DE966236C - Kontaktvorrichtung zur UEbertragung grosser Stroeme von einem drehbaren Schaltstueck auf ein feststehendes Anschlussstueck oder umgekehrt mittels federnder Bleche - Google Patents
Kontaktvorrichtung zur UEbertragung grosser Stroeme von einem drehbaren Schaltstueck auf ein feststehendes Anschlussstueck oder umgekehrt mittels federnder BlecheInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 18. JULI 1957
E 6868 VIII df 2i c
Bei elektrischen Schaltgeräten tritt häufig die Forderung auf, von einem drehbaren Schaltstück
höhere Ströme auf ein im Raum feststehendes Anschlußstück oder einen sonstigen für den Anschluß
der Leitungen vorgesehenen Bauteil zu übertragen. Am auffälligsten tritt diese Forderung bei Drehtrennschaltern
für höhere Spannungen in Erscheinung, bei denen auf zwei drehbaren Stützisolatoren
zwei im Einschaltzustand im Eingriff stehende Schaltstücke befestigt sind. Diese Schaltstücke
sind meist über Verlängerungsstücke, die als Schaltarme bezeichnet werden, befestigt. Von den
drehbaren Schaltarmen muß der Strom auf zwei feststehende Anschlußstücke übertragen werden,
damit die Stromzuleitung und die Stromableitung angeschlossen werden können.
Bei den bisher bekannten Ausführungen solcher drehbaren Anschlußköpfe für Drehtrennschalter
werden für die Stromübertragung Bänder oder Seile verwendet. Erstere werden meist spiralförmig
aufgewickelt, und das äußere Ende ist mit dem Schaltstück oder dessen Fortsetzung, das
innere Ende mit dem Anschlußbolzen verbunden, oder umgekehrt. Seile werden in der Regel in der
Verlängerung des senkrecht stehenden Anschlußbolzens angeordnet, wobei das obere Ende mit dem
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Bolzen und das untere Ende mit der Schaltstückfortsetzung verbunden ist. Die Seile werden beim
Schalten wie ein Torsionsstab verwunden.
In allen diesen Fällen müssen die Stromübertragungsglieder mit reichlicher Länge ausgeführt
werden, damit die Schaltbewegung nicht zu sehr gehemmt wird und die dünnen Bänder oder Litzen
durch das wiederholte Auf- und Zudrehen und die dadurch entstehende Verdrehung nicht beschädigt
ίο werden. Der zulässige Verdrehungswinkel der Schaltstücke ist daher auch beschränkt und beträgt
höchstens 6o bis 900. Ferner ist für die dauerhafte Ausführung der Stromübergangsstellen ein größerer
Aufwand an Platz und Material nötig. Schließlieh müssen die Anschlußbolzen oder sonstigen Anschlußstücke
gegenüber den Schaltstücken oder deren Verlängerungen drehbar gelagert und geführt
sein, wobei von den Lagerstellen beträchtliche Kräfte aufgenommen werden müssen, die von den
Anschlußleitungen herrühren. Diese zusätzlich erforderlichen Lager und Führungen — zum Teil
werden Spezialkugellager verwendet — erhöhen den nötigen Aufwand außerordentlich. Die bekannten
drehbaren Anschlußköpfe der Drehtrennschalter weisen daher beträchtliche Abmessungen
sowie einen hohen Materialaufwand auf und sind außerdem teuer in der Herstellung.
Weiterhin ist eine Kontaktanordnung für Trennschalter bekannt, bei der die Schaltmesser den
festen Kontakt umschließen. Der Stromübergang vom feststehenden zum beweglichen Teil erfolgt
hier über dachförmig ineinandergesteckte federnde Bleche. Auch verschiedene Steckverbindungen sind
bekannt, bei denen die Stromübertragung vom bolzenförmigen zum hülsenartigen umgreifenden
Teil durch trichterförmig gebogene Bleche vorgenommen wird. Endlich ist noch eine Steck- oder
Schaltverbindung bekannt, die aus einem festen Schaltstift und einem elastischen, aus gebogenen
federnden Blechen bestehenden Gegenstück besteht. Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Kontaktvorrichtung
zur Übertragung großer Ströme von einem drehbaren Schaltstück auf ein feststehendes
Anschluß stück oder umgekehrt mittels federnder Bleche zu schaffen, die einfach im Aufbau ist und
außerdem relativ klein ausfällt. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß das z. B. feststehende
Anschlußstück ein Bolzen und das z. B. drehbare Schaltstück eine den Bolzen konzentrisch
umfassende Hülse ist und daß die zur Stromübertragung dienenden federnden Bleche scheibenförmige,
aneinandergereihte, den Bolzen umfassende und zwischen Bolzen und Hülse eingesprengte
Bleche sind.
Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung. In Fig. 1 ist eine gemäß der
Erfindung aufgebaute Kontaktvorrichtung im Schnitt dargestellt. Zwischen dem Anschlußbolzen
i, von dem angenommen werden soll, daß er im Räume feststehen muß, weil daran eine Anschlußleitung
festgeklemmt wird, und dem mit einem hülsenartigen Fortsatz versehenen Bauteil 2,
der auf einem sich beim Ein- und Ausschalten drehenden Isolator befestigt ist und ein Schaltstück
trägt, sind die federnden scheibenförmigen Bleche 3 eingesprengt. Zur Vergrößerung der Federung
sind die Scheiben nicht eben ausgeführt, sondern sie haben beispielsweise die in Fig. 1 dargestellte
Form, wobei der innere Rand jedes Federbleches annähernd senkrecht zur Mantelfläche des
Bolzens steht und der äußere Rand annähernd senkrecht zur Mantelfläche der Hülse liegt, damit
eine für den Stromübergang hinreichende Kontaktkraft erzeugt wird.
Damit die aufeinandergestapelten scheibenförmigen Federbleche sich gegenseitig nicht behindern,
ist es vorteilhaft, sie voneinander zu distanzieren, was beispielsweise in besonders einfacher Art durch
eingelegte Drahtringe 4 geschehen kann.
Die Federwirkung wird außerdem erhöht und die Zahl der Stromübergangsstellen vergrößert,
wenn, wie dies der Fig. 2 zu entnehmen ist, die scheibenförmigen Federbleche 3 eine Anzahl vom
inneren oder äußeren Rand oder von beiden Rändern ausgehende Schlitze 5 aufweisen. Hierbei ist
es aus mehreren Gründen vorteilhaft, wenn die Schlitze einen annähernd radialen Verlauf aufweisen.
Eine besonders große Federwirkung wird erzielt, wenn gemäß Fig. 3 die Schlitze 5 eine der- go
artige Länge aufweisen, daß sie sich gegenseitig übergreifen.
Der Einbau der scheibenförmigen Federbleche erfolgt einfach und zeitsparend, wenn nach Fig. 4
eine Anzahl dieser Bleche zwischen zwei Deckplatten 6 und mittels die Deckplatten verbindender
Spanndrähte 7 zu einem Paket zusammengefaßt sind, das in dem hülsenartigen Teil 2 eingesetzt ist,
wobei der für den Stromübergang erforderliche Spreizdruck durch das Einführen des Bolzens 1 dadurch
erzielt ist, daß der Durchmesser des Bolzens etwas größer ist als die Löcher in den ungespannten
Federscheiben 3.
Die Anordnung von Spanndrähten 7 oder von Spannleisten ist besonders einfach, wenn diese
durch die in den scheibenförmigen Federblechen 3 vorgesehenen Schlitze 5 hindurchgeführt sind, wie
dies die Fig. 5 erkennen läßt.
Herstellungsmäßig und auch hinsichtlich der Federwirkung kann es besonders vorteilhaft sein,
wenn die einzelnen scheibenförmigen Bleche gemäß Fig. 6 aus federnden Segmenten 8 zusammengesetzt
sind, die in der richtigen Lage zueinander durch Spanndrähte oder Spannleisten 9" festgehalten
sind, die durch die von den Segmenten 8 gebildeten Zwischenräume 10 hindurchgeführt sind. Die
Fig. 7 zeigt in etwas vergrößerter Darstellung die Führung der federnden Segmente 8 durch Spannleisten
9 und die Befestigung letzterer in den Deckplatten 6. Ferner ist die Wirkung der Distanzringe
4 erkennbar.
Besondere Distanzringe 4 können entfallen, wenn die scheibenförmigen Bleche 3 oder die einzelnen
federnden Segmente 8 gemäß den Fig. 8, 9 und 10 aus dem Blech herausgebogene ösen 11 zur
Distanzierung der aufeinandergestapelten Bleche 3
aufweisen. Es erweist sich in diesem Falle als besonders vorteilhaft, die Spanndrähte, Spannleisten
oder Spannbolzen 12 durch Ausnehmungen 13 hindurchzuführen,
die in den scheibenförmigen Blechen 3 oder den federnden Segmenten 8 durch
das Herausbiegen der ösen 11 entstanden sind.
Für das Spannen der federnden Scheiben 3 oder der Segmente 8 durch das Eindrücken des Bolzens
ι erweist es sich als besonders günstig, wenn die federnden Scheiben oder die Segmente eine
solche Form aufweisen und derart in der Hülse 2 angeordnet sind, daß beim Eindrücken des Bolzens
ι eine Stauchung der Scheiben vermeidbar ist. Wie aus der Fig. 11 zu erkennen ist, können beim
Eindrücken des Bolzens 1, bedingt durch die Form der Scheiben 3 und durch ihre Anordnung in der
Hülse 2, die inneren Ränder der Scheiben 3 etwas ausweichen, so daß keine Stauchung eintreten kann.
Ein besonders einfacher und billiger Aufbau der Kontaktvorrichtung kann dadurch erreicht werden,
daß die Federbleche 3 so bemessen sind und in solcher Anzahl vorgesehen sind, daß sie außer zur
Stromübertragung auch zur Lagerung und Führung des Anschlußstückes — beispielsweise des Anschlußbolztns
1 in Fig. 1 — in radialer Richtung und zur Aufnahme der auftretenden Kräfte tauglich
sind.
Weiter kann zur Begrenzung der Axialbewegung und zur Aufnahme der Axialkräfte der Bolzen 1
einen Bund 14 (s. Fig. 1) od. dgl. aufweisen und der hülsenartige Teil 2 mit einer abnehmbaren
Scheibe 15 versehen sein.
Schließlich sei noch auf den besonderen Vorteil der erfmdungsgemäßen Anordnung hingewiesen,
wonach bei gleichbleibenden Abmessungen der Federbleche 3 lediglich durch eine Vermehrung
oder Verminderung der Anzahl der Federbleche verschieden hohe Ströme übertragbar sind.
Für eine gute Stromübertragung ist ein mögliehst hoher Wert der von den Federblechen ausgeübten
Kontaktkraft anzustreben. Trotzdem kann die zwischen dem Anschlußbolzen 1 und den
Federblechen 3 auftretende Reibung niedriggehalten werden, wenn die Mantelfläche des Bolzens und
die Oberfläche der Federbleche, wenigstens an jenen Stellen, an denen sich diese Teile berühren,
versilbert sind, weil das verhältnismäßig weiche Silber eine Art Schmierwirkung ausübt. Sind auch
noch die Innenfläche der Hülse 2 und die damit in Berührung stehenden Stellen der federnden Scheiben
3 versilbert, so wird für den Stromübergang ein sehr kleiner und vor allem wenig veränderlicher
Übergangswiderstand erzielt, so daß mit einer verhältnismäßig geringen Scheibenzahl relativ hohe
'55 Ströme dauernd übertragen werden können.
Claims (15)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kontaktvorrichtung zur Übertragung großer Ströme von einem drehbaren Schaltstück auf ein feststehendes Anschlußstück oder umgekehrt mittels federnder Bleche, dadurch gekennzeichnet, daß das z. B. feststehende Anschlußstück ein Bolzen (1) und das z. B. drehbare Schaltstück eine den Bolzen konzentrisch umfassende Hülse (2) ist und daß die zur Stromübertragung dienenden federnden Bleche scheibenförmige, aneinandergereihte, den Bolzen umfassende und zwischen Bolzen und Hülse eingesprengte Bleche (3) sind.
- 2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rand jedes federnden Bleches annähernd senkrecht zur Mantelfläche des Bolzens (1) und der äußere Rand annähernd senkrecht zur inneren Mantelfläche der Hülse (2) steht.
- 3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den einzelnen Blechen durch Drahtringe(4) eingehalten ist.
- 4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (3) eine Anzahl vom inneren oder äußeren Rand oder von beiden Rändern ausgehende Schlitze(5) aufweisen.
- 5. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) annähernd radial verlaufen.
- 6. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 5 mit vom äußeren Rand und vom inneren Rand go ausgehenden, annähernd radial verlaufenden Schlitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) eine derartige Länge aufweisen, daß sie sich gegenseitig übergreifen (Fig. 3).
- 7. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (3) durch zwei Deckplatten (6) und durch die Deckplatten verbindende Spanndrähte (7) oder Spannleisten zu einem Paket zusammengefaßt sind (Fig. 4), das in der Hülse (2) eingesetzt ist, und daß der für den Stromübergang erforderliche Spreizdruck beim Einführen des Bolzens (1) dadurch entsteht, daß der Durchmesser des Bolzens etwas größer gehalten ist als der Lochdurchmesser in den ungespannten Blechen.
- 8. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndrähte (7) oder Spannleisten durch die in den Blechen vorgesehenen Schlitze (5) hindurchgeführt sind.
- 9. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes scheibenförmige Blech aus federnden Segmenten (8) zusammengesetzt ist, die in der richtigen Lage zueinander durch Spanndrähte oder Spannleisten (9) festgehalten sind, und daß letztere durch die zwisehen den Segmenten vorhandenen Zwischenräume (10) hindurchgeführt sind (Fig. 6).
- 10. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche(3) oder die einzelnen Blechsegmente (8) aus lao dem Blech herausgebogene Ösen (11) zur Distanzierung der scheibenförmigen Bleche aufweisen (Fig. 9).
- 11. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7 und10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndrähte oder Spannleisten durch Ausnehmungen(i3) hindurchgeführt sind, die in den Blechen oder Blechsegmenten durch das Herausbiegen der ösen (i i) entstanden sind (Fig. 9 und 10).
- 12. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (3) oder Blechsegmente (8) eine solche Formgebung haben, daß sie beim Eindrücken des Bolzens nicht gestaucht werden.
- 13. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche oder Blechsegmente durch ihre Ausbildung und Anzahl außer zur Stromübertragung auch zur Lagerung und Führung des Bolzens (1) in radialer Richtung und zur Aufnahme der dabei auftretenden Kräfte dienen.
- 14. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Bolzens (1) mit einem Bund (14) od. dgl. versehen ist und auf einer an der Hülse (2) abnehmbar befestigten Scheibe (15) aufsitzt (Fig. 1).
- 15. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des Bolzens (1), die Innenfläche der Hülse (2) sowie wenigstens die Flächenteile der Bleche (3) oder Blechsegmente (8), die den Bolzen und die Hülse berühren, versilbert sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 494 328, 586 598.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen$£09 706/298 10.56 (709 5W17 7.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT966236X | 1952-03-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE966236C true DE966236C (de) | 1957-07-18 |
Family
ID=3683624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE6868A Expired DE966236C (de) | 1952-03-14 | 1953-03-08 | Kontaktvorrichtung zur UEbertragung grosser Stroeme von einem drehbaren Schaltstueck auf ein feststehendes Anschlussstueck oder umgekehrt mittels federnder Bleche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE966236C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113022B (de) * | 1958-11-19 | 1961-08-24 | Otto Dunkel | Kontakteinrichtung zur UEbertragung elektrischer Stroeme von einem drehbeweglichen Koerper auf einen feststehenden Koerper oder umgekehrt |
| DE1142933B (de) * | 1959-03-26 | 1963-01-31 | Asea Ab | Drehtrennschalter mit im Drehgehaeuse liegenden Stromuebergangsstellen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE494328C (de) * | 1930-03-21 | Voigt & Haeffner Akt Ges | Kontaktanordnung fuer Trennschalter grosser Stromstaerken mit zu beiden Seiten der festen Kontakte angeordneten Schaltmessern | |
| DE586598C (de) * | 1933-10-25 | Voigt & Haeffner Akt Ges | Schiebetrennschalter fuer Hochspannungsanlagen |
-
1953
- 1953-03-08 DE DEE6868A patent/DE966236C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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