DEG0000789MA - Mit einem Schlitten o. dgl. verbundene, bewegliche Schutzvorrichtung für Führungsbahnen, Gewindespindeln u. dgl. - Google Patents
Mit einem Schlitten o. dgl. verbundene, bewegliche Schutzvorrichtung für Führungsbahnen, Gewindespindeln u. dgl.Info
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Description
HiIi einem Schlitten'ο.agl. ver'bunde lie bewegliche Ssiiiat für- Föiirungsbahnen5 ^-eiilade spindeln tua^le τοπ Ma schinen s
■öie Erfindung betrifft äie besondere Äuabilclung eines?9 mit eines!
S c ill it ten ο»dgl* "^erbinadeneii beweglichen SöimtsTOrrielituag« Bei 'DrehbänieeB wurde Bisher die Spindel cles Supportes verdeokt ge
lagert, um. sie von Spänea freisuhaltea5 -»äiireas es bei Se eöiiinea u«cigls bereits bekannt ist® lie Waiigea des Bsttes
ohiebwng dec Supportes daroii eine aaxraonikaafoig tKiforricatiiHg abaitdeekea oder darcii eia eatspreclieaö, breites
äas aufrollbar aisi Support befestigt ist«. Beiä@ 3eiititgarten kömiesi aber gegea öae Bindriagea Ubars^hiisaiger SäÄlfllissigltelt
ttiiß claeit auch iron Seal© if staub keiae unbedingte Bioiierheit bieten, BesoiitiSrs aber sind die bisher "Dekaiiaten Sg
geeignet,) sua AMeelcen söäiaaier Fahrun.^.S'baiinen oder laager aplaäela verwenaet sii; wer'dea& weil ii^a» bsi -ue it spindeln wiä bei
unterhalb dea eifc:enti:icli«a lieeiilaankoettes aag©ordneten iülirungs
nutea weder eier £aua so ikrsr Aiibriiigaag foröanien ist9 nocJa eis.©'foanöartige Sciiutßvoiriciitung in der beiiaaateü A2?t eia
lässiger AufäcliluB des su :seiiiltaenäeia foilss gegsa Spasa uad i sigkeitea bewirkt ?^
Hacfc. der ürfinctmg wird eiii siofaerer Seiiutis sowoiil gegen Breli «· sgsne als. war alle a ge^en imssig&eitea selbst bei seiir 1 aage a
mid 3Qhm.8j.exi f^rwri^sbahMBii und 3pindelix dadnroli ersi Band aus Et&nl$ Gvumil oäey eixua äliBlickaa Merkstoff in 'Muten, fest«
iieiitier; seitlicher Abdeckungen der ssii soiiütEeadea Spindel oäer biesvv# in entsprechenden Hiitea dsr Führung selbst
ist imd die feeiia Bewegen des Sefelittens Ooägie Eiaciringöii von ?re::adstoffen . su soü.üt^gnde ,Füiirmig Oödgl® selbst»
tätig äbtleckt«. üas Band Kann ia Querscünitt gewölbt sein uatd in LS.ngsriciiti3jag Terlaiafenäa iiulue "bilciea? die se Tarhindertg
feine Späae über äas Band iiinaiie in ües:;;en i?lliirttß;;a»iit@ii Pie ^oXbiaig taaii ^BäoGh aucn usiueiteiirts also ίΐε,οή. obe
angeordnet s©iaB la dieses falle sind ansohiieSe&ä. .an >die F
nuten;Φβε Ba.ad.es 1'fclaufnu.teia, angeordnet9 dia ,aar· ,Ableit
Flüssigkeit dienen 9 die beim Schleif en u*dgl· auf das Band und
seitlich über dieses hinaus gelangt» Mit Vorteil ist das Band am feststehenden. Seil der Maschine, s.B- am Bett einer Drehbank^ nach
A rt, eines Rollbandmaßes federnd aufrollbar gelagerts und es können zudem an sich bekannte Aobtreifvorrichtungen für Späne vorgesehen
sein» Ferner ist es auch möglich ^ das Band mit seinen Enden beiderseits an einem. Sapport an einer Maschine zu befestigen und es
außerhalb der luteri nach. Art eines endlosen Bandes au führen·
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulichte
Es zeigen;; !Figur 1 eine schaufoilaliche Darstellung am , Beispiel einer [Drehbank$ figur 2 eine Einzelheit der ,Figur 1 in ver«
größerter Darstellung, i'igur 3 die Anordnung des Bandes zum Schutz einer Leitspindel5 Figuren 4 bis 6 verschiedene Ausbildungsmöglich«-
keiten dei? Bandrander =
Auf den Wangen des Bettes 1 einer Drehbank ist ©in Support 2 in bekannter Weise verschiebbar gelagert. Die führung des Supportes
erfolgt is vorliegenden falle nicht auf den Wangen selbst oder auf dort angeordneten Prismenführungen sondern in einer unterhalb der
Wangen verlaufenden Prismenführungsnut 3* Diese Führungsnut besitzt, wie Figur 2 sseigt, seitliche Hüten 4? 5s an die sich untenliegende
Ablaufnuten 697 anschließen könnten· Ib entsprechenden Abständen. sind diese letzteren mit Ablaufkanälen 899 Versehen· Ir den Muten
4.S5 ist nun erfinduagsgemäß ein vorzugsweise nach Art eines Rollband
as Be s ausgeführtes Band 10 gleit bar angeordnet, dessen Snde leicht lösbar an dem in der irisiaennut 3 geführten Seil 11 des Supportes
2 befestigt ist«Das Band 10 weist im vorliegenden Falle eine nach unten gedichtete Wölbung auf ? so äaßj^SÜe in iiän^srichtung verlaufende
flache Mulde bildet«, feine Späne? trockener Schleife taub Uacigls» werden dadurch von einem JEinaringen lsi die Muten 495 abgehalten und in der Mitte des Bandes 10 gesaJtiaö.2t.Das Band 10 selbst
ist an dem Bett der Drehbank nach Art eines Bollbandmaßes federnd aufrollbar gelagert^ und es können in der BFähe dieser Lagerung an
si eil bekannte bürstenartige Ab streif vorrichtungen 12 vorgesehen sein j die bei der Hin-und Herbewegung des Bandea die Verunreinigungen
von ihm entfernen· fiird an der !asciiine unter Aufwand fön Kiial- oder Bolirfiüssigiceit gearbeitet 9 werden die über ääB Band .hinaus
in die Hüten 4p 5 gelangenden llüssigfeeitsiaengen JLn a en Ablauf nuten 697 gesaßüiielt und durcia die Bohrungen 8S3 abgeführt« Handelt ea
si eil um die Anwendung des 3 rf indungsgegens tandes beispielsweise an Lchle if maschinen 3 an denen unter Aufwand großer Flüssigkeit
gen gearbeitet wird? so kann es von Vorteil sein5 die Wölbung des Bandes 10 umgekehrt., also nach oben gerichtet, anzuordnen. In
solchen Fällen können die seitlichen Äänder des Bandes 10 als Ab» tropfkanten ausgebildet sein, so daß auch bei starker Überflutung
der ifiliirang die l'iüseigkeit i'iit Sicherheit as't "ü in dringen in die
führung 3 selbst verhindert wird«
Das Band 10 kann naturgemäß auch aus anderen Werkstoffen als Stahl beispielsweise aas Guraini Oodgl«., bestehen» and es kann Ls Querschnitt auch nach den !figuren 4 bis β so einsgebildet sein? daß
seine Ränder 10 a wulstartig verdickt sind, u;& in den Muten 4^5 entsprechend abzudichten. Wesentlich in allen fällen ist nurP daS
das Band in seitlichen Muten geführt ist,, dean gerade diese 'Püiirufi des Bandes erlaubt seine Anwendung und zuverlässige Wirkung besondere
auch bei sehr langen und achiaalen au schilt senden 1? uhr nag s bahnen und Spindeln·
i'igur 3 2eigts caß die Anwendung der erf iriäun^sgemäßen lchutsvor·=
richtung nicht an das Vorhandensein von ^"risiaenfüiirtingen u.dgle gebunden isto if ach Figur 3 werden oberhalb und unterhalb einer
Leitspindel 13 feststehende Abdeckungen 14515 angeordnet» -Diese wieaeruji tragen aur Püiircmg des Bandes 3 Nuten 495? so daß auch ii
diesem Falle ein zuverlässiger Sohuta fur die Spindel gewährleiste wird ο
Maturgeiaäß iat die iuiwendung dea Erfindah^sge^enstandes nicht auf den lieh ut ζ schmaler J?ühruii:3en be .schränkt s; es ksjin vielca.ehr das
nach den C-rondsätzen tier -irfindung; ausgebildete und geführte Band auch in der vollen Breite eines M&aehinenbettes angeordnet werden
und dessen gesamte Fläche geren 'V.erunreinigungen UoS.wo abdecken» Hierbei erfolgt die federnde lagerung des Bandes mit Vorteil am
Knde des Maüchinenbettes» Wird dann der Support der Maschine üfoei aas Bett hinaus verschoben? so wird bei dieser Weiterbewegung des
Sapportes das Band mieder von seiner Lagerung abgerollts ohne dal besonder© Vorkehrung en zu treffen sind); um. auch solche· außergewöhi
liehen Stellungen des Supportes oder Schlittens zu ermöglichen* Die Schutzvorrichtung nach der Erfindung ist selbstverständlich
nicht nur bei Werkzeugmaschinen u.dglo anwendbars sondern auch bt't
Apparaten u.dgl. überall da, wo es sich darum handelt, lange
Fahrun,;·:,sbahnen u.s.w» zuverlässig gegen die Einwirkungen Ton
Staub und Flüssigkeiten zu schützen-· Ein besonderer Torteil bestellt ferner no oh darin, daß das land selbst einen amlerordent« lieh billig herstellbaren Seil darstellt«, so daß aach eine Aus« weehslung nach sehr langer Betriebszeit keine nennenswerten So« sten verursacht»
Fahrun,;·:,sbahnen u.s.w» zuverlässig gegen die Einwirkungen Ton
Staub und Flüssigkeiten zu schützen-· Ein besonderer Torteil bestellt ferner no oh darin, daß das land selbst einen amlerordent« lieh billig herstellbaren Seil darstellt«, so daß aach eine Aus« weehslung nach sehr langer Betriebszeit keine nennenswerten So« sten verursacht»
Claims (6)
1) Mit einem Schlitten ο«dgl· verbundene bewegliche Schutzvorrichtung für Führ un£.s bahnen? Gewinde Spindeln u.dgl-·, gekennzeich
net durch einp am beweglichen Schlitten (2) ο <>dgl«■ befestigtes»
Band (lO) aus Stahle Gummi oder ähnlichen Isrkstoffen«, das in Hirten (4s5) feststehender seitlicher Abö.ecii.uiiiien (I4tl5) der
zu schützenden Spindel (13)»^üiirung (3) ο »dgl-» he sw» in ent-»
sprechenden Hüten (4 s 5) der Führung (3) selbst gleitbar angeordnet ist,und das beia Bewegen des Schlittens (2) ο „dgl* die
vor ctflG ülndringeH. von li're^dotof fen au schätzende führung (3)? Spindel (13) o.dgl· selbsttätig· abdsckt.
2) Schutavorrichtung nach Anspruch 1«, dadurch gekennzeichnet9 daß das Band (10) iai Querschnitt gewöl'b'l iato
3) Schutsvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet.,
dass unterhalb der Muten (49 r3) Ablauf nuten (6S7) angeordnet
sind? wobei das Bond (10) ¥orzu^swei.se mit seitlichen Ab tropf kanten verseilen ist,.
4) Schutzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet 9 daß das Band (10) am feststehenden ileil der Masciiines beispielsweise
SJ3X Bett einer Dreiisbank^nach Art eines Hollbandfedernd auf rollbar f,e lagert ist*
5) Schutzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet
s daß das Band (lü) mit öeisn B η ei en beiderseits am Schlitten
oder Support (2) der Maschine befestigt ist und außerhalb der Hüten (4-fi)) als endloses Band geführt ist.,
6) £cJ:iutsvorrichtung nach. Ansprüchen 1 bis 3& gekennzeichnet durch an sich .bekannte Abstreifvorrichtun.gen (12) für Späne Uodgl«
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