DE968638C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere fuer Waelzlager - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere fuer WaelzlagerInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C33/64—Special methods of manufacture
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere
für Wälzlager.
Kugellager-Laufringe wurden bisher entweder spanabhebend aus Vollmaterial, durch Stauchen
von Stangenmaterial, verbunden mit abfallfreiem Rückstauchen des Lochbutzens in die Stange auf
Schmiedemaschinen, aus Rohren durch Warmstanzen aus Platinen oder — bei Lauf ringen großer
Abmessungen — aus vorgeschmiedeten Rohlingen hergestellt. Bei der Fertigung kleiner Lauf ringe aus
Vollmaterdal entsteht hoher Spanabfall. Bei der Herstellung der Ringe durch Stauchen auf
Schmiedemaschinen gelangt die geseigerte Kernzone des Stangenmaterials beim Rückstauchen in
der Lochoperation durch Breitung wieder in die Stange und beim nächsten Stauchen in das Material
des Ringes, wodurch die Lauffläche ungünstige Eigenschaften erhalten kann. Die Herstellung von
Kugellager-Laufringen aus Rohren bedingt teueres Ausgangsmaterial und ist daher unwirtschaftlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, kleine bis mittlere Lauf ringe unter Erhaltung der notwendigen
Wälzlagergefügeeigenschaften mit hoher
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Ausbringungsziffer zu erzeugen. Sie bezweckt des weiteren, die Ringe sehr genau und materialsparend
anzufertigen, dadurch Ausschuß zu vermindern und die Werkzeugstandzeiten zu erhöhen,
5 ohne die Werkzeuge hoch zu beanspruchen, also Vorteile zu erzielen, die für eine wirtschaftliche
Massenfertigung ausschlaggebend sind.
Es ist bekannt, Ringe für Wälzlager aus einem Vorpreßling zu erzeugen, der in stufenförmiger
ίο Anordnung eine Mehrzahl aneinanderhängender
Ringe enthält und bei dem der Innendurchmesser des jeweils größeren Ringes etwa dem Außendurchmesser
des nächstkleineren entspricht. Aus einem solchen Vorpreßling werden die. Einizelringe durch
Anwendung eines axialen Scherdruckes auf den Vorpreßling gewonnen. Das bekannte Verfahren
ist indessen insofern nachteilig und hat deshalb wohl auch keinen Eingang in die Praxis gefunden,
als bei der Ausbildung des stufenförmigen Vorpreßlings versucht wurde, die einzelnen Ringe
schon so weit vorzuformen, daß sie lediglich durch sehr dünne ringförmige Einschnürungen miteinander
in Verbindung bleiben. Bei einer solchen Ausbildung des Vorpreßlings "ist beim Pressen ein
Materialausgleich von Ring zu Ring über die Einschnürungen nicht mehr möglich. Eine Ausgleichsmöglichkeit muß aber vorhanden sein, denn wenn
beispielsweise einer der Ringteile mehr Werkstoff als zur Ausfüllung seines Volumens nötig erhält, so
entsteht im Werkzeug ein Überdruck, der in jedem Falle zu fehlerhaften Werkstücken einerseits und zu
starkem Verschleiß oder gar Beschädigungen der Werkzeuge, wenn nicht überhaupt der ganzen
Presse, andererseits führt. Es ist aber praktisch unmöglich, jedem Ringteil des Vorpreßlings beim
Eintauchen des Stufenstempels in die Ronde das entsprechende Volumen zuzuteilen, ohne daß ein
Werkstoffaustausch zwischen ihnen stattfindet.
Um den geschilderten Nachteilen zu entgehen und die zuvor erwähnten Vorteile zu erreichen,
,wird nach der Erfindung ein Vorpreßling gebildet, dessen aufeinanderfolgende Ringe in.Achsrichtung
längs einer Scherfläche zusammenhängen, deren Höhe einen ausgleichenden Materialfluß zwischen
den Ringen beim Enddruck zuläßt.
Zweckmäßigerweise kann das Verfahren so ausgestaltet werden, daß die von der Scherfläche nach
innen und außen gerichteten Schulterflächen mit gleicher Neigung schräg gepreßt und beim Ab-So
trennen eben gerichtet werden.
Zum Auftrennen eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Vorpr*eßlings
kann man sich vorteilhafterweise eines Scherwerkzeuges bedienen, das gekennzeichnet ist durch eine
Schnittmatrize mit zwei konzentrischen inneren Matrizenhülsen unterschiedlicher Länge, die einen
zentralen Lochstempel umgeben, sowie zwei zueinander konzentrische Hohlstempel mit ebenen Ringflächen,
die mit den Schnitt-MatrizenhiHsen und βο dem Lochstempel derart zusammenarbeiten-, daß sie
die Ringteile des Vorpreßlings längs der Scherfläche auseinanderscheren, wobei gleichzeitig der
-Lochstempel der Matrize," einen der Rdngteile lochend, in den gegenläufigen Hohlstempel ein
dringt.
Die Zeichnungen veranschaulichen eine Quertransportpresse, in der sich das erfindungsgemäße
Herstellen des Vorpreßlings aus der Platine und das Trennen der Ringe mit der erfindungsgemäßen
Trennvorrichtung, durchführen läßt. Einzelheiten, soweit sie nicht Gegenstand des Schutzbegehrens
sind, gehören nicht zur Erfindung.
Fig. ι ist eine schaubildliche Draufsicht auf die
Quertransportwarmpresse, mit der das Verfahren gemäß Erfindung.durchführbar ist;
Fig. .2 zeigt einen Längsschnitt durch die Presse nach Fig. 1;
Fig. 2 a veranschaulicht die zum Greifen, Halten und Transportieren der Zwischenwerkstücke
dienenden Zangen in Vorderansicht;
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die Presse wie Fig. 2, jedoch nach vollzogener seitlicher
Förderbewegung der Transportmittel;
Fig. 4 ist ein vergrößerter Querschnitt durch ein Zwischenwerkstück.
Die Werkstoff stange 1 wird, wie aus Fig. 1 ersichtlich,
durch eine Mittelfrequenzinduktionsheizung 2, die eine kurze Erhitzungszeit ermöglicht,
auf Schmiedetemperatur gebracht, so daß das Warmpressen bei Temperaturen von etwa 950 bis
8500C vonstatten gehen kann.
Die erwärmte Stange 1 wird in einer zweiteiligen
Klemmesserbuchse 3 (Fig. 2) festgehalten und ein auf das erforderliche Volumen berechneter Abschnitt
4 von ihr durch seitliche Bewegung des Messerschlittens 5, an dem das Schermesser 6 angebracht
ist, in Richtung des Pfeiles α abgeschert.
Von der Halteklaue 7 am Schermesser 6. festgehalten, wird dann der Abschnitt 4 durch die
Seitwärtsbewegung des Messerschlittens 5 vor die erste Preßmatrize 8 befördert (Fig. 3).
Die Preßmatrize 8 und die Folgematrizen liegen in einer Reihe, und ihre Achsen verlaufen parallel
zur Achse der Messerbuchse 3. Der Stempelschlitten 10 mit den darin befindlichen,, den
einzelnen Matrizen zugeordneten Stempeln bewegt sich in Richtung des Pfeiles b zum Matrizenträger 9
der Presse.
Sobald der Stangenabschnitt 4 die in Fig. 3 dargestellte Stellung vor der Preßmatrize 8 erreicht tio
hat, bewegt sich der Stempelschlitten 10 in Richtung des Pfeiles b gegen den Matrizenträger g, so
daß der im Preßstempel 11 federnd gelagerte Fühlstempel 12 den Abschnitt 4 aus dem Schermesser 6
heraus in die Matrize 8 hineindrückt, wo er nach seitlichem Rückgang des Schermessers 6 anschließend
vom Preßstempel 11 zur Platine 13 verpreßt
wird.
Die Platine 13 wird sodann von dem gesteuerten Ausstoßerstift 14. und- der axial beweglichen iao
Matrizenbodenplatte 15 aus der Matrize 8 herausgedrückt..'
Die in Wi rkungsverbindung mit dem Stempeischlitten 10 stehenden Zangenhälften 16 und
17 (Fig. ι und 2 a) erfassen die Platine 13 beim
Herausschlüpfen aus der Matrisse 8 und befördern sie automatisch vor die zweite Preßmatrize 18. Der
mit dieser Matrize zusammenarbeitende Stempel 19 mit den Stempelhülsen 20 und 21 drückt beim erneuten
Vorgehen des Stempelschlittens 10 die Platine 13 aus den in der Zwischenzeit seitlich zur
zweiten Preßstufe gewanderten Zangenhälften 16 und 17 heraus und in die Matrize 18 hinein. Die
Zangen 16 und 17 kehren bei der weiteren Vorwärtsbewegung
des Stempelschlittens 10 sofort zur ersten Preßstutfe (Matrize 8) zurück und sind wieder
ίο zur Aufnahme einer neuen Platine 13 bereit.
Durch den Stempel 19 und die Stempelhülsen 20 und 21 einerseits und die Matrize 18, die Matrizenhülse
23 sowie den festen Matrizenbodenstempel 24 andererseits wird nunmehr aus der Platine 13 der
VorpreßHng 25 geformt.
Die Verformung der Platine 13 geht dabei in einem fließpreßartigen Vorgang vor sich, derart,
daß zwei zusammenhängend ineinandergeschachtelte Ringe 25' und 25" mit einem Hohlraum 26' ausao
gebildet werden, wobei ,der Innenring 25" zweckmäßig eine entgegengesetzte Locheinsenkung 26 erhält
(Fig. 4)·
Beim Rückgang des Stempelschlittens 10 wird
der VorpreßHng 25 durch die gesteuerten Ausa5 werferstifte 27 und 28 von der Matrizenhülse 23
aus der Matrize 18 herausgedrückt und von den gesteuerten Zangenpaaren 29 und 30 erfaßt. Diese
Zangenpaare 29 und 30 bewegen sich bei weiterem Rückgang und zu Beginn der erneuten Vorwärtsbewegung
des Stempelschlittens 10 seitlich zur dritten Preßstufe vor die Matrize 31 (Fig. 3). Beim
weiteren Vorgehen des Stempelschlittens 10 drückt der Hohlstempel 32 den- VorpreßHng 25 in die-Matrize
31 hinein. Dabei legt sich der Außenring 25' des Vorpreßlings 25 mit seiner Außenschulter
gegen die Matrizenhülse 33, so daß die zwischen Außenring 25' und Innenring 25" des Vorpreßlings
25 befindliche Wand w (Fig. 4) von dem weiter vordringenden Hohlstempel 32 durchgeschert (in
Fig. 2 gestrichelt angedeutet) und der kleinere Innenring 25" vollständig vom größeren Außenring
25' getrennt wird. Weiter wird der kleine Innenring 25" durch den Hohlstempel 32 gegen die
Matrizenhülse 35 und den in ihr befindlichen feststehenden Matrizenstempel 36 bewegt, wodurch die
Abfallscheibe 37 herausgestanzt wird. Die Innenbohrung ' des Hohlstempels 32 dient hierbei als
Lochmatrize. Die Abfallscheiben 37 werden durch die Bohrung 38 des Hohlstempels 32 bei rück-So
wärtiger . Stellung des Stempelschlittens 10 nach unten ausgeworfen und gelangen über Leitrinnen 46
(Fig. 1) nach außen.
Beim Auftrennen des Vorpreßlings 25 in die beiden Ringe 25' und 25" und beim Ausstanzen der
Abfallscheibe 37 werden in der Matrize 31 die schräg verlaufenden Stirnflächen des Vorpreßlings
25 senkrecht zur Achse gerichtet, so daß nach der Trennung alle Stirnflächen, der Einzelringe senkrecht
zur Lochachse derflinge verlauf en. fip Die getrennten Ringe -25' und 25" werden sodann
aus der Matrize 31 ausgestoßen, und zwar zweckmäßig auf folgende Weise: Die Auswerferstange-49
löst anfänglich über "den zentralen Auswerfer 50 und die unter je 1200 auf seinem Umfang verteilten
drei inneren Auswerferstifte 55, die auf die innere Matrizenhülse 35 drücken, den in der Matrizenhülse
33 befindlichen kleineren Ring 25" nur so weit, daß der Ring 25" nicht wieder in den Ring
25' zurückgelangt. Beim weiteren Vorgehen der Auswerferstange 49 werden über Zwischenscheiben,
die Feder 51, die Federhülse 53 und die drei äußeren, ebenfalls unter je 1200 versetzt auf dem
Umfang verteilten Auswerferstifte 52 beide Ringe 25' und 25" gleichmäßig so weit vorgeschoben, bis
der größere Ring 25', vor der Matrize 31 stehend, von dem Fühlhebel 41 (Fig. 1) abgestreift werden
kann. Die Anordnung der je drei Auswerferstifte 55 und 52 ist" im Schnitt A-B (Fig. 2) dargestellt. In
der zuletzt erwähnten Stellung ist die die Feder 51 tragende Federhülse 53 auf der Abstützplatte 54
zur Anlage gekommen, so daß bei weiterem Vorgehen der Auswerferstange 49 die Feder 51 zusammengedrückt
wird. Der zentrale Auswerfer 50 schiebt dann über die drei Auswerferstifte 55 und
die Matrizenhülse 35 den kleineren Ring 25" so weit vor, daß auch dieser vor die Matrize 31 gebracht
wird und in dieser Stellung abgestreift werden kann. Die fertigen Ringe fallen über ein nicht dargestelltes
Leitblech in die Rinnen 44, 45, von denen aus sie, nach ihrer Größe getrennt und automatisch
steuerbar, Warmwalzeinrichtungen zulaufen, die in der Preßwärme eine Walzkalibrierung der Laufringe
nach Ringbreite und Innendurchmesser bzw. Außendurchmesser ermöglichen. Da der Ausstoß
der Presse in der Zeiteinheit größer ist, als eine Walzvorrichtung verarbeiten kann, werden zweckmäßig
mehrere Walzen vorgesehen, die von den Rinnen 44, 45 aus über entsprechende Weichen
nacheinander beschickt werden.
Nach dem Walzen gelangen die Riinge zum Zwecke langsamer Abkühlung in einen Durchlaufausgleichofen.
Die Arbeitsleistung der dargestellten Presse beträgt bei Ringen mit größtem Außendurchmesser
bis izu 50 mm 50 bis 60 Stück je Minute, bei Ringen mit größtem Außendurchmesser bis 75 mm 35 bis
Stück je Minute.
Das Verfahren ist nicht auf die Herstellung von Kugellager-Laufringen beschränkt. Es können auch
andere Ringe in genau gleicher Weise hergestellt werden. Ebenso ist es möglich, andere als kreisrunde,
ineinanderpassende Teile paarig herzustellen, wie auch der innere Teil nicht unbedingt gelocht
zu sein braucht.
Claims (3)
- Patentansprüche·.ι . Verfahren zum Herstellen von Ringen, insbesondere für Wälzlager, ausgehend von einem stufenförmig eine Mehrzahl von Ringen enthaltenden VorpreßHng, bei dem der Innen- iao durchmesser -des größeren Ringes etwa dem Außendurchmesser des nächstkleineren entspricht und der anschließend durch axiale Scherdrücke in Eifnzelringe zerlegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorpreßling· <ge- *i«s ■ bildet wird, dessen aufeinanderfolgende Ringein Achsrichtung längs einer Scherfläche zusammenhängen, deren Höhe einen ausgleichenden Materialfluß zwischen den Ringen beim Enddruck zuläßt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Scherfläche nach innen und außen gerichteten Schulterflächen mit gleicher Neigung schräg gepreßt und beim Abtrennen eben gerichtet werden.
- 3. Vorrichtung zum Auftrennen des gemäß Anspruch 1 erzeugten Vorpreßlings in Ringe, gekennzeichnet durch zwei in einer Matrizenbohrung mit dem größeren Außendurchmesger des Vorpreßlings (25) konzentriach ineinanderliegeride, begrenzt nach hinten verschiebbare Hülsen (33, 35), deren äußere (33) eine Bohrung mit dem kleineren Außendurchmesser des Vorpreßlings hat, während die in der Grundstellung tiefer liegende innere Hülse '(35) einen feststehenden Lochschnittstempel (36) umschließt, sowie einen in die Matrize eindringenden Hohlstempel (32), dessen äußere Kante mit der Innenkante der Außenhülse (33) das Trennen der Ringe (25', 25") bewirkt und dessen Innenkante mit dem Lochschnittstempel (36) das Durchlochen des kleineren Ringes (25") bewirkt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 470125, 550383; französische Patentschrift Nr. 484057;
schweizerische Patentschriften Nr. 176 418,
198.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen} 509 657/287 1.56 (709 901/5 3.58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12818A DE968638C (de) | 1952-06-10 | 1952-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere fuer Waelzlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12818A DE968638C (de) | 1952-06-10 | 1952-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere fuer Waelzlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE968638C true DE968638C (de) | 1958-03-13 |
Family
ID=7147069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH12818A Expired DE968638C (de) | 1952-06-10 | 1952-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Ringen, insbesondere fuer Waelzlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968638C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011005326A1 (de) | 2011-03-10 | 2012-09-13 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Herstellung eines Lagerringes, insbesondere für ein Kegelrollenlager |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR484057A (fr) * | 1915-11-16 | 1917-08-30 | John French Golding | Procédé d'utilisation de métaux de rebut pour la fabrication de rondelles et de pièces analogues |
| DE470125C (de) * | 1927-02-03 | 1929-01-05 | Erich Becker Dr Ing | Herstellung von Ringen, besonders fuer Kugellager |
| DE550383C (de) * | 1930-11-30 | 1934-10-04 | Friedrich Im Schlaa | Herstellung von Vorwerkstuecken zum Auswalzen von Ringen fuer Kugellager |
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| CH227198A (de) * | 1942-09-05 | 1943-05-31 | Bernhard Hatebur Fritz | Verfahren zur Herstellung von Platinen und Form-Pressstücken aller Art und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. |
-
1952
- 1952-06-10 DE DEH12818A patent/DE968638C/de not_active Expired
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| WO2012119878A1 (de) | 2011-03-10 | 2012-09-13 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Verfahren zur herstellung eines lagerringes, insbesondere für ein kegelrollenlager |
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