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DE485938C - Einrichtung zur Zufuehrung von an einem Ende staerkeren Rollen, insbesondere kegelfoermigen Rollen, aus einem Vorratsbehaelter zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere Schleifmaschine - Google Patents

Einrichtung zur Zufuehrung von an einem Ende staerkeren Rollen, insbesondere kegelfoermigen Rollen, aus einem Vorratsbehaelter zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere Schleifmaschine

Info

Publication number
DE485938C
DE485938C DET35592D DET0035592D DE485938C DE 485938 C DE485938 C DE 485938C DE T35592 D DET35592 D DE T35592D DE T0035592 D DET0035592 D DE T0035592D DE 485938 C DE485938 C DE 485938C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
rolls
vertical
storage container
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET35592D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timken Co
Original Assignee
Timken Roller Bearing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Timken Roller Bearing Co filed Critical Timken Roller Bearing Co
Priority to DET35592D priority Critical patent/DE485938C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE485938C publication Critical patent/DE485938C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/005Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Zuführung von an einem Ende stärkeren Rollen insbesondere kegelförmigen Rollen, aus einem Vorratsbehälter zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere Schleifmaschine Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Zuführung von an einem Ende stärkeren Rollen, insbesondere von Kegelrollen für Rollenlager, aus einem Vorratsbehälter zu einer Bearbeitungsmaschine, beispielsweise einer Schleifmaschine o. dgl.
  • Gemäß der Erfindung werden die in waagerechter Lage aus einem Zuführungsrohr bis zu einem Anschlag frei austretenden Rollen mittels eines quer zu ihrer Achsrichtung schwingenden Hebels seitlich in die senkrechte Achsenehene eines von zwei Schienen gebildeten Lehrschlitzes verschoben, dessen Weite etwas geringer ist als der größte Rollendurchmesser. Sie stellen sich dann in diesen Schlitz in senkrechter Lage mit dem dicken Ende nach oben ein und werden dann mittels eines zweiten, in ihrer senkrechten Achsenebene schwingenden Hebels, der in seiner verschiedenen Schwingungslage die Rohrmündung abschließt und wieder freigibt, über den Lehrschlitz hinweggeschoben, bis sie über die Mündung eines senkrechten Abführungsrohres gelangen. In dieses treten sie dann sämtlich mit nach unten gerichtetem dünnen Ende, also in übereinstimmender Lage, ein.
  • Die Erfindung ist durch die Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. I ein Aufriß einer Zuführungseinrichtung gemäß der Erfindung, Abb. 2 ein Teilaufriß zum Teil im lotrechten Schnitt, Abb. 3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 in Abb. 2, Abb. 4 en Querschnitt nach Linie 4-4 in Abb. I; Abb. 5 und 6 sind Querschnitte nach Linien 5-5 bzw. 6-6 in Abb. 4, und Abb. 7 ist eine Einzeldarstellung des oberen Endes einer die Rollen im Trichter in Bewegung setzenden Röhre.
  • Auf einem Rahmen I sitzt ein Trichter 2 mit geneigtem Boden, der in eine mittlere Auslaßöffnung übergeht, durch die Rollen 3 zu einem Auslaßrohr 4 wandern können. Das untere Ende 5 des Rohres 4 ist gekrümmt oder kann auch aus einem getrennten Teil eines schraubenförmig gewundenen Drahtrohres bestehen, dessen unteres Ende in einer Buchse 6 an einer waagerechten Platte 7 endigt. Auf der Platte 7 ist ein Anschlagglied 8 in einer Entfernung vom Ende der Buchse 6 angebracht, die gleich der Länge einer Rolle 3 ist. Dieser Anschlagteil 8 kann an der Platte 7 beispielsweise durch eine Schraube 9 befestigt und in Richtung auf das Rohrende hin und her verstellbar sein, um eine Einstellung auf verschiedene Rollengrößen vorzunehmen.
  • Auf einer lotrechten Stange io, die im. aan Rahmen i befestigten Lagerbuchsen i i auf und nieder gehen kann, ist ein Kreuzkopf _i2 befestigt, der eine Mehrzahl von Stiften I3 und eine das Rohr 4 umschließende Hülse I4 trägt. Das obere Ende I5 dieser Rührhülse I4 ist schraubenförmig abgeschnitten. Die Hülse I4 und die Rührstifte I3 rühren die Rollen 3 im Trichter auf und veranlassen, daß sie in das mittlere Auslaßrohr 4 einfallen.
  • An einem Rahmenteil ist ein Hebel I6 mit einem geneigten oberen Arm I7 drehbar, dessen unteres Ende I8 einie Rolle 3, die auf der Platte 7 am Ende des Rohres 4 ruht, erfassen und seitwärts so bewegen kann, daß sie in den Raum zwischen Führungsteilen I9 auf der Platte fallen kann. Diese Führungsglieder I9 sind um etwas weniger auseinandergerückt, als der größte Durchmesser einer Rolle beträgt; eine den Zuführungsteilen I9 zugebrachte Rolle kann also nicht zwischen die Teile fallen, sondern wird daran hängend mit nach unten gerichtetem verjüngten Ende festgehalten, unabhängig von der Lage, die die Rolle beim Verlassen des Zuführungsrohrs 4 einnimmt.
  • Am oberen Arm dies Stellhebels I6 sowie am Rahmen I greift eine Feder 2o an, die auf den oberen Arm I7 eine Zugkraft ausübt und den unteren Arm an dem Ende des Zuführungsrohrs 4 so vorbeizudrücken sucht, daß er eine Rolle zu den Führungsteilen I9 bringt. Am Kreuzkopf I2 ist eine Daumenrolle 2I angebracht, die auf den Arm I7 des Schwenkhebels I6 arbeitet. Wenn sich der Kreuzkopf I2 abwärts bewegt, so wird infolgedessen das untere Ende des Hebels I6 vom Ende der Zuführungsröhre 4 wegbewegt und gestattet einer Rolle, aus dem Rohr auf die Platte 7 vorzurücken, wo sie durch den Anschlag 8 zum Halten gebracht wird. Das Ende I8 des Hebels I6 verhindert dabei die Rolle, nach der einen Seite zu rollen. Geht der Kreuzkopf empor, so vermag die Feder 2o den Einstellhebel in der Richtung zu ziehen, daß er eine Rolle 3 in den Raum zwischen den Führungsteilen I9 bringt.
  • Am Rahmen I ist drehbar ein Hebel 22 elagert, dessen unteres Ende einen vorsprin genden Finger 23 trägt, der in den Raum zwischen den Führungsgliedern I9 eintreten und dadurch die Rollen an den Führungsgliedern entlangstoßen kann, wobei die äußerste Rolle in ein Rohr 24 fällt, das zu der Maschine führt, an der ein Bearbeitungsvorgang an der Rolle vorgenommen werdern soll.
  • Am Drehzapfen 25 des erwähnten Hebels 22 ist ein Arm 26 angebracht, dessen äußeres Ende durch eine Hubrolle 27 am Kreuzkopf I2 erfaßt werden kann. Eine Feder 28 zwischen Stiften 29 des Armes 26 und dem Zuführungshebel 22 sucht diese Teile auseinanderauspreizen; die Bewegung wird durch einen Stift 3o auf einem Vorsprung 3I des Armes 26 begrenzt, gegen den sich der Hebel 22 legt. Normalerweise bewegen sich Arm 26 und Zuführungshebel 22 als Einheit, sobald der Arm 26 von der Rolle 27 erfaßt wird. Die Feder zwischen den beiden Hebeln bildet eine Sicherheitsvorrichtung, die es dem Arm 26 gestattet, seine Bewegung fortzusetzen, selbst wenn der Schubhebel 22 aus irgendeinem Grunde außerstande ist, seinen Hub zu vollenden. Eine einerseits am Arm 26 und andererseits am Rahmen I angreifende Feder 32 hält den Arm 36 immer in Berührung mit der Hubrolle 27.
  • Ein am Gestell gelagerter Klinkenbebel 34 kann auf einen Stift 33 am Hebel I6 einwirken, wenn eine Bewegung dieses Hebels verhütet werden soll. Der Kreuzkopf I2 kann auf verschiedene Weise angetrieben werden. Die Zeichnung stellt einen Schwinghebel 35 dar, der an einem Ende an der Kreuzkopfstange Io, am anderen Ende an einer Kurbel 36 und in der Mitte an einem Lenker 37 angeschlossen ist, der verschwenkbar am Rahmen angreift. Wenn die Kurbel angetrieben wird, so werden auf diese Weise die Kreuzkopfstange und der Kreuzkopf auf und nieder bewegt.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist kurz folgende: Im Rohr 4 und in dem die Werkstücke an die Maschine ausliefernden Rohr 24 wird immer eine Rollenmenge gehalten; die Rührhülse I4 und die Stifte I3 setzen die Rollen im Trichter 2 in ständige Bewegung und lassen sie in das Rohr 4 einfallen. Die vorderste Rolle tritt durch Rohr 4 und Buchse 6 auf die Platte 7 und stößt gegen den Anschluß 8. Das untere Ende des Stellhebels I6 verhindert die Rolle 3, seitlich von der Platte 7 abzurollen. Bewegt sich der Kreuzkopf I2 aufwärts, so zieht die Feder 2o am oberen Ende I7 des Förderhebels I6 und läßt das untere Ende I8 an der Buchse vorbeigehen und eine Rolle in Richtung, auf die Führungsglieder I9 stoßen. Die Rolle fällt mit dem kleinen Ende nach unten in den Spalt zwischen den beiden Führungen. Das Ende I8 des Hebels I6 verhütet, daß eine weitere Rolle aus dem Ende der Buchse 6 vorrollt. Der Körper der Rolle fällt zwischen die Führungsglieder, und dieser ist nunmehr zwischen den Führungen I9 aufgehängt.
  • Wenn der Kreuzkopf 12 abwärts geht, so erfaßt die Ralle--i das obere Ende des Hebels 16 und bewirkt, daß das untere Ende 18 frei voun Rohrende 4 wird und einer anderen Rolle 3 gestattet, das Ende des Zuführungsrohrs 4 zu verlassen und auf die 12 Platte 7 zu gelangen.
  • Gleichzeitig wirkt beim Abwärüsgang des Kreuzkopfes die Rolle 27 auf den Arm 26 ein und schwingt ihn und den Zuführungshebel 22, wodurch der Fühlteil 23 am Ende des Hebels 22 veranlaßt wird, die Rollen zwischen den Führungsteilen I9 weiter zu stoßen, wobei die letzte Rolle der Reihe in das Röhr 24 einfällt, das zur Maschine geht, in der die Rolle bearbeitet werden soll.
  • Die beschriebene Speisevorrichtung hat mannigfache Vorteile. Sie stellt die Rollen selbsttätig und genau in geeigneter Weise ein und führt sie zur Maschine. Sie ist einfach und leicht zu bedienen, nimmt wenig Raum an der Maschine in Anspruch und ist mit Sicherungseinrichtungen versehen, die eine Beschädigung der Teile verhüten, falls irgendeine Hemmung oder Verklemmung eintritt. Selbstverständlich sind bauliche Abänderungen der dargestellten und beschriebenen Konstruktion im Rahmen der Erfindung möglich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Zuführung von an einem Ende stärkeren Rollen, insbesondere kegelförmigen Rollen, aus einem Vorratsbehälter zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere Schleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die in waagerechter Lage aus einem Zuführungsrohr (4) mit Trichter (2) bis zu einem Anschlag (8) in beliebiger Lage frei austretenden Rollen (3) mittels eines quer zu ihrer Achsrichtung schwingenden Hebels (I6 bis I8) seitlich verschoben werden in die senkrechte Achsenebene eines von zweit Schienen (I9) gebildeten Lehrschlitzes etwas geringerer Weite als dem größten Rollendurchmesser, über den sie dann mittels eines zweiten in ihrer senkrechten Achsenebene schwingenden Hebels (22, 26), der in seinen verschiedenen Schwinglagen, die Rohrmündung abschließt und freigibt, hinweggeschoben werden, wobei sie sich im Schlitz in senkrechte Lage mit dem dicken Ende nach oben einstellen, in der sie durch denselben Hebel bis über die Mündung eines senkrechten Abführungsrohres (24) gelangen.
  2. 2. Vorrichtung zur Betätigung der beiden Schubhebel für die Versetzung der Rollen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einer senkrechten Führungsstange (Io) hin und her bewegter Schieber (12) mit je einer Roille (2 i, 27) auf die treibenden Arme (i7, 26) der beiden doppelarmigen,- unter Federdruck (20, 32) stehenden Hebel beim Hinunähengehen@ einwirkt.
DET35592D 1928-08-26 1928-08-26 Einrichtung zur Zufuehrung von an einem Ende staerkeren Rollen, insbesondere kegelfoermigen Rollen, aus einem Vorratsbehaelter zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere Schleifmaschine Expired DE485938C (de)

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