DE975268C - Lochkartentabelliermaschine - Google Patents
LochkartentabelliermaschineInfo
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- DE975268C DE975268C DEI5620A DEI0005620A DE975268C DE 975268 C DE975268 C DE 975268C DE I5620 A DEI5620 A DE I5620A DE I0005620 A DEI0005620 A DE I0005620A DE 975268 C DE975268 C DE 975268C
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Description
AUSGEGEBEN AM 26. OKTOBER 1961
15620IX c 143 a
Ioino Ghertman, Paris
ist als Erfinder genannt worden
Sindelfingen (Württ.)
Lochkartentabelliermaschine
Die bekannten lochkartengesteuerten Tabelliermaschinen sind zur Durchführung von kaufmännischen
und sonstigen Abrechnungs- bzw. Rechenaufgaben mit mehreren Zählwerken und einem Druckwerk
mit einer Vielzahl von Druckstellen ausgerüstet. Außerdem besitzen diese Maschinen für die
Lochkarten mit den zu verarbeitenden gelochten Angaben eine Transporteinheit, welche die aus einem
Stapel einzeln entnommenen Lochkarten den beiden aufeinanderfolgenden Bürstenabfühlstationen zur
Abfühlung zuführt und anschließend in eine Kartenablage
bringt. Die beiden Bürstenabfühlstationen dienen unter anderem in bekannter Weise zum Vergleich
bzw. zur Kontrolle der Gruppennummern der aufeinanderfolgenden Karten. Bei nicht übereinstimmenden
Vergleichsangaben veranlaßt die als Gruppenkontrolle bekannte Vorrichtung den selbsttätigen
Summendruck der in den Zählwerken aufgerechneten Angaben. Bei vielen Abrechnungsarbeiten jedoch sind die Angaben auf den Karten
stellungsmäßig relativ klein, so daß die Kapazität der Zählwerke und des Druckwerkes, das bei den
bekannten Maschinen 100 Druckstellen umfaßt, nicht voll ausgenutzt ist.
109 702/10
Der Gegenstand der Erfindung beseitigt diesen Nachteil in vorteilhafter Weise, indem den Zählwerken
und dem Druckwerk zwei zueinander parallele Transporteinheiten zugeordnet werden, die
von einer gemeinsamen Antriebswelle über getrennt steuerbare Kupplungen angetrieben werden. Ohne
Vermehrung aller derjenigen, eine gemeinsame Funktion ausübenden Maschinenaggregate, wie beispielsweise
Antriebsmechanismus, Schalttafel, Zählwerke, Druckwerk usw., bietet die Anordnung einer
an sich bekannten Vergleicherschaltung zu den beiden Transporteinheiten mit je zwei Abfühlstationen
gemäß der Erfindung die Möglichkeit, je nach dem Abfühl- und Vergleichsergebnis der in den beiden
Abfühlstationen abgefühlten Lochkarten einer Transporteinheit oder der abgefühlten Lochkarten
der beiden Transporteinheiten miteinander über Auswahl- und Steuerrelais Steuerkreise für die unabhängig
voneinander wirksame An- und Abkupplung der Transporteinheiten zu errichten. Die Übertragung
der abgefühlten Angaben aus den Lochkarten erfolgt hierbei unter Mitwirkung von durch
die wirksamen Transporteinheiten angetriebenen Nockenschaltern, die sowohl eine wahlweise unabhängig
voneinander als auch in gleicher Weise erfolgende Steuerung der Zählwerke und des Druckwerks
mit zwei den Transporteinheiten zugeordneten, ebenfalls getrennt steuerbaren Papiervorschubeinrichtungen
überwachen.
Gegenüber einer bekannten Einrichtung, welche für zwei Kartenstapel eine gemeinsame Transportvorrichtung
mit einer gemeinsamen Abtaststation besitzt, erlaubt die Tabelliermaschine gemäß der
Erfindung die getrennte und gleichzeitige Ausführung von Druck- und Zählvorgängen aus getrennt
voneinander transportierten und abgefühlten Karten und bietet somit den Vorteil, durch das Druckwerk
eine oder zwei verschiedene Listen herstellen zu lassen. Außerdem gestattet z. B. die neue An-Ordnung
das gleichzeitige Drucken aus zwei Karten über mehr als 80 Spalten (Stellen) und ermöglicht
z. B. für das Adressenschreiben die Aufrechterhaltung der Adreß- und Einzelkartenstapel, die bisher
zum Adressenschreiben in den bekannten Tabelliermaschinen in einer besonderen Maschine, dem
Kartenmischer mit zwei sich vereinigenden Kartenbahnen, gruppenweise zusammengebracht werden
mußten.
Gemäß einer weiteren Ausbildung des Gegen-Standes der Erfindung wird zum Zwecke der Übertragung
von Angaben, z. B. in einem nachgeschalteten Summenlocher, die Übertragung der den Aufzeichnungsträgern
einer Kartentransporteinheit entstammenden Werte durch einen besonderen Steuer-Stromkreis
so lange verzögert, bis die Übertragung der den Aufzeichnungsträgern einer der weiteren
Transporteinheiten entstammenden Werte beendet ist.
Die vorliegende Erfindung wird in Verbindung mit den Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι a die Gesamtansicht einer Tabelliermaschine
mit zwei Kartentransporteinheiten sowie einem Schreibwagen zur gleichzeitigen Herstellung
von zwei Listen durch das Druckwerk,
Fig. ι b eine Draufsicht auf die Tabelliermaschine
mit abgenommenem Gehäusedeckel zur Sichtbarmachung des Antriebes für die Transporteinheiten,
Fig. ι c eine prinzipielle Darstellung der Papiervorschubeinrichtungen
mit einer Typenstange und die
Fig. 2 bis 6 b, aneinandergereiht, das Schaltbild für die Tabelliermaschine.
Die in die Kartenmagazine 3, 4 der Transporteinheiten i, 2 eingelegten Karten werden in bekannter
Weise durch die Transportwalzenpaare S an zwei Reihen Abfühlbürsten vorbei in die Ablagefächer
3 α bzw. 4© befördert. Die Transportwalzen 5
werden mittels Zahnrädern und 12 angetrieben,
die über das Getriebe 8, 7 und Kupplung 6 mit der Antriebswelle M in Verbindung stehen.
Die Kupplungen 6, 9 und 10 werden durch die Magnete 30 bzw. 31 gesteuert. Der Vorschub der zu
beschriftenden Papierstreifen 13, 14 wird durch die an sich bekannten Vorschubeinrichtungen 15, 16,
17, 18 überwacht. Die Schreibwalze 19 sowie die
Typenstangen 20 des Druckwerks sind üblicher Bauart und ebenfalls bekannte Einrichtungen der
Tabelliermaschine (Fig. 1). Bei Einlegen eines Kartenstapels in jede Transporteinheit werden die
Kontakte 24, 25 (Fig. 2) geschlossen. Durch Betätigen der Anlaßtaste 22 (Fig. 4) werden beide Einheiten
in Gang gesetzt, da der zugehörige Kontakt 21 den Erregerstromkreis des Relais 23 schließt,
das in dem folgenden, in Fig. 2 dargestellten Stromkreis liegt: Leitung 28, Relais 23, Kontakt 21, Kontakt
24 (erstes Magazin), Kontakt 25 (zweites Magazin), Kontakt 26, der während der Summenlochung
geöffnet ist, Stoppkontakt 27 (Ruhekontakt) und Leitung 29.
Durch Erregung des Relais 23 wird der Kontakt 23 a geschlossen, der die Erregung der mit den
Kupplungsmagneten 30 und 31 parallel geschalteten Relais 32 und 33 bewirkt, so daß die den beiden
Magazinen entsprechenden Kupplungen 9 und 10 l°5
betätigt werden. Diese Relais werden beim Schließen des Nockenkontaktes 43 erregt, der den folgenden
Stromkreis bildet: Leitung 28, Relais 32 und 33, die mit den Elektromagneten 30 und 31 parallel
geschaltet sind, Ruhekontakte 41 α und 42 a, Kontakt no
23 α, Kontakt 43, Kontakt 27 a, Leitung 29. Die
Erregung der Elektromagnete 30 und 31 bewirkt die Umdrehung der Nocken P und Pa und die Zufuhr
der Karten, die durch die Bürstenabfühlstation hindurchgeleitet werden. Die gelochten Kartendaten
werden hier in bekannter Weise zur Steuerung der Zähler und Typenstangen nutzbar gemacht. Die
Relais 32 und 33 werden durch folgende Stromkreise gehalten: Leitung 28, Relais 32 und 33,
Widerstände 36, Kontakte 34 oder 35, Leitung 29. Bei jedem Gang unterbrechen die Nocken 34 und
35 diesen Haltekreis, nachdem der Erregerkreis der Relais 32 und 33 durch Schließen des Kontaktes 43
wieder errichtet worden ist.
Wenn die Kontakte 41 α und 42 α noch geschlossen
sind, d. h. wenn die in Fig. 6 dargestellten Relais
4i und 42 nicht erregt sind, findet ein weiterer
Transportgang statt. Wenn sich jedoch einer der Kontakte öffnet, z. B. 41 a, fällt der Elektromagnet
30 ab, der bei seinem Rückgang in Ruhestellung den Transportmechanismus des ersten Magazins auskuppelt.
Wie Fig. 4 zeigt, dient die Stopptaste 40 dazu, ein Relais zu erregen, daß durch öffnen des Ruhekontaktes
27 a (Fig. 2) den Haltekreis des Relais 23 unterbricht. Es ist also möglich, beide Transporteinheiten
gleichzeitig stillzusetzen. Die Erregerstromkreise der Relais 41 und 42 werden später beschrieben.
Jedesmal, wenn der Druckmagnet 39 (Fig. 4) erregt wird, schließt Kontakt 39 a und bewirkt die
Erregung des Relais 44, das über seinen Kontakt 44a in dem folgenden Stromkreis gehalten wird:
Leitung 28, Kontakt 44«, Relais 44, Leitung 29. Der
Kontakt 44 b gestattet dann die Erregung des Elektromagneten 37, der die Operation mit langsamerer
Geschwindigkeit über den folgenden Stromkreis steuert: Leitung 28, Kontakt 44b, Relais 37,
Leitung 29.
Wenn jedoch das Druckrelais 39 abgeschaltet wird, geht Kontakt 44 b in Normalstellung, wodurch
das Kupplungsrelais 38, das die hohe Geschwindigkeit steuert, erregt wird.
Der Zählerantrieb ist gegenüber der bekannten Ausführung leicht abgeändert worden, um die
Steuerung entweder von den Abfühlbürstenstromkreisen oder von den Zählerimpulserzeugern zu betreiben.
Zu diesem Zweck ist eine Reihe von in Fig. 3 gezeigten Kontakten 45 und 50 vorgesehen,
die die Stromkreise zu den Bürsten 46 und47unterbrechen,
sobald die auf den Karten abgefühlten Angaben eingeführt sind. Diese Kontakte bleiben
geöffnet, wenn die entsprechende Transporteinheit stillgesetzt wird. Die in Fig. 2 gezeigten Relais 45
und 50 werden durch die Nocken P 2 und Pa 2 gesteuert, die ihrerseits durch die entsprechenden
Kupplungsmagnete 30 und 31 betätigt werden.
Die Einführung in die Zähler geht über die Verbindung der Buchsen 48 oder 49 mit 51 vor sich.
Es können Angaben addiert oder subtrahiert werden durch Erregung der mit den Buchsen 52 (Addition)
bzw. den Buchsen 53 (Subtraktion) verbundenen Relais. Diese Erregerstromkreise sind bekannt
(Fig· 4)·
Fig. 3 zeigt Vergleichsrelais 54 und 55, deren Kontakte 54a und 55 a die Erregung von Auswahlrelais, wie z. B. 64, über Relais 56 gestatten, falls die von den oberen Bürsten 57 oder 58 abgefühlten Angaben mit den entsprechenden Angaben der unteren Bürsten 46 oder 47 nicht übereinstimmen. Diese Kontakte können auch ein Abschalten des Transports über die unten beschriebenen Verbindungen bewirken.
Fig. 3 zeigt Vergleichsrelais 54 und 55, deren Kontakte 54a und 55 a die Erregung von Auswahlrelais, wie z. B. 64, über Relais 56 gestatten, falls die von den oberen Bürsten 57 oder 58 abgefühlten Angaben mit den entsprechenden Angaben der unteren Bürsten 46 oder 47 nicht übereinstimmen. Diese Kontakte können auch ein Abschalten des Transports über die unten beschriebenen Verbindungen bewirken.
Das Relais 56 wird über den folgenden Stromkreis erregt: Leitung 28, Nocken 59, Kontakt 54a
in Normalstellung, umgeschalteter Kontakt 55 a, Steckverbindung zwischen Buchsen 60 und 61, Relais
56, Kontakt 62, Leitung 29. Der Kontakt 56 α bewirkt die Erregung der Haltewicklung 56 m
(Fig. 4) über folgenden Stromkreis: Leitung 28, Kontakte 63 und 56 a, Relais 56 m, Leitung 29.
Durch Schließen des Kontaktes 56 b wird ebenfalls das Auswahlrelais 64 über Leitung 28, Kontakt
63, Kontakte 56 a, 56 b, Relais 64 und Leitung
29 erregt.
Soll das Relais 64 während der gesamten Operationen, die normalerweise auf die Feststellung einer
Änderung der Gruppenmerkmale auf den Karten aus dem ersten Magazin folgen, gehalten werden,
verbindet man die Buchsen 65 mit den Buchsen 66. Es sind zwei verschiedene Stromkreise erforderlich,
um das Relais 64 zu halten, je nachdem, ob Relais 56 vom Stromkreis der ersten Kartentransporteinheit
oder der zweiten Einheit erregt worden ist. Daher wird erstens Buchse 65 mit der zum Kontaktnocken
P ι der ersten Einheit gehörigen Buchse 66 und zweitens Buchse 65 mit der zum Kontaktnocken
Pa ι der zweiten Einheit gehörenden Buchse
66 α verbunden. Im ersten Falle verläuft der Strom
von Leitung 28 über Nockenkontakte Pi, Buchse
66, Buchse 65, Kontakt 64a, Relais 64 zur Leitung 29, im zweiten Falle jedoch von Leitung 28 über
Kontakte Pia, Buchse 66 a, Buchse 65 zur Leitung
29. Die Kontakte eines dieser Auswählrelais sind bei 64b (Fig. 6) in Normalstellung dargestellt. Sie
haben die Aufgabe, die Impulse an die Steuerstromkreise abzugeben.
Die Aufeinanderfolge der Gänge für Übertragung, Saldierung, Drucken, Lochen, Zählerlöschung
usw. kann in bestimmter Reihenfolge festgelegt werden. Zu diesem Zweck sind die Buchsen 98 und
67 (Fig. 6) vorgesehen, die zu den Relais 41 oder 42 führen, deren Aufgabe es ist, die Erregerstromkreise
der Kartentransportkupplungsmagnete zu unterbrechen, wenn eine Änderung der Kartenmerkmale
festgestellt wird.
Das Relais 41 erhält auf folgendem Wege Strom: Leitung 28, Kontakt 59, Kontakt 54 a in Normalstellung,
umgeschalteter Kontakt 55 a, Schaltschnur zwischen den Buchsen 60 a-60 c und 98, Relais 41,
Leitung 29.
Der Kontakt 41 α unterbricht den Erregerstromkreis
von Relais 32 und Kupplungsmagnet 30 und bewirkt das Stillsetzen der entsprechenden Transporteinheit.
Wenn der Anker des Relais 41 anzieht, wird er durch die Klinke 101 gesperrt, so daß die von dem
Relais 41 gesteuerten Funktionen so lange durchgeführt werden, wie kein Impuls dem Relais 99 zugeleitet
wird, das den Anker des Relais 41 zurückstellt.
Eine Änderung der gelochten Merkmale einer bestimmten Kartengruppe bewirkt daher ein Stillsetzen
derjenigen Kartentransporteinheit, deren Bürstenstation diese Änderung festgestellt und ein
Wählerrelais erregt hat. Diese Wählerrelais werden abgeschaltet, wenn die entsprechende Transporteinheit
wieder in Gang gesetzt wird. Die Kontakte P1 und Pa 1 unterbrechen ihre Haltestromkreise durch
die Verbindungen 65-66 oder 66 a, sobald der Kupplungsmagnet wieder erregt wird. Bei Abschaltung
des Kupplungsmagnets 30 nach dem öffnen des
Kontaktes 41α werden die P-Nocken nicht mehr
angetrieben. Unter diesen Bedingungen bewirkt der Nocken P 3 nicht mehr die Erregung des Relais 83,
wie Fig. 2 zeigt, so daß der durch die Anschlüsse Ei bis E10 und den Impulssender 82 von Fig. 6
dargestellte Gangzähler jetzt zur Verfügung steht. Der Kontakt 83 a bleibt geschlossen und bewirkt
den Stromkreis von Leitung 28 über den Nockenkontakt 77, die verbundenen Buchsen 78 und 79,
das Relais 76, Buchsen 80-81, Stellung Ei des Impulserzeugers,
Bürste (nicht dargestellt), Impulssender 82, geschlossener Kontakt 83 a, Kontakt 72 b
zu Leitung 29.
Die Erregung des Relais 76 bewirkt das Schließen der Kontakte 76a, 76b, 76 c und 76a, welche
die Auswahl eines Impulses von einer der Buchsen 73 gestattet. Diese Impulse werden zur Erregung
der Steuerrelais verwendet. Je nach der Änderung der Kartenmerkmale kann eine oder die andere
Funktion dadurch gesteuert werden, daß ein Impuls von Buchse 73 durch eines der obenerwähnten
Wählerrelais geleitet wird. Wenn z. B. das Wählerrelais 64 infolge einer Übergruppenänderung anspricht
kann ein bestimmtes Steuerrelais über folgenden Stromkreis erregt werden: Leitung
28, Kontakt 85, Kontakt 76 α, Buchse 73 verbunden mit Buchse 86, Kontakt 64 b, umgeschaltet für eine
Übergruppenfeststellung, und Buchse 87, von der aus das Relais für Übertragung, Druck, Papiervorschub
usw. erregt wird.
Die Steuerbuchse 67 ist aus demselben Grunde wie Buchse 98 vorgesehen, um dem Relais 42 für
das Stillsetzen der zweiten Transporteinheit einen Impuls von Buchse 6oi, die den Kontakten 54Ϊ und
55 ί entspricht, zuzuleiten. So werden z. B. die Relais 54 und 55 in der i-Gruppe durch die Karten des
zweiten Stapels gesteuert. Sobald ein Impuls von Buchse 60 i zur Verfügung steht, d. h. sobald eine
Änderung der Merkmale des zweiten Stapels auftritt, kann Relais 42 über folgenden Stromkreis erregt
werden: Leitung 28, Kontakt 59, umgeschalteter Kontakt 54 i normaler Kontakt 55 i, Buchse 60 i,
Buchse 67, Relais 42, Leitung 29. Die Kontakte, die durch Relais 42 betätigt werden, bleiben durch die
Sperrklinke 68 gesperrt bis zur Erregung des Relais 70. Der der zweiten Transporteinheit entsprechende
Kupplungsmagnet 31 wird durch Öffnen des Kontaktes 42 α abgeschaltet, und die Nocken Pa
beenden ihre Drehung.
Unter diesen Umständen kann das Relais 84 (Fig. 2) nicht erregt werden, und der zweite an die
Buchsen Ei α bis E10α in Fig. 6 angeschlossene
Gangzähler ermöglicht folgenden Stromkreis: Leitung 28, Kontakt 77, Buchsen 78 und 106, Relais
90, Buchsen 107-105, Buchse ta, Impulssender 104,
Kontakte 84 a, 72^ 71c, Leitung 29.
Es ist daher möglich, das Anhalten einer Transporteinheit sowie die verschiedenen aus den Kartendaten
des ersten Kartenstapels gesteuerten Funktionen unabhängig von der zweiten Transporteinheit
zu bewirken, und umgekehrt.
Nach dem Stillsetzen einer Transporteinheit ergibt sich folgender Arbeitsablauf: Der Nocken 74
veranlaßt die Erregung des Kupplungsmagnets 108, der die Umdrehung der entsprechenden Senderbürste
bewirkt, die sich in die folgende Kontaktstellung bewegt. Der Erregerstromkreis des Relais
108 verläuft von Leitung 28, Kontakten 74, 72 c?,
83 b, 100 b, Relais 108 zur Leitung 29. Das Relais
109 hat den Zweck, die Bürste in Position 1 zurückzustellen,
wenn der Kontakt 100 c geschlossen wird.
Es ist möglich, daß die Lochimpulse der für die Aufnahme in die Zähler bestimmten Daten aus
beiden Kartenstapeln gleichzeitig auftreten. Um trotzdem mit nur einem Summenlocher auszukommen,
ist ein Steuerrelais 71 vorgesehen, das die Lochung der Summen aus dem zweiten Kartenstapel
um einen Maschinentakt verzögert, wenn auch eine Summenkarte für den ersten Stapel gelocht
werden soll. Diese Gangverzögerung findet nur dann statt, wenn zwei Summenkarten gleichzeitig
zu lochen sind.
Wenn eine Summenlochung aus dem ersten Kartenstapel im dritten Arbeitsgang und die
Summenlochung aus dem zweiten Stapel im vierten Gang stattfinden soll, ist folgende Schaltung erforderlich:
Buchse in zu Buchse 112 von Relais 113;
Buchse 114 zu Buchse 78. Die Erregung des Relais 113 bewirkt dann das Schließen des Kontaktes
113 a, wodurch ein Impuls an Buchse 115 zur Verfügung
steht. Diese ist mit Buchse 116 verbunden, um die Erregung des Wählerrelais 117 (Fig. 4) zu
bewirken. Die Buchse 116 α ist mit Buchse 66 a verbunden,
um dieses Relais bis zum Ende des Arbeitsganges für den zweiten Kartenstapel zu halten.
Der Kontakt 117 a (Fig. 6) steuert die Erregung des Relais 71, wenn die Gänge 3 oder 4 beider Arbeitsabläufe
gleichzeitig stattfinden. Zu diesem Zweck ist die Buchse 118 mit der Buchse 119 des
Relais 120 und die Buchse 121 mit der Buchse 78
verbunden. Die Erregung des Relais 120 bewirkt das Schließen der Kontakte 120 c, und es steht also
ein Impuls an Buchse 122 zur Verfügung. Diese ist mit der Buchse 123 des Kontaktes 117 a verbunden, *°5
dessen zweite Buchse 124 wiederum mit der Buchse 88 verbunden ist. Das Relais 71 kann nur dann erregt
werden, wenn die Relais 120 und 117 während
der gleichen Arbeitsperiode Strom erhalten, was unabhängig von der Reihenfolge der Lochsteuer- im
gänge jedes Programms geschient.
Der Erregerstromkreis des Relais 71 verläuft wie folgt: Leitung 28, Kontakte 85-120«, Buchse 122,
Buchse 123, umgeschalteter Kontakt 117 a, Buchse
124, Buchse 88, Relais 71, Leitung 29. Der Haltekreis
von Relais 71 hat folgenden Verlauf: Leitung 28, Kontakte 89-71 α, Relais 71, Leitung 29, Durch
öffnen des Kontaktes 71 b wird der Erregerstromkreis
des Gangzählers unterbrochen, dessen Bürste in der Stellung des Kontaktes 4 a bleibt. Ähnlich
eliminiert das öffnen des Kontaktes 72 b die Steuerung der Funktionen, besonders des Lochens, das
normalerweise während dieses Maschinentaktes hätte stattfinden müssen. Wenn sich der Nockenkontakt
89 wieder öffnet, wird Relais 71 abgeschaltet, und die Reihenfolge der sich auf den zwei-
ten Kartenstapel beziehenden Arbeitsperiode wird nochmals weitergeführt. Es findet also sofort das
Lochen der zweiten Summenkarte statt.
Die erste Transporteinheit wird wieder in Gang gesetzt durch Erregung des Relais ioo und durch
eine Schaltung von Buchse 73 zu Buchse 103. Der folgende Erregerstromkreis wird dann in einem bestimmten
Arbeitstakt gebildet: Leitung 28, Kontakt 85, Kontakt 126, Buchse 125, Buchse 103, Kontakt
102, Relais 99 und 100, die parallel geschaltet sind,
Leitung 29.
Bei Erregung zieht das Relais 99 seinen Anker ίο ι an, der die gesperrten Kontakte des Relais 41
zurückstellt. Das Relais 100 wird durch den Kontakt 100α in folgendem Stromkreis gehalten: Leitung
28, Nockenkontakt 89, Kontakt 100 α, Relais 100, Leitung 29.
Wenn sich der Kontakt 41 α schließt, gestattet er
die erneute Erregung des Kupplungsmagnets 30 der ersten Transporteinheit. Die Kontakte 100 & und
100 c steuern die Löschung des entsprechenden Gangzählers. Sobald sich die P-Nocken drehen,
werden alle Wählerrelais, wie z. B. 64, abgeschaltet.
Um die Fehler festzustellen, die entstehen, wenn Karten die falsche Transporteinheit infolge eines
Irrtums der Bedienungsperson durchlaufen, werden die Arbeitskontakte 54/ und 55/ mit der Buchse
126 verbunden. Dadurch werden die Relais 41, 42 und 93 (Fig. 2) jedesmal erregt, wenn die Kartenmerkmale
in beiden Transporteinheiten gleich sind. Die Relais 41 und 42 gestatten das Stillsetzen beider
Transporteinheiten, und das Relais 93 unterbricht den Lauf der Arbeitsgänge. Der Vergleich
wird durch eine Zusammenschaltung der oberen Bürsten 57 und 58 mit den Steuerbuchsen der Relais
54 und 55 durchgeführt. Immer wenn diese Relais gleichzeitig erregt werden, d. h. wenn die
abgefühlten Angaben in beiden Transporteinheiten gleich sind, werden die Kontakte 54/und 55/ gleichzeitig
geschlossen, wodurch der Buchse 126 ein Impuls zugeleitet wird. Diese ist zu den Buchsen 98,
67 und 92 geschaltet. Die letztere wird verwendet zur Erregung des Relais, das das Anhalten der
Maschine steuert, über folgenden Stromkreis: Leitung 28, Kontakt 59, Kontakte 54/und 55 /, Buchsen
126-92, Relais 93, Leitung 29. Das Relais 93 wird über folgenden Stromkreis gehalten: Leitung 28,
Kontakt 93 α, Kontakt 94α-, Relais 93, Leitung 29.
Durch Schließen des Kontaktes 72 a wird dieses
Relais wie folgt gehalten: Leitung 28, Nockenkontakt P 4, Kontakt 72 a, Relais 72, parallel geschaltete
Haltewicklung 72 m, Leitung 29. Die Kontakte 72 b, 72 d, J2C und 72 ε unterbrechen die Gangzähler,
welche normalerweise während der Erregung der Relais 41 und 42 wirksam wären.
Wenn die Karten in ihr richtiges Magazin eingelegt werden, läuft die Maschine wieder an durch
Unterbrechung des Haltekreises für Relais 93 mittels Tastenkontakt 94. Beim Drücken dieser Taste
öffnet sich der Kontakt 94«; beim Schließen des Kontaktes 94 ο wird der folgende Stromkreis gebildet
: Leitung 28, Kontakt 94 b, Buchse 127, die mit den Buchsen 96 und 103 verbunden ist, Relais
99 und 69, Leitung 29. Die Klinken 68 und 101 werden zurückgestellt und entSperren die Kontakte
der Relais 41 und 42. Bei Rückstellung in ihre Normalstellung schließen die Kontakte 41a und
42 a die Erregerkreise der Kupplungsmagnete beider Transporteinheiten, und beide Kartenstapel
beginnen den Durchlauf. Durch die Drehung der P-Nocken wird das öffnen des Nebenkontaktes P 4
bewirkt, der durch Abschalten des Relais 72 die normalen Steuerstromkreise der Gangzähler wiederherstellt.
Weitere Kontakte 54/ und 55/ sind vorgesehen und außerdem die Buchsen 129 und 130,
die sie in Reihe schalten, wenn es erforderlich ist, mehrere Spalten umfassende Merkmale zu vergleichen.
Durch Einrichten zusätzlicher Start- und Stopstromkreise für jede Transporteinheit ist die Maschine
in ihrer Vielseitigkeit erheblich verbessert worden.
Es ist z. B. möglich, die folgende Arbeit mit zwei Kartenstapeln auszuführen, einem aus Mutterkarten
und einem aus Tochterkarten mit gleichen Gruppenmerkmalen, wobei der Vergleich zwischen den Angaben
der Mutter- und Tochterkarten durch die oberen Bürstenstationen in den Transporteinheiten
vorgenommen wird. Bei Übereinstimmung werden die Angaben auf die Mutterkarten gedruckt und
diejenigen aus den Tochterkarten in die Zähler übernommen.
Wenn eine Mutterkarte mit abweichenden Angaben durch die obere Bürstenstation abgefühlt
wird, wird der Antrieb der ersten Transporteinheit stillgesetzt, während die Operationen in der zweiten
Transporteinheit weitergehen, bis eine Tochterkarte mit einem abweichenden Merkmal festgestellt
wird. In diesem Falle hört das zweite Kartenmagazin auf zu arbeiten, und der Arbeitsgang findet über
entsprechende, bereits erklärte Schaltungen statt. Die von der Karte einer Transporteinheit durchgeführte
Rechnung kann also beide Transporteinheiten steuern.
Es können auch andere Funktionen, wie z. B. Drucken, Übertragung aus einem Zähler in einen
anderen, Feststellung positiver oder negativer Salden, Drucken von Ergebnissen aus Summenkarten
usw., durchgeführt werden.
Am Ende jedes Arbeitsprogramms ermöglicht die Verbindung von einer Buchse (z.B. 115) aus zu
den Buchsen 96 und 103 die Erregung der Relais 69 und 99, die beide Transporteinheiten wieder in
Gang setzen, um weitere Operationen ähnlich den oben beschriebenen automatisch bis zum Durchlauf
aller Karten durchzuführen.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Lochkartentabelliermaschine mit Zählwerken und einem Druckwerk sowie einer Vergleichs- und Gruppenkontrolleinrichtung für die Lochkarten, deren Zuführung, Abfühlung und Ablage in einer Transporteinheit erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei den Zählwerken und dem Druckwerk parallel zugeordneten, von109 702/10einer gemeinsamen Antriebswelle (6, 7, 8) über getrennt steuerbare Kupplungen (9, 10) angegetriebenen Kartentransporteinheiten (i, 2) mit je zwei Abfühlstationen (46, 47 und 57, 58) eine an sich bekannte Vergleicherschaltung (54, 55) zugeordnet ist, die je nach dem Abfühl- und Vergleichsergebnis der abgefühlten Lochkarten einer Transporteinheit oder der Lochkarten der beiden Transporteinheiten miteinander über Auswähl- und Steuerrelais (56,64) Steuerstromkreise für die unabhängig voneinander wirksame An- und Abkupplung (30, 31) der Trans-' porteinheiten errichten, wobei für die Übertragung der abgefühlten Angaben aus den Lochkarten unter Mitwirkung von durch die wirksamen Transporteinheiten angetriebenen Nokkenschaltern (Pi, Pa 1) sowohl eine wahlweise unabhängig voneinander als auch in gleicher Weise erfolgende Steuerung der Zählerwerke und des Druckwerkes mit zwei den Transporteinheiten zugeordneten, ebenfalls getrennt steuerbaren Papiervorschubeinrichtungen (15, 16) erfolgt.
- 2. Anordnung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck der Übertragung von Angaben in eine nachgeschaltete Maschine, vorzugsweise in einen Locher, ein besonderer Steuerstromkreis (71) die Übertragung der den Aufzeichnungsträgern einer Kartentransporteinheit entstammenden Werte so lange verzögert, bis die Übertragung der den Aufzeichnungsträgern einer der weiteren Transporteinheiten entstammenden Werte beendet ist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 375 017, 391 467,458110, 454833. 557 923> 673584, 716659, 549;britische Patentschriften Nr. 314086, 417526, 311; USA.-Patentschriften Nr. 825 205, 925 805,ι 094 012, 2 421 078, 2 434 512, 2 448 781.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen© 109 702/10 10.61
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|---|---|---|---|
| FR975268X | 1951-03-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975268C true DE975268C (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=9518013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI5620A Expired DE975268C (de) | 1951-03-15 | 1952-03-14 | Lochkartentabelliermaschine |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE975268C (de) |
| FR (1) | FR1057818A (de) |
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0
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1951
- 1951-03-15 FR FR1057818D patent/FR1057818A/fr not_active Expired
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1952
- 1952-03-14 DE DEI5620A patent/DE975268C/de not_active Expired
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