DE975735C - Strebfoerderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen Kohlengewinnungsgeraet - Google Patents
Strebfoerderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen KohlengewinnungsgeraetInfo
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- DE975735C DE975735C DEV1296D DEV0001296D DE975735C DE 975735 C DE975735 C DE 975735C DE V1296 D DEV1296 D DE V1296D DE V0001296 D DEV0001296 D DE V0001296D DE 975735 C DE975735 C DE 975735C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/06—Transport of mined material at or adjacent to the working face
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Description
- Strebförderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen Kohlengewinnungsgerät Ein noch nicht zum Stand der Technik gehörender Vorschlag enthält bereits einen an seinen beiden Enden mit je einem Kohlengewinnungsgerät fest verbundenen und in beiden Richtungen des Kohlenstoßes bewegbaren Strebförderer, der etwa die halbe Länge des durch eine Mittelstrecke in zwei Flügel von etwa gleicher Länge geteilten Strebs aufweist, die Mittelstrecke überbrückt und mit Mitteln zum Austragen der von den Gewinnungsgeräten hereingewonnenen Kohle in die Mittelstrecke versehen ist.
- Aus diesem Vorschlag, bei dem als Gewinnungsgeräte lediglich schälende Geräte vorgesehen sind und bei denen der jeweilige Kohlenanfall üblicherweise geringer ist als bei schneidenden Gewinnungsmaschinen, wie Schrämmaschinen, läßt sich nicht entnehmen bzw. herleiten, wie der zwischen den beiden Gewinnungsgeräten angeordnete Förderer ausgebildet sein muß, um auch die bei schneidenden Gewinnungsgeräten anfallenden größeren Kohlenmengen reibungslos abtransportieren zu können.
- Hier setzt die Erfindung ein. Sie schlägt vor, daß der mit schneidenden Gewinnungsmaschinen als Gewinnungsgeräte verbundene Förderer als Einkettenkratzerförderer mit nebeneinanderliegenden Vor- und Rücktrum derart ausgebildet ist, daß jedes seiner Trume als Fördervorrichtung für eine der schneidenden Gewinnungsmaschinen dient.
- An sich ist zwar die Förderung von beiden Seiten eines Strebs zu einer Mittelstrecke ebenso wie die Ausbildung von Einkettenkratzerförderern, die in beiden Richtungen fördern können, bekannt, doch ist die besondere Anordnung eines solchen Förderers zwischen zwei Gewinnungsmaschinen nach Art des noch nicht zum Stand der Technik gehörenden eingangs erwähnten Vorschlages aus diesen bekannten Vorschlägen nicht zu entnehmen oder zu erkennen.
- In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sieht diese vor, daß die beiden Mulden der Fördertrume des Einkettenkratzerförderers aus einem in seiner Mitte eine U-förmige Auskröpfung besitzenden Blech bestehen, das durch die Auskröpfung in zwei Mulden unterteilt ist, wobei jeder so gebildete Fördererschuß auf einem von schneidender Gewinnungsmaschine zu schneidender Gewinnungsmaschine gespannten Seil od. dgl. aufgehängt oder befestigt ist.
- Grundsätzlich gesehen ist es zwar bekannt, die beiden Fördertrume bei ortsfesten Einkettenkratzerförderern zu verbinden, wobei die einzelnen Schüsse sich überlappen und gelenkig aneinander angeschlossen sind; keiner der bekannten Förderer weist jedoch die Gesamtheit der Merkmale des erfindungsgemäßen Vorschlages auf.
- In vorteilhafter Weise sollen ferner im Bereiche der Mittelstrecke Abstreifbleche vorgesehen sein, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß über diese Abstreifbleche die Kratzer des Förderers hinweggleiten, während die Kohle aus den Fördermulden ausgeworfen wird.
- Auch die Anordnung von Abstreifblechen bei Kratzerförderern stellt zwar an sich eine bekannte Maßnahme dar, bei den bekannten Vorschlägen sind die Bleche jedoch an dem Förderer selbst angebracht, während bei der Erfindung wegen der Hin-und Herbewegung des Förderers selbst die Bleche verschiebbar am Förderer geführt sein müssen, um, wie gefordert, unabhängig von der Fördererbewegung in der Mittelstrecke zu bleiben.
- Vorzugsweise sollen die einzelnen die beiden Förderermulden des Förderers bildenden Schüsse in bekannter Weise derart gelenkig miteinander zur Muldenrinne vereinigt sein, daß diese eine gekrümmte Führung des Förderers ermöglicht.
- In zweckmäßiger Weise können an den schneidenden Gewinnungstnaschinen auch noch zusätzliche Druckzylinder vorgesehen werden, die die Zugarbeit der die Gewinnungsmaschinen bewegenden Windwerke zu unterstützen vermögen. Auch kann zur weiteren Unterstützung der Windwerke noch ein an dem Förderer angreifender Haspel angeordnet werden.
- Im einzelnen sei die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Es zeigt Fig. i im Grundriß eine schematische Darstellung eines durch eine Mittelstrecke in zwei Flügel von etwa gleicher Länge geteilten Strebs mit dem erfindungsgemäßen Strebförderer, Fig. 2 bis 4 Einzelheiten der Erfindung.
- Mit i ist die Mittelstrecke des Abbaufeldes bezeichnet, und 2 sind die beiden hierdurch entstandenen Feldteile oder Abbaustöße, die im Streichen um die Hälfte der Abbaufeldbreite zueinander versetzt sind, so daß der Strebförderer 3, der bei der Bergfahrt aus dem unterhalb und bei der Talfahrt aus dem oberhalb der Mittelstrecke i liegenden Strebteil herausgezogen wird, im Bereich der Strecke i spitzwinklig zum Stoß verläuft.
- Für jeden abzubauenden Kohlenstoßtei12 ist ein schneidend arbeitendes Gewinnungsgerät in Gestalt einer Schrämmaschine 4 mit aufgebogenem Schrämausleger 5 -und trichterförmigem Abwurfkasten 6 an sich bekannter Art vorgesehen. Über diesen Ab- wurfkasten 6 fällt die durch die Schrämmaschine4 gelöste Kohle unmittelbar in das Strebfördermittel 3 hinein und wird in der Mittelstrecke i über im Strebfördermittel an entsprechender Stelle vorgesehene Abstreifbleche7 dem Streckenförderer (nicht dargestellt) zugeführt. Dabei ist es zweckmäßig, die anfallende Kohle durch Einbau von Schrämstangen 8 od. dgl. zwischen dem aufgebogenen Teil des Schrämauslegers 5 und der Schrämmaschine 4 in die für die ungehemmte Wegbeförderung erforderliche Stückgröße zu zerkleinern.
- Der an den beiden Schrämmaschinen 4 befestigte und von diesen hin- und herbewegte Strebförderer 3 besteht aus zwei nebeneinanderliegenden und miteinander befestigten trogförmigen Mulden 9 aus einzelnen Schüssen, in denen eine die Kratzer io tragende Kette ii (oder ein Seil) umläuft, die die in den Strebförderer 3 geworfene Kohle mitnimmt. Dabei ist mit Rücksicht auf die Überlappung der einzelnen Trogschüsse der Lauf der die Kratzer io tragenden Kette i i, die über mit besonderem Antrieb i2 angetriebene Rollen 13 läuft, so, daß die Kohle bei Bergfahrt im kohlenstoßseitigen Trog und bei Talfahrt im versatzseitigen Trog bewegt wird, deren Lauf infolge der freien Führung der Kratzer gut beobachtet werden kann. Es kann auch in beiden Trögen gleichzeitig gefördert werden, beispielsweise in dem gerade nicht zur Kohlenförderung benutzten Trog Versatzmaterial.
- Die Abstreifbleche 7, die die Kohle aus dem Strebförderer 3 dem in der Mittelstrecke i liegenden Streckenfördermittel zuführen, sind so ausgebildet, daß die Kette i i oder das Seil mit den Kratzern io sich rechtzeitig aus dem Kohlenstrom heraushebt und über den Rücken der Abstreifbleche 7 hinweggleitet, während die Kohle aus dem Trog durch die Abstreifbleche 7 herausgeworfen wird. An Stelle der Aneinanderfügung zweier Tröge 9 zum Strebförderer 3 kann dieser auch, wie es die Fig. 3 zeigt, aus einem Blechstück gebildet werden, in dem dieses Blech in seiner Mitte eine U-förmige Auskröpfung 14 erhält, die das Blech in zwei muldenförmige Tröge 9 unterteilt. Mittels dieser U-förmigen Auskröpfung 14 wird dann der Strebförderer 3 auf einem von Schrämmaschine 4 zu Schrämmaschine 4 gespannten Seil 15 od. dgl. aufgehängt und befestigt, wodurch eine gewisse Nachgiebigkeit und Anpassungsfähigkeit im Strebförderer 3 beim Vorbeibewegen am neuen Stoß erzielt wird. In der Regel wird der Strebförderer 3 unmittelbar über das Liegende gleiten können, insbesondere bei seiner Ausbildung gemäß Fig. 3. Bei unebenem, mulmigem oder zu weichem Liegenden können auch Führungsschienen untergelegt werden, auf denen dann der Strebförderer gleitet.
- Um bei der Bergfahrt gegen die Schrämmaschine 4 einen zusätzlichen Druck auszuüben, die die Maschine und den Strebförderer 3 ziehende Winde also zu entlasten, können an der Schrämmaschine 4 noch Druckzylinder (zweckmäßig zwei) vorgesehen werden. Diese beiden Druckzylinder werden abwechselnd zwischen Maschine 4 und einem besonderen Abstützstempel unter Preßluftspannung gesetzt. Bei der Talfahrt erübrigt sich dieser zusätzliche Druck, da dann das ganze Gewicht des Förderaggregats diesen Druck ausübt.
- Wie bereits erwähnt, wird der Strebförderer 3 so an dem trichterförmigen Abwurfkasten 6 der Schrämmaschine 4 befestigt, daß der im neuen Feld unmittelbar am Kohlenstoß vorbeibewegt wird. Die anfallende Kohle kann sich demgemäß unmittelbar in Anfallrichtung in den Strebförderer 3 ergießen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. An seinen beiden Enden mit je einem Kohlengewinnungsgerät fest verbundener und in beiden Richtungen längs des Kohlenstoßes bewegbarer Strebförderer, der etwa die halbe Länge des durch eine Mittelstrecke in zwei Flügel von etwa gleicher Länge geteilten Strebs aufweist, die Mittelstrecke überbrückt und mit Mitteln zum Austragen der von den Gewinnungsgeräten hereingewonnenen Kohle in die Mittelstrecke versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit schneidenden Gewinnungsmaschinen (4) als Gewinnungsgeräte verbundene Förderer (3) als Einkettenkratzerförderer mit nebeneinanderliegendem Vor- und Rücktrum derart ausgebildet ist, daß jedes seiner Trume als Fördervorrichtung für eine der schneidenden Gewinnungsmaschinen (4) dient.
- 2. Strebförderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Mulden (9) der Fördertrume aus einem in seiner Mitte eine U-förmige Auskröpfung (i4) besitzenden Blech bestehen, das durch die Auskröpfung (i4) in die beiden Mulden (9) unterteilt ist, wobei jeder so gebildete Fördererschuß auf einem von schneidender Gewinnungsmaschine (4) zu schneidender Gewinnungsmaschine (4) gespannten Seil (i5) od. dgl. angehängt oder befestigt ist.
- 3. Strebförderer nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Mittelstrecke (i) Abstreifbleche (7) vorgesehen sind, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß über diese Abstreifbleche (7) die Kratzer (io) des Förderers (3) hinweggleiten, während die Kohle aus den Förderermulden (9) ausgeworfen wird.
- 4. Strebförderer nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen die beiden F örderermulden (9) bildenden Schüsse derart gelenkig miteinander zur Muldenrinne vereinigt sind, daß diese eine gekrümmte Führung des gesamten Förderers (3) ermöglicht.
- 5. Strebförderer nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gewinnungsmaschine (4) zusätzliche Druckzylinder vorgesehen sind, die die Zugarbeit der Windwerke der Gewinnungsmaschine zu unterstützen vermögen.
- 6. Strebförderer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Förderer (3) angreifender Haspel vorgesehen ist, der die Zugarbeit der Windwerke der Gewinnungsmaschinen (4) zu unterstützen vermag. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 71661:2, 682292, 683 183, 693 752, 656 58o, 569 477, 694 591; USA.-Patentschrift Nr. 2 195 544.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV1296D DE975735C (de) | 1944-01-25 | 1944-01-25 | Strebfoerderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen Kohlengewinnungsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV1296D DE975735C (de) | 1944-01-25 | 1944-01-25 | Strebfoerderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen Kohlengewinnungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975735C true DE975735C (de) | 1962-07-12 |
Family
ID=7569557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV1296D Expired DE975735C (de) | 1944-01-25 | 1944-01-25 | Strebfoerderer mit je einem an seinen beiden Enden fest verbundenen Kohlengewinnungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975735C (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE569477C (de) * | 1931-01-24 | 1933-02-03 | Albert Ilberg | Einrichtung zum beliebigen selbsttaetigen seitlichen Austrag bei Kratzerfoerderern |
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| DE682292C (de) * | 1936-05-12 | 1939-10-12 | Hugh Wood & Company Ltd | Abbaufoerdereinrichtung |
| DE683183C (de) * | 1935-12-29 | 1939-11-01 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Kratzfoerderer |
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-
1944
- 1944-01-25 DE DEV1296D patent/DE975735C/de not_active Expired
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