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DE961576C - Verfahren zum Waschen von Polyaethylen im Gegenstrom - Google Patents

Verfahren zum Waschen von Polyaethylen im Gegenstrom

Info

Publication number
DE961576C
DE961576C DEF17533A DEF0017533A DE961576C DE 961576 C DE961576 C DE 961576C DE F17533 A DEF17533 A DE F17533A DE F0017533 A DEF0017533 A DE F0017533A DE 961576 C DE961576 C DE 961576C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
mash
polyethylene
floating layer
solvents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF17533A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ditmar Bachmann
Dipl-Ing Helmut Gerstenberg
Dr Kurt Meyer
Dipl-Ing Herbert Ortner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF17533A priority Critical patent/DE961576C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE961576C publication Critical patent/DE961576C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F6/00Post-polymerisation treatments
    • C08F6/02Neutralisation of the polymerisation mass, e.g. killing the catalyst also removal of catalyst residues

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zum Waschen von Polyäthylen im Gegenstrom Gegenstand der Erfindung ist ein Gegenstrom-Waschverfahren für Polyäthylen zur Entfernung von Begleitstoffen, insbesondere solcher, die dem Polyäthylen von der Polymerisation her anhaften.
  • Es ist bekannt, Stoffe, die in Form feuchter Teilchen vorliegen, in Rührgefäßen zu waschen, in Extraktionstürmen zu behandeln oder auf Zentrifugen durchzuspülen. Diese und andere bekannte Waschverfahren liefern beim Waschen von Polyäthylenpolymerisat nur unbefriedigende Ergebnisse oder lassen sich nur mit unwirtschaftlichem apparativem Aufwand in den kontinuierlich ablaufenden Herstellungsprozeß eingliedern. Es ist weiter bekannt, daß man Lösungen von organischen kolloidalen Stoffen, insbesondere Pektin-und Alginatlösungen, kontinuierlich ausfällen und das Koagulat von anhaftenden Begleitstoffen befreien kann, indem man die Lösung mit einem geeigneten Gas verschäumt und durch eine Anzahl Düsen in einen stehenden, zylindrischen Fällapparat einspritzt, in welchem sich ein auf die Lösung fällend wirkendes Medium befindet. Bei Eintritt der verschäumten kolloidalen Lösung in die zur Fällung dienende Flüssigkeit entsteht ein Koagulat, das im Oberteil des Fällapparates eine Schwimmschicht bildet, die laufend mit Fällmitteln berieselt und kontinuierlich ausgetragen wird. Die Anwendung eines nach dem Gegenstromprinzip arbeitenden Schwimmschichtverfahrens auf das Auswaschen von Polyäthylen mußfe zunächst abwegig erscheinen, weil derartige Verfahren bisher nur zur Behandlung organischer"kolloidaler Lösungen benutzt worden sind.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Polyäthylene, die nicht in kolloidaler Lösung, sondern in Form kleiner Teilchen vorliegen, von den insbesondere aus den vorhergehenden Verfahrensstufen anhaftenden Stoffen befreien kann,wenn man erfahrungsgemäß eine Maische aus Polyäthylenteilchen in den unteren Teil einer Waschzone aufgibt, in der die aufsteigenden Polyäthylenteilchen eine Schwimmschicht bilden, die durch Aufgabe von Waschflüssigkeit von oben nach unten laufend durchströmt wird. Die Maische kann mit Wasser, Alkoholen, halogenierten Kohlenwasserstoffen oder ähnlichen Lösungsmitteln hergestellt sein. Auch Mischungen der genannten Lösungsmittel können zum Ansatz der Maische dienen.
  • Durch Zusätze zur Maische läßt sich der Waschvorgang erheblich beeinflussen. So erbringt ein Zusatz von Netzmitteln bekannter Art eine Verbesserung des Wascheffektes. Durch Zusetzen von Flotationsmitteln wird der Auftrieb der Polyäthylenteilchen beschleunigt. Je nach Menge und Beschaffenheit der dem Polyäthylen anhaftenden Begleitstoffe kann der Zusatz von Säuren oder Alkalien vorteilhaft sein. Salpetersäure z. B. ermäßigt den Aschegehalt des gewaschenen Produktes. Mitunter ist es zweckmäßig, zwei oder mehr Zusätze gleichzeitig zu verwenden.
  • In der Regel reicht der Auftrieb der Polyäthylenteilchen zur Ausbildung einer Schwimmschicht von genügender Dichte und Tiefe aus. Wo dies nicht der Fall ist, kann durch Verschäumen der Maische eine bessere Ausbildung der Schwimmschicht herbeigeführt werden. Dieses Verfahren ist auch anwendbar, wenn das spezifische Gewicht der Waschflüssigkeit kleiner ist als das der festen Teilchen. Die Verschäumung kann mit Luft, Stickstoff oder einem anderen Gas durchgeführt werden.
  • Als Waschflüssigkeit, die vorteilhaft. in einem gleichmäßig dichten Schleier auf die Schwimmschicht verteilt wird, können Wasser, Alkohole, halogenierte Kohlenwasserstoffe oder ähnliche Lösungsmittel verwendet werden. Auch hier ist es manchmal zur Einstellung eines bestimmten spezifischen Gewichtes oder zur Erzielung eines besonderen Extraktionseffektes vorteilhaft, Mischungen aus zwei oder mehr Stoffen zu verwenden.
  • Die Wirkung des Waschverfahrens kann weiter dadurch erhöht werden, daß Zusätze, anstatt zur Maische oder zusätzlich hierzu, unterhalb des oberen Spiegels in die Schwimmschicht gegeben werden. So ist z. B. der Salpetersäurezusatz zur Erniedrigung des Aschegehaltes besonders wirksam, wenn er an dieser Stelle vorgenommen wird.
  • Da der Wascheffekt des Verfahrens wesentlich von der Güte der Schwimmschicht und diese wiederum von der Stabilität der Flüssigkeitssäule abhängt, ist es zweckmäßig, innerhalb des Turmes von oben nach unten ein Temperaturgefälle zu schaffen; das Gefälle kann etwa 15 bis 7o° betragen. Dies geschieht am besten dadurch, daß die dem Prozeß zugeführten Stoffströme verschieden temperiert werden, und zwar so, daß die Flüssigkeitsdichte in der Waschzone nach unten zunimmt. Dadurch wird zwar der Auftrieb der Teilchen im oberen Teil der Waschzone vermindert, doch werden Konvektionsströme verhindert, und es tritt eine Stabilisierung der Waschsäule ein. Das Bestreben zur Erzielung dieses vorteilhaften Dichteaufbaues kann durch zonenweise Mantelheizung oder Kühlung unterstützt werden. Schließlich kann dieser Dichteaufbau auch durch die zonenweise Temperierung allein erreicht werden. Die Temperatur der Waschflüssigkeit kann z. B. 3o bis 85° und die der Maische 15 bis q.0° betragen. Zusätze in die Schwimmschicht werden vorteilhaft mit einer Temperatur eingegeben, die der der Waschsäule an der Zusatzstelle nahe liegt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Fließband mit beispielsweiser Anordnung der Apparatur zur allgemeinen Erläuterung des Verfahrens. Die Vorbereitung der Maische erfolgt in den Rührgefäßen i und 2 üblicher Bauart, von denen das letztere zur gegebenenfalls erforderlichen Verschäumung z. B. mit einer Strahlapparatur oder einem Schnellrührer ausgerüstet ist. Eine oder mehrere Pumpen 3 drücken die Maische über Düsen oder eine mehrfach angezapfte Ringleitung in das Unterteil des Waschturmes q.. Als Waschturm kann ein vertikaler Behälter mit einem Durchmesser-Höhen-Verhältnis z : io bis i : 2o dienen. Die unter d13r Wirkung des Auftriebes aufsteigenden Polyäthylenteilchen bilden eine Schwimmschicht, die sich über die obere Hälfte oder einen größeren Teil davon erstreckt. Waschflüssigkeit aus den Behältern 5 und/oder 6 rieselt, durch eine Sprühvorrichtung 7 gleichmäßig verteilt, auf die Schwimmschicht, durchdringt sie und nimmt auf dem Wege zum unteren Auslaß 8 den größten Teil der Begleitstoffe des Polyäthylens mit. Durch ein Austragorgan bekannter Art, z. B. durch eine Schnecke g, wird aus dem Oberteil des Waschturmes laufend Feuchtgut als Suspension abgeführt. Ein Armrührer io, der bis in die untere Turmhälfte. reicht, mit mehreren horizontalen Rührstäben dient zu schwacher Bewegung der Schwimmschicht und zur Verhütung von Kanalbildungen. Die Tourenzahl des Rührers liegt zweckmäßig zwischen 15 und 25 Umdrehungen j e Minute. In den Fällen, in denen das Einleiten von Zusätzen in die Schwimmschicht erwünscht oder erforderlich ist, kann dies z. B. über den Stutzen ii geschehen. Der zur Stabilisierung der Waschzone zweckmäßige Dichteverlauf derWaschflüssigkeit kann mit Hilfe der Wärmeaustauscher 12, die in die zufließenden Materialströme eingebaut sind, herbeigeführt werden. Dem gleichen Zweck dienen die um die Kolonne gelegten Wärmeaustauscher i3. Beispiel Polyäthylen, z. B. Niederdruckpolyäthylen nach Ziegler, hergestellt durch Einleiten von gasförmigem Äthylen in eine hydrierte Kohlenwasserstofffraktion, KP-ND 2o2 bis 23o°, die Schwermetallverbindungen als Katalysator in feinverteilter Form enthält, wird von der flüssigen Phase in einer Zentrifuge abgetrennt. Dabei erhält man als Ausgangsprodukt für das Waschverfahren einen Kuchen aus etwa 700/, festem Polyäthylen und etwa 30 % Lösungsmittel, entsprechend einem Gewichtsverhältnis x : 2,33. Das Lösungsmittel ist eine hydrierte Kohlenwasserstofffraktion mit Kp.rrn 2o2 bis 230. ° ioo Gewichtsteile dieses Kuchens werden mit iooo Gewichtsteilen Wasser und 7 Gewichtsteilen Emulgator mit einem Schnellrührer angemaischt. Als Emulgatoren kommen zweckmäßig oxäthylierte Alkylphenole in Betracht. Dabei emulgiert sich das Lösungsmittel weitgehend in der flüssigen Phase. Die so vorbereitete Maische wird, temperiert auf 25°, in das untere Dritteleines Waschturmes von 2ooo mm Höhe und Zoo mm Durchmesser in einem Mengenstrom von 5o bis ioo 1 pro Stunde eingespritzt. Die am Kopf des Turmes gleichmäßig auf die Schwimmschicht verteilte, auf q.0° erwärmte Waschwassermenge wird auf 75 bis ioo 1 je Stunde eingestellt, die Drehzahl des Rührers auf i6 Umdrehungen je Minute. Der Abfluß des Waschwassers am Fuß des Turmes stellt sich in Abhängigkeit von der Flüssigkeitssäule ein. Nachdem die Schwimmschicht auf eine Stärke von etwa i m angewachsen ist, wird die Austragschnecke in Betrieb genommen und auf eine Leistung von 5 bis io kg Feststoff je Stunde einreguliert.
  • Die Analyse des ausgetragenen Stoffes ergibt ein Gewichtsverhältnis Lösungsmittel zu Kunststoff von i : io. Nach Trocknung findet man einen vorwiegend aus Metalloxyden bestehenden Ascheanteil von 1,3 °/o.
  • Unter sonst gleichen Bedingungen findet man bei Verwendung einer 5- bis ioo/pigen salpetersauren Maische im Endprodukt einen Aschegehalt von o,2 °/o,

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Waschen von Polyäthylen im Gegenstrom, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Hälfte einer Waschzone durch Einspritzen einer Maische aus Polyäthylenteilchen in den unteren Teil der Waschzone eine Schwimmschicht aufrechterhalten wird, die von einer Waschflüssigkeit von oben nach unten laufend durchströmt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maische zur Verwendung kommt, die mit Wasser, Alkoholen, halogenierten Kohlenwasserstoffen oder ähnlichen Lösungsmitteln oder aus Mischungen dieser Lösungsmittel angesetzt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maische zur Verwendung kommt, der Emulgator und/oder andere Netzmittel und/oder Flotationsmittel zugesetzt sind. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maische zur Verwendung kommt, der Säuren oder Alkalien zugesetzt sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Maische mittels eines Gases verschäumt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Waschflüssigkeit Wasser, Alkohole, halogenierte Kohlenwasserstoffe, ähnliche Lösungsmittel oder Mischungen aus diesen Lösungsmitteln verwendet werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Säuren, Alkalien oder andere Agenzien in Wasser und/oder anderen Lösungsmitteln unterhalb des oberen Spiegels in die Schwimmschicht eingeführt werden. B. Verfahren nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Maische, die Waschflüssigkeit und die Zusätze voneinander verschieden temperiert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 839 19g.
DEF17533A 1955-05-15 1955-05-15 Verfahren zum Waschen von Polyaethylen im Gegenstrom Expired DE961576C (de)

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DEF17533A DE961576C (de) 1955-05-15 1955-05-15 Verfahren zum Waschen von Polyaethylen im Gegenstrom

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