb des durch die normalen Bewegungen des Schreibenden. z.B.. beim Telefonieren oder bei Karteiarbeit gefährdeten Bereiches angeordnet und gegen Herabfallen auf den Boden gesichert, so daß Beschädigungen der Blöcke oder des Schriftbildes mit Sicherheit verhütet werden.
Die bekannten Schutzdeckel für Notizblöcke haben eine vordere Deckelhälfte, die durchweg aus der normalen, verhältnismäßig starken Deckelpappe hergestellt ist, so daß keine innige Berührung mit der Tischfläche und Schreibunterlage gegeben ist und die Deckel verrutschen können; außerdem kann die Schreibunterlage wackeln, oder deformiert werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt ;
Fig. ι die Draufsicht und
Fig. 2 eine Vorderansicht des Schutzdeckels gemaß der Erfindung,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Anordnung des Schutzdeckels an einer Schreibunterlage.
Die Notizblöcke 1,2 und 3 sind mit ihrem unteren Deckel, mit ihrem letzten Blatt oder mit einer Pappzunge in bekannter Weise in eine Tasche 4 der unteren. Deckelhälfte 5 eines aus zwei Deckelhälften bestehenden Schutz deckels eingeschoben. Die Öffnung der Tasche zeigt in bekannter Weise zum Rücken, des Schutzdeckels. Eine Anschlagleiste 6 ist erfindungsgemäß auf der Innenseite der unteren Deckelhälfte etwa auf der Verbindungslinie zwischen der oberen und der unteren Deckelhalfte derart angeordnet, daß die in der Tasche 4 eingeschobenen Blöcke i, 2, 3 mit ihrem Rücken an. der Anschlagleiste anliegen, um ein Verrutschen, der Blöcke zu verhindern. Die Anschlagleiste kann hierbei mit der unteren Deckelhälfte aus einem Stück gearbeitet oder auf die untere Deckelhälfte aufgepreßt, aufgeheftet oder aufgeleimt werden. Die untere Deckelhälfte 5 ist gegenüber der oberen erfindungsgemäß verstärkt, so daß gleichzeitig die Blöcke bei Transport oder Lagerung und bei der Benutzung auf dem Schreibtisch geschützt sind, während die vordere Deckelhälfte 7 nur aus einem dünnen. Material hergestellt ist. Die Verstärkung ist hierbei so durchgeführt, daß beim Gebrauch des Schutzdeckels die vordere bzw. obere Deckelhälfte 7 unter eine Schreibunterlage 8 gelegt werden, kann und.bei- aufgeschlagenem Schutzdeckel die obere Fläche der Schreibunterlage mit der Innenfläche der verstärkten Deckelhälfte 5 praktisch in einer Ebene liegt.
Die Anschlagleiste 6 liegt dabei mit ihrer den Blöcken 1, 2, 3 abgekehrten Längsseite fest gegen die zugeordnete Längskante der Schreibunterlage an, so daß der Schutzdeckel für die Blöcke unverrückbar gehalten ist. Da die obere Deckelhälfte 7 aus dünnem Material hergestellt ist, kann die Schreibtischunterlage nicht schräg zur Tischfläche gestellt werden oder wackeln.
Die obere Deckelhälfte 7 besteht aus einem Material mit hohem Rauhigkeitsgrad, z.B. aus Gewebe oder Kunststoff, so daß im Gebrauch der Schutzdeckel nicht verrutschen kann.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Länge des Schutzdeckels geringer bemessen, als die Tiefe der Schreibunterlage. Dadurch wird ein freier Platz zur Auflage des rechten Unterarmes beim Schreiben, ausgespart, wenn, der Schutzdeckel an der rechten Seite der Schreibunterlage so angeordnet wird, daß die oberen Kanten der Unterlage und des Schutzdeckels in einer "Geraden liegen.
Die untere Deckelhälfte 5 ist langer und/oder breiter bemessen, als dies zur Aufnahme der Blöcke erforderlich ist. Der dadurch gewonnene freie Rand kann mit einem geeigneten Aufdruck oder einer Beschriftung, z. B. zu Reklamezwecken, versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schutzdeckel, insbesondere für No'tizblöeke, mit zwei in eine gemeinsame. Ebene aufklappbaren und miteinander verbundenen, Deckelhälften für einen oder mehrere auf der Innenseite einer Deckelhälfte auswechselbar befestigte Blöcke, dadurch gekennzeichnet, daß die als Unterlage und zum Befestigen der Blöcke dienende untere Deckelhalfte gegenüber der oberen, nur aus dünnem Material bestehenden. Deckelhälfte verstärkt ist, derart, daß bei aufgeschlagenem Schutzdeckel die obere Fläche einer auf der Innenseite der oberen Deckelhälfte auf-
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    L 12500 VII/lie
    liegenden Schreibunterlage mit der Innenfläche der verstärkten Deckelhälfte praktisch in einer Ebene liegt.
    2. Schutzdeckel nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß die untere Deckelhälfte in an sich bekannter Weise eine oder mehrere zum Rücken offene Taschen zum Einschieben des letzten Blattes oder des unteren Deckels des
    Blockes oder der Blöcke aufweist,
    ίο 3..Schutzdeckel nach den Ansprüchen ι und, 2,
    dadurch gekennzeichnet;1 daß die Innenseite der unteren Deckelhälfte eine Anschlagleiste für den Rücken der Blöcke aufweist.
    .4. Schutzdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Deckelhälfte aus einem Material mit hohem Rauhigkeitsgrad besteht.
    5. Schutzdeckel nach den Ansprüchen 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagleiste so mit der unteren ,Deckelhälfte aus einem Stück
    gearbeitet ist.
    . 6. Schutzdeckel nach den Ansprüchen 1 bis 3 und S, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagleiste auf die untere Deckelhälft© aufgepreßt, aufgeheftet oder aufgeleimt ist.
    7. Schutzdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch, gekennzeichnet, daß die Länge des Schutzdeckels geringer bemessen, ist als die Tiefe der üblicherweise verwendeten Schreibunterlagen,.
    8. Schutzdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Deckelhälfte etwas länger und/oder breiter ist als zur Aufnahme des Blockes oder der Blöcke erforderlich, derart, daß ein freier Rand für einen Aufdruck oder eine Beschriftung entsteht.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 198 805;
    schweizerische Patentschriften Nr. 31 920,
    159954, 184627, 193359. 206739;
    britische Patentschrift Nr. 610050.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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