DE976547C - Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen metallischen Diffusionsueberzuegen auf Gegenstaenden aus Eisen, Nickel, Kobalt oder ihren Legierungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen metallischen Diffusionsueberzuegen auf Gegenstaenden aus Eisen, Nickel, Kobalt oder ihren LegierungenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 14. NOVEMBER 1963
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 48b GRUPPE 1104 INTERNAT. KLASSE C 23C
O 2012 VIbI48 b
Philippe Galmiche, Paris
ist als Erfinder genannt worden
Office National d'Etudes et de Recherches Aeronautiques (O. N. E. R. A.),
Chatillon-sous-Bagneux, Seine (Frankreich)
Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen metallischen Diffusionsüberzügen auf Gegenständen aus Eisen, Nickel, Kobalt
oder ihren Legierungen
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 9. Dezember 1951 an
Patentanmeldung bekanntgemacht am 2. Juli 1953 Patenterteilung bekanntgemacht am 17. Oktober 1963
Die Priorität der Anmeldungen in Frankreich vom 13. Dezember 1950 und 16. Mai 1951
(Nr. 601 494 und Nr. 610 059) sind in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von chromhaltigen, metallischen
Diffusionsüberzügen auf Gegenständen aus Eisen, Nickel, Kobalt und ihren Legierungen. Es ist bekannt,
zur Herstellung von chromhaltigen Oberflächenlegierungen auf die Oberfläche des Grundmetalls
Chromhalogenide einwirken zu lassen. Hierbei wird entweder im Kontaktverfahren vorgegangen,
oder es werden Halogeniddämpfe zur Wirkung auf die Oberfläche des zu chromierenden
Grundmetalls gebracht. Das bisher zum Herstellen von metallischen Diffusionsüberzügen am meisten
benutzte Chromhalogenid ist Chromchlorid, das sowohl im Kontakt- als auch im Dampfverfahren
angewendet worden ist. Auch die Verwendung von Bromiden und Jodiden in Gas- oder Dampfform ist
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bereits vorgeschlagen worden. Bei Verwendung gasförmiger Metallhalogenide ist es auch bekannt,
sie mit reduzierend wirkendem Gas zu verdünnen und die Metallhalogenide in einem besonderen, mit
dem Metallisierungsraum gasdicht verbundenen beheizten Reaktionsraum durch Reaktion einer
Halogenidverbindung mit dem in fester Form vorliegenden Überzugmetall zu erzeugen. Bei sämtlichen
bekannten Verfahren erhält man jedoch ίο fleckige und stumpfe Überzüge. '
In dem älteren, nicht vorveröffentlichten Patent 974990 der Patentinhaberin ist schon vorgeschlagen
worden, Chromfluorid in Dampfform auf Werkstücke aus Eisen, Nickel, Kobalt oder ihren
Legierungen zur Einwirkung zu bringen, wobei dieses Chromfluorid in einem besonderen, mit dem
Herstellungsraum gasdicht verbundenen, beheizten Reaktionsraum durch Reaktion einer Fluoridverbindung
mit dem' in fester Form vorliegenden Chrom gebildet wird und das Behandlungsgas auch
noch Fluorwasserstoff enthält.
Die Verwendung von dampfförmigen Chromfluoriden führt im Gegensatz zu sämtlichen im
Kontaktverfahren verwendeten Chromhalogeniden und auch im Gegensatz zu in Dampfform verwendeten
Chromchloriden, -brömiden und -jodiden unmittelbar zu hochglänzenden, fleckenlosen Diffusionsüberzügen.
Der Grund dafür besteht darin, daß die Chromfluoride auf den zu verchromenden, aus Eisen, Nickel oder Kobalt bestehenden Werkstücken
eine Schutzschicht in demjenigen Temperaturbereich erzeugen, der dem etwa bei 9000 C beginnenden
Temperaturbereich vorausgeht, welcher für die Herstellung der Oberflächenlegierung besonders
günstig ist.
Es hat sich jedoch überraschenderweise herausgestellt, daß es zur Erzielung der genannten
Schutzschicht und somit glänzender, fleckenloser Überzüge nicht notwendig ist, ausschließlich
Fluoride zu verwenden, sondern daß es genügt, wenn ein Teil der Überzugmetallhalogenide aus
Chromfluorid besteht. Dementsprechend besteht der Erfindungsgedanke darin, die mit den chromhaltigen,
metallischen Überzügen zu versehenden Metalle aus Fe, Ni, Co oder ihren Legierungen
nicht nur der Einwirkung gasförmiger Chromfluoride auszusetzen, sondern gleichzeitig auch mit
Dämpfen von Chloriden und/oder Bromiden und/ oder Jodiden eines oder mehrerer Überzugsmetalle,
z. B. Cr, Si, Al, Ti, Mo, zu behandeln. Die Ersetzung eines Teiles der Chromfluoride durch die
Dämpfe von Chloriden und/oder Bromiden und/oder Jodiden des gleichen oder eines anderen Überzugmetalls
bringt einen wesentlichen wirtschaftlichen Vorteil mit sich, da insbesondere die Chloride und
Bromide wesentlich billiger sind als die Fluoride; außerdem greifen Chloride, Jodide und Bromide
den Behandlungsofen weniger an als Fluoride. Ferner ist darauf hinzuweisen, daß bei Verwendung
von Chromfluorid die Dimensionen der behandelten Werkstücke zunehmen, da der Chromzusatz ohne
Eisenausscheidung erfolgt. Wenn jedoch außer Chromfluorid auch noch Chloride und Bromide
oder Jodide benutzt werden, so können die Abmessungsänderungen der zu behandelnden Werkstücke
wesentlich verringert werden. Auch führt die Verwendung von Chloriden und Bromiden zugleich
mit Fluoriden zu einer gleichmäßigen Behandlungsatmosphäre. Alle diese Vorteile werden
erfindungsgemäß mit dem auf der Benutzung von Chromfluorid beruhenden Vorteil der Erzielung
einer glänzenden, "fleckenlosen Oberfläche herbeigeführt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, und zwar
zeigt die einzige Figur der Zeichnung schematisch im Schnitt einen in einem Ofen zu erhitzenden
Behälter, in dem sowohl Chromfluoride als auch Chloride oder Bromide eines Zusatzmetalls erzeugt
werden.
Gemäß dieser Figur sind die Werkstücke 1 aus Eisen, Nickel oder Kobalt, die mit einer chromhaltigen
Oberflächenlegierung versehen werden sollen, in dem Behälter 2 untergebracht. Unterhalb
der Werkstücke 1 befindet sich ein erster Halogeniddampferzeuger B3 der Chrom, Ammoniumfluorid
und Flußsäure enthalten kann und der bei seiner Erhitzung Flußsäuredämpfe und Chromfluorid erzeugt. Oberhalb der Werkstücke
ι befindet sich ein zweiter Halogeniddampferzeuger A, der ein Zementierungsgemisch
enthält, welches Chlorid- oder Bromiddämpfe des Zusatzmetalls, beispielsweise Chrom, erzeugt.
Der Fluoride und Flußsäure erzeugende Dampferzeuger ist also getrennt von dem Chloride oder
Bromide erzeugenden Dampferzeuger, und zwar ist der letztgenannte zweckmäßigerweise in der Nähe
der Auslaßöffnungen für die Spülgase des Behälters angeordnet, während sich der die Fluoride erzeugende
Dampferzeuger mit Bezug auf die Werkstücke auf der entgegengesetzten Seite befindet.
Insbesondere wenn das für die Spülung des Behälters benutzte Gas Wasserstoff ist, der in dem
oberen Teil des Behälters mit einem geringen Überdruck durch eine Leitung 3 eingeführt und während
der Behandlung ebenfalls im oberen Teil durch eine mit einem Ventil 5 versehene Leitung 4 abgeführt
wird, ist die obengenannte Anordnung der Dampferzeuger mit Bezug auf die Werkstücke
vorteilhaft. Gegebenenfalls können die Werkstücke auch noch von Stücken aus Chrom oder Ferrochrom
umgeben sein. Beim Ansteigen der Temperatur im Behälter bis zur Erreichung der für die Bildung
der Oberflächenlegierung günstigen Temperaturen werden die Spülgase durch den Auslaß 4 abgeführt
und nehmen dabei die HCl- und HBr-Dämpfe sowie andere Chlor- und Bromverbindungen mit,
die auf diese Weise mit den Werkstücken nicht in Berührung kommen können. Letztere stehen in
dieser Arbeitsperiode nur unter der Einwirkung der Flußsäure und der Fluoridverbindungen, wobei
die Flußsäure auf ihnen die aus den Fluoriden des Grundmetalls der Werkstücke bestehende Schutzschicht
erzeugt.
Die in der Figur eingezeichneten Pfeile zeigen den Umlauf der Gase während der Arbeitsperiode1.
Am Ende derselben wird dann der Auslaß 4 geschlossen.
Wenn der Umlauf der Gase durch den Behälter ein anderer ist als der in der Figur dargestellte,
müssen natürlich auch die Dampferzeuger A und B an anderen Stellen angebracht werden. Ferner kann
zwischen dem Dampferzeuger A und/oder den Werkstücken 1 einerseits und der Trennwand 6
andererseits ein Vorrat von Chrom- oder Ferrochromstücken angeordnet sein.
Wenn man jedoch, anstatt zwei getrennte Dampferzeuger^
und B für die Chloride oder Bromide einerseits und die Fluoride andererseits zu verwenden,
einen einzigen Dampferzeuger zur Entwicklung sowohl der Chloride oder Bromide als
auch der Fluoride verwenden will, so ist es zweckmäßig, in diesem Falle einen erheblichen Überschuß
an Fluorid in der Mischung vorzusehen, mehr als 60%, wodurch das Gleichgewicht beständig
im Sinne der Bildung von Eisen- (oder Nickel- oder Kobalt-) Fluorid während des Aufheizens
des Behälters gestört wird.
Eine andere Lösung für die Herstellung einer Schutzschicht von Eisen- (oder Kobalt- oder
Nickel-) Fluorid besteht darin, in den Behälter 2, z. B. durch Mischung mit den Spülgasen, einen derartigen
Betrag von gasförmiger Flußsäure einzuführen, daß bei Vorhandensein der anderen Halogensäure,
oder der anderen Halogensäuren, das Gleichgewicht nach der Bildung von Eisen- (Nickeloder
Kobalt-) Fluoriden auf den Werkstücken 1 hinstrebt. Man kann dann einen Dampferzeuger
benutzen, der ausschließlich Chlor- und Bromverbindungen enthält oder diese erzeugt. Die Einführung
der gasförmigen Flußsäure in den Behälter zusammen mit den Spülgasen dauert dann während
der Periode des Aufheizens des Behälters an. Eine intensive Spülung kann z. B. vorgenommen werden,
während die Temperatur noch unter 3500 C liegt. Bei dieser Temperatur sind die Halogensäuren und
die Ammoniumhalogenide im wesentlichen verdampft, worauf eine verringerte Spülung bei Temperaturen
zwischen 350 und 8oo° C aufrechterhalten wird.
Selbstverständlich können die Zementierungsmischungen in den Dampferzeugern A und B außer
Chrom auch noch andere Zusatzmetalle, insbesondere Aluminium, Molybdän, Titan, Wolfram,
Kobalt, Nickel oder Silizium, enthalten. So kann z. B. Aluminium in Form von Aluminiumoxyd in
dem Dampferzeuger B vorhanden sein. In allen Fällen hat das Vorhandensein von Flußsäure in
der Anheizperiode und die dadurch bedingte Bildung der Fluoridschutzschicht auf den aus Eisen
(oder Stahl), Kobalt oder Nickel bestehenden Werkstücken zur Folge, daß fleckenlose, einwandfreie
Oberflächenlegierungen erzielt werden. Ferner ermöglicht die gleichzeitige Benutzung von Chloriden
und Bromiden der Zusatzmetalle eine erhebliche Herabsetzung der Behandlungskosten. Ein
weiterer Vorteil besteht darin, daß das gleichzeitige Vorhandensein von mehreren Halogeniden, insbesondere
Chromhalogeniden, es ermöglicht, die resultierende Dampfspannung zu erhöhen, wodurch
vor allem eine bessere Homogenität erhalten wird, wenn die Art der Werkstücke eine verhältnismäßig
niedrige Diffusionstemperatur erfordert, z. B. zwischen 800 und 9000 C (bei gewissen Arten von
Gußeisen).
Es sei hierbei bemerkt, daß die zu behandelnden Stücke beliebige Abmessungen und beliebiges
Gefüge haben können und daß die Erfindung sowohl für gegossene als auch für durch spanabhebende
Maschinen bearbeitete Werkstücke sowie für gesinterte Werkstücke und schließlich auch für
Metallpulver anwendbar ist.
Die Halogenide können in den Behandlungsbehälter schon als fertige Halogenide eingeführt
werden, oder sie können auch in dem Behandlungsbehälter selbst durch geeignete Reaktionen der entsprechenden
Halogensäuren oder anderer geeigneter Halogenverbindungen, wie z. B. der Halogenide
des Ammoniums, mit den Zusatzmetallen gebildet werden.
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen von chromhaltigen metallischen Diffusionsüberzügen auf
Gegenständen aus Fe, Ni, Co oder ihren Legierungen durch Behandeln der erhitzten Gegenstände
mit gasförmigen Metallhalogenide^ die mit reduzierend wirkenden Gasen verdünnt
sind, wobei gasförmiges Chromfmorid in einem besonderen, mit dem Metallisierungsraum gasdicht
verbundenen beheizten Reaktionsraum durch Reaktion einer Fluoridverbindung mit dem in fester Form vorliegenden Chrom gebildet
wird und das Behandlungsgas Fluorwasserstoff enthält, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenstände gleichzeitig mit Dämpfen von Chloriden und/oder Bromiden und/oder Jodiden
eines oder mehrerer Überzugsmetalle, z. B. Cr, Si, Al, Ti, Mo, behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenstände mit Dämpfen behandelt werden, die zu mindestens 60% aus
Dämpfen der Fluoride und der Flußsäure bestehen,
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfe der Fluoride und Flußsäure getrennt von den Dämpfen der übrigen Halogenide erzeugt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet
durch eine Zu- und Abführungsleitung für Spülgase, vorzugsweise Wasserstoff, an der
Oberseite der Vorrichtung.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein besonderer, die Chloride oder Bromide erzeugender Dampferzeuger (A)
in dem oberen Teil und der die Fluoride abgebende Dampferzeuger (B) in dem unteren
Teil des Behandlungsbehälters angeordnet ist,
während die Werkstücke (i) zwischen diesen
beiden Dampferzeugern liegen.
beiden Dampferzeugern liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 728218;
Deutsche Patentschrift Nr. 728218;
französische Patentschriften Nr. 913 311,
913312,940915;
britische Patentschriften Nr. 411 982, 440 641,
646 641;
USA.-Patentschriften Nr. 1 497 417, 1 853 369,
ι 902 503.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©309 735/12 11.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR976547X | 1950-12-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE976547C true DE976547C (de) | 1963-11-14 |
Family
ID=9518876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO2012A Expired DE976547C (de) | 1950-12-13 | 1951-12-09 | Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen metallischen Diffusionsueberzuegen auf Gegenstaenden aus Eisen, Nickel, Kobalt oder ihren Legierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE976547C (de) |
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- 1951-12-09 DE DEO2012A patent/DE976547C/de not_active Expired
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