DE969029C - Schaltung fuer die Fernspeisung von Verstaerkeraemtern in Fernmeldekabelanlagen - Google Patents
Schaltung fuer die Fernspeisung von Verstaerkeraemtern in FernmeldekabelanlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/44—Arrangements for feeding power to a repeater along the transmission line
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 24. APRIL 1958
M 17191 Villa/2iaz
ist als Erfinder genannt worden
Bei trägerfrequent betriebenen 'Fernmeldekabeln werden die Verstärkerpunkte bekanntlich in um so
kürzeren Abständen angeordnet, je breiter das übertragene Frequenzband ist. Aus wirtschaftlichen
Gründen werden nur in größeren Abständen bemannte Hauptverstärkerämter angeordnet, während die dazwischenliegenden
unbemannten Zwischenverstärkerämter über die Adern des Kabels von den Hauptverstärkerämtern
aus gespeist werden. Außer der Speisung der Zwischenverstärker mit Gleichstrom ist
auch die Speisung mit niederfrequentem Wechselstrom bereits bekannt. Dabei ist es ferner bekannt,
die Speisung von beiden Enden eines Hauptverstärkerabschnitts aus vorzunehmen und hierfür die gleichen
Leitungen zu benutzen, auf denen die Nachrichtenübertragung und insbesondere auch die Trägerfrequenzübertragung
erfolgt, z. B. die zu diesem Zweck parallel geschalteten symmetrischen Leitungen
oder die Koaxialleitungen der Kabel. Die Koaxialleitungen mit ihrem gegenüber symmetrischen Let- ao
tungen im allgemeinen größeren Querschnitt bieten sich für die Fernspeisung auch in solchen Kabeln an,
die beide Leitungsarten nebeneinander enthalten und als »kombinierte Kabel« bezeichnet werden.
In Fig. ι ist als Beispiel der Querschnitt eines as
solchen bekannten kombinierten Kabels dargestellt, um das Verständnis der folgenden Figuren, die sich
näher mit der Erfindung beschäftigen, zu erleichtern. Über der den Kabelkern bildenden Koaxialleitung,
die aus dem Innenleiter ι und dem Außenleiter 2
7« 961/5
gebildet ist, der z. B. aus einem Kupferrohr A besteht, liegt eine verseilte Lage L von z. B. Sternvierern,
von denen der Sternvierer 3 mit seinen vier Adern dargestellt ist, -während die übrigen Sternvierer, wie
üblich, nur durch Kreise dargestellt sind. Über der Verseillage der Sternvierer 3 liegt der .Kabelmantel 4,
der aus Metall oder Kunststoff bestehen kann. Die Isolation der Leiter, Leitergruppen und einzelnen
Lagen des Kabels ist nicht dargestellt, weil sie in üblicher Weise ausgeführt sein kann und für die
Erfindung keine Bedeutung hat.
Bei diesem nur als Beispiel angenommenen Kabel können die Stammkreise der Sternvierer z. B. trägerfrequent,
die Phantomkreise dagegen niederfrequent betrieben werden. Die Koaxialleitung dient, wie üblich,
der Übertragung eines besonders breiten Frequenzbandes und kann zugleich der Fernspeisung der
Zwischenverstärker dienen, wozu der Innen- und der Außenleiter herangezogen werden kann. Es ist jedoch
auch bekannt, zwei Kabel dieser Art nebeneinander zu verlegen und jedem Kabel .eine Übertragungsrichtung
zuzuweisen. In diesem Fall oder auch in den Fällen, in denen ein Kabel mehrere Koaxialleitungen
enthält, ist es zweckmäßig, nur die Innenleiter zur Fernspeisung zu benutzen. Diese Art der Speisung
auf den Innenleitern allein hat nämlich den Vorteü geringerer Störbeeinflussung der mitlaufenden symmetrischen
Leitungen. Trotzdem können die durch den Speisestrom verursachten Störungen in den symmetrischen
Leitungen so groß sein, daß beispielsweise ein hochwertiger Rundfunkbetrieb auf ihnen (z. B.
also auf ihren Phantomkreisen) nicht möglich ist. Die Maßnahme bekannter Fernspeisungsschaltungen, die
Speisestromkreise symmetrisch oder unsymmetrisch, z. B. an die Mitten der leitungsseitigen Wicklungen
der Leitungsabschlußübertrager mit oder ohne Einschaltung von Drosseln anzuschließen, schafft keine
Abhilfe. Die Erfindung bezweckt, durch einfache' Maßnahmen die durch die Fernspeisung verursachten
Störungen wesentlich herabzusetzen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck mit einer Schaltung für die Fernspeisung von Verstärkerämtern
in Fernmeldekabelanlagen erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Speiseströme in den einzelnen
Verstärkerabschnitten derart gepolt werden, daß ihr störender Einfluß auf benachbarte niederfrequente
Sprech- und Rundfunkleitungen ganz oder teilweise kompensiert wird. Diese Maßnahme wird vorzugsweise
in Anlagen getroffen, bei denen die Fernspeisung derZwischenverstärkerämtermit Wechselstrom erfolgt.
Sie.ist jedoch auch bei Anlagen mit Gleichstromfernspeisung nützlich, wenn der Gleichstrom wellig
ist oder höhere harmonische Komponenten aufweist, die beispielsweise von den den Gleichstrom erzeugenden
Maschinen herrühren. Es handelt sich dabei um· Frequenzen, die unter etwa 500 Hz liegen.
Die unsystematisch nach Bedarf vorgenommene, den Störeinfluß der Speiseströme kompensierende
Umpolung soll also auf den Speiseleitungen, mit anderen Worten gesagt, auf den störenden Leitungen,
erfolgen. Sie ist somit eine.wesentlich andere Maßnahme als die altbekannte systematische oder unsystematische
Kreuzung von durch Nebensprechen aus irgendwelchen Störquellen gestörten Übertragungs-.
leitungen. Obwohl das Kreuzen neben dem Kondensatorausgleich zu den ältesten Maßnahmen gegen
Nebensprechstörungen gehört, ist bisher offensichtlich nicht erkannt worden, daß sich durch Kreuzung der
störenden statt der gestörten Leitungen die als solche schon lange bekannten, bei der Fernspeisung in Ver-Stärkerämtern
auftretenden Störungen, die man bisher mit anderen, umständlicheren Mitteln beheben wollte,
in sehr viel einfacherer und darum auch überraschender Weise wirksam beseitigen lassen.
Die Umpolung der Speiseströme wird Vorzugsweise in den Zwischenverstärkerstationen selbst vorgenommen.
Sie kann aber auch an anderen für die Umpolung zugänglichen Stellen der Fernmeldekabelanlagen
erfolgen. Die Umpolungsstellen ergeben sich aus den speziellen Verhältnissen der erfindungsgemäß
zu behandelnden Fernmeldekabelanlagen, so daß nicht -von vornherein gesagt werden kann, ob in
jeder Zwischenverstärkerstation erne Umpolung der Speiseströme notwendig oder zweckmäßig ist.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sollen die über die einzelnen Verstärkerabschnitte
fließenden Speiseströme derart zugeführt werden, daß sie keine oder nur wenig von ο oder i8o° abweichende
Phasendrehungen besitzen. Ferner sollen außer der Auswahl der Verstärkerpunkte, in denen die Umpolungen
vorgenommen werden, die an diesen Stellen erforderlichen Effektivwerte der Speiseströme derart
bemessen oder eingeregelt werden, daß eine möglichst optimale Kompensatiönswirkung erzielt wird.
Die Erfindung soll nun näher erläutert und zugleich in Ausführungsbeispielen dargestellt werden. Hierzu
dienen die Fig. 2 bis 6 der Zeichnung, nämlich
Fig. 2 als Beispiel eines praktischen Falles der Fernspeisung in schematischer Darstellung,
Fig. 3 als zugehöriges Ersatzschaltbild zu dem linken Teil der Fig. 2,
Fig. 4 als Darstellung des Strom- und Spannungsverlaufs in diesem Fall ohne Anwendung der Erfindung,
Fig. 5 und 6 als zwei entsprechende Ausführungsbeispiele
bei Anwendung der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die prinzipielle Art der Speisung in Form eines Beispiels. Das linke Hauptverstärkeramt H1 speist
die Zwischenverstärkerämter Z1, Z2 und Z3, während
in diesem Beispiel das rechte Hauptverstärkeramt Hs
nur das eine Zwischenverstärkeramt Z4 speist. Die
in den einzelnen Verstärkerabschnitten fließenden Speiseströme J1 bis Ji sind verschieden groß, während
die Verstärkerabschnitte sämtlich als gleich lang, nämlich gleich Z angenommen sind.
In Fig. 3 ist der links gezeichnete Beeinflussungsfall der Fig. 2 schematisch dargestellt. Dabei ist im
Interesse besserer Übersichtlichkeit für die Abschnittslänge I in dieser und den folgenden Figuren ein
größerer Maßstab gewählt worden. Unter Berücksichtigung der niederen Störfrequenzen können die
Widerstände r bzw. R und die Kapazitäten C der Abschnitte I der Verseillage L der Sternvierer 3 (Fig. 1)
und des den Außenleiter 2 (Fig. 1) bildenden Kupferrohres A unter Aufteilung des ersten und des dritten
Abschnitts in 1^l bzw. 3J1I lange Teilabschnitte an
einzelnen Stellen konzentriert angenommen werden. Der Einfachheit halber sei ferner der Fall der Speisung
auf dem Innenleiter ι und dem Außenleiter 2 angenommen. Die nachfolgenden Überlegungen gelten
aber auch für eine Speisung nur auf den Innenleitern von zwei oder mehr Koaxialleitungen von Fernmeldekabelanlagen.
Die in den einzelnen Abschnitten I fließenden
Ströme J1, J2 und J3 sind, wie schon gesagt, verschieden
groß und verursachen folgende Ströme und Spannungen in den Abschnitten der einzelnen Stromkreise,
die aus der Sternviererverseillage L und dem Außenleiterrohr A gebildet werden:
wRC
= 3
16
wRC
wRC
16
wRC
wRC
wRC
h + Js + 4Jz),
Π =
16
wRC
wRC
16
(Jt + 5 /3 + 4Λ). (—2 J1 +2 J3 +8 J2),
(— 2 J1 +2 J3- 8J2), (i)
U1 =
ΊΓ
R
R
(5/1+ /3+ 4/2).
In Fig. 4 sind die Spannungen zwischen der Lage L und dem Außenleiterrohr A sowie die Ströme innerhalb
der Lage für den Beispielsfall dargestellt, daß /1 = /,/« = 2/s / und /3 = V3 / ist- Die Kapazitäten
und Widerstände entsprechen ungefähr tatsächlichen Verhältnissen.
Die Geräuschleistungen in den symmetrischen Leitungen am nahen und fernen Ende dieser Leitungen
werden erhalten durch Summierung der in den einzelnen Teülängen Al erzeugten Geräuschleistungen,
die auf das nahe oder ferne Ende bezogen werden.
Die durch eine mittlere Kapazitätsunsymmetrie e
zwischen einem symmetrischen Stromkreis und Außenleiter innerhalb des Teilabschnittes Al im
symmetrischen Stromkreis an der Stelle χ hervorgerufene Geräuschspannung Uf (x) ist dem Betrage
nach
coeZ
(2)
Dabei entspricht U' (x) den verschiedenen CT-Werten
der Fig. 4.
Desgleichen erzeugt der in dem zu untersuchenden symmetrischen Stromkreis fließende Gesamtstrom *'
innerhalb des Teilabschnittes Al mit der mittleren Längsunsymmetrie Ar im symmetrischen Stromkreis
an der Stelle χ eine Geräuschspannung Uf* (x) vom Betrag
Ar
(3)
i (x) entspricht dem Strom i der Fig. 4. m ist die
Anzahl der in der Lage befindlichen gleichartigen Stromkreise. Bei den Phantomkreisen des Kabelquerschnittes
Fig. ι wäre also beispielsweise m = 8, bei den Stammkreisen m = 16. Die Geräuschleistung
am nahen Ende ergibt sich nun aus (2) und (3) zu
(Uf(X)* + U
f*
(4)
η ist die Anzahl der Teilabschnitte von der Längend L
Z ist der Wellenwiderstand, β ist die Wellendämpfung des zu untersuchenden Stromkreises der
Länge Al.
Die Geräuschspannung am nahen Ende ist
Die Geräuschspannung am nahen Ende ist
w+tW)
pf ist der Bewertungsfaktor der Frequenz f. Bei 105,
Messung der Fremdspannung ist pf = ^800. Sind
mehrere Frequenzen am Zustandekommen des Geräusches beteiligt, so ist
CT(O)=
(6)
Die entsprechenden Formeln für das Geräusch am fernen Ende lauten
Ν(«)=^Σ (CT,* (xf + Uf* (xf) ■ e~
Pwo
U1 (») =
Für die Größe der Geräuschspannung sind demnach von Bedeutung das Frequenzspektrum des
aufgedrückten Störstromes bzw. der aufgedrückten Uf* (xf)-e
(7)
(8)
(9)
Störspannung, die Verteilungskurven des letzteren im Längenschema der Leitung sowie die Symmetrie-Verhältnisse
der gestörten Leitung.
Erfahrungsgemäß sind in einem Speisestrom von 50 Hz die dritte, fünfte und siebente Oberwelle noch
maßgebend "enthalten, während die höheren Harmonischen weniger ins Gewicht fallen. Im Falle von
Fremdspannungsbedingungen, beispielsweise bei Rundfunkleitungen, ist diese Tatsache von wesentlicher
Bedeutung, da sie eine merkliche Verschärfung der Werte des Pflichtenheftes darstellt. Andererseits
ergibt sich gerade hier die Möglichkeit sehr wirksamer Gegenmaßnahmen. Die geringeren Phasendrehungen
niederfrequenter Ströme ermöglichen eine Kompensationswirkung, die besonders dann wirksam
ist, wenn an den Zwischenverstärkerpunkten der Einfluß von Blindstromkomponenten beseitigt wird.
Fig. 5 zeigt dies für den Fall, daß im Beispiel der
Fig. 4 die Ströme /2 und J3 umgepolt werden. Da
die schraffierten Flächen der Fig. 4 und 5 (sowie auch Fig. 6) für das Auftreten der Störungen von
entscheidender Bedeutung sind, sieht man deutlich, welchen Vorteil die Gegenschaltung der Ströme J2
und /3 mit sich bringt. In Fig. 6 kann durch Gleichschaltung
der Ströme J1 und J3 sowie durch Gegenschaltung
des Stfomes /2 offenbar eine noch günstigere Wirkung erzielt werden. Die numerische
Rechnung ergibt bei Annahme normaler Verhält-. nisse, daß die nicht bewertete Geräuschspannung für
die Grundwelle von 50 Hz im Falle der Fig. 6 nur etwa ein Drittel von jener nach Fig. 4 ist.
Da die Speisung der einzelnen. Verstärkerabschnitte in der Weise erfolgt, daß am Ende eines jeden derselben
die Spannung wieder hochtransformiert wird, läßt sich beispielsweise durch einfaches Unipolen der
Sekundärwicklungen dieser Transformatoren die erwünschte Kompensationswirkung erreichen. Es
ist selbstverständlich, daß. diese mit steigender Frequenz der Störströme abnimmt; doch nimmt
für diese aus den erwähnten Gründen die Störwirkung ab, ganz abgesehen davon, daß eine weitere Verminderung
der Störwirkung durch Ausgleichsmaßnahmen hinsichtlich der Unsymmetrien des gestörten
Stromkreises erreicht werden kann.
Die Wahl bzw. Bemessung oder Einregelung der an den Umpolpunkten erforderlichen Effektivwerte
der Speiseströme soll möglichst so getroffen werden, daß die kompensierende Wirkung der Speiseströme
optimal ist. Das läßt sich z. B. mit Hilfe der Übertrager ohne besondere Schwierigkeiten erreichen.
Claims (3)
1. Schaltung für die Fernspeisung von Ver-Stärkerämtern
in Fernmeldekabelanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiseströme in den einzelnen Verstärkerabschnitten derart gepolt
sind, daß ihr störender Einfluß auf benachbarte niederfrequente Sprech- und Rundfunkleitungen
ganz oder teilweise kompensiert wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die über die einzelnen Verstärkerabschnitte fließenden Speiseströme derart zugeführt
werden, daß sie keine oder nur geringfügig von 0 oder i8o° abweichende Phasendrehungen
besitzen.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die- Verstärkerpunkte und die an diesen Stellen erforderlichen Effektivwerte der
Speiseströme derart gewählt sind, daß eine möglichst optimale Kompensationswirkung erzielt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 606619;
USA.-Patentschrift Nr. 2 526 942;
A. Engelhardt: »Fernkabel-Telephonie«, 3. Auflage, 1932, S. 176, 181 und 203.
Deutsche Patentschrift Nr. 606619;
USA.-Patentschrift Nr. 2 526 942;
A. Engelhardt: »Fernkabel-Telephonie«, 3. Auflage, 1932, S. 176, 181 und 203.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM17191A DE969029C (de) | 1953-02-01 | 1953-02-01 | Schaltung fuer die Fernspeisung von Verstaerkeraemtern in Fernmeldekabelanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM17191A DE969029C (de) | 1953-02-01 | 1953-02-01 | Schaltung fuer die Fernspeisung von Verstaerkeraemtern in Fernmeldekabelanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969029C true DE969029C (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=7297393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM17191A Expired DE969029C (de) | 1953-02-01 | 1953-02-01 | Schaltung fuer die Fernspeisung von Verstaerkeraemtern in Fernmeldekabelanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969029C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606619C (de) * | 1930-01-23 | 1934-12-06 | Siemens & Halske Akt Ges | Anordnung von Zwischenverstaerkern in transozeanischen Fernsprechkabeln |
| US2526942A (en) * | 1946-04-15 | 1950-10-24 | Telecommunications Sa | Process for reducing the far-end crosstalk between concentric pairs due to tertiary circuits |
-
1953
- 1953-02-01 DE DEM17191A patent/DE969029C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606619C (de) * | 1930-01-23 | 1934-12-06 | Siemens & Halske Akt Ges | Anordnung von Zwischenverstaerkern in transozeanischen Fernsprechkabeln |
| US2526942A (en) * | 1946-04-15 | 1950-10-24 | Telecommunications Sa | Process for reducing the far-end crosstalk between concentric pairs due to tertiary circuits |
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