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DE973567C - Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschliessenden angetriebenen Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens - Google Patents

Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschliessenden angetriebenen Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens

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Publication number
DE973567C
DE973567C DE1955P0013531 DEP0013531A DE973567C DE 973567 C DE973567 C DE 973567C DE 1955P0013531 DE1955P0013531 DE 1955P0013531 DE P0013531 A DEP0013531 A DE P0013531A DE 973567 C DE973567 C DE 973567C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive unit
elastic
axles
gravity
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955P0013531
Other languages
English (en)
Inventor
Vladimir Popelar
Jan Roennert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAN ROENNERT PRAG
Original Assignee
JAN ROENNERT PRAG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAN ROENNERT PRAG filed Critical JAN ROENNERT PRAG
Application granted granted Critical
Publication of DE973567C publication Critical patent/DE973567C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/42Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
    • F16F1/52Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses
    • F16F1/54Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses loaded in compression and shear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • B60K5/12Arrangement of engine supports
    • B60K5/1208Resilient supports
    • B60K5/1225Resilient supports comprising resilient rings surrounding a part of the unit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/026Thermostatic control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01P1/00Air cooling
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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    • F01P2025/48Engine room temperature
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2236/00Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
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    • F16F2236/123Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements loaded in combined stresses loaded in compression and shear

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Description

  • Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschließenden angetriebenen Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschließenden Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens.
  • Die elastische Lagerung der Antriebsaggregate, d. h. des Motors einschließlich Getriebegehäuse, bezweckt die Verhinderung der Übertragung der Schwingungen vom Motor in den Aufbau des Fahrzeuges. Derartige Lagerungen sind in der Form bekanntgeworden, daß das aus Motor und Getriebegehäuse gebildete Antriebsaggregat in zwei elastischen Ringen gelagert ist, von denen der eine das Kupplungsgehäuse des Antriebsaggregates umschließt. Ist jedoch das Antriebsaggregat mit den Triebrädern so verbunden, daß in dasselbe auch die auf die Triebräder einwirkenden Kräftekomponenten abgeleitet werden, wie dies bei einem Antriebsaggregat mit angetriebenen Schwinghalbachsen der Fall ist, dann muß die elastische Lagerung des Aggregates eine freie Motorbewegung ungefähr um eine durch den Schwerpunkt des Aggregates verlaufende Achse zulassen und dabei außerdem sämtliche Reaktionen von den auf die Triebräder des Fahrzeuges einwirkenden Kräften auffangen. Die elastische Lagerung darf in diesem Fall keine größeren Verformungen, weder in der Querachse noch in der Längsrichtung des Antriebsaggregates, gestatten, da diese eine schlechte Führung .der Triebräder, schlechten Halt und übermäßigen Verschleiß der Gummireifen zur Folge haben würden. Anderseits muß die Lagerung so ausgebildet werden, daß sie zwecks guter Abdämpfung der Motorvibrationen wesentliche Verformungen um die Schwingungsachse ermöglicht.
  • Die bisher bekannten Lagerungsbauarten, die diesen letztgenannten Bedingungen Rechnung tragen sollen, sind so ausgeführt, daß Kautschukelemente im gegabelten Rahmen oder im Mittelträger des Fußbodens abgestützt sind. Ein solcher Gabelträger ist entweder kostspielig und schwer, oder er weist stets eine unerwünschte Elastizität in der Querrichtung auf, welche die Räderführung ungünstig beeinflußt.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschließenden Schwinghalbächsen im freitragenden Aüfbau eines Kraftwagens, die durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet ist: a) Das Antriebsaggregat ist in an sich bekannter Weise in zwei elastischen Ringen gelagert, von denen der eine vor und der andere hinter der Anschlußstelle der Schwinghalbachsen je innerhalb einer Querebene derart angeordnet ist, daß der Schwerpunkt des Antriebsaggregates etwa auf der durch die beiden Ringmitten verlaufenden Geraden liegt; b) der eine elastische Ring ist in der Nähe des Schwerpunktes zwischen diesem und der Anschlußstelle der Schwinghalbachsen, z. B. in an sich bekannter Weise am Kupplungsgehäuse des Antriebsaggregates, angeordnet und umschließt den dortigen Teil des Antriebsaggregates ganz; c) der in der Nähe des Schwerpunkte's des Antriebsaggregates gelagerte elastische Ring ist direkt in einer Querwand des freitragenden Wagenaufbaues fest abgestützt.
  • Diese konstruktive Lösung bietet außer der Möglichkeit einer richtigen Lagerung nach den vorstehend angeführten Grundsätzen noch den wesentlichen Vorteil, daß die Gesamtlagerung besonders wenig Raum einnimmt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Lagerung des Antriebsaggregates indem freitragenden Aufbau eines Personenkraftwagens gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht; es zeigt Abb. I eine stirnseitige Ansicht der Lagerung in Richtung der Pfeile der zugehörigen Schnittlinie in Abb. 2 und Abb. 2 einen senkrechten Längsschnitt in der Achsebene des Antriebsaggregates.
  • Das Antriebsaggregat besteht aus dem Motor I und dem Hinterachsgehäuse 2, in welchem das Kupplungsgehäuse, der Getriebekasten sowie das Kegelrädergehäuse mit dem Differential vereinigt sind. Der Antrieb der Schwinghalbachsen 3 erfolgt in üblicher Weise über Gelenke; die Schub- und Bremskräfte werden gleichfalls in an sich bekannter Weise aufgefangen, z. B. durch Stützen. Das ganze Antriebsaggregat ist in Blech-Querversteifungen des Aufbaues mittels zweier elastischer Ringe gelagert, wobei es darauf ankommt, daß einer dieser Ringe näher zum Schwerpunkt des Aggregates angebracht ist, z. B. am Kupplungsgehäuse, und dieses am ganzen Umfang umschließt.
  • Das Vorderende des Antriebsaggregates ist in einem elastischen Ring gelagert, der aus zwei Hälften besteht, deren Teilebene waagerecht durch die Achse verläuft. Die obere Hälfte 5 wird mittels eines Blechflansches unmittelbar in einer Blech-Ouerversteifung der Karosserie gehalten, während die untere Hälfte 6 mittels eines Joches 7 an der oberen Hälfte befestigt (angeschraubt) ist. Dieser Ring ist dazu bestimmt, hauptsächlich die Reaktionen der Schubkräfte S1 und der Bremskräfte S2 sowie auch einen Teil des Aggregatgewichtes aufzufangen. Die auf die Achse bei der Fahrt in Kehren wirkenden Querkräfte S3, die Reaktionen der auf die Räder 21 des Kraftwagens wirkenden lotrechten Kräfte S4 und des Aggregatgewichtes G werden von dem großen elastischen Ring aufgefangen, der den ganzen Umfang des Kupplungsgehäuses 22 umschließt, und zwar in der Nähe des Aggregatschwerpunktes T. Dieser Ring ist ebenso wie der schon erwähnte kleinere Ring aus zwei Hälften zusammengesetzt, von denen die obere, 8, unmittelbar im Aufbau gehalten wird und die untere, 9, mit Hilfe eines Joches Io an die obere Hälfte angeschraubt ist. Beide Ringe sind derart angeordnet, daß die Verbindungslinie a der Mittelpunkte b und c, um welche sich die Ringe verformen, durch den Schwerpunkt T des Antriebsaggregates verläuft. Damit werden die an eine richtige Lagerung des Aggregates zu stellenden Bedingungen erfüllt, so daß es frei um seine Trägheitsachse schwingen kann, wobei beide Ringe durch die Kräfte S5 und S6 nur auf Schub, d. h. in einer Richtung beansprucht werden, in welcher die Ringe sehr weich sind.
  • Der vordere Ring, der elastisch ist, wird von der Querversteifungswand IIi der freitragenden Karosserie getragen, während der hintere Ring von der Wand 12 der Karosserie gehalten wird. Diese Wand ist mittels der eingepreßten Versteifungselemente i3, 1q., 15 verstärkt, @die von den Befestigungsschrauben 16 des Joches io zu den von .den Blechen der Wände 12, 17, 18 und den Unterzügen 2o gebildeten festen Knoten derart verlaufen, daß alle auf Aden Ring einwirkenden Kräfte in.. diese festen Punkte abgeleitet werden.
  • Der Patentanspruch schützt ausschließlich die Gesamtkombination der in ihm enthaltenen Merkmale.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschließenden angetriebenen Schwinghalbachsen .im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Das Antriebsaggregat ist in an sich bekannter Weise in zwei elastischen Ringen gelagert, von denen der eine vor und der andere hinter der Anschlußstelle der Schwinghalbachsen je innerhalb einer Querebene derart angeordnet ist, daß der Schwerpunkt des Antriebsaggregats etwa auf der durch die beiden Ringmitten verlaufenden Geraden liegt; b) der eine elastische Ring ist in der Nähe des Schwerpunktes zwischen diesem und der Anschlußstelle der Schwinghalbachsen, z. B. in an sich bekannter Weise am Kupplungsgehäuse des Antriebsaggregates, angeordnet und umschließt den dortigen Teil des Antriebsaggregates ganz; c) der in .der Nähe des Schwerpunktes des Antriebsaggregates gelagerte elastische Ring ist direkt in einer Querwand des freitragenden Wagenaufbaues fest abgestützt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 750 078; deutsche Patentschriften Nr. 76o 68o, 873 936 schweizerische Patentschrift Nr. 187 289; Motor-Kritik, 1938, S. 391 bis 397.
DE1955P0013531 1954-06-12 1955-02-09 Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschliessenden angetriebenen Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens Expired DE973567C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS1134777X 1954-06-12

Publications (1)

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DE973567C true DE973567C (de) 1960-03-31

Family

ID=5457444

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955P0013531 Expired DE973567C (de) 1954-06-12 1955-02-09 Elastische Lagerung eines Antriebsaggregates mit unmittelbar daran anschliessenden angetriebenen Schwinghalbachsen im freitragenden Aufbau eines Kraftwagens

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CH (1) CH327566A (de)
DE (1) DE973567C (de)
FR (1) FR1134777A (de)
GB (1) GB788186A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB788186A (en) 1957-12-23
CH327566A (de) 1958-01-31
FR1134777A (fr) 1957-04-17

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