DE968294C - Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln im Gesenk - Google Patents
Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln im GesenkInfo
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Classifications
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Description
Das Genauschmieden von Maschinenteilen im Gesenk ist von der Ausbildung des Gesenkes und
davon abhängig, daß die Oberfläche des erwärmten Preßrohlings zunderfrei gehalten wird. Aus diesem
Grunde werden die Wärmeöfen für solche Schmiederohlinge mit Schutzgasheizung betrieben. Desgleichen
wird der Raum zwischen den beiden Gesenkhälften durch Einblasen von Stickstoff oder
sonstigen neutralen Gasen praktisch sauerstofffrei gehalten. Es zeigt sich jedoch, daß sich — trotz
dieser Vorsichtsmaßnahmen — eine mehr oder weniger starke Zunderschicht auf dem erwärmten
Schmiederohling bildet, die die Oberfläche des geschmiedeten Stückes beeinflußt und außerdem eine
nachteilige Einwirkung auf die Oberfläche des Gesenkes hat. Diese Zunderschicht bildet sich vor
allem auf dem Wege vom Herausnehmen des Schmiederohlings aus dem Ofen bis zum Einlegen
in das Gesenk.
Sie bildet sich auch bei einer bekannten Vorrichtung, bei der der Schmiederohling, ein von einer
Metallstange abgeschnittenes Stück, durch außerhalb des Gesenkraumes befindliche Elektroden, die
als Hebel ausgebildet sind und auf denen dieses Metallstück liegt, erhitzt wird und bei der anschließend
die Elektroden das glühende Metallstück auf eine Zuführungseinrichtung, z. B. eine schräge
Platte, gelangen lassen, von der es einer Schmiedevorrichtung zugeführt wird bzw. auf welcher Platte
es in die Schmiedevorrichtung rollt. Abgesehen vom etwas komplizierten Aufbau der Gesamtvorrichtung,
speziell wenn nicht zylinderförmige
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Metallstücke, die auf einer schrägen Platte nicht rollen können, zugeführt werden sollen, bildet sich,
insbesondere bei empfindlichem Material des Schmiederohlings, auf dem Rohling eine Zunder-S
schicht, da von ihm immer noch ein Weg zur Schmiedevorrichtung zurückgelegt werden muß,
Die beschriebene Gesamtvorrichtung ist also nur zum Schmieden gewöhnlichen Stangenmaterials geeignet
und auch nur dafür gedacht, zumal eine ίο Schutzgasatmosphäre nicht vorgesehen ist.
Bezüglich der auf einem Transportweg sich bildenden Zunderschicht schafft auch eine Schutzgastransportbahn
keine vollständige Abhilfe. Außerdem ist ihre Einrichtung umständlich und betriebshindernd.
Es ist weiterhin bekannt, zwecks elektrischer Erhitzung der Rohlinge die Gesenke elektrisch zu beheizen.
Solche Maßnahmen sind wenig zweckmäßig, da dadurch schmale Rücken der Gesenkgravur bei
Druck verformt werden und/oder ein Abbrand der Gesenke eintritt. Auch wenn, wie bekannt, ein
außerhalb des Gesenks erhitzter Rohling in das Gesenk gebracht und ihm dort während des Pressens
oder Schmiedens durch elektrischen Strom Wärme zugeführt wird, können der höhere elektrische
Widerstand und die dadurch gegebene stärkere Wärmeaufnahme einen Abbrand des Gesenks nicht
verhindern. Die gleichen Nachteile stellen sich bei einem vorgeschlagenen Gesenk zum Herstellen von
Zylinderlauf buchsen mit Haltebund ein, bei welchem Gesenk das rohrförmige Werkstück von zwei Preßhülsen
als Ober- und Untergesenk umfaßt wird und um welches Gesenk eine Induktionsspule liegt.
Für die Beurteilung der Einrichtung gemäß der Erfindung sind folgende Punkte wesentlich:
i. Die genannten bekannten Verfahren, Vorrichtungen und Einrichtungen, ferner das bekannte
Verfahren des Pressens von Metallkörpern bei gleichzeitiger oder vorangegangener und im geschlossenen
Gesenk stattgefundener Erhitzung durch als Preßelektroden ausgebildete Gesenkhälften,
des weiteren ein vorgeschlagenes Heißverformen von Metallenbei gleichzeitigem Wirbelstromerhitzen
und zuletzt das elektrische Induktionserhitzen und Formpressen von Blechen zwischen zwei Preßwerkzeugen,
insbesondere von im Flugzeugbau verwendeten Blechen aus Magnesiumlegierungen, sind ungeeignet
zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln, da solche gegenüber Erhitzung hochempfindliehen,
für das Schmieden auf hohe Temperaturen zu erhitzenden und meist hochlegierten Schaufeln
dabei infolge einer außerhalb der Gesenke stattfindenden Erhitzung verzundern bzw. die betreffenden
Gesenke infolge Miterhitzung derselben bei Stromzufuhr über den im geschlossenen Gesenk befindlichen
Rohling oder über die Gesenke unzulässige oder unerwünschte Beeinträchtigungen, z. B. bei
Verbindung elektrischer Einrichtungen mit den bewegbaren Gesenkteilen, oder Veränderungen, z. B.
Abbrand, erfahren, worunter die Oberflächengüte und Formgenauigkeit der Schaufeln leiden.
Das gleiche gilt auch für ein bekanntes Rohrendenstauchverfahren,
bei dem das Rohr entweder bei geschlossenem Gesenk direkt oder über das Gesenk oder außerhalb des Gesenks elektrisch erhitzt
wird. Das Gesenkabbrandproblem spielt auch bei diesem Verfahren keine Rolle, da Rohre nicht aus
so hochwertigem und hochzuerhitzendem Material hergestellt werden wie Turbinenschaufeln. Die für
das Schmieden von Turbinenschaufeln notwendigen hohen Temperaturen sind für das Anstauchen von
Rohrenden nicht notwendig.
2. Die bei Verwendung der bekannten Stauch- und Preßverfahren mit elektrischer Erhitzung des
Rohlings im geschlossenen Gesenk vermiedenen Verzunderungen, die sonst bei Erhitzen außerhalb
des Gesenks und auf dem Wege von der Erhitzungseinrichtung zur Stauch- oder Preßeinrichtung auftreten,
ergeben noch keine einwandfrei geschmiedeten Turbinenschaufeln, da bei einer elektrischen
Rohlingbeheizung allein und im Bereich des Gesenks Zunderbildung, und zwar während des Aufheizens
und Verformens, auftritt.
3. Durch die alleinige Verwendung eines sauerstofffrei gehaltenen Gesenkraumes können Werkstückverzunderung
und Gesenkabbrand nicht verhindert werden, wenn es sich um das Schmieden von Turbinenschaufeln (empfindliches Material,
hohe Temperaturen) handelt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln durch
die Preßflächen zweier Gesenkhälften, zwischen denen der zu schmiedende Rohling elektrisch auf
die Formgebungstemperatur beheizt wird, wobei die Beheizung des Rohlings induktiv oder durch
Stromfluß durch den Rohling erfolgen kann. Um bei einer solchen Einrichtung die obengenannten
Nachteile, also insbesondere die Beeinträchtigung der Formgenauigkeit und -beständigkeit der Gesenkpreßflächen
durch Abbrand und die genannte Zunderbildung, zu verhindern oder wesentlich zu vermindern, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen,
den Rohling während des Erhitzens in dem zwischen den geöffneten Gesenkhälften liegenden,
in an sich bekannter Weise sauerstofffrei gehaltenen Gesenkraum schwebend anzuordnen. Nach
dem Erhitzen liegt die Turbinenschaufel sofort bereit, um von den Gesenkhälften im nächsten Augenblick
zum Zwecke der Formgebung umschlossen und geschmiedet zu werden.
Der Rohling kann zum Erhitzen zwischen zwei an seinen Stirnseiten angreifenden, ihn beim Einleiten
des Schmiedevorganges freigebenden Elektroden eingeklemmt sein. Er kann auch zum Erhitzen
von durch Federn aus dem Gesenk herausgedrückten, beim Einleiten des Schmiedevorganges
in die Gesenke zurückschiebbaren Elektroden gehalten sein. Es ist ferner möglich, durch Einlegen
einer entsprechenden Spule den Rohling induktiv auf Schmiedetemperatur zu bringen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die beiden Gesenkteile 1 und 2 sind bei geöffneter Presse schematisch dargestellt. Ein Gasbrenner 3
ist rund um den Gesenkunterteil gelegt. Dazwischen schwebt der Schmiederohling 4. Zwei Kupfer-
elektroden 5 und 6 sind in waagerechter Richtung aufeinander zu und voneinander weg verschiebbar.
Bei geöffneter Presse wird der Schmiederohling 4, eine Turbinenschaufel, in den Gesenkraum eingebracht
und durch die gegen seine Stirnseiten gefahrenen Kupferelektroden 5 und 6 gehalten. Falls
eine der Stirnflächen des Rohlings 4 zu klein ist, kann der Rohling 4 beim Verschmieden mit einem
nachträglich durch Abstechen entfernbaren Endstück 7 mit größerer Fläche versehen werden. Durch
Einwirkung eines sehr starken Stromes wird der Schmiederohling genau auf die gewünschte Schmiedetemperatur
gebracht. Da der Gesenkraum durch die Rundumbeheizung sauerstofffrei ist, kann eine
Zunderbildung nicht eintreten. Nach Erwärmung auf die vorgeschriebene Schmiedetemperatur werden
die beiden Elektroden abgezogen, der erwärmte Rohling fällt auf das Untergesenk, und die Presse,
die jetzt eingeschaltet wird, drückt den Rohling in die gewünschte Form, wobei mit einer absoluten
Maßgenauigkeit und einer zunderfreien Oberfläche mit Sicherheit gerechnet werden kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln durch die Preßflächen zweier Gesenkhälften, zwischen denen der zu schmiedende Rohling elektrisch auf die Formgebungstemperatur beheizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling (4) während des Erhitzens in dem zwischen den geöffneten Gesenkhälften (1, 2) liegenden, in an sich bekannter Weise sauerstofffrei gehaltenen Gesenkraum schwebend angeordnet ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 3^ kennzeichnet, daß der Rohling (4) zum Erhitzen zwischen zwei an seinen Stirnseiten angreifenden, ihn beim Einleiten des Schmiedevorganges freigebenden Elektroden (5 und 6) eingeklemmt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling (4) zum Erhitzen von durch Federn aus dem Gesenk herausgedrückten, beim Einleiten des Schmiedevorganges in die Gesenke zurückschiebbaren Elektroden gehalten ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 730 356, 521 450,411778,65848; »Auszüge deutscher Patentanmeldungen«, Vol. 20:S. 749 unter D 92532 Ib/4911, S. 751 unter D 93194Ib/49h und D934i6Ib/49h sowie S. 762 unterG 6lb/hHierzu 1 Blatt Zeichnungen1 709 872/69 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL871A DE968294C (de) | 1950-01-10 | 1950-01-10 | Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln im Gesenk |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE968294C true DE968294C (de) | 1958-01-30 |
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| DEL871A Expired DE968294C (de) | 1950-01-10 | 1950-01-10 | Einrichtung zum Genauschmieden von Turbinenschaufeln im Gesenk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968294C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE65848C (de) * | G. D. burton in Boston, Grafschaft Suffolk, Staat Massachusetts, V. St. A | Vorrichtung zum Bearbeiten von Metallstücken mittels Elektricität | ||
| DE411778C (de) * | 1925-04-04 | Thomas E Murray | Herstellung von gepressten Metallkoerpern | |
| DE521450C (de) * | 1928-03-22 | 1931-03-25 | Mannesmann Ag | Verfahren zum Anstauchen von Rohrenden |
| DE730356C (de) * | 1937-11-21 | 1943-01-11 | Leipziger Leichtmetall Werk Ra | Verfahren zur elektrischen Induktionserhitzung von Blechen |
-
1950
- 1950-01-10 DE DEL871A patent/DE968294C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE65848C (de) * | G. D. burton in Boston, Grafschaft Suffolk, Staat Massachusetts, V. St. A | Vorrichtung zum Bearbeiten von Metallstücken mittels Elektricität | ||
| DE411778C (de) * | 1925-04-04 | Thomas E Murray | Herstellung von gepressten Metallkoerpern | |
| DE521450C (de) * | 1928-03-22 | 1931-03-25 | Mannesmann Ag | Verfahren zum Anstauchen von Rohrenden |
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