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DE967578C - Lichtelektrische Schranke - Google Patents

Lichtelektrische Schranke

Info

Publication number
DE967578C
DE967578C DES30374A DES0030374A DE967578C DE 967578 C DE967578 C DE 967578C DE S30374 A DES30374 A DE S30374A DE S0030374 A DES0030374 A DE S0030374A DE 967578 C DE967578 C DE 967578C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
light
cylinder
prism
light beam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES30374A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Sick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES30374A priority Critical patent/DE967578C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE967578C publication Critical patent/DE967578C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B19/00Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics
    • G02B19/0004Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics characterised by the optical means employed
    • G02B19/0028Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics characterised by the optical means employed refractive and reflective surfaces, e.g. non-imaging catadioptric systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/12Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine
    • F16P3/14Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact
    • F16P3/144Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact using light grids
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B19/00Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics
    • G02B19/0033Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics characterised by the use
    • G02B19/0047Condensers, e.g. light collectors or similar non-imaging optics characterised by the use for use with a light source

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Lenses (AREA)
  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)

Description

  • Lichtelektrische Schranke Im Hauptpatent 96o 785 ist eine lückenlose Lichtschranke verhältnismäßig großer Breite (Lichtvorhang) mit bewegtem Lichtstrahlenbündel beschrieben, die nach dem Autokollimationsprinzip arbeitet und bei der zur Rückführung des Lichtstrahlenbündels an sich bekannte, aus Rückstrahlern (bzw. Tripeln) zu geschlossenen Spiegelstreifen zusammengesetzte Reflektoren verwendet sind.
  • Bei einer solchen Lichtschranke, die z. B. als lichtelektrische Unfallschutzvorrichtung für Pressen, Stanzen, Schneidemaschinen, Walzen od. dgl. dient, ist es erforderlich, geeignete optische Mittel zur Bewegung des Lichtstrahlenbündels vorzusehen, Im Hauptpatent sind verschiedene Anordnungen zur Bewegung des Lichtstrahlenbündels angegeben. Schwingspiegel, die eine oszillierende Bewegung ausführen, benötigen ein zusätzliches Getriebe, das zu Störungen Anlaß geben kann. Die Anwendung eines umlaufenden Dachkantpristnas vermeidet zwar diesen Nachteil, bereitet aber gewisse optische und konstruktive Schwierigkeiten.
  • Erfindungsgemäß ist dagegen zur Bewegung des Lichtstrahlenbündels ein umlaufendes polygonales Spiegelprisma (Spiegelrad) vorgesehen, dessen Umlaufachse etwa parallel zur Brennlinie eines Zylinderspiegels angeordnet ist und das so. bemessen ist, daß die Spiegelprismakanten während des Umlaufes mit der Brennlinie des Zylinderspiegels annähernd zur Deckung kommen.
  • Eine weitere, Ausbildung kann die Erfindung dadurch erfahren, daß eine Zylinderlinse Verwendung findet, deren Hauptachse in der Lichtvorhangebene liegt und senkrecht auf der Brennlinie des Zylinderspiegels steht, so daß Zylinderspiegel und Zylinderlinse ein allamorphotisches System bilden.
  • Auch kann gemäß der Erfindung zwischen der Lichtquelle und dem Spiegelprisma, vorzugsweise zwischen einem die Lichtquelle auf die Kanten des Spiegelprismas abbildenden Objektiv und dem Spiegelprisma, ein teildurchlässiger Hohlspiegel angeordnet sein, der das von der Lichtquelle kommende Licht zum Teil durchläßt, einen Anteil des von dem Spiegelprisma reflektierten Lichtes jedoch so reflektiert, daß es in einer lichtelektrischen Zelle (od. dgl.) vereinigt wird, die das Ab- schalten der zu sichernden Maschine (od. dgl.) bzw. das Einschalten eines Notsignals (od. dgl.) steuert.
  • Ein Ausführun-sbeispiel der neuen lichtelektrischen Schranke ist in der Fig. i in einer Ansicht von vorn, in der Fig. 2 in ein-er Daraufsicht und teilweise im Schnitt schematisch wiedergegeben.
  • Das von der Lichtquelle i ausgehende Lichtbüschel 2, 3 trifft auf das Objektiv 4 und wird, nachdem es (etwa zu 5001o) den teildurchlässigen Hohlspiegel 5 durchsetzt hat, auf der Kante 6 des etwa fünfkantigen Spiegelrades 7 vereinigt. In der abgebildeten Stellung des Spiegelrades 7 wird das durch den Hohlspiegel 5 hindurchgelassene Lichtbüschel 8, 9 in die beiden gleichen Teilbüschel io und ii aufgeteilt. Diese Teilbüschel gelangen auf den zylindrischen Parabolspiegel 12 und werden von dort als Lichtbüschel 13, 14 auf die Zylinderlinse 15 geworfen, die mit dem Hohlspiegel 12 ein anamorphotisches System bildet. Die Zylinderlinse 15 vereinigt die Lichtbüschel 13, 14 zu den Lichtbündeln 16, 17, die auf das aus Rückstrahlern (Tripeln) zusammengesetzte streifenförmige Spiegelgebilde 18 treffen, um dann in sich reflektiert zu werden, über die Zylinderlinse 15 zurück auf den Hohlspiegel 12 zu treffen und wiederum in der Kante 6 des Spiegelprismas 7 vereinigt und nach dem teildurchlässigen Hohlspiegel 5 zurückgeworfen zu werden. Ein Teil des auf den teildurchlässigen Hohlspiegel 5 zurückgelangten Lichtes (etwa 50'/o) wird von dem teildurchlässiggen Spiegel 5, der entsprechend schräg angeordnet ist, nach der lichtelektrischen Zelle (od. dgl.) ig abgelenkt und in ihr vereinigt; die Zelle ig steuert das Ab- schalten einer Maschine (od, dgl.) oder das Einschalten eines Signals (od. dgl.).
  • In der in der Fig. i dargestellten Rotationsstellung des sich, etwa entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Achse 2o drehenden Spiegelrades 7 fällt die Prismenkante 6 mit der Brennlinie des Parabolspiegels 12 zusammen, die Strahlenbüschel 10, 11 sowie 13, 14 und 16, 17 liegen daher symmetrisch zu der optischen Hauptachse2i des gesamten Systems. In dieser Stellung wird von der Spiegelfläche 22 des Rades 7 gleich viel Licht auf den Parabolspiegel i-> geworfen wie von der Spiegelfläche 23. Dreht sich das Spicgelrad 7, entgegen dem Uhrzeigersinn, weiter, so wird von seiner Fläche :2:2 mehr, von seiner Fläche 2-3 weniger Licht auf den Parabolspiegel reflektiert; hat eine Weiterdrehung um einen derart großen Winkel stattgefunden, daß die Spiegelkante 6 gänzlich aus dem Bereich der Brennlinie des Parabolspiegels herausgedreht ist, so erfolgt Reflexion nur noch von der Spiegelfläche22. Eine geometrische Überlegung ergibt, daß die von zwei Nachbarflächen des Spiegelrades 7 reflektierte Lichtsumme in allen Stellungen weitgehend konstant ist, so# daß auf die lichtelektrische Zelle ig Dauerlicht praktisch konstanter Stärke auftrifft, solange nicht durch Eindringen eines verdunkelnden Körpers (beispielsweise der Hand eines Arbeiters) in den Lichtvorhang Dunkelimpulse erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.- i. Lückenlose Lichtschrankt verhältnismäßig großer Breite (Lichtvorhang) bzw. lichtelektrische Unfallschutzvorrichtung für Pressen, Stanzen, Schneidemaschineii, Walzen u. dgl. mit bewegtem Lichtstrahlenbündel, bei der zur Rückführung des Lichtstrahlenbündels an sich bekannte, aus Rückstrahlern (bzw. Tripeln) zu geschlossenen Spiegelstreifen zusammengesetzte Reflektoren verwendet sind und bei der zur Erzeugung des Lichtvorhanges ein rasch bewegtes Lichtstrahlenbündel dient, nach Patent 960 785, dadurch gekennzeichnet, daß zur Btwegung des Lichtstrahlenbündels ein umlaufendes polygonales Spiegelprisma (Spiegelrad) vorgesehen, ist, dessen Umlaufachse etwa parallel zur Brennlinie eines Zylinderspiegels angeordnet ist und: so bemessen ist, daß die Spiegelprismakanten während des Umlaufes mit der Brennlinie des Zylinderspiegels annähernd zur Deckung kommen. :2. Lichtschranke nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Zylinderlinse, deren Hauptachse in der Lichtvorhangebene liegt und senkrecht auf der Brennlinie des Zylinderspiegels steht, so daß Zvlinderspiegel und Zylinderlinse ein anamorpho#isches System bilden. 3. Lichtschranke nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle und dem Spiegelprisma, vorzugsweise zwischen einem die Lichtquelle auf die Kanten des Spiegelprisi-nas abbildenden Objektiv und dem Spiegelprisina, ein teildurchlässiger Hohlspiegel angeordnet ist, der das von der Lichtquelle kommende Licht zum Teil durchläßt, einen Anteil des von dem Spiegelprisma reflektierten Lichtes jedoch so reflektiert, daß es in einer lichtelektrischen Zelle (od. dgl.) vereinigt wird, die das Abschalten der zu sichernden Maschine (od. dgl.) bzw. das Einschalten des Notsignals (od. dgl.) steuert.
DES30374A 1952-09-24 1952-09-24 Lichtelektrische Schranke Expired DE967578C (de)

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DES30374A DE967578C (de) 1952-09-24 1952-09-24 Lichtelektrische Schranke

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DES30374A DE967578C (de) 1952-09-24 1952-09-24 Lichtelektrische Schranke

Publications (1)

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DE967578C true DE967578C (de) 1957-11-21

Family

ID=7480125

Family Applications (1)

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DES30374A Expired DE967578C (de) 1952-09-24 1952-09-24 Lichtelektrische Schranke

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DE (1) DE967578C (de)

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