DE969997C - Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen - Google Patents
Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von HohlraeumenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
- E01B27/18—Sleeper-tamping machines by introducing additional fresh material under the sleepers, e.g. by the measured-shovel method, by the blowing method
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/06—Placing ballast
- E01B2203/067—Special methods for posing or quantifying ballast
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- Structural Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
- Druckluftgerät zum verdichteten Ausfüllen von Hohlräumen Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes 968 62a.
- Das Druckluftgerät nach dem Hauptpatent hat als kennzeichnendes Merkmal, daß über einem mit Ausblasestutzen versehenen, gleichzeitig als Geräteständer ausgebildeten Auffangbehälter eine bewegliche Speisevorrichtung, z. B. ein kippbarer Behälter, angeordnet ist, der das körnige Gut allmählich, regelbar und sichtbar dem Auffangbehälter nach Wahl von jeder gewünschten Seite aus zuführen kann. Die Zuführung zu dem Auffangbehälter erfolgt von dem Vorratsbehälter aus durch allmähliches Kippen.
- Um die Dosiermöglichkeiten, mit der z. B. der Splitt dem Auffangbehälter zugeführt wird, zu verbessern und das Kippen des Behälters zu vermeiden, wird nach der vorliegenden Erfindung der Vorratsbehälter mit dem Standgerät in zweckentsprechender Form fest verbunden und im oder am Boden des Vorratsbehälters eine das körnige Gut in gewünschten. Mengen abmessende Fördervorrichtung angeordnet, die die von ihr abgemessenen Mengen des körnigen Gutes dem Auffangbehälter des Druckluftgerätes zuführt. So kann man z. B. im oder am Boden des Vorratsbehälters eine mit Vertiefungen oder Erhöhungen versehene Förderwalze anordnen und den Vorratsbehälter an seiner Stirnwand mit einem einstellbaren Schieber versehen, der den Durchtritt des körnigen Gutes zu der Förderwalze regelt. Dabei ist es durchaus nicht erforderlich, daß diese Förderwalze unmittelbar das körnige Gut in den Auffangbehälter wirft, sondern sie kann ebenso das körnige Gut all eine andere dazwischengeschaltete Walze abgeben, wobei die zwischen Auffangbehälter und Förderwalze zwischengeschaltete weitere Walze eine weitere Regelung der Dosierung durchführen kann. Es liegt im Rahmen der Erfindung, diese zwischengeschaltete Walze sowohl in ihrer Größe als auch ihrer Umdrehungszahl den jeweils vorliegenden Verhältnissen anzupassen. Auch kann diese zwischengeschaltete Walze gegebenenfalls zur Umleitung des körnigen Gutes dienen.
- Wenngleich diese Förderelemente, wie Vorratsbehälter, Einstellschieber, Förderband oder Förderkette oder Förderwalze, in der Technik für sonstige Zwecke bekannt sind, so stellt doch die Kombination dieser Elemente mit dem Durckluftgerät zum Einblasen von Splitt in Hohlräume eine fortschrittliche Erfindung dar.
- Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt Fig. i die Seitenansicht des Vorratsbehälters mit Förderwalze, Fig. 2 die Rückansicht von Fig. i, Fig.3 den Vorratsbehälter in Ansicht mit am Boden eingebauter Förderband- bzw. Förderketteneinrichtung und Fig. 4 die Rückansicht von Fäg. 3.
- In Fig. i und 2 ist 3 der Vorratsbehälter für das körnige Gut. Seine Vorderwand ist mit 4 und seine Rückwand mit 7 bezeichnet. Der an der Vorderwand angeordnete, in seiner Höhe verstellbare Schieber trägt die Bezeichnung 5. Im Boden des Behälters befindet sich die Förderwalze i, die an den beiden Seiten des Vorratsbehälters befestigt und bei 16 drehbar gelagert ist. Mittels der Handkurbel 17 kann die Förderwalze in Umdrehungen versetzt werden. Die Förderwalze i ist mit Rillen oder Vertiefungen 2 versehen. Sie kann aber auch zu ihrer Griffigkeit mit Erhöhungen, wie Leisten, Nägeln u. dgl., versehen werden. Der im Vorratsbehälter 3 befindliche Splitt könnte sich beim Einschütten in den Vorratsbehälter festsetzen, so daß die Förderwalze i nicht in der Lage wäre, fortlaufend das körnige Gut aus dem Vorratsbehälter3 zu entnehmen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird das Förderorgan, und zwar ganz gleich, welches Förderelement man wählt, mit einer Auflockerungsv orrichtung für das körnige Gut versehen. In dem Ausführungsbeispiel der Fig. i und 2 ist als Auflockerungsorgan ein spiralförmiges Messer 6 mit der Förderwalze i verbunden. Dieses Messer 6 ist in seiner Breite kleiner gehalten als der zur Verwendung kommende Splitt. Damit das Messer durch den Vorratsbehälter hindurchtreten kann, ist die Rückwand an der Stelle 8 und die Vorderwand bzw. der vor ihr befindliche Schieber 5 an der Stelle 9 geschlitzt. Beim Drehen der Förderwalze tritt das Messer 6 mit seiner ansteigenden Kurve zunächst durch den Schlitz 8 der Rückwand 7, und ansteigend tritt er dann durch den Splitt, um dann schließlich durch den Schlitz 9 des Schiebers 5 hindurchzutreten. Dabei erfolgt die Auflockerung des körnigen Gutes in dem Vorratsbehälter 3.
- Der an der Vorderwand .1 angebrachte Schieber 5 kann, wie bereits ausgeführt, in seiner Höhe eingestellt werden und regelt damit die Zufuhr des körnigen Gutes zur Förderwalze i.
- Aber nicht nur die Einstellung des Schiebers in seiner Höhe ist für die Förderleistung der Walze i maßgebend, sondern auch nach der Erfindung in Verbindung damit die Umdrehungszahl der Walze.
- Um nun eine weitere Regelung und Lenkung des von der Förderwalze i zu befördernden Gute' herbeizuführen, werden nach der Erfindung an den Vorratsbehälter noch zwei verschiebbare Leitbleche io angeordnet, die die Breite der geförderten Menge des körnigen Gutes regeln.
- Die Fig.3 und 4 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei arn unteren Ende des Vorratsbehälters 3 eine Förderband- oder Förderketteneinrichtung statt der Förderwalze i angeordnet ist. Um die beiden Rollen 12 und 13 ist eine endlose Kette oder ein endloses Förderband gelegt. Sowohl die Kette als auch das Förderband können zu ihrer Griffigkeit mit Riefen, Rillen, Leisten, Nägeln oder ähnlichen Förderelementen ausgestattet sein. Mit der Lasche 18 ist die Förderbandein.richtung am Vorratsbehälter 3 befestigt. Die Rolle 12 ist bei i9 drehbar gelagert und die mit Schaltrad 22 versehene Rolle 13 mit der Achse 21 in den Lagerplatten 2o, die am Vorratsbehälter befestigt sind. Der Handhebel 14 ist mit der Schaltklinke 15 versehen und dreht sich gleichfalls um die Achse 2i. Beim Schwenken des Hebels i-4 in Pfeilrichtung schaltet Klinke 15 das Schaltrad 22, und damit wird das Förderband oder die Förderketteneinrichtung in Tätigkeit gesetzt. Auch bei dieser Ausführungsform ist die Vorderwand des Trichters mit dem in seiner Höhe einstellbaren Schieber 5 versehen.
- Statt des Antriebes von Hand kann auch jeder andere Antrieb verwendet werden.
- Durch diese Einrichtungen kann man die Zuführung des Splittes in den Auffangbehälter des Druckluftblasgerätes nicht nur leicht übersehen, sondern. auch genau regeln, so daß ein ununterbrochener Strom durch das Druckluftblasgerät in die Aushöhlungen bzw. in die Hohlräume mit dem zum Verdichten erforderlichen Druck eingeblasen werden kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Druckluftgerät zum verdichteten Ausfüllen von Hohlräumen mit körnigem Gut, z. B. mit Splitt, bei dem das körnige Gut aus einem Vorratsbehälter einem Auffangbehälter zugeführt wird, nach Patent 968 622, dadurch gekennzeichnet, daß im oder am Boden des Vorratsbehälters eine das körnige Gut in gewünschten Mengen abmessende Fördervorrichtung angeordnet ist, die die von ihr abgemessenen Mengen des körnigen Gutes dem Auffangbehälter des Druckluftgerätes zuführt.
- 2. Druckluftgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Fördervorrichtung aus einer im Boden des Vorratsbehälters (3) angeordneten, an ihrem Umfang mit Vertiefungen oder Erhöhungen (2) versehenen Förderwalze (i) besteht und der Vorratsbehälter (3) an seiner Vorderwand (d) mit einem einstellbaren Schieber (5) versehen ist.
- 3. Druckluftgerät nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderwalze (i) mit einem das körnige Gut auflockernden Organ, z. B. mit einem-spiralförmigen Messer (6), versehen ist, das durch die Hinterwand (7) des Vorratsbehälters (3) durch den Schlitz (8) und an der Vorderwand (,4) durch den Schlitz(9) hindurchtritt. .I. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das spiralförmige Messer (6) in seiner Breite kleiner gehalten ist als der zur Verwendung kommende Splitt und das Messer (6) bei seiner Drehbewegung mit seiner ansteigenden Kurve zuerst den an der Hinterwand (7) des Vorratsbehälters (3) angeordneten Schlitz, sodann den Splitt und schließlich den mit Schlitz versehenen Schieber (5) durchschreitet. 5. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis d.. dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (.I) des Vorratsbehälters (3) mit zwei an der Vorderwand angeordneten, in ihrer Breite verstellbaren seitlichen Gleitblechen (io) versehen ist. 6. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (i) das geförderte Gut nicht ummittelbar in dem Auffangbehälter entleert, sondern das Gut an eine oder mehrere ihr nachgeschaltete Walzen abgibt. 7. Druckluftgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im oder am Boden des Vorratsbehälters (3) eine Förderkette oder eine Förderbandeinrichtung (ii) angeordnet ist. B. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderkette, oder das Förderband über die Rollen (12 und (13) geführt ist, wobei die Rolle (13) durch einen mit Fortschaltklinke (15) verselicncn Handliebel.(i.I) gedreht wird. 9. Druckluftgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung aus einem ain Boden des Vorratsbehälters angeordneten drehbaren Teller besteht. io. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung des von der Fördervorrichtung zu befördernden körnigen Gutes in Abhängigkeit gebracht wird von der Schnelligkeit der Drehbewegung der Förderungsorgane und der Höheneinstellung des Öffnungsschiebers (5) in bezug auf die Splittgröße. ii. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffigkeit der Förderelemente durch eine oder mehrere entsprechend geformte, auf dem Förderelement angeordneten Erhöhungen, wie Nägel usw., gebildet wird. 12. Druckluftgerät nach Ansprüchen i bis iT, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Fördervorrichtung mittels Handkurbel, Rasterhebel oder sonst bekannter Maschinenelemente erfolgt. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent. Nr. 8i i 956.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG6242A DE969997C (de) | 1951-06-06 | 1951-06-06 | Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG6242A DE969997C (de) | 1951-06-06 | 1951-06-06 | Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969997C true DE969997C (de) | 1958-08-07 |
Family
ID=7118037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG6242A Expired DE969997C (de) | 1951-06-06 | 1951-06-06 | Druckluftgeraet zum verdichteten Ausfuellen von Hohlraeumen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969997C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236722A1 (de) * | 1982-02-09 | 1983-08-18 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft mbH, 1010 Wien | Verfahren zum einblasen von bettungsmaterial mittels einer gleiskorrekturmaschine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE811956C (de) * | 1949-10-18 | 1951-08-23 | Frankfurter Maschb Ag Vorm Pok | Verfahren und Vorrichtung zum Unterfuellen von Eisenbahnschwellen durch Einblasen von koernigem Bettungsmaterial |
-
1951
- 1951-06-06 DE DEG6242A patent/DE969997C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE811956C (de) * | 1949-10-18 | 1951-08-23 | Frankfurter Maschb Ag Vorm Pok | Verfahren und Vorrichtung zum Unterfuellen von Eisenbahnschwellen durch Einblasen von koernigem Bettungsmaterial |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236722A1 (de) * | 1982-02-09 | 1983-08-18 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft mbH, 1010 Wien | Verfahren zum einblasen von bettungsmaterial mittels einer gleiskorrekturmaschine |
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