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DE972231C - Maschine zum Herstellen von Angelhaken - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Angelhaken

Info

Publication number
DE972231C
DE972231C DEA26343A DEA0026343A DE972231C DE 972231 C DE972231 C DE 972231C DE A26343 A DEA26343 A DE A26343A DE A0026343 A DEA0026343 A DE A0026343A DE 972231 C DE972231 C DE 972231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
sleeve
axis
spring
clamping devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA26343A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Alfred Corbett
William Judson Dewitt
Ernest Lewis Ott
William Basil Runk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUBURN FISHHOOK Co
Original Assignee
AUBURN FISHHOOK Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUBURN FISHHOOK Co filed Critical AUBURN FISHHOOK Co
Application granted granted Critical
Publication of DE972231C publication Critical patent/DE972231C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/12Wire-working in the manufacture of other particular articles of fishing hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

l. S. 175) AUSGEGEBEN AM 11. JUNI 1959
A 26343 IbJyd
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Herstellen von Angelhaken mit einem die Werkstücke einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführenden Drehtisch mit in Öffnungen in der Randzone der Stirnseite um zur Drehtischachse parallele Achsen drehbar gelagerten Klemmvorrichtungen. Hierbei ist es bekannt, wenn auch nicht für eine Maschine zur Herstellung von Angelhaken, den einzelnen in einem Drehtisch mit stationärem innerem Teil und umlaufendem äußerem Teil angeordneten Werkstück- und Werkzeugfesthaltevorrichtungen unabhängige Antriebsund Bewegungseinrichtungen zuzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Drehtisch den Antrieb für das Drehen von Klemmvorrichtungen zur Herstellung von Angelhaken derart auszubilden, daß die Klemmvorrichtungen zwischen den einzelnen Bearbeitungsstationen Schwenkungen erfahren.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß jede Klemmvorrichtung aus einer im Drehtisch gelagerten Hülse und einer darin axial gegen den Druck einer an einem Bund anliegenden und sich an der Unterseite der Hülse abstützenden Feder verschiebbaren, mit einer Platte die Stirnseite der Hülse übergreifenden Stange besteht und an einem unteren Hülsenende angeordneten, beim Tischumlauf mit am Tischträger befindlichen, die Klemmvorrichtungen schwenkenden Nocken zusammenwirkenden Nocken aufweist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem Gewindeteil der Stange unterhalb des Drehtisches verschraubbares Zahnrad und auf der Zahn-
909 532/12
Oberseite und der Tischträgerunterseite sich abstützende, zwischengeschaltete Federschalen sowie durch beim Umlaufen des Drehtisches, bezogen auf dessen Achse im Wege der achsnächsten oder achsfernsten Zähne der Zahnräder der Klemmvorrichtungen, zahnstangenartig angeordnete, die Federschalen spannende oder entspannende Bolzen oder Dorne angebracht sind.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel ίο der Erfindung.
Fig. ι zeigt eine Draufsicht auf den Drehtisch mit der Klinkenschaltung,
Fig. 2 die an den Drehtisch angeschlossene Einlegevorrichtung für die Angelhakenrohlinge, Fig. 3 eine Draufsicht auf Vorrichtungsteile von Fig. 2 und
Fig. 4 ein Detail der Fig. 2 in Draufsicht. Bei der vollautomatischen Herstellung eines Angelhakens wird zunächst ein kontinuierlich geförderter Draht schrittweise durch einen Geradrichter geschoben und danach durch eine Abschneidvorrichtung, wodurch Angelhakenrohlinge entstehen, die, wie nachfolgend beschrieben, am Drehtisch weiterbearbeitet werden.
Die Rohlinge 30 werden von einer nicht gezeigten Förderrinne auf einen waagerechten Tisch 34 (Fig. 2) befördert, über den sie durch Förderbänder weiterbewegt werden; dann werden sie einer Spitzvorrichtung zugeleitet. Nach Verlassen der Spitzvorrichtung werden die Rohlinge 30 durch eine Einlegevorrichtung 42 (Fig. 2) in Klemmfutter 44 eingesetzt, die von einem Drehtisch 46 getragen werden. Der Drehtisch 46 wird schrittweise weitergeschaltet, so daß jeder einzelne in einem Klemmfutter 44 eingespannte Rohling 30 einer Reihe von Ai'beitsstellen zugeführt werden kann; darunter sind vorgesehen eine Öhrbiegevorrichtung, eine Vorrichtung zum Anbringen eines Widerhakens, eine Vorrichtung 54 zum Formen des Hakens, eine Vorrichtung 56 zum Biegen der Spitze, eine Schmiedevorrichtung 58, eine Vorrichtung 60 zum Verdrehen des Hakenendes und schließlich eine Auswurfstelle 62.
Ein die von der Förderrinne kommenden Rohling 30 aufnehmender Tisch 34 reicht bis an den Drehtisch 46 heran und weist waagerechte Platten 176 (Fig. 2) mit Führungsschienen 178 auf, auf denen die Rohlinge 30 vorbewegt werden.
Eine Fördervorrichtung zum Fortbewegen der Rohlinge durch die Spitzvorrichtung hindurch besteht aus zwei Ketten 180, deren Glieder 182 nach außen weisende Vorschubfinger 184 haben. Die Ketten 180 sind an Rillen 186 in einem waagerechten festen Träger geführt und schieben die Rohlinge von der Förderrinne aus auf den Schienen 178 vor. Die Ketten 180 laufen um Kettenräder 188 über dem Tisch 34 und werden von Laufrollen 190 geführt, die auf einem Träger 192 drehbar gelagert sind. Zum Niederhalten der Rohlinge 30 auf die Schienen 178 hin und zum Drehen der Rohlinge, wenn diese von den Fingern 184 durch die Spitzvorrichtung bewegt werden, ist ein Riemen 194 vorgesehen, der über eine Nabe eines Kettenrades 188 läuft und sich von der Förderrinne aus dicht über den Schienen 178 bis über eine Schleif rollthinaus bewegt; dann läuft der Riemen über eine Laufrolle 196, eine Riemenscheibe 198 und Laufrollen 200 zum Kettenrad 188 zurück. Der Riemen 194 wird durch nicht gezeigte Blöcke gegen die Rohlinge 30 gedrückt, welche über Bolzen 204 durch Blattfedern 206 gegen den Riemen gehalten werden. Nach Durchlaufen der Spitzvorrichtung werden die Rohlinge 30 von den Fingern 184 in die Einlegevorrichtung bzw. den Einleger 42 eingeführt. Der Einleger besteht aus zwei Platten 270, die an einem Arm 272 befestigt sind. Die oberen Enden dieser Platten sind so gebogen, daß sie V-förmige Backen 274 bilden. Diese Platten sind auf beiden Seiten eines Tisches 276 angeordnet, auf den die Rohlinge 30 von den Schienen 178 herabfallen, wobei die Rohlinge von einer nach unten abgebogenen Platte 278 so geführt werden, daß sie zwischen die Backen 274 fallen. Der Arm 272 wird von einer Welle 282 um seinen Drehbolzen 280 gegen den Zug einer Feder 281 zum Einlegen des Rohlings gedreht. Die Welle wird über eine exzentrisch angeordnete Rolle 283 von einer Hubscheibe 284 gedreht, wobei sich die Backen 274 mit einem darin eingesetzten Rohling 30 über den Tisch 276 hinwegbewegen und den Rohling in das Klemmfutter 44 einlegen. Bei dem Einlegen wird der Rohling von einer Federplatte 285 gehalten.
Wie bereits erwähnt, wird der in das Klemmfutter 44 des Drehtisches 46 eingesetzte Rohling durch schrittweises Weiterschalten des Drehtisches den verschiedenen Arbeitsstellen zugeführt. Der Drehtisch besteht aus einem Ring oder Drehkranz 286, der auf einer Scheibe 287 sitzt und um eine Hohlwelle 288 drehbar ist, die auf einem festen Träger 290 angeordnet ist. Das obere Ende der Hohlwelle trägt einen ortsfesten Tisch 292. Die schrittweise Drehung des Drehtisches besorgt eine Klinke 294, welche auf einem Schlitten 296 drehbar befestigt ist und unter der Wirkung einer Feder 298 in Zahnlücken 300 am Rand des Drehtisches eingreift. Der Schlitten 296 wird von einem Hebelgestänge 302, 304 und 306 von einer Hubscheibe nach links bewegt, wobei die Klinke 294 zurückgezogen wird; der Schlitten wird in der anderen Richtung von einer Feder 310 fortbewegt, wobei die Klinke vorbewegt wird, um den Drehtisch weiterzuschalten. Somit kann bei einer etwaigen Verklemmung von Maschinenteilen die Feder 310 nachgeben. Ein von einer Feder 314 belasteter Riegel 312 greift in die Zahnlücke 300 ein und sperrt den Drehtisch 46 nach jeder Weiterschaltung. Während der Sperrung des Drehtisches werden die von ihm getragenen Rohlinge bearbeitet; dabei ist der Schlitten 296 nach links zurückgezogen, so daß die Klinke 294 nicht an dem Drehtisch angreift. Bei Beginn der nächsten Vorwärtsbewegung des Schlittens 296 zum Weiterschalten des Drehtisches greift ein von dem Schlitten getragener Anschlag 316 an dem Riegel bei 317 an und zieht letzteren zum Entsperren des Drehtisches zurück. Fig. 1 zeigt den Drehtisch
46 während der Weiterschaltung, wobei der Riegel 314 vollständig zurückgezogen ist.
Jedes Klemmfutter 44 besteht aus einer senkrechten Hülse 320 (Fig. 2), welche auf dem Drehtisch befestigt ist und deren Oberende eine Nut 322 aufweist. Die Hülse ist als eine Backe des Klemmfutters ausgebildet, während die andere Backe von einer Platte 324 gebildet wird, welche an dem oberen Ende einer durch die Hülse gesteckten Stange 326 angebracht ist. Die Stange ist in ein Kettenrad 330 eingeschraubt. Die beiden Backen werden von zwei schalenartigen Federn 332 gegeneinander bewegt, die zwischen der Hülse 320 und dem Kettenrad 330 angeordnet sind; eine schwächere Wendelfeder 334, die zwischen der Unterseite des Ringes 286 und dem Kettenrad sitzt, ist bestrebt, die Backen aufeinander zu zu bewegen. Eine Verdrehung der Stange 326 in bezug auf die Hülse 320 bei einer Drehung des Klemmfutters 44 wird von einer Blattfeder 336 verhindert, welche mit einer Schraube 338 auf dem Kettenrad 330 befestigt ist und einen Sperrbolzen 340 gegen die Stange schiebt.
An der Stelle, wo die Rohlinge in die Klemmfutter eingesetzt werden, ist unterhalb des Drehtisches in dem Maschinengestell ein federbelasteter Bolzen 342 (Fig. 2) senkrecht beweglich angeordnet, welcher von einem durch eine Hubstange 344 (Fig. 3) betätigten Hebel 343 nach oben bewegt wird; dabei stößt die Stange 326 aufwärts, und die Platte 324 wird von der Hülse 320 abgehoben, so daß der Rohling zwischen den Backen 324 und 320 eingesetzt werden kann.
Im Klemmfutter wird der Rohling 30 zunächst von der schwächeren Feder 334 allein festgehalten: danach wird der Klemmdruck in den verschiedenen Arbeitsstellen durch Erhöhung des Federdruckes verstärkt. Dies erfolgt durch eine Anzahl von festen Bolzen 345 (Fig. 1), die das von ihnen vorbeibewegte Kettenrad 330 auf dem unteren Ende der Stange 326 so drehen, daß der Druck der Feder 332 erhöht wird. In der Nähe der Auswurfstelle des Drehtisches sind eine Anzahl Bolzen 346 angeordnet, die das Kettenrad 330 beim Einlaufen in die Auswurfstelle im entgegengesetzten Sinne drehen, wodurch der erhöhte Klemmdruck zwischen den Backen des Klemmfutters wieder aufgehoben wird und der Rohling 30 lediglich von der Feder 334 gehalten wird.
Nach dem Einsetzen des Rohlings in das Klemmfutter 44 wird letzteres um 900 gedreht, so daß der Rohling radial zum Drehtisch, mit seiner Spitze nach außen zeigend, eingestellt wird. Diese Drehung des Klemmfutters erfolgt mittels eines Nokkens 347, der auf der Hülse 320 befestigt ist und mit einem Nocken 348 an der Scheibe 287 zusammenwirkt.
In der Nähe der Auswurf stelle 62 wird jedes Klemmfutter wieder um 900 zurückgedreht, und zwar durch einen Anschlag des Nockens 347 gegen einen Nocken 349 der Scheibe 287. Die Bolzen 346 drehen das Kettenrad 330 zur bereits oben angedeuteten Verminderung des Klemmdruckes durch die Federn 332.
Der Auswerfer besteht aus zwei Fingern 538, die auf einem Schlitten 540 angeordnet sind, welcher in einer Führung 542 auf dem Tisch 292 hin- und herbeweglich angeordnet ist. Der Schlitten 540 wird von einer Feder 544 zurückgezogen, die durch eine Stange 546 mit ihm verbunden ist, und wird zum Auswerfen des Angelhakens durch den Winkelhebel 382 betätigt, welcher über eine Feder auf die Stange 546 einwirkt. Bei der Auswärtsbewegung des Schlittens greifen die Finger 538 an beiden aus dem Klemmfutter herausragenden Enden des Angelhakens an und schieben diesen gegen den Druck der Feder 334 aus dem Klemmfutter heraus, worauf der Angelhaken auf eine Förderrinne 550 fällt und die Vorrichtung verläßt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Herstellen von Angelhaken mit einem die Werkstücke einzelnen Bearbeitungsvorrichtungen zuführenden Drehtisch mit in öffnungen in der Randzone der Stirnseite um zur Drehtischachse parallele Achsen drehbar gelagerten Klemmvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmvorrichtung (44) aus einer im Drehtisch (46) gelagerten Hülse (320) und einer darin axial gegen den Druck einer an einem Bund anliegenden und sich an der Unterseite der Hülse abstützenden Feder (334) verschiebbaren, mit einer Platte (324) die Stirnseite der Hülse übergreifenden Stange (326) besteht und einen am unteren Hülsenende angeordneten, beim Tischumlauf mit am Tischträger (287) befindlichen, die Klemmvorrichtungen schwenkenden Nocken (347) zusammenwirkenden Nocken (348) aufweist.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein auf einen Gewindeteil der Stange (342) unterhalb des Drehtisches (46) verschraubbares Zahnrad (330) und auf der Zahnradoberseite und der Tischträgerunterseite sich abstützende, zwischengeschaltete Federschalen (332) sowie durch beim Umlaufen des Drehtisches, bezogen auf dessen Achse im Wege der achsnächsten oder achsfernsten Zähne der Zahnräder der Klemmvorrichtungen, zahnstangenartig angeordnete, die Federschalen spannende oder entspannende Bolzen oder Dorne (345).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 518573;
schweizerische Patentschrift Nr. 27854;
britische Patentschrift Nr. 531 047;
USA.-Patentschriften Nr. 892 927, 2 041 547.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 532/12 6.59
DEA26343A 1942-07-21 1948-12-15 Maschine zum Herstellen von Angelhaken Expired DE972231C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US972231XA 1942-07-21 1942-07-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE972231C true DE972231C (de) 1959-06-11

Family

ID=22262210

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA26343A Expired DE972231C (de) 1942-07-21 1948-12-15 Maschine zum Herstellen von Angelhaken

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DE (1) DE972231C (de)

Citations (5)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH27854A (de) * 1903-02-02 1904-03-15 Wanner & Co Mehrspindliges Bohr- und Drehwerk
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DE518573C (de) * 1926-05-28 1931-02-18 Funke Akt Ges Geb Maschine zur Bearbeitung von Zahnbohrern, bei der mehrere Werkstuecke in einem um seine Achse drehbaren Werkstueckhalter eingespannt sind
US2041547A (en) * 1934-06-20 1936-05-19 Alfred Hofmann Needle Works In Method and machine for making knitting needles
GB531047A (en) * 1938-09-30 1940-12-27 Unilever Ltd Improvements in the refining of oils and fats

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