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DE967906C - Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen - Google Patents

Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE967906C
DE967906C DEC8333A DEC0008333A DE967906C DE 967906 C DE967906 C DE 967906C DE C8333 A DEC8333 A DE C8333A DE C0008333 A DEC0008333 A DE C0008333A DE 967906 C DE967906 C DE 967906C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
working cylinder
internal combustion
combustion engines
heavy metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC8333A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hugo Cha Christiansen
Dr-Ing Werner Herman Stegemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC8333A priority Critical patent/DE967906C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE967906C publication Critical patent/DE967906C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/18Other cylinders
    • F02F1/22Other cylinders characterised by having ports in cylinder wall for scavenging or charging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • F02F1/06Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders
    • F02F1/08Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders running-liner and cooling-part of cylinder being different parts or of different material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Arbeitszylinder für Zweitaktbrennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen für schlitzgesteuerte, luftgekühlte Zweitaktbrennkraftm.aschinen bestimmten Arbeitszylinder, welcher aus einem äußeren Mantel aus Leichtmetall und einer unter Vorspannung in diesen Mantel eingebrachten Schwermetallbüchse besteht. Solche Arbeitszylinder verbinden. die guten Laufeigenschaften der Schwermetall-, z. B. Gußeisenbüchse mit den Vorteilen der besseren Wärmeleitfähigkeit des Leichtmetallmantels, sie weisen jedoch den Nachteil auf, daß in Höhe der Steuerschlitze und der Steuerkanäle nicht überall ein einwandfreies Aufeinanderliegen der benachbarten Flächen des Mantels und der Laufbüchse erreicht wird. Das liegt daran, daß infolge der Durchbrechungen der Arbeitszylinderwand durch die Steuerschlitze und Steuerkanäle die Symmetrie der Spannungsverteilung gestört und der ganze Arbeitszylinder auf seiner unteren Hälfte im Bereich der Steuerschlitze und Steuerkanäle widerstandsschwach gegen Verformungskräfte wird. Dadurch wird der Wärmeabfluß von der Büchse zum Mantel stellenweise gestört und unterbrochen.
  • Diesem Nachteil der oben beschriebenen bekannten Bauart begegnet die vorliegende Erfindung dadurch, daß sie am unteren Ende des Mantels, -d. h. im Bereich der Steuerkanäle, einen Ringkörper aus Schwermetall (Stahl oder Gußeisen) vorsieht. der den Mantel umfängt und das dauernde allseitige Aufeinanderliegen der Manteli:nnenfläche und der Laufbüchsenaußenfläche erzwingt.
  • Man hat bei wassergekühlten Motoren den aus Schwermetall .bestehenden Kühlmantel des Schwermetallzylinders an seinem unteren Ende .schon mit einem gleichfalls aus Schwermetall hergestellten Spannring ausgestattet. Dieser Spannring soll bei schwachwandiger Ausbildung des Kühlmantels dessen stopfbuchsenartig am Zylinder geführtes Ende verstärken, ohne dabei das Arbeiten des Mantels gegenüber dem Zylinder zu behindern. Weiterhin ist es .bereits bekannt, die Leichtmetallköpfe der Schwermetallzylinder luftgekühlter Brennkraftmaschinen an ihrem Umfang mit Spannringen aus Schwermetall zu versehen. Die Aufgabe dieser auf den Zyllinderkopf aufgeschraubten Spannringe, welche auch eigene Kühlrippen aufweisen, besteht darin, die zwischen den Zylindern und ihren Köpfen vorgesehene Schraubverbindung mechanisch zu sichern und gasdicht zu halten und auf diese Weise die gegenüber dem Schwermetall geringere Festigkeit, aber größere Wärmedehnung des Leichtmetalls auszugleichen.
  • Demgegenüber dienen die nach der Erfindung vorgesehenen und angeordneten Ringkörper aus Schwermetall dazu, trotz der durch die Steuerschlitze und -kanäle gegebenen Schwächung der Widerstandsfähigkeit des Zylinders dessen Leichtmetallmantel auch im Bereich seiner Steuerschl.itzpartie in formgetreuem Zustand zu halten und die für den einwandfreien Wärmeübergang aus dem Zylinder in den Mantel erforderliche innige Berührung zwischen dem Schwermetall und dem Leichtmetall dauernd zu gewährleisten. Dadurch wird in vorteilhafter Weise gleichzeitig auch eine sonst unvermeidliche Vergrößerung der Wandstärke des Zylinders und seines Mantels überflüssig gemacht.
  • In Abb. i der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. a ist die Laufbüchse aus Gußeisen, b der Mantel aus Leichtmetall und c der Ringkörper, der diesen Mantel an seinem unteren Ende umfaßt. Er kann entweder entsprechend Abb. i eingegossen oder entsprechend Abb. 2 aufgeschrumpft oder. aufgepreßt sein. Den gegossenen Ring kann man entsprechend Abb. 3, die einen Querschnitt nach der Linie A-B durch den Zylinder der Abb. i darstellt, mit Aussparungen versehen und der Form des Arbeitszylinders bzw. der Steuerkanäle .anpassen, während der aufgeschrumpfte Stahlring entsprechend Abb. 2 zweckmäßig als einfacher Hohlzylinder ausgebildet wird. Der eingegossene oder aufgeschrumpfte Gußeisen- oder Stahlring kann sich über den ganzen Steuerschlitz-und Steuerkanalbereich erstrecken oder nur über einen Teil desselben. Es können ein breiter oder ein schmaler oder auch mehrere schmale Ringkörper als Stütz- und Halteelemente vorgesehen werden. Wesentlich ist nur, daß sie ihre Aufgabe, Mantel und Laufbüchse im unteren Bereich der Kolbenl.aüfha:hn fest aufeinanderzupressen, erfüllen können. Diese Schrumpfwirkung kommt dadurch zustande, daß sich der Leichtmetallmantel bei Erwärmung infolge seines größeren Wärmedehnungsvermögens stärker ausdehnen möchte als der ihn von außen umfassende Ringkörper, durch den er daran gehindert wird. Verstärkt wird diese Wirkung noch dadurch, daß ein Temperaturgefälle vorhanden ist und die Temperaturen von innen nach .außen abnehmen. Der kältere äußere Ringkörper, der übrigens seinerseits mit Kühlrippen versehen werden kann, übt infolgedessen einen noch weiter verstärkten Druck auf die innenliegenden Teile aus.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Für schlitzgesteuerte, luftgekühlte Zweitaktbrennkraftmaschinen bestimmter Arbeitszylinder, welcher aus einem äußeren Mantel au= Leichtmetall und einer unter Vorspannung in den Mantel eingebrachten Schwermetallbüchse besteht, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Mantel (b) an seinem unteren Ende im Bereich der Steuerkanäle von mindestens einem Ringkörper (c) aus Schwermetall umfangen ist.
  2. 2. Arbeitszylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (c), den Mantel (b) umfassend, eingegossen ist.
  3. 3. Arbeitszylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (c), den Mantel (b) umfassend,.aufgeschrumpft ist. Arbeitszylinder nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (c) mit Kühlrippen versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 56o o92, 576 8o8; britische Patentschrift Nr. 428 893; USA.-Patentschrift Nr. 1926 68q..
DEC8333A 1953-10-22 1953-10-22 Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen Expired DE967906C (de)

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DEC8333A DE967906C (de) 1953-10-22 1953-10-22 Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen

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DEC8333A DE967906C (de) 1953-10-22 1953-10-22 Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE967906C true DE967906C (de) 1957-12-27

Family

ID=7014313

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC8333A Expired DE967906C (de) 1953-10-22 1953-10-22 Arbeitszylinder fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE967906C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR560092A (fr) * 1922-01-19 1923-09-28 Napier & Son Ltd Perfectionnements aux cylindres des moteurs à explosion ou à combustion interne
FR576808A (fr) * 1923-02-08 1924-08-27 Bristol Aeroplane Co Ltd Perfectionnements dans le montage des culasses de cylindres et autres organes constituants
US1926684A (en) * 1931-03-17 1933-09-12 Ingersoll Rand Co Cylinder
GB428893A (en) * 1934-05-09 1935-05-21 Continental Motors Corp Improvements in or relating to the construction of the cylinders or valve sleeves ofsleeve-valve internal combustion engines

Patent Citations (4)

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