DE976656C - Hochfrequenzkern, vorzugsweise aus Ferrit, mit in einem Fuehrungskanal durch Schraubung verstellbarem Abgleichkern - Google Patents
Hochfrequenzkern, vorzugsweise aus Ferrit, mit in einem Fuehrungskanal durch Schraubung verstellbarem AbgleichkernInfo
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Description
- Hochfrequenzkern, vorzugsweise aus Ferrit, mit in einem Führungskanal durch Schraubung verstellbarem Abgleichkern Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochfrequenzkern, der vorzugsweise aus Ferrit hergestellt ist, mit in einem Führungskanal durch Schraubung verstellbarem Abgleichkern, der ebenfalls vorzugsweise aus Ferrit hergestellt ist. Sowohl der Führungskanal im Hauptkern als auch die Oberfläche des Abgleichkernes sind preßtechnisch einfach ohne Gewinde hergestellt.
- Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der ein Abgleichstift in einem hohlzylindrischen Kern dadurch verstellt werden kann, daß der Abgleichstift an einem Ende einen mit Gewinde versehenen Bolzen aus Isoliermaterial aufweist, der in einem außerhalb des Kernes angeordneten Gewindesatz geführt wird. Diese Anordnung hat eine unerwünscht große Bauhöhe, verursacht durch den Gewindesatz, dessen Höhe noch größer als der maximale Verstellweg des Abgleichkernes sein muß.
- Bei den sonst bekannten Masseeisenkernspulen wird im allgemeinen der Abgleichkern mit einem angepreßten Gewinde versehen und z. B. in einer Gewindebuchse in dem Spulenkern geführt. Die Abgleichkerne sind aber teuer, da das Herstellen des Gewindes zusätzliche Vorkehrungen erfor=dert. Bei Verwendung von Abgleichkernen aus Ferrit sind die Verhältnisse besonders ungünstig, da bei dem harten Material das Gewinde geschliffen werden muß.
- Gemäß der Erfindung wird die zügige Verstellbarkeit des Abgleichkernes dadurch erzielt, daß der Führungskanal mit einer vorzugsweise aufgeklebten geriffelten Folie, deren Rillen ein. Gewinde darstellen, ausgekleidet ist. Gegenüber anderen Gewindeführungen, z. B. einer Gewindebuchse, hat die erfindungsgemäße Folie den. Vorteil, daß sie in einfacher und billiger Weise erstellt werden kann. Insbesondere bereitet die Aufbringung der Gewinderillen auf die Folie keinerlei Schwierigkeiten.
- Am Umfang des vorzugsweise aus Ferrit bestehenden Abgleichkernes ist in an sieh bekannter Weise nachgiebiges Material, in das ein Gewinde eingedrückt werden kann, aufgebracht. Bekannt ist es, ein Gewinde in nachgiebiges Material auf einem Kern durch einen besonderen Gewindeformer einzuprägen. Auch ist es bekannt, daß beim Einschrauben eines Gewindekernes in eine elastische Schicht ein Gewinde eingedrückt werden kann. Bei der Erfindung dagegen drücken sich beim Eindrehen des Abgleichkernes die Rillen der geriffelten Folie in das auf der Oberfläche des Abgleichkernes angebrachte nachgiebige Material ein.
- Als nachgiebiges Material für den Abgleichkern schlägt die Erfindung weiterhin einen aufgeklebten Zwirnsfaden oder eine elastische Lackschicht vor.
- Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind an Hand von Fig. i bis 4 beispielsweise erläutert.
- Fig. i zeigt eine Hochfrequenzspule in Draufsicht. Sie besteht aus dem ferromabnetischen Kern i, z. B. Ferritkern, mit dem Führungskanal 2, dem Spulenkörper 3 und der Wicklung d.. Der Führungskanal 2 ist erfindung::gemäß innen mit der eingeklebten geriffelten Folie 5 ausgekleidet. Der Führungskanal 2 liegt zweckmäßig in an sich bekannter Weise exzentrisch im Kern i. Die Folie 5, z. B. eine Triazet-Folie, wird bei der Herstellung zweckmäßig durch warmes Aufwalzen mit dem Rillenmuster versehen. Der Rillenabstand und die Versetzung richten sich nach der erforderlichen Gewindesteigung.
- Fig. -, zeigt eine Seitenansicht des, Kernes i mit Blick in den. Führungskanal 2 mit der eingeklebten Folie 5. Fig. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung den fertigen Folienstreifen 5 mit den Rillen 6. Bei der Fabrikation kann man in jeden einzelnen Kern einen, zugeschnittenen Folienstreifen einkleben. Bei im Strangpreßverfahren hergestellten Kernen.kann man in jeden Strang einen Folienstreifen entsprechender Länge einkleben. Die Stränge werden dann -zusammen mit dem eingeklebten Folienstreifen zu einzelnen Kernen auseinandergeschnitten, z. B. mit Hilfe einer keramischen Schleifscheibe. Für das Einkleben der Folie können an sich bekannte hlebernittel verwendet werden. Gegebenenfalls wird die Rückseite der Folie aufgerauht, um das Ankleben zu verbessern. Das Aufrauhen kann in einem Arbeitsgang mit dem Aufwalzen des Rillenprofils erfolgen.
- Fig.4 zeigt den in den Führungskanal2 einzuschraubenden Abgleichkern 7, der vorzugsweise ebenfalls aus Ferrit besteht. Sein Querschnitt kann wie in Fig. 4 sechseckig sein oder auch rund oder oval. Er wird am Umfang mit einem nachgiebigen Material versehen, das sich beim Einschrauben in die Rillen der Folie eindrückt. Hierfür wird z. B. der aufgeklebte Zwirnsfaden 8 benutzt. Nach dem Sintern wird der Kern 7 hierfür mit einer dünnen Schicht eines Klebemittels versehen, und der Faden 8 wird mit verhältnismäßig großer Steigung um den Kern herumgewickelt. \Tach dem Erhärten des Klebstoffes kann der Kern in die Lagerung eingeschraubt werden. Die Anordnung kann auch bei sehr dünnen Abgleienkernen verwendet werden, z. B. mit einem Durchmesser von 2 bis 3 mm. Gegebenenfalls kann zur Festlegung des Fadens 8 der Kern nachträglich mit einem elastischen Lack versehen werden, der die Zwischenräume zwischen den einzelnen Gängen des Fadens ausfüllt. Das Ausweichen des Fadens beim Einschrauben wird hierdurch verhindert. Man kann auch mehrere Fäden um den Kern herumwickeln. Ferner genügt es unter Umständen, den Abgleichkern nur mit dem elastischen Lack auf der Außenseite zu versehen. so daß sich die Rillen der Folie in diesen eindrücken.
- Die Steigung des Gewindes ist bei der Lagerung nach der Erfindung nur von der eingeklebten geriffelten Folie abhängig. Durch Einkleben verschiedener geriffelter Folien kann man infolgedessen bei der gleichen Kernsorte verschiedene Ge= windesteigungen erzielen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hochfrequenzkern, vorzugsweise aus Ferrit, mit in einem Führungskanal durch Schraubung verstellbarem Abgleichkern, ebenfalls vorzugsweise aus Ferrit, wobei sowohl der Führungskanal im Hauptkern als auch die Oberfläche des Abgleichkernes preßtechnisch einfach ohne Gewinde hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer zügigen Verstellbarkeit des Abgleichkernes der Führungskanal mit einer vorzugsweise angeklebten geriffelten Folie ausgekleidet ist, deren Rillen ein Gewinde darstellen, und der Abgleichkern seinerseits in an sich bekannter Weise auf der Oberfläche mit nachgiebigem Material versehen ist, in welches sich beim Einschrauben des Abgleichkernes die Rillen der geriffelten Folie eindrücken.
- 2. Hochfrequenikern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derAbgleichkern auf der Oberfläche einen elastischen Lack aufweist.
- 3. Hochfrequenzkern nach Anspruch i, bei dem der Führungskanal für den Abgleichkern vorzugsweise exzentrisch versetzt am Außenrand des Hauptkernes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgleichkern auf der Oberfläche einen mit großer Steigung wendelförmig aufgeklebten Faden aufweist, in den sich beim Einschrauben des Abgleichkernes die Rillen der geriffelten Folie eindrücken. .
- 4. Hochfrequenzkern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgleichkern mit einem die Zwischenräume zwischen den Fadengängen auf der Oberfläche ausfüllenden elastischen Lack versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 719 708, 728 288, 744 474 deutsche Gebrauchsmuster N r. 1 327 717. 1322 561, 1482 842; österreichische Patentschriften Nr. 159 o24, 164 993 schweizerische Patentschriften Nr. 236 859, 243 724 französische Patentschrift Nr. 803 905; britische Patentschriften Nr. 578:218, 484855; USA.-Patentschriften Nr. 2 268 7.42, 2 462 822, 297 437, 2 204 o86; P i t s ch, »Lehrbuch der Funkempfangstechnik«, 1948, S. 148; Katalog der Firma Neosia, ig5o, S. 8 und io. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 967 047.
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