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DE964628C - Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blaettern oder Baendern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blaettern oder Baendern

Info

Publication number
DE964628C
DE964628C DEB35246A DEB0035246A DE964628C DE 964628 C DE964628 C DE 964628C DE B35246 A DEB35246 A DE B35246A DE B0035246 A DEB0035246 A DE B0035246A DE 964628 C DE964628 C DE 964628C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
intermediate layer
hydrophilic
mixture
polyvinyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB35246A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt Fendius
Dipl-Chem Dr Kurt Riecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beiersdorf AG filed Critical Beiersdorf AG
Priority to DEB35246A priority Critical patent/DE964628C/de
Priority to FR1144536D priority patent/FR1144536A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE964628C publication Critical patent/DE964628C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J7/00Adhesives in the form of films or foils
    • C09J7/50Adhesives in the form of films or foils characterised by a primer layer between the carrier and the adhesive

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blättern oder Bändern Die Erfindung bezieht sich. auf ein Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blättern oder Bändern, die eine biegsame folienartige Unterlage aus hydrophilem organischem Material mit einer glatten Oberfläche, eine auf der Unterlage befindliche Zwischenschicht und eine auf dieser aufgetragene druckempfindliche Klebeschicht besitzen.
  • Unter »hydrophilem organischem Material« ist in dem vorliegenden Zusammenhang ein solches Material zu verstehen, das in trockenem Zustand im wesentlichen hart und spröde ist, jedoch durch Wasseraufnahme an der Luft biegsam bzw. schmiegsam wird. Hierzu gehören insbesondere Cellulosehydrat, Gelatine usw. sowie solche Polyamide, die eine Wasseraufnahmefähigkeit von einigen Prozenten in feuchter Luft haben (vgl. P u m m e r e r, Chemische Textilfasern, Filme und Folien, 1953, S. I399 ff.) .
  • Es ist bekannt, Selbstklebebänder mit einer Zwischenschicht zu versehen, um das Haftvermögen der Klebeschicht auf der Unterlage zu verbessern. Besondere Schwierigkeiten werden aber dann angetroffen, wenn als Unterlage hydrophile Folien, z. B. solche aus Cellulosehydrat oder Feuchtigkeit aufnehmenden Polyamiden, benutzt' werden, auf die hydrophobe Klebeschichten aufgetragen werden sollen. Zur Verbesserung der Haftfähigkeit solcher hydrophober Klebeschichten auf hydrophilen Folien sind z. -B. Zwischenschichten aus Kautschuk und Harz oder Kautschuklatex und Polyvinylalkohol vorgeschlagen worden. Es ist ferner bekannt, zur Verankerung von Selbstklebeschichten auf der Basis von Nitrocellulose, einem Weichmacher für Nitrocellulose, wie Dibutylphthalat, und einem oder mehreren weichen, klebrig machenden Kunstharzen, wie mit Rizinusöl modifiziertem Alkylharz, Harz-Glyceryl-Ester oder löslichem P$enolformaldehydharz, auf hydrophilen Unterlagen, z. B. aus regenerierter Cellulose, Grundierschichten aus einem geeigneten verdünnten Klebemittel oder einer Emulsion, wie Kaseinmethylacrylat oder einer Vinylacetat- oder Methylmethacrylatemulsion, zu verwenden. Nach anderen Verfahren werden Cellulosehydratfolien zunächst mit Isocyanatlösungen behandelt oder den zur Erzeugung der hydrophoben Schichten dienenden Lösungen Isocyanate zugesetzt. Es kann auch. eine Behandlung der Cellulosehydratfolien mit Polyäthylenimin oder Polyalkyleniminen erfolgen. Schließlich hat man auch Zwischenschichten aus polymerisierbaren Verbindungen, die eine olefinische Doppelbindung _enthalten, und Äthylen-,B-dicarbonsäuren oder deren Derivaten, insbesondere den Anhydriden, für denselben Zweck vorgeschlagen.
  • In dem »Taschenbuch der Kitte und Klebstoffe« von Micksch-Plath, 195a, S.88 und 89, ist beschrieben, daß alle »Lutonale« im Gegensatz zu den »Oppanolen« starke Adhäsion (Haftfestigkeit), aber geringe Kohäsion (mechanische Festigkeit) aufweisen, so daß man sie vor allem da verwendet, wo die Klebeschicht nicht hart werden darf und dauernd elastisch bleiben soll, wie bei Isolierband, Heftpflaster usw. Da die »Lutonale« in Lösung eine sehr geringe Viskosität besitzen, müßten sie bei der Verarbeitung zu Klebstoffen aus anwendungstechnischen und wirtschaftlichen Gründen mit viskositäterhöhenden Stoffen, z. B. mit »Oppanol C«, als Verdickungs- oder Streckmittel versetzt werden. Auf S. 9o des genannten Taschenbuches wird mit Bezug auf »LutonalI6o« ausgeführt, daß bei Mischung mit »Oppanol C« sehr elastische Klebstoffe für die Schuh- und Gummiindustrie und für den Karosseriebau entstehen. Außerdem eigne sich »LutonalI6o« für Heftpflaster, technische Verschlußbänder, Isolierbänder usw.
  • Aus der Eignung der »Lutonale« bzw. von Mischungen von »Lutonalen« mit »Oppanol C« für Klebstoffe können keine Rückschlüsse auf die Verwendung dieser Stoffe für die Herstellung von Zwischenschichten bei Selbstklebebändern gezogen werden. Mischungen von »Lutonal« und »Oppanol C« geben keine Verbesserung der Verankerung von Selbstklebemassen auf Unterlagen aus hydrophilem organischem Material.
  • Würde man eine verdünnte Lösung eines Klebemittels aus »Lutonal I 6o« und »Oppanol C«, wie es füi' druckempfindliche Klebemittel bekannt und üblich ist, als Zwischenschicht auf eine hydrophile Folie auftragen, dann verankert sich diese Mischung keineswegs fest auf der Folie und gibt keine brauchbare Grundierung, obwohl es sich bei der Mischung um ein gutes Klebemittel handelt, Auf dem Gebiet der Herstellung der Zwischenschichten für druckempfindliche Klebestreifen sind die Verhältnisse völlig unübersichtlich, und es kann keineswegs vorausgesagt werden, welche Stoffe eine Verbesserung der Verankerung der Selbstklebemassen auf der Unterlage, insbesondere einer solchen aus hydrophilem organischem Material, herbeiführen. Insbesondere ist eine solche Voraussage nicht möglich auf Grund der beschriebenen Eignung von »Lutonal« oder Mischungen von »Lutonal« mit viskositäterhöhenden Stoffen, wie ».Oppanol C«, als Klebemittel.
  • Gemäß der Erfindung wird ein ganz spezielles Grundiermittel auf die hydrophilen Folien aufgetragen, das aus einer Mischung von wasserlöslichem Polyvinyläther mit einer Emulsion aus nicht wasserlöslichem Polyvinyläther besteht. Dieses spezielle Grundiermittel unterscheidet sich grundsätzlich in seiner Wirkung von »Lutonal« als Dispersionskleber oder »Oppanol« als Lösungskleber in organischen Lösungsmitteln oder Mischungen der vorgenannten Stoffe, da es zu einer unerwarteten Verbesserung der Verankerung von Selbstklebemitteln auf hydrophilen Folien führt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auf sehr einfache Art die Haftfähigkeit von hydrophoben, druckempfindlichen Klebeschichten auf hydrophilen Unterlagen verbessern kann, indem man Zwischenschichten aus Gemischen von wäßrigen Emulsionen von Polyvinyläthern hydrophober Natur mit wäßrigen Lösungen von Polyvinyläthern hydrophiler Natur auf die Unterlagen aufbringt und diese nach dem Trocknen der Zwischenschicht dann mit Selbstklebemasse bekannter Art versieht. Man erhält auf diese Weise eine außerordentlich gute Haftung der Klebemasse auf den hydrophilen Unterlagen. Der hvdrophile Polyvinyläther kann in der Mischung, teilweise durch wasserlösliche Kolloide, wie Leim, Gelatine oder Kasein, ersetzt werden.
  • Das Verhältnis von hydrophobem zu hydrophilem Polyvinyläther kann in der Mischung innerhalb weiter Bereiche schwanken und hängt unter anderem von der Stärke und dem Material der Unterlage und der Art des Klebemassenaufstrichs ab. Brauchbare Ergebnisse werden bei Anwendung von Verhältnissen von z bis 2o Gewichtsteilen hydrophilem Polyvinyläther zu 99 bis 8o Gewichtsteilen hydrophobem Po-lyvinyläther erhalten. Besonders geeignet ist ein Verhältnis von io Gewichtsteilen hydrophilem zu 9o Gewichtsteilen hydrophobem Polyvinyläther bei einer Fohenstärke von o,5 mm Cellulosehydrat und einer Klebemasse auf Kautschukharz- oder Polyvinylisobutylä,thergrundlage.
  • Den Gemischen können ferner noch Füllstoffe und gegebenenfalls Farbstoffe sowie Netz- und Verdickungsmittel zugesetzt werden. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Auftragstärke der Zwischenschicht so einzustellen, daß nach dem Trocknen etwa i bis 3 g trockene Zwischenschicht je qm Folie zurückbleiben.
  • Die Verwendung von Zwischenschichten aus Gemischen von wäßrigen Emulsionen von Polyvinyläthern hydrophober Natur mit wäßrigen Lösungen von Polyvinyläthern hydrophiler Natur auf hydrophilen Unterlagen führt zu einer besonders guten Verankerung üblicher hydrophober Selbstklebemassen, und zwar sowohl solcher auf Polyvinylätherbasis als auch solcher auf Kautschukharzbasis od. dgl. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäß erhältlichen Zwischenschicht gegenüber bekannten kautschukhaltigen Zwischenschichten besteht in ihrer hohen Alterungsbeständigkeit.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Beispiel i Eine Cellulosehydratfolie wurde einseitig mit einer dünnen Zwischenschicht aus einer Mischung folgender Zusammensetzung versehen:
    Nach dem Trocknen wurde die mit der Zwischenschicht versehene Folie auf der so grundierten Seite mit einer üblichen, an sich bekannten Selbstklebemasse aus einem Gemisch von Polyvinylisobutyläthern verschiedener Polymerisationsgrade, das in einem Lösungsmittel, wie Benzin, gelöst war, versehen. Nach dem Verdunsten des verwendeten Lösungsmittels wurde die Klebefolie in schmale Streifen zerschnitten, die dann zu Rollen aufgewickelt wurden. Die Klebemasse haftete ausgezeichnet auf der Folie und trennte sich nicht beim Abziehen des Klebestreifens von der Rolle. Auf Flächen, auf denen der Klebestreifen zeitweilig' aufgeklebt war, blieben nach dem Entfernen des Klebestreifens keine Rückstände von Klebemasse zurück.
  • Beispiel 2 Eine Polyamidfolie (Feuchtigkeitsgehalt etwa q.0/0 bei 65% relativer Luftfeuchtigkeit/,2-o') wurde mit einer Zwischenschicht folgender Zusammensetzung grundiert:
    Gewichts-
    teile Feststoff
    Dispersion von Polyvinyliso-
    butyläther (K = 55, Trocken-
    feststoffgehalt 55'/0) - (Lu-
    tonal I 6o D, eingetragenes
    Warenzeichen) ........... 3,925 54,0
    Lösung von Polyvinylmethyl-
    äther (K = 4o) - Lutonal
    M 40, eingetragenes Waren-
    zeichen) in Wasser (500/04g) 0,48 6,o
    Feindisperse Kieselsäure .... 1,2 30,0
    Verdickungsmittel (Collacral P,
    3,20/04g, eingetragenes Waren-
    zeichen) ............ " " - - 7,5 6,o
    Netzmittel (33,3%ig) ....... 0,48 4,0
    Wasser ... .. .. .. .. .. .. .. .. 86,415 -
    100,000 f00,0
    Nach dem Trocknen der Zwischenschicht wurde die Folie in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 mit einem Selbstklebeaufstrich versehen.
  • Auch hier war die Klebemasse sehr gut auf der Folie verankert.
  • Beispiel 3 Auf eine mit derselben Zwischenschicht wie im Beispie12 versehene Cellulosehydratfolie wurde eine normale Kautschukklebemasse bekannter Art (Naturkautschuk-Harz, in Benzin gelöst) aufgetragen. Die Klebemasse haftete fest auf der Folie.
  • Beispiel 4 Für die Verankerung von Selbstklebemassen auf der Grundlage von Polyisobutylen hat sich eine Zwischenschicht aus einer Mischung folgender Zusammensetzung als vorteilhaft erwiesen:
    Gewichts-
    teile Feststoff
    Dispersion von Polyvinyliso-
    butyläther (K = 55, Trocken-
    feststoffgehalt 55 0/0) - (Lu-
    tonal I 6o D, eingetragenes
    Warenzeichen) ... .. ...... 3,28 36,o
    Lösung von Polyvinylmethyl-
    äther (K = 40) - Lutonal
    M 40, eingetragenes Waren-
    zeichen) in Wasser (50%ig) 0,4 4,0
    Dispersion von Polyisobutylen
    (500/04g) (Dispersion von
    Oppanol B, eingetragenes
    Warenzeichen) ............ 3,0 30,0
    Feindisperse Kieselsäure . .. . 1,0 20,0
    Netzmittel (33,3%,ig) ....... 1,05 7,0
    Verdickungsmittel (Collacral P,
    3,7°%04g, eingetragenes Waren-
    zeichen) ................ 4,05 3,0
    Wasser ................... 87,22 -
    100,00 100,0
    Eine Cellülosehydratfolie wurde mit einer Zwischenschicht aus obiger Mischung versehen und nach dem Trocknen mit einem Kleberria.ssenauftrag auf der Grundlage von Polyisobutylen überzogen. Die Klebemasse war sehr fest auf der Folie verankert.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blättern oder Bändern, bei welchem eine biegsame, folienartige Unterlage aus hydrophilem organischem Material mit einer Zwischenschicht versehen und auf diese Zwischenschicht eine druckempfindliche hydrophobe Klebeschicht aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zwischenschicht eine Mischung aus einer Emulsion oder Dispersion eines hydrophoben Polyvinyläthers mit einer wäßrigen Lösung eines hydrophilen Polyvinyläthers verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als hydrophile Unterlage eine solche aus Cellulosehydrat oder einem Feuchtigkeit aufnehmenden Polyamid verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zwischenschicht eine Mischung aus einer Dispersion von Polyvinylisobutyläther und einer Lösung von Polyvinylmethyläther verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zwischenschicht eine Mischung verwendet wird, die zusätzlich noch Füllstoffe und gegebenenfalls Farbstoffe sowie Netz- und Verdickungsmittel enthält.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung des hydrophilen Polyvinyläthers teilweise durch eine wäßrige Lösung eines kolloidalen Stoffes, wie Leim, Gelatine oder Kasein, ersetzt ist.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4 unter Verwendung einer Klebemasse auf der Grundlage von Polyisobutylen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mischung verwendet wird, die zusätzlich eine Dispersion von Polyisobutylen enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 862 818, 855 2g6, 763 107; M i c k s ch und P 1 a t h, »Taschenbuch der Kitte und Klebstoffe«, 1952, S. 88 his 9o; Zeitschrift »Kunststoffe«, 1942, S. 51 bis 53.
DEB35246A 1955-04-04 1955-04-05 Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blaettern oder Baendern Expired DE964628C (de)

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FR (1) FR1144536A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075770B (de) * 1960-02-18 Badische Anilin- &. Soda-Fabrik Aktiengesellschaft, Ludwigshafcn/Rhein Klebmittel für das Verkleben von thermoplastischen Kunststoffen mit anderen Materialien
DE1078262B (de) * 1957-09-03 1960-03-24 Johnson & Johnson Haftklebemasse aus Elastomeren
DE1157917B (de) * 1960-10-31 1963-11-21 Sony Corp Verfahren zum Schuetzen photographischer Bilder mit Hilfe aufgeklebter transparenter Klebfolien

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DE763107C (de) * 1933-06-03 1952-04-21 Minnesota Mining & Mfg Klebeblatt oder -streifen
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DE862818C (de) * 1943-03-27 1953-01-12 Minnesota Mining & Mfg Auf Druck ansprechendes Klebemittel, gegebenenfalls in Form von Klebestreifen oder Klebeblaettern

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FR1144536A (fr) 1957-10-15

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