DE966716C - Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit UEberwachungsleitern zwischen Kabelseele und Kabelmantel - Google Patents
Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit UEberwachungsleitern zwischen Kabelseele und KabelmantelInfo
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- DE966716C DE966716C DES22692A DES0022692A DE966716C DE 966716 C DE966716 C DE 966716C DE S22692 A DES22692 A DE S22692A DE S0022692 A DES0022692 A DE S0022692A DE 966716 C DE966716 C DE 966716C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/32—Insulated conductors or cables characterised by their form with arrangements for indicating defects, e.g. breaks or leaks
Landscapes
- Insulated Conductors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung, insbesondere luftraumisolierte
Fernmeldekabel, bei denen zwischen der Kabelseele und dem Kabelmantel ein oder mehrere
Überwachungsleiter mit angeschlossenen Anzeigeeinrichtungen angeordnet sind. Die Überwachungsleiter sind dabei vom Kabelmantel durch eine
hygroskopische bzw. saugfähige Schicht getrennt, so daß bei Auftreten eines Kabelmantelfehlers das
eintretende Wasser sofort an den Überwachungsleiter herantritt, um die an die Überwachungsleiter
angeschlossenen Überwachungsinstrumente möglichst schnell zum Ansprechen zu bringen. Andererseits
wird zwischen den Überwachungsleitern und der Kabelseele eine möglichst unhygroskopische
bzw. wasserundurchlässige Schicht angeordnet, um das Eindringen des Wassers in die Kabelseele zu
verzögern, und zwar möglichst so lange, bis der Kabelmantelfehler behoben werden kann. Auf diese
Weise wird eine Außerbetriebsetzung des Kabels bei Kabelmantelfehlern vermieden.
Nach den bisher bekanntgewordenen Vorschlägen wird die unter den Überwachungsleitern angeordnete,
zumindest für längere Zeit wasserundurchlässige Schicht, die im folgenden kurz als Sperrschicht
bezeichnet wird, aus imprägnierten Papierbändern gebildet, wobei als Imprägniermittel
bevorzugt wasserabstoßende Paraffine oder paraffin- oder wachsartige Stoffe verwendet werden. Derartige
Imprägniermittel haben aber den Nachteil, daß sie in die benachbart liegenden, nicht imprägnierten
Schichten wandern, so daß in der Sperr-
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schicht schwach imprägnierte Stellen entstehen, durch die das Wasser in kurzer Zeit hindurchtreten
kann. Nimmt man eine sehr satte Imprägnierung der für die Sperrschicht verwendeten Papiere
mit wasserdicht machenden Stoffen vor, so bereitet der bei Kabeln mit trockener Papierisolierung vor
Aufbringung des Kabelmantels erforderliche Trocknungsprozeß Schwierigkeiten, da der bei der Trocknung
entstehende Wasserdampf nicht bzw. nur
ίο langsam durch die Sperrschicht nach außen entweichen
kann.
Es ist bei Fernmeldekabeln der folgende Aufbau des Überwachungsleiters und der anliegenden
Schichten bekanntgeworden: Die Kabelseele wird zunächst mit einem Nesselband und einer Lage
Papier umwickelt. Darüber folgt der in offenen Windungen gewickelte bandförmige Überwachungsleiter aus einer dünnen Metallfolie oder einem
metallisierten Papierband, dessen dem Kabel zugekehrte Seite kräftig mit nichthygroskopischen
Stoffen, wie Öl oder Lack, getränkt oder bestrichen wird. Das den Überwachungsleiter bildende Band
läßt sich aber auch auf einen getränkten Papierstreifen aufkleben, dessen Kanten überstehen und
beim Aufwickeln sich überlappen. Über den so ausgebildeten Überwachungsleiter folgt eine weitere
Bewicklung aus Papier, welches Feuchtigkeit leicht aufnimmt. Die nächste Lage bzw. die nächsten
Lagen bestehen aus dem gebräuchlichen Kabelpapier. Bei dieser bekannten Ausführung werden
also ebenfalls für die unter dem Überwachungsleiter liegende Sperrschicht Papierbänder benutzt,
die aber aus den schon genannten Gründen nicht geeignet sind. Werden die Papierbänder mit öl
oder Tränkstorfen getränkt, so besteht die Gefahr, daß der Tränkstoff in die unteren hygroskopischen
Schichten abwandert. Andererseits führt die Verwendung von lackiertem Papier ebenso wie die bei
Kabeln mit getränkter Papierisolierung bekannte Verwendung von lackiertem Gewebe zu Schichten,
die gegen Wasserdampf praktisch undurchlässig sind, wodurch die Trocknung der Kabelseele erschwert
wird.
Bei Kabeln mit getränkter Papierisolierung ist es bereits bekanntgeworden, zwischen den Überwachungsleitern
und der getränkten Kabelseele eine ölundurchlässige Schicht aus Ölpapier, ölleinen,
lackiertem Papier oder Gewebe, Kautschuk od. dgl. anzuordnen. Die Anwendung derartiger ölundurchlässiger
Schichten zur Bildung einer Sperrschicht bei Kabeln mit trockener bzw. lufthaltiger Isolierung
ist aber aus den gleichen Gründen nachteilig wie die Verwendung sattgetränkter Papierbänder,
da die ölundurchlässigen Schichten den Wasserdampf nicht bzw. in ungenügendem Maße hindurchlassen.
Dies trifft insbesondere für das für den Aufbau von Kabeln vielfach benutzte Lackleinen zu, da die Lackschichten auf dem Gewebe
zusammenhängende Schichten bilden, die gegen Wasserdampf undurchlässig sind.
Gemäß der Erfindung wird bei Fernmeldekabeln mit trockener Papierisolierung mit einem oder
mehreren zwischen der Kabelseele und dem wasserdichten Kabelmantel angeordneten Überwachungsleitern, die von der Kabelseele durch eine zumin-
dest für längere Zeit wasserundurchlässig bleibende Schicht aus einem imprägnierten Faserstoffgewebe
getrennt sind, die Maschengröße des Faserstoffgewebes so gewählt, daß die imprägnierte Gewebeschicht
gleichzeitig wasserabstoßend bzw. gegen Wasser undurchlässig und gegen Dampf durchlässig
ist.
Die Maschen des die Sperrschicht bildenden Gewebebandes sollen so weit sein, daß einerseits der
Wasserdampf beim Trockenprozeß fast ungehindert hindurchgehen kann, andererseits aber so eng,
daß die Oberflächenspannung des auf die Sperrschicht auftreffenden Wassers zur Überbrückung
der Maschen ausreicht. Je nachdem, ob man einen Wasserdruck von beispielsweise 10 cm oder 20 cm
Wassersäule annimmt, können die Maschen enger oder weiter gewählt werden, was durch einen
Kontrollversuch mit dem bekannten Schoppergerät zur Prüfung der Wasserdurchlässigkeit experimentell
ermittelt werden kann.
Als Imprägnierstoff werden bevorzugt solche Stoffe benutzt, die unpolare Moleküle haben, d. h.
Moleküle, von denen möglichst schwache Nebenvalenzkräfte auf das benetzende Wasser ausgeübt
werden. Hierfür kommt beispielsweise Hartparaffin mit einem über der Trockentemperatur des Kabels
liegenden Tropfpunkt, etwa mit einem Tropfpunkt von I2O° nach Ubbelohde, in Frage. Mit Vorteil
kann auch Cumaronharz verwendet werden. Ferner sind hochschmelzende Wachse, wie Zopanwachs
oder Kondensationsprodukte aus Fettsäuren und Aminen, geeignet. Außerdem ist die Imprägnierung
des Faserstoffgewebes mit gummiartigen Polymerisationsprodukten, insbesondere mit Polyäthylen
möglich. Es sind aber auch Gummimischungen unter Verwendung von natürlichem Kautschuk
verwendbar, wobei darauf zu achten ist, daß die Gummimischung möglichst niedrige dielektrische
Verluste hat. Das Gewebe kann aus einem beliebigen Faserstoff, wie Papiergarn, Baumwolle,
Leinen od. dgl., oder auch aus einem textilartig verarbeiteten Kunststoff, z. B. aus Polyamidfäden,
oder schließlich auch aus Glasfasern bestehen.
Die Eigenschaften der erfindungsgemäß ausgebildeten Sperrschicht lassen sich unter Verwendung
der üblichen imprägnierten Papiere nicht erreichen. Zudem haben die erfmdungsgemäß imprägnierten
bzw. gummierten Faserstoffgewebe im Gegensatz zum Papier die Fähigkeit, sich geschmeidig
um die Kabelseele herumzulegen, ohne dabei die sogenannten Tüten zu bilden.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel die Anwendung der Erfindung bei einem Fernmeldekabel
mit trockener Papierisolierung dargestellt. Die aus mehreren Adergruppen 10 bestehende
Kabelseele ist mit dem trockenen Papierband 11 umwickelt.
Hierüber folgt die erfindungsgemäß ausgebildete überlappteWicklungi2aus einem imprägnierten
Gewebeband., das gegen*Wasserdampf durchlässig, gegen Wasser dagegen undurchlässig ist.
Der blanke Überwachungsleiter 13, vorzugsweise in
Form einer Litze, ist mit großem Schlag verseilt. Zwischen dem Überwachungsleiter 13 und dem
wasserdichten Kabelmantel 15 ist noch die trokkene Papierbandwicklung 14 vorgesehen, um den
Überwachungsleiter gegen den Kabelmantel zu isolieren.
Die Erfindung ist nicht auf die angegebenen Ausführungsmöglichkeiten beschränkt. Abweichend
von dem gezeigten Ausführungsbeispiel kann die Sperrschicht anstatt aus einer einzigen Gewebebandwicklung
12 aus mehreren übereinanderliegenden Gewebebandlagen bestehen. Ferner können die
Bandlagen 11 und 14 mehrschichtig ausgebildet sein. Die Papierbandwicklung 14 kann unter Umständen
wegfallen, wenn der Überwachungsleiter 13 mit einer hygroskopischen bzw. saugfähigen
Isolierung versehen ist oder wenn der Kabelmantel 15 aus einem Isolierstoff besteht.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit einem oder mehreren zwischen der Kabelseele und dem wasserdichten Kabelmantel angeordneten Überwachungsleitern, die von der Kabelseele durch eine zumindest für längere Zeit wasserundurchlässig bleibende Schicht aus einem imprägnierten Faserstoffgewebe getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschengröße des Faserstoffgewebes so gewählt ist, daß die imprägnierte Gewebeschicht gleichzeitig wasserabstoßend bzw. gegen Wasser undurchlässig und gegen Dampf durchlässig ist.
- 2. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit solchen Stoffen imprägniert ist, die unpolare Moleküle haben, d. h. Moleküle, von denen möglichst schwache Nebenvalenzkräfte auf das benetzende Wasser ausgeübt werden.
- 3. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit Hartparaffin getränkt ist, dessen Tropfpunkt über der Trockentemperatur des Kabels •liegt und beispielsweise 120° nach Ubbelohde beträgt.
- 4. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit Cumaronharz imprägniert ist.
- 5. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit hochschmelzenden Wachsen, wie Zopanwachs oder Kondensationsprodukten aus Fettsäuren und Aminen, imprägniert ist.
- 6. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit gummiartigen Polymerisationsprodukten, vorzugsweise mit Polyäthylen, imprägniert ist.
- 7. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserstoffgewebe mit einer Gummimischung unter Verwendung von natürlichem Kautschuk imprägniert ist, vorzugsweise mit einer Gummimischung mit niedrigen dielektrischen Verlusten.In Betracht gezogene Druckschriften:
■ Deutsche Patentschriften Nr. 456756, 543483; Imhof : »Elektrische Isolierstoffe«, 1949, S. 92, 96, 228.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 709'662/77 8.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES22692A DE966716C (de) | 1951-04-13 | 1951-04-13 | Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit UEberwachungsleitern zwischen Kabelseele und Kabelmantel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES22692A DE966716C (de) | 1951-04-13 | 1951-04-13 | Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit UEberwachungsleitern zwischen Kabelseele und Kabelmantel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE966716C true DE966716C (de) | 1957-09-05 |
Family
ID=7477033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES22692A Expired DE966716C (de) | 1951-04-13 | 1951-04-13 | Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung mit UEberwachungsleitern zwischen Kabelseele und Kabelmantel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE966716C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213511B (de) * | 1963-06-19 | 1966-03-31 | Siemens Ag | Anordnung zur UEberwachung von Garnituren vieladriger kunststoffisolierter Kabel gegenueber dem Eindringen von Feuchtigkeit |
| DE2639630A1 (de) * | 1976-08-31 | 1978-03-02 | Siemens Ag | Verfahren zur laengswasserdichtung von kabeln |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE456756C (de) * | 1926-03-12 | 1928-03-01 | Carl Cremer | Kabel mit zur Pruefung der Dichtigkeit des Bleimantels bestimmtem, durchgehendem Hilfsleiter |
| DE543483C (de) * | 1929-05-08 | 1932-02-05 | Otto Apel | Einrichtung zur dauernden UEberwachung der Isolation von Schwachstromkabeln mit an einer Stromquelle liegendem durchgehenden breiten homogenen Metallband |
-
1951
- 1951-04-13 DE DES22692A patent/DE966716C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE456756C (de) * | 1926-03-12 | 1928-03-01 | Carl Cremer | Kabel mit zur Pruefung der Dichtigkeit des Bleimantels bestimmtem, durchgehendem Hilfsleiter |
| DE543483C (de) * | 1929-05-08 | 1932-02-05 | Otto Apel | Einrichtung zur dauernden UEberwachung der Isolation von Schwachstromkabeln mit an einer Stromquelle liegendem durchgehenden breiten homogenen Metallband |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213511B (de) * | 1963-06-19 | 1966-03-31 | Siemens Ag | Anordnung zur UEberwachung von Garnituren vieladriger kunststoffisolierter Kabel gegenueber dem Eindringen von Feuchtigkeit |
| DE2639630A1 (de) * | 1976-08-31 | 1978-03-02 | Siemens Ag | Verfahren zur laengswasserdichtung von kabeln |
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