DE2555697B2 - Verfahren zum Herstellen von Doppelkontaktnieten - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von DoppelkontaktnietenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Doppelkontaktnieten, die aus einem
Trägerwerkstoff und davon verschiedenen Werkstoffen für die kontaktgebenden Teile bestehen, in dessen
Verlauf nacheinander drei Drahtabschnitte vom Drahtvorrat abgetrennt und stirnseitig kalt miteinander
verschweißt werden, wobei zunächst der Drahtabschnitt aus dem Trägerwerkstoff mit einem Drahtabschnitt aus
dem Kontaktwerkstoff kalt verschweißt und der dabei entstehende ringförmige Schweißwulst abgeschert wird,
worauf der zweite Drahtabschnitt aus Kontaktwerkstoff mit dem Drahtabschnitt aus dem Trägerwerkstoff
kalt verschweißt und zu einem Kontaktkopf geformt wird.
Beim Kaltverschweißen entsteht unvermeidbar ein Schweißwulst an der Schweißstelle. Bei der Herstellung
von einfachen Bimetall-Kontaktnieten wird dieser Schweißwulst zur Bildung des Kopfes der Niete benutzt.
Bei Doppelkontaktnieten kann nur einer der beiden Schweißwülste zur Kopfbildung benutzt werden, während
der andere vom Schaft der Kontaktniete abgeschert und als Abfall entfernt werden muß.
Der bei der Schaftplattierung einer Doppelkontaktniete entstehende Schweißwulst erwärmt sich infolge
der Verformung der Materialien an der Schweißstelle und wird dadurch plastisch. Wird er — üblicherweise mit
einem Stanzwerkzeug — vom Schaft der Kontaktniete abgeschert, so wird er teilweise über den Schaft
verschmiert, was leicht zum Verkleben der Buchsen führt, in denen sich die in der Herstellung befindliche
Kontaktniete befindet. Die Kontaktniete läßt sich dann innerhalb des Maschinentaktes nicht aus der Buchse
entfernen, so daß die Maschine angehalten und von Hand gesäubert werden muß. Eine rationelle Fertigung
ist auf diese Weise nicht: möglich. Maschinen, die wie die aus der CH-PS Nr. 3 86 212 bekannte Drehtellermaschine
zur Herstellung von Bimetall-Kontaktnieten mit nur einem Kopf den Schweißwulst vom Schaft der
Kontaktniete abscheren, sind daher praktisch unbrauchbar. Bei dieser Drehtellermaschine befindet sich air der
Nahtstelle eines zweigeteilten Gesenks eine scheibenförmige Ausnehmung, in der der Schweißwulst erzeugt
to und durch Ausstoßen des Schaftes abgeschert wird. Die
beiden Teile des Gesenks fahren anschließend auseinander, so daß der abgescherte Schweißwulst herausfallen
kann. Ein Flachpressen des Schweißwulstes kann nicht stattfinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einwandfreies Ausstanzen zu gewährleisten und eine
Verschmierung des zu entfernenden Schweißwulstes über den Schaft der Kontaktniete zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird der ringförmige Schweißwulst vor dem Abscheren in axialer Richtung
flach gepreßt, während des Abscherens festgehalten. Durch die beim Flachpressen des Schweißwulstes sich
ergebende Vergrößerung der Anlagefläche an die Werkzeuge wird der Schweißwulst rasch hart und daher
stanzfähig, so daß er sauber abgeschert werden kann, ohne auf dem Schaft der Kontaktniete zu verschmieren.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung venvendet zur
Durchführung des Verfahrens eine axial verschiebliche metallische Buchse und eine ihr gegenüberliegende
metallische Matrize, zwischen deren Stirnflächen der Schweißwulst flach gepreßt und während des Abscherens
festgehalten wird. Eine Matrize und eine Buchse sind zur Aufnahme des Niet-Rohlings ohnehin vorhanden.
Sie müssen lediglich zum Preßwerkzeug weitergebildet werden.
Vorzugsweise wird der Schweißwulst in einem Spalt von veränderbarer Breite erzeugt. Die Spaltbreite läßt
sich dann auf die Kontaktwerkstoffe und Kontaktmaße so abstimmen, daß das Volumen des Schweißwulstes bei
einwandfreier kalter Verschweißung möglichst gering ist. Der Schweißwulst soll also von vornherein möglichst
flach und hart werden.
Nachfolgend wird anhand von Zeichnungen die Arbeitsweise einer bevorzugten Ausführungsform einer
Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erläutert.
Die F i g. 1 —10 zeigen jeweils einen Teilschnitt durch
die Vorrichtung in verschiedenen aufeinander folgenden Arbeitsstellungen.
Bei der Herstellung von kaltgeschweißten, schaftplattierten Bimetall-Kontalctnieten geht man von als Draht
vorliegenden Ausgangsmaterialien aus, im vorliegenden Beispiel von Kupferdraht und Silberdraht. Der Kupferdraht
20 und der Silberdraht 21 werden durch je eine Zuführbuchse 18 bzw. 19 in einer unbeweglichen
Arbeitsplatte 22 dem Herstellungsprozeß zugeführt. Die Arbeitsplatte 22 weist sechs Arbeitstationen I bis VI auf.
Zunächst wird auf Station I der Silberdraht 21 für den
Kopf der Kontaktniete in einer Länge, die dem Volumen der späteren Kopfplattierung entspricht, in die
Schneidbuchse 1 eines beweglichen, kurvengesteuerten Buchsenhalters 2 eingeführt (F i g. 1). Danach wird der
Buchsenhalter 2 nach Station II verschoben (F i g. 2) und schert dabei den in der Schneidbuchse 1 befindlichen
Abschnitt 24 des Silberdrahtes 21 ab. Auf Station II fluchtet die Schneidbuchse 1 mit der Zuführbuchse 18
für den Kupferdraht 2). Der Kupferdraht wird nun in einer Länge in die Schneidbuchse 1 eingeführt, die dem
Volumen des Trägermaterials plus dem halben Volumen des bei der Schaftplattierung entstehenden Schweißwulstes
23 (Fig.6) entspricht Anschließend wird der Buchsenhalter 2 zur Station I zurückgebracht und
schneidet dabei den als Trägermaterial dienenden Abschnitt 25 des Kupferdrahts 20 ab.
Auf Station I (F i g. 3) wird erneut Silberdraht 21 in die Schneidbuchse 1 eingeführt. Die Länge des eingeführten
Abschnittes 26 entspricht dem Volumen des späteren Kontaktabschnittes am Schaft plus dem haiben Volumen
dies bsi der Schaftplattierung entstehenden Schweißwulstes 23. Der Buchsenhalter 2 wird nun nach
Station IH gebracht und schneidet dabei den Abschnitt
26 des Silberdrahtes 21 für die Schaftplattierung ab.
Auf Station III (Fig.4) fluchtet die Schneidbuchse 1
Auf Station III (Fig.4) fluchtet die Schneidbuchse 1
einerseits mit einer Nadel 6, welche durch eine Buchse
27 in der Arbeitsplatte 22 verschiebbar ist, und andererseits mit einer Übergabebuchse 3 in einem
verschiebbaren, kurvengesteuerten Halter 5. Die drei Drahtabschnitte 24,25 und 26 werden durch die Nadel 6
in die Übergabebuchse 3 geschoben, worauf sich die Nadel 6 wieder in ihre Ausgangsposition zurückbewegt.
Der Buchsenhalter 2 geht auf Station I zurück und beginnt sein Arbeitsspiel (F i g. 1 bis 4) von neuem.
Gleichzeitig wird der Halter 5 auf die Station IV verschoben, in welcher die Übergabebuchse 3 und eine
zum Verschweißen des Kontaktmaterials und zum Stanzen dienende Matrize 7 fluchten. In der Matrize 7
befindet sich eine Anschlagnadel 9, gegen welche eine von einem horizontal beweglichen Arbeitsschlitten
(nicht dargestellt) bewegte Vorschweißnadel 8 die drei Drahtabschnitte 24,25 und 26 stößt.
Zwischen der Matrize 7 und der Übergabebuchse 3 besteht ein einstellbarer Abstand 10. Dieser Abstand,
die Lage der Anschlagnadel 9 in der Matrize 7 und der Vorschubweg der Vorschweißnadel 8 sind so aufeinander
abgestimmt, daß sich beim Stauchen der Drahtabschnitte 24,25 und 26 im Zwischenraum 10 zwischen der
Matrize 7 und der Übergabebuchse 3 ein Schweißwulst 23 bildet, der je zur Hälfte durch Material vom
Abschnitt 25 des Kupferdrahtes und vom Abschnitt 26 des Silberdrahtes gebildet wird, wodurch beide Abschnitte
miteinander verschweißt werden. Der Abstand zwischen der Matrize 7 und der Übergabebuchse 3 wird
so klein gehalten, daß das Volumen des Schweißwulstes 23 nicht größer wird, als für eine einwandfreie
Verschweißung erforderlich ist.
Gleichzeitig mit dem Zurückziehen der Vorschweißnadel 8 aus der Übergabebuchse 3 heraus wird auch die
Anschlagnadel 9 wenigstens um die Länge der drei Drahtabschnitte 24, 25 und 26 in der Matrize 7
zurückgezogen (Fig.6). Anschließend wird die axial verschiebliche Übergabebuchse 3 gegen die Matrize
verschoben und preßt dadurch den Schweißwu'iSt 23 zu
einem flachen Ring zusammen. Durch diese zusätzliche Verformung in Verbindung mit einem raschen Abkühlen
des Schweißwulstes infolge der flächigen Berührung des Schweißwulstes 23 mit den Stirnseiten der Übergabehülse
3 und der Matrize 7 wird der Schweißwulst 23 verfestigt, gehärtet und festgehalten. Er läßt sich dabei
durch sauberen Schnitt abstanzen, ohne daß dabei Material des Schweißwulstes auf den Schaft der
Kontaktniete nachgeschmiert wird.
Das Abstanzen des Schweißwulstes 23 erfolgt, solange die Übergabebuchse 3 sich in ihrer Preßposition
befindet (F i g. 6), durch eine durch die Übergabebuchse 3 in die Matrize 7 stoßende Stanznadel 11. Die
Stanznadel befindet sich auf dem gleichen (nicht dargestellten), horizontal verfahrbaren Arbeitsschlitten,
auf dem sich auch die Vorschweißnadel 8 befindet. Die Stanznadel 11 stanzt die drei Drahtabscnnitte aus dem
Sch weiß wulst 23 heraus und stößt sie aus der Übergabebuchse 3 heraus in die Matrize 7 hinein und
zieht sich dann in ihre Ausgangsstellung zurück. Gleichzeitig geht auch die Übergabebuchse 3 in ihre
Ausgangsstellung zurück. Sie gibt dadurch den abgetrennten Schweißwulst 23 frei, so daß dieser als Ring
abfällt.
Nun geht der Halter 5 mit der leeren Übergabebuchse 3 in seine Ausgangsstellung auf Station III zurück und
nimmt hier die folgenden drei Drahtabschnitte auf (Fig.7). In Station III fluchtet die Matrize 7 mit einer
Buchse 4 im Halter 5. Gleichzeitig mit dem erneuten Beladen der Übergabebuchse 3 schiebt die Anschlagnadel
9 die zwei verschweißten Drahtabschnitte 25 und 26 sowie den noch nicht verschweißten Silberdrahtabschnitt
24 in die Buchse 4.
Danach werden die Nadel 6 und die Anschlagnadel 9 zurückgezogen und der Halter 5 verschoben, bis die
Übergabebuchse 3 erneut mit der Matrize 7 fluchtet (Fig.8). In dieser Position fluchtet die Buchse 4 mit
einer Buchse 28 in der Arbeitsplatte 22 sowie mit der Stauchmatrize 13, welche sich in einem Schieber 12
befindet, der zwischen der Arbeitsplatte 22 und dem Halter 5 verfahrbar ist. Eine auf dem (nicht gezeigten)
Arbeitsschlitten befestigte Vorstauchnadel 14 schiebt die Drahtabschnitte 24, 25 und 26 gegen eine in die
Stauchmatrize 13 eingefahrene Anschlagnadel 15 und verschweißt dadurch den noch losen Silberdrahtabschnitt
24 mit dem Kupferdrahtabschnitt 25. Die Verschweißung erfolgt im Spalt zwischen dem Schieber
12 und dem Halter 5 und führt zu einem teilweise ausgeformten Kontaktkopf. Gleichzeitig mit der Verschweißung
des Kopfes der Kontaktniete ist in Station IV die Schaftverschweißung an der nachfolgenden
Kontaktniete vollzogen worden. Anschließend gehen die Vorstauchnadel 14 und die Anschlagnadel 15 in ihre
Ausgangsstellung zurück.
Nun bewegt sich der Schieber 12 zur Station VI, in der die Stauchmatrize 13 mit einer Buchse 29 in der
Arbeitsplatte 22 fluchtet (Fig.9). Durch die Buchse 29
fährt eine Auswerfernadel 16 in die Stauchmatrize 13. Sie verharrt in einem Abstand vor dem unteren Rand
der Stauchmatrize, der der Länge des Schaftes der fertigen Kontaktniete entspricht. Von der gegenüberliegenden
Seite her fährt ein Kopfmacher 17 gegen die Stauchmatrize 13 und gibt dem Kopf der Kontaktniete
seine endgültige Form.
Anschließend fährt der Kopfmacher 17 in seine
Ausgangsposition zurück und die Auswerfernadel 16 stößt die Kontaktniete aus der Stauchmatrize 13 heraus
(Fig. 10). Anschließend fährt auch die Auswerfernadel in ihre Ausgangsposition zurück.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Doppelkontaktnieten, die aus einem Trägerwerkstoff und davon
verschiedenen Werkstoffen für die kontaktgebenden Teile bestehen, in dessen Verlauf nacheinander
drei Drahtabschnitte vom Drahtvorrat abgetrennt und stirnseitig kalt miteinander verschweißt werden,
wobei zunächst der Drahtabschnitt aus dem Trägerwerkstoff mit einem Drahtabschnitt aus dem
Kontaktwerkstoff kalt verschweißt und der dabei entstehende ringförmige Schweißwulst abgeschert
wird, worauf der zweite Drahtabschnitt aus Kontaktwerkstoff mit dem Drahtabschnitt aus dem
Trägerwerkstoff kalt verschweißt und zu einem Kontaktkopf geformt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Schweißwulst (23) vor dem Abscheren in axialer Richtung flach gepreßt
und während des Abscherens festgehalten wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
axial verschiebliche metallische Buchse (3) und eine ihr gegenüberliegende metallische Matrize (7)
vorgesehen sind, zwischen deren Stirnflächen der Schweißwulst (23) flach gepreßt und während des
Abscherens festgehalten wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Spalt (10) von veränderbarer Breite vorgesehen ist, in welchem der ringförmige
Schweißwulst (23) erzeugt wird.
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Family Applications (1)
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