DE960148C - Naehmaschine, z.B. Mehrnadel-Doppelsteppstichnaehmaschine - Google Patents
Naehmaschine, z.B. Mehrnadel-DoppelsteppstichnaehmaschineInfo
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- D05B69/00—Driving-gear; Control devices
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Description
AUSGEGEBEN AM 14. MÄRZ 1957
U 2532 VII152 a
Die Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen, z. B. auf Mehrnadel-Doppelsteppstichnähmaschinen,
die mit einer Oberarmwelle sowie mit einer dazu parallelen, im unteren Getriebeträger angeordneten
zweiten Welle ausgerüstet sind; es ist der Zweck der Erfindung, diese beiden durch ein Zahnradgetriebe
starr miteinander verbundenen bzw. gekuppelten Wellen so gegeneinander zu isolieren,
daß die in einer der Wellen etwa erzeugten Torsionsschwingungen — hervorgerufen durch den Antrieb
der Nadelstange oder auch durch den Antrieb des Stoffschiebers oder durch beide — nicht auf
die andere Welle übertragen werden können.
Gemäß der Erfindung wird dieserhalb in die starre, durch den Zahnradtrieb gebildete Kupplung
zwischen den beiden Wellen mindestens ein elastisches Glied eingeschaltet — es können im Bedarfsfalle
auch mehrere solcher elastischer Glieder sein —,■ das die zweite Welle von der ersten Welle
gegen die Übertragung der..durch Torsionsschwingungen
der ersten Welle verursachten überlagerten Schwingungen isoliert. Durch diese.: Maßnahme
kann der zweiten Welle sowie den mit ihr zusammenwirkenden Getriebegliedern eine Eigenschwingungszahl
erteilt werden, die von der Frequenz der periodischen Kraftumkehr in der ersten Welle verschieden
ist. Zweckmäßig beträgt die der zweiten Welle erteilte Frequenz etwa 1As bis 3A derjenigen
der ersten Welle.
Es geht aus vorstehendem hervor, daß sich das mit der Erfindung gelöste Problem bei solchen
ίο Doppelsteppstichnähm'aschinen nicht stellen kann,
bei denen die beiden parallelen Wellen ohnehin schon durch ein elastisches Glied miteinander gekuppelt
sind, etwa durch einen elastischen Gurtriemen.
Man hat auch schon versucht, durch die Anordnung von Gegengewichten die auftretenden Torsionsschwingungen
zu überwinden. Es sollte der auftretenden Kraft eine gleich große Gegenkraft entgegenwirken. Kraft und Gegenkraft wirkten auf
ao gerader Bahn. Diese bekannte Lösung stellt aber einen Sonderfall dar, der nur in begrenztem Umfange
anwendbar ist. Demgegenüber stellt die Lösung gemäß Erfindung einen allgemein verwendbaren
Vorschlag dar, der zudem den Vorteil hat, ohne Änderung des konstruktiven Aufbaues einer
Maschine durchführbar zu sein. Der Lösungsgedanke der Erfindung liegt darin, daß man die
auftretenden schädlichen Vibrationen nicht durch solche unmittelbare Massenwirkung überwindet,
sondern durch die eingangs genannte Isolierung, der zufolge man den schädlichen Vibrationen in
einem Antriebsteil durch bewußte Erteilung einer Schwingungsfrequenz auf einen anderen Antriebsteil der Maschine begegnen kann, die von der Frequenz
der periodischen Kraftumkehr verschieden ist. Die dieser Frequenz entsprechende Geschwindigkeit ist vorzugsweise niedriger als die Nähgeschwindigkeit,
mit der die Maschine gerade betrieben wird. Dadurch wird die Kraft der etwa in der Armwelle auftretenden Torsionsschwingungen
gebrochen, und die Nähmaschine erhält im ganzen eine Eigenschwingungszahl, die sich nicht schädlich
auszuwirken vermag.
Weitere Merkmale, der bevorzugten Ausführung der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung an Hand der Zeichnungen. Es zeigt Fig. ι einen Längsschnitt durch eine Nähmaschine,
bei der die Erfindung verkörpert ist,
Fig. 2 eine Draufsicht der Nähmaschine nach Fig. ι von unten, wobei die Bodendeckelplatte und
der ölbehälter weggelassen sind,
Fig. 3 schaubildlich in größerem Maßstab und teilweise im Schnitt die untere angetriebene
Welle und die Vorrichtung zum Antrieb und~ zum Isolieren dieser Welle gegen Vibrationsschwingungen,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig, 2,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt ähnlich einem Teil der Fig. 1 zur Darstellung einer abgeänderten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Kuppeln und zum Isolieren gegen Vibrationsschwingungen
und
Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung, in Einzelteile zerlegt, zum Kuppeln und Isolieren gemäß
Fi
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand einer Nähmaschine mit um eine senkrechte
Achse drehbarem Greifer bzw. drehbaren Greifern beschrieben, und zwar einer Nähmaschine,
die im allgemeinen an sich bekannt ist; indessen ist die Erfindung selbstverständlich nicht auf diese
Nähmaschinenbauart beschränkt, sondern kann bei vielen Nähmaschinenbauarten angewendet werden.
Gemäß den Zeichnungen weist die beispielsweise dargestellte Maschine ein Gehäuse mit einem
Sockel 10 zur Auflage des Werkstückes, einen senkrechten Ständer 11 und einen überhängenden
Arm 12 auf, der in einen Maschinenkopf 13 endet. Der Antrieb wird auf die Maschine durch einen
■kombinierten Handrad- und Riemenantrieb 14 übertragen, der mittels eines Riemens mit einem elektrischen
oder sonstigen Kraftantrieb, verbunden werden kann. Die Riemenscheibe sitzt fest auf der
Armwelle 15, die sich durch die Stirnwandung des senkrechten Ständers 11 nahe ihrem oberen Ende
hindurch und in Längsrichtung durch den überhängenden Arm 12 bis in den Maschinenkopf 13
hinein erstreckt.
Lagerbüchsen 16 und 17 sind innerhalb des überhängenden
Armes 12 in die im Abstand voneinander befindlichen Querwandungen 18 und 19 eingesetzt.
Eine hin- und herschwingende Hülse 20 ist in der Nähe ihrer Enden in den Lagerbüchsen 16
und 17 gelagert. Innerhalb der Hülse 20 sind an ihren Enden Büchsen 21 und 22 vorgesehen, die als
Lager für die Welle 15 dienen.
Eine Kurbel 23 ist auf. dem Ende der Welleis
innerhalb des Maschinenkopfes 13 gelagert. Ein Lenker 24 ist mit seinem oberen Ende mit einem
Kurbelzapfen 25 verbunden, der von der Kurbel 23 getragen wird; sein unteres Ende ist mit einem
hülsenartigen Teil 26 versehen, der einen nach innen vorstehenden Zapfen 27 einer Muffe 28 aufnimmt,
die an der Nadelstange 29 befestigt ist; auf diese Weise wird auf die Nadelstange entsprechend
der Drehbewegung der Welle 15 eine hin- und hergehende
Bewegung in ihrer Längsrichtung übertragen. Die Nadelstange 29 führt an ihrem unteren
Ende einen Nadelkloben 30, an dem eine oder mehrere Nadeln 31 befestigt sind.
Die Nadelstange 29 ist so gelagert, daß sie hin- und hergehende Längsbewegungen innerhalb eines
Nadelstangenschwingrahmens 32 ausführen kann, der an einem Gelenkzapfen 33 aufgehängt ist;
dieser Zapfen 33 sitzt seinerseits am Maschinengehäuse in der Nähe des oberen Endes des Maschinenkopfes
13. Ein Teil des Schwingrahmens 32 ist in der Darstellung nach Fig. 1 und 4 weggebrochen,
um die dahmterliegende Muffe 28 zu zeigen. Selbstverständlich ist dieser weggebrochen
gezeichnete Teil jochartig so ausgebildet, daß er die Befestigung der Muffe 28 an der Nadelstange
gestattet und zuläßt, daß die Nadelstange 29 ihre in Längsrichtung hin- und hergehende Bewegung
ausführt. Der am unteren Teil des Nadel-
stangenschwingrahmens 32 angeordnete Gelenkzapfen 33α ist mit einem Lenker 34 mittels eines
Zapfens 35 verbunden. Der Lenker 34 ist seinerseits mittels eines Zapfens 37 mit einem Arm 36
S verbunden (Fig. 4). Der Arm 36 ist an dem Ende der Hülse 20 so befestigt, daß bei Hin- und Herschwingbewegung
der Hülse 20 der Nadelstangenschwingrahmen 32 zusammen mit der Nadelstange
29 in seitlicher Richtung um die Achse des Zapfens 33 geschwungen wird. Auf diese Weise werden die
Nadeln in der Vorschubrichtung so geführt, daß sich eine zweckentsprechende Nadelvorschubwirkung
ergibt. Der Hülse 20 wird, ausgehend von der Welle 15, mittels Antriebsübertragungsgliedern
eine Schwingbewegung erteilt. Diese in der Zeichnung nur teilweise dargestellten Antriebsübertragungsglieder
sind an sich bekannter Art. Diese Übertragungsglieder weisen einen Arm 40 auf, der
starr an der Hülse 20 in der Nähe ihres innerhalb so des senkrechten Ständers 11 gelegenen Endes befestigt
ist. Das untere Ende des Armes 40 ist gegabelt, so daß es einen Block 41 aufnimmt, der
schwenkbar an dem Gabelende mittels eines Zapfens 42 gelagert ist. Der Block 41 entspricht der
Hülse einer an sich bekannten Ausführung und ist mit einer nicht gezeichneten Bohrung versehen, die
bei gleitend verschiebbarer Anordnung eine senkrecht angebrachte Stange aufnimmt, welche einen
Teil, einer Schwinge bildet. Diese Schwinge ist in der Zeichnung nicht dargestellt, da sie an sich bekannt
ist und wie folgt wirkt: Das obere Ende des Lenkers 79 ist gleitend verschiebbar in einem nicht
gezeichneten abgesetzten Muffen- oder Hülsenteil eines Bügels 44 gelagert. Der Lagerteil des Bügels
44 umschließt einen Teil eines Exzenters 45, der fest auf der Welle 1S sitzt. Diese Anordnung ist so
getroffen, daß auf den Lenker 79 durch die Drehung des Exzenters 45 eine Schwingbewegung
übertragen wird, die dann in eine Drehschwingbewegung der Hülse 20 umgesetzt wird.
Mit den Nadeln 31 arbeitet für die Stichbildung
ein Paar unterhalb der Stichplatte 50 (Fig. 4) angeordneter, um senkrechte Achsen umlaufender
Greifer 51 und 52 (Fig. 2) zusammen. Fest auf der Welle 53 bzw. 54 (Fig. 2) des umlaufenden Greifers
51 bzw. 52 sitzt ein schräg verzahntes Zahnrad
55 bzw. 56, das mit einem schräg verzahnten Zahnrad 57 bzw. 58 kämmt, die fest auf einer Greiferantriebswelle
59 sitzen. Das Übersetzungsverhältnis der Zahnradgetriebe ist so gewählt, daß die
umlaufenden Greifer 51 und 52 mit dem Doppelten der Winkelgeschwindigkeit der Welle 59 umlaufen.
Diese Welle 59 ist in geeigneter Weise innerhalb des Sockels 10 der Maschine gelagert und erstreckt
sich durch ein Lager 60 hindurch in einen ölsumpf oder Ölbehälter 61, der bis zu geeigneter Höhe mit
Schmiermittel gefüllt wird. Die Greiferantriebswelle 59 wird mittels eines Zahnrades 62 über Antriebsübertragungsglieder
angetrieben, die eine Isolierung gegen Übertragung von Vibrationen bilden
und die ausführlicher im einzelnen nachstehend im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben sind. Das
Zahnrad 62 gehört zu einem Satz von Stirnzahnrädern 62, 63 und 64, der in dem hohlen Ständer
11 untergebracht ist. Das Zahnrad 64 sitzt fest auf Sg
der Armwelle 15 und treibt das Zahnrad 63, das seinerseits mit dem Zahnrad 62 kämmt und dieses
antreibt. Durch den Zahnradsatz 62, 63 und 64 sind die Wellen 15 und 59 so miteinander gekuppelt,
daß sie sich in ein und derselben Drehrichtung und mit ein und derselben Geschwindigkeit drehen.
Ein Stoffschieber 70 (Fig. 4) ragt durch Schlitze der Stichplatte 50, bewegt sich in diesen und ist
einstellbar an einem Stoffschiebertragbalken 71 befestigt. Dieser Tragbalken 71 besitzt einen Arm,
der sich unterhalb der Welle 59 erstreckt und schwenkbar mit einem Bügel 72 verbunden ist, der
einen auf der Welle 59 sitzenden,Exzenter 73 umgibt. Die Drehbewegung der Welle 59 überträgt
daher vermittels des beschriebenen Getriebes zweckentsprechende Auf- und Abbewegungen auf den
Stoffschieber 70. An ihrem hinteren Ende ist der Stoff schieber tragbalken 71 schwenkbar mit einem
Zapfen 74 an dem oberen Ende eines senkrechten Schwinghebels 75 angelenkt. Dieser Schwinghebel 8g
75 ist auf einer Schwingwelle jo gelagert, die parallel
zur Welle 59 unter der Stofftrsgplatte' ver
läuft, die durch die Oberseite des Sockels 10 gebildet wird. Die Schwingwelle 76 ist in geeigneter
Weise in im Sockel 10 vorgesehenen Lagern gelagert und erstreckt sich bis in den Ölsumpf 61 hinein.
Eine mit einem seitlich abstehenden Arm 78 versehene Muffe yy ist am Ende der Schwingwelle
76 innerhalb des Ölbehälters 61 befestigt. Ein Lenker
79 (Fig. 1) ist mittels einer Kugelgelenk- und Schellenverbindung 80 an den Arm 78 angeschlossen.
Das andere Ende des Lenkers 79 ist mittels einer Kugelgelenk- und Schellenverbindung 81 an
einem sich seitlich nach hinten erstreckenden Teil 82 des Kurbelarmes 40 befestigt. Die Schwenk- ioo
bewegung des Kurbelarmes 40 wird somit auf die Welle 76 und dann über den Stoffschiebertragbalken
71 auf den Stoffschieber 70 übertragen.
Wenn die Armwelle 15 in Drehung versetzt wird, wird eine hin- und hergehende Längsbewegung auf
die Nadelstange 29 über den Lenker 24 und die Kurbel 23 übertragen. Durch die Einwirkung des
Exzenters 45 ruft die Drehbewegung der Welle 15 auch eine hin- und hergehende Drehbewegung der
Hülse 20 und der Welle 76 hervor. Im Ergebnis no wird der Nadelstangenschwingrahmen 32 der
Nadelstange in der Vorschubrichtung hin- und hergeschwungen, und zwar im Gleichtakt mit den dem
Stoffschieber 70 erteilten Vorschubbewegungen. Wie vorstehend ausgeführt, verursachen die Tragheitswirkungen
bei der Betätigung der Nadelstange 29, wenn die Welle 15 umläuft, Torsionsvibrationen
in der Welle 15. Ähnliche Kräfte, die durch die Bewegung der vom Exzenter 45 angetriebenen
Teile verursacht werden, bringen gleichfalls leichte iao Vibrationen in der Welle 15 mit sich. Es hat sich
herausgestellt, daß diese Vibrationskräfte, die als der gewöhnlichen. Drehbewegung der Welle 15
überlagerte Bewegungskomponenten aufgefaßt werden können, leicht über den Zahnradsatz 62, 63, 64
auf die Welle 59 übertragen werden können. Diese
gegebenenfalls auf die Welle 59 übertragenen
überlagerten Schwingungen würden ihrerseits übermäßigen Verschleiß der miteinander kämmenden
Zahnräder 55, 57 bzw. 56, 58 hervorrufen. Dieser übermäßige Verschleiß wird dann .durch das Beharrungsvermögen
der umlaufenden Greifer bewirkt, die bestrebt sind, ihre Drehbewegung mit einer verhältnismäßig gleichbleibenden Geschwindigkeit
aufrechtzuerhalten, während das die Greifer antreibende Getriebe 55 und 56 bestrebt ist, ihre
Geschwindigkeit abwechselnd nach Maßgabe der in der Welle 59 auftretenden überlagerten Schwingungen
im bestimmten Rhythmus einmal zu verringern und dann wieder zu vergrößern. Zieht man
nur die durch die Hin- und Herbewegung der Nadelstange erzeugten überlagerten Schwingungen
in Betracht, so ergibt sich, daß die Welle 59 bei jeder Umdrehung zweimal bestrebt ist, ihre Geschwindigkeit
zu vergrößern .und herabzusetzen, '20 und zwar wegen der Umkehr der Bewegungsrichtung
der Nadelstange an beiden Enden ihres Hubes. Die Veränderung der Geschwindigkeit der auf der
Welle 59 festsitzenden Zahnräder 55 und 56, die sich aus der Übertragung der angegebenen Torsionsvibrationen
auf diese Zahnräder ergibt, würde mit sich bringen, daß diese Zahnräder wiederholt
mit dem Zahnrad 57 bzw. 58 in Widerstreit kommen, d. h. abwechselnd unterschiedlich eingreifen,
wodurch ein rascher Verschleiß all dieser Zahnräder verursacht würde.
Gemäß der Erfindung ist die Antriebsübertragung für die Welle 59 so vorgesehen, daß sie auf
diese Welle die gewünschte Drehbewegung überträgt, diese aber von den unerwünschten überlagerten
Schwingungen isoliert. Ein Ausführungsbeispiel der schwingungsfreien Antriebsübertragung
nach der Erfindung ist im einzelnen in Fig. 1 und 3 dargestellt. Das Zahnrad 62, das mit dem Zahnrad
63 kämmt und von diesem angetrieben wird, ist auf der Welle 59 drehbar gelagert. Axialbewegung des
Zahnrades 62 der Welle 59 wird durch' eine Büchse 85 verhindert, die im Maschinenrahmen anschließend
an die eine Seite des Zahnrades 62 gelagert ist, ferner durch eine fest auf der Welle 59 sitzende
Druckmuffe 86, die sich an eine Nabe 87 des Zahnrades 62 anschließt. Eine Scheibe 88 ist auf der
Welle 59 mittels einer Stellschraube befestigt, die in einem Nabenteil 90 der Scheibe 88 vorgesehen
ist. Das Zahnrad 62 und die Scheibe 88 sind mit in einer Linie liegenden Bohrungen versehen, die zwei
Federstangen 91 und 92 aufnehmen. Die Federstangen 91 und 92 sitzen vorzugsweise mit Preßsitz
in den Bohrungen der Scheibe 88 und mit Gleitsitz in den entsprechenden Bohrungen des Zahnrades
62. Gewünschtenfalls können sie mit Preßsitz sowohl in dem Zahnrad 62 als auch in der Scheibe
88 angebracht sein, und jegliche Verkürzung des Abstandes zwischen diesen Teilen, die durch Biegung
der Stäbe 91, 92 auftritt, kann durch eine kleine Axialbewegung des Zahnrades 62 längs der
Welle 59 ausgeglichen werden. Da das Zahnrad 62 durch die Drehbewegung des Zahnrades 63 in Drehung
versetzt wird, wird diese Drehbewegung durch die Federstangen 91 und 92 in eine Drehbewegung
der Scheibe 88 und der Welle 59 umgesetzt. Es ist. zu beachten, daß die durch die Federstäbe
91 und 92 gegebene Kupplung ein gewisses Maß' von Elastizität besitzt. Diese elastische Kupplung
zwischen dem Zahnradsatz und der Welle 59 isoliert diese Welle 59 von der Welle 15 hinsichtlich
der durch die Torsion der Welle 15 verursachten überlagerten Schwingungen, so daß sich die Welle
59 mit der-gleichen Geschwindigkeit wie die Welle 15 dreht, aber im wesentlichen von den unerwünschten
überlagerten Schwingungen dieser Drehbewegung frei ist.
Das Ausmaß der durch die elastische Kupplung erreichten Isolierwirkung hängt natürlich von dem
Ausmaß der vorgesehenen Elastizität ab. Im allgemeinen kann man sagen, je größer die Elastizitat
ist, desto größer wird auch die erreichte Isolierwirkung sein. Jedoch würde eine zu große Isolierwirkung
den Wellen 15 und 59 gestatten, bezüglich der für sie gewünschten Einstellung zu weit außer
Takt zu fallen; hieraus würde sich eine schlechte Stichbildung und könnte sich ferner ergeben, daß
die Nadeln 31 an Teile des ihnen zugeordneten umlaufenden
Greifers anschlagen. Es ist auch zu beachten, daß die Einführung von Elastizität in die
Übertragung des Antriebes der Welle 59 die Eigenfrequenz der Welle 59 und der Antriebsübertragungsglieder
herabsetzt. Es ist wichtig, daß die eingeführte Elastizität die Eigenfrequenz der Übertragungsglieder
nicht in den bei Betriebsgeschwindigkeitsbereich gegebenen Eigenfrequenzbereich der
Nähmaschine hineinbringt; denn wenn die Eigenfrequenz der Übertragungsglieder im wesentlichen
mit der Eigenfrequenz der Nähmaschine bei Betriebsgeschwindigkeit übereinstimmen würde,
würde das Problem des Verschleißes in hohem too
Maße erschwert. Es hat sich herausgesteJlt, daß
man die beste Arbeitsweise erreicht, wenn die Eigenfrequenz der Antriebsübertragungsglieder
(Verbindungsglieder) und der Welle 59 innerhalb des Bereiches von ungefähr 1Zi bis 3h der bei
normaler - Betriebsgeschwindigkeit vorhandenen Schwingungsfrequenz der Nähmaschine liegt. Somit
soll für eine Nähmaschine, die für gewöhnlich mit ungefähr 4000 Umdrehungen pro Minute arbeitet,
die Biegsamkeit so eingestellt werden, daß die Eigenfrequenz ungefähr derjenigen von 1000 bis
3000 Schwingungen bzw. Vibrationen pro Minute entspricht. Eine Resonanz- bzw. Eigenfrequenz der
Übertragungsglieder innerhalb dieses Bereiches er-
ibt eine gute Isolierung, ohne daß die Stichbildung beeinträchtigt wird. Bei einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung wurde festgestellt, daß eine elastische Kupplung der in Fig. i, 2
und 3 gezeigten Bauart die besten Ergebnisse zeitigt, wenn die Resonanz- bzw. Eigenfrequenz un-
;efähr 1200 Umdrehungen pro Minute entspricht, bei einer Betriebsgeschwindigkeit von ungefähr
Umdrehungen pro Minute.
Da die Elastizität, die notwendig ist, um die gewünschte Eigen- bzw. Resonanzgeschwindigkeit
u erhalten, von dem Trägheitsmoment der Welle
59 abhängt, an der die Kupplung angebracht ist, so ist eine ziemlich weiche elastische Kupplung erforderlich,
wenn das Trägheitsmoment gering ist. Statt dessen kann eine verhältnismäßig steife
elastische Kupplung verwendet werden, wenn das Trägheitsmoment der Welle relativ hoch ist. Zum
Beispiel kann bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform
der Erfindung die Scheibe 88 so gefertigt sein, daß sie als Schwungrad wirkt, das das
Trägheitsmoment der Welle 59 erhöht.
Die Einführung von Elastizität in die Antriebsübertragung ist natürlich nicht beschränkt auf die
Verwendung von Federstäben, wie sie in Fig. 1, 2 und 3 gezeigt sind. Es können andere geeignete
elastische Kupplungen verwendet werden. So ist z. B. in Fig. 5 und 6 eine Gummikupplungseinheit
als Antriebsverbindung für das Zahnrad 62' (entsprechend dem Zahnrad 62) mit der Welle 59 dargestellt.
ao Gemäß Fig. 5 und 6 ist das Zahnrad 62' so gelagert,
daß es sich im Gleitsitz gegenüber der Welle 59 auf dieser drehen kann. Eine Axialbewegung
des Zahnrades 62 nach der rechten Seite der Fig. S wird durch eine im Maschinengehäuse
a5 vorgesehene Büchse 85 verhindert. Die linke Seite
des Zahnrades 62 ist gemäß Fig. S und 6 mit einer umlaufenden Nut 95 versehen, deren radiale Abmessung
so zunimmt, daß sie hinterschnittene Umfangskanten besitzt, wie am besten aus Fig. 5 hervorgeht.
Ein Verbindungsglied 96, das aus Gummi- oder sonstigem geeignetem elastischem Werkstoff
besteht, besitzt auf einer Seite einen ringförmigen Vorsprung 97, der dicht und genau in die Nut 95
hineinpaßt und eine Haftverbindung od. dgl. mit den Oberflächen dieser Nut besitzt. Die andere
Seite des Verbindungsgliedes 96 besitzt einen ähnlichen ringförmigen vorstehenden Teil 98, der
dicht und genau in eine an der benachbarten Seite der Scheibe 99 vorgesehene Nut 95 paßt und mit
den Oberflächen dieser Nut in Haftverbindung od. dgl. steht. Die gegenüberliegende Seite der
Scheibe 99 ist mit Bohrungen 100 versehen, die in einer Linie mit Bohrungen 101 liegen, welche in
einem radial abstehenden Flansch 102 einer Nabe 103 vorgesehen sind. Der Flansch 102 ist fest gegen
die benachbarte Fläche der Scheibe 99 mittels Schrauben 104 angedrückt, die durch die Bohrungen
101 hindurchgehen und in die Bohrung 100 eingeschraubt
sind. Die Nabe 103 ist mit der Welle 59 fest mittels Stellschrauben 105 verbunden. Wenn
das Zahnrad 62' durch den zugehörigen Zahnradsatz, ausgehend von der Welle 15, in Drehung versetzt
wird, wird die Drehbewegung auf die Welle 59 über das elastische Verbindungsglied 96, die
Scheibe 99 und die Nabe 103 übertragen. Das Verbindungsglied 96 soll so ausgebildet sein, daß es
die für die Antriebsübertragung gewünschte Elastizität schafft und die Welle 59 im richtigen Ausmaß
von den beschriebenen unerwünschten Schwingungen der Welle 15 isoliert. Zugleich soll die Elastizität
nicht so groß sein, daß die Nadelstange und die drehbaren Greifer in ihrer Bewegung in bezug
aufeinander außer Takt geraten, d. h., ihre zeitliche Einstellung aufeinander soll erhalten bleiben.
Außerdem sind die bei den elastischen Stäben angestellten Überlegungen hinsichtlich der Eigenfrequenz
des Systems zu beachten.
Selbstverständlich sind im Rahmen des Erfindungsgedankens Abweichungen von den beschriebenen
Ausführungsformen möglich.
Claims (6)
1. Nähmaschine, ζ. B. Mehrnadel - Doppelsteppstichnähmaschine,
bei der mehrere Antriebsteile für die Stichbildung und den Werkstoffvorschub zusammenarbeiten, und zwar eine
erste Welle, eine zweite Welle, eine z. B. einen Zahnradsatz enthaltende starre Kupplungsvorrichtung
zur Übertragung der Drehbewegung von der ersten auf die zweite Welle, und vorzugsweise
von der ersten Welle angetriebene Teile, die, wie z. B. die Nadelstange, die Torsionskraft
an der ersten Welle periodisch umzukehren suchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
starre Kupplungsvorrichtung mindestens ein elastisches Glied (91, 92 bzw. 96) enthält, das
die zweite Welle (59) von der ersten Welle (15)
gegen Übertragung der durch Torsionsschwingungen der ersten Welle (15) verursachten
überlagerten Schwingungen, und umgekehrt, isoliert.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines elastischen
Gliedes (91, 92, 96) (oder mehrerer solcher Glieder), das der zweiten Welle (59) sowie den
Antriebsübertragungsgliedern (63, 62, 62') eine Eigenschwingungszahl erteilt, die von der Frequenz
der periodischen Kraftumkehr in der ersten Welle (15) verschieden ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz
der zweiten Welle (59) nebst ihren Antriebsgliedern (63, 62, 62') etwa 1Ii bis 3A derjenigen
der ersten Welle (15) beträgt.
4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Antrieb von der ersten auf
die zweite Welle durch einen Zahnradsatz übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
. elastische Glied (91, 92 bzw. 96) oder mehrere solcher Glieder an einem (62, 62') dieser Zahnräder
angreift und die zweite Welle (59) und den oder die von ihr angetriebenen Greifer (51,
52) von den von der Bewegung der Nadelstange (29) hefrührenden Torsionsvibrationen der
ersten Welle (15) isoliert.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß federnde Glieder geeigneter
Elastizität Stangen (91, 92) siod, die einerseits
an dem lose auf der zweiten Welle (59) ge- lao
lagerten Zahnrad (62) des Zahnradsatzes (62 bis 64), andererseits in Abstand von diesem an
einem fest mit dieser Welle (59) verbundenen Glied (Scheibe 88) angreifen (Fig. 3).
6. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein ringförmiges elastisches
Glied (Gummiring 96) geeigneter Elastizität einerseits an dem lose auf der zweiten Welle
(59) gelagerten Zahnrad (62') des Zahnradsatzes (62'-64), andererseits in Abstand von
diesem an einem fest mit dieser Welle verbundenen Glied (Scheibe 99) befestigt ist, wobei
das elastische Glied (96) mit dem Zahnrad (62') und dem gegenüberliegenden Glied (99) eine zusammengefaßte
Kupplungseinheit bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 616 400, 423 195.
Deutsche Patentschriften Nr. 616 400, 423 195.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family
ID=23272463
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4004892A1 (de) * | 1990-02-16 | 1991-08-22 | Duerkopp Adler Ag | Naehmaschine mit einem schwingungsentkoppler |
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Family Cites Families (11)
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1953
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- 1953-12-17 DE DEU2532A patent/DE960148C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| US2765759A (en) | 1956-10-09 |
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