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DE953527C - Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben - Google Patents

Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben

Info

Publication number
DE953527C
DE953527C DE1953SC012689 DESC012689A DE953527C DE 953527 C DE953527 C DE 953527C DE 1953SC012689 DE1953SC012689 DE 1953SC012689 DE SC012689 A DESC012689 A DE SC012689A DE 953527 C DE953527 C DE 953527C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
slide
control
engine
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953SC012689
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Schirrmacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH SCHIRRMACHER DIPL ING
Original Assignee
ERICH SCHIRRMACHER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERICH SCHIRRMACHER DIPL ING filed Critical ERICH SCHIRRMACHER DIPL ING
Priority to DE1953SC012689 priority Critical patent/DE953527C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE953527C publication Critical patent/DE953527C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L21/00Use of working pistons or pistons-rods as fluid-distributing valves or as valve-supporting elements, e.g. in free-piston machines
    • F01L21/04Valves arranged in or on piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L23/00Valves controlled by impact by piston, e.g. in free-piston machines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors
    • H01J5/40End-disc seals, e.g. flat header
    • H01J5/42End-disc seals, e.g. flat header using intermediate part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0033Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0034Lamp bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben Die Erfindung betrifft eine Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben, bei dem Steuerschieber- und Hauptkolbenstirnfläche zusammen die Arbeitskolbenfläche der Kraftmaschine bilden, das Arbeitsmittel der Kraftmaschine nur von der Stirnseite her den irn kombinierten Arbeits- und Steuerkolben befindlichen Kanälen zugeführt und nur von der Stirnseite aus abgeführt wird, die auf den Steuerschieber wirkenden Kräfte mittels Vorstößen, die der Begrenzung des Steuerschieberverschiebeweges dienen, auf den Hauptkolben übertragen werden und die Umsteuerung durch Auflaufen des Steuerschiebers auf die jeweilige Stirnwand des Kraftmaschinenzplinders eingeleitet wird, nach Patent 947 477. Erfindungsgemäß sind ein oder mehrere Paare voneinander getrennter, der Zuführung der als Arbeitsmittel verwendeten gespannten Gase oder Dämpfe zur Kraftmaschine und der Abführung von der Kraftmaschine dienender Steuerschieber vorgesehen, von denen der eine ein Einlaßschieber, der andere ein Auslaßschieber ist und wobei im Falle mehrerer Paare von Steuerschiebern die Paare in bezug auf das Arbeitsmittel parallel geschaltet sind.
  • Die Überdeckungen an den Ein- und Austrittsöffnungen können nun beliebig und auch zueinander unterschiedlich gewählt werden.
  • Diese Möglichkeit einerseits, mit der beliebig wählbaren Vor- und Nacheilung der beiden Steuerschieber zueinander andererseits, jeweils gekoppelt zur Wirkung gebracht, lassen technisch und betriebswirtschaftlich äußerst vorteilhafte Lösungen zu.
  • Die voneinander getrennte Umsteuerung des zu-und abzuführenden Arbeitsmittels durch zwei selbständige Steuerschieber läßt außerdem eine geringere Baulänge des kombinierten Arbeits- und Steuerkolbens bei verbesserten Dichtungsverhältnissen zu.
  • Schließlich ist der Einlaßschieber so ausgebildet, daß er keine Totpunktlage hat, also der kombinierte Arbeits- und Steuerkolben aus jeder Stellung anlaufen kann.
  • In Bild i bis 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Der Hauptkolben i hat zwei voneinander getrennte Steuerschieber, den Einlaßschieber 2 und den Auslaßschieber 3. Der Einlaßschieber 2- steht durch die Einlaßöffnung 4 mit der Kolbenhohlstange 5 in Verbindung, von der aus die gespannten Gase zugeführt werden. Der Auslaßschieber 3 steht durch die Auslaßöffnung 6 mit der Kolbenhohlstange 7 in Verbindung, von der aus die gespannten Gase abgeführt werden.
  • Der Einlaßschieber 2 vereint die Kolben 2a, 2b und 2,. Auf der einen Seite des Kolbens 2a schließt sich der Kolben 2b und auf der anderen der Kolben 2, an. Die Kolben 2b und 2, sind im Durchmesser verschieden und kleiner als der Kolben 2a, geben also auf der nach 2b gelegenen Seite die Stirnfläche F1 und auf der nach 2, gelegenen Seite die Stirnfläche F2 frei. Die Kolben 2b und 2, sind hohl und im Durchmesser so bemessen, daß F2 doppelt so groß wie F1 ist. Die Hohlräume der Kolben 2b und 2, stehen mittels der zum Arbeitszylinder hin gerichteten offenen Stirnseiten in Verbindung mit diesem. Weiterhin können die Hohlräume 2b und 2, mittels der Durchbrüche 8 und 9 wechselseitig durch entsprechende Stellung des Einlaßschiebers 2 mit der Einlaßöffnung 4 in Verbindung gebracht werden, so daß von hier aus die eine oder andere Zylinderseite gefüllt werden kann. .Die Kolben 2a und 2b werden durch Schiebesitz beidseitig der Einlaßöffnung q. im Hauptkolben i geführt, der Kolben 2, mittels einer zusätzlich angebrachten Brille io.
  • Die Länge des Schiebeweges des Einlaßschiebers 2 hängt von der Weite der Durchbrüche 8 und 9 und von deren Entfernung vom Kolben 2a ab. Diese Entfernung ist wiederum durch die gewählte Überdeckung und die erforderliche Dichtungslänge der Kolben 2a, 2b und 2, bedingt.
  • Die Begrenzung des Schiebeweges erfolgt durch Anschlag der Stirnflächen F1 und F2 des Kolbens 2" an ihren zugehörigen Gegenseiten an den Schiebesitzen im Hauptkolben i.
  • Die Flächen F1 und F2 haben dabei an der Erzielung einer guten Abdichtung erheblichen Anteil. Befindet sich der Einlaßschieber in der einen oder anderen Endstellung, so ragen die Kolben 2b oder 2, auf der gegenüberliegenden Seite des Hauptkolbens i so weit hervor, daß mit Sicherheit eine Durchschaltung erfolgen kann.
  • Wie ersichtlich, steht die Fläche F1 von der Inbetriebnahme an ständig unter Beaufschlagung durch den Betriebsdruck, ganz gleich welche Stellung der Kolben 2Q haben mag. Dadurch wird der Einlaßschieber 2 nach der entgegengesetzten Richtung zuerst in die Endstellung gedrängt. Dies ist beim Anfahren der Kraftmaschine aus einer ausgesprochenen Totpunktlage des Einlaßschiebers besonders wichtig, da- nun ein schneller und sicherer Anlauf möglich ist.
  • Ist die Ausgangsstellung des Einlaßschiebers 2 so, daß der Kolben 2a seine Endlage soeben verlassen hat, dann wird die Fläche F2 beaufschlagt und wirksam. Da F2 jedoch größer als F1 ist, wird der Einlaßschieber diesmal nach F1 hin in Endstellung gedrückt, so daß wiederum ein schnelles und sicheres Anfahren möglich ist.
  • Schließlich hat der Stufenkolben 2Q noch eine weitere Bedeutung. Die wechselseitig wirksame Beaufschlagung der Flächen F1 und F2 unterstützen während des laufenden Betriebes kräftig den Vorgang des Durchschaltens und beschleunigen diesen.
  • Zusammengefaßt hat demnach der Stufenkolben 2a folgende Aufgaben zu erfüllen: i. Begrenzung des Schiebeweges des Einlaßschiebers; 2. Mitwirkung der Stirnflächen an der Abdichtung zwischen Einlaßschieber und Hauptkolben; 3. Anlauf der Kraftmaschine bei jeder Totpunktlage des Einlaßschiebers; 4. Das sichere und beschleunigte Durchschalten des Einlaßschiebers bei Betrieb.
  • Die Be- und -Entlüftung des zwischen Brille io und Stirnfläche F2 kontinuierlich veränderlichen Hohlraumes 14 (Bild 3) erfolgt praktisch ausreichend durch gewisse Undichtigkeiten des kurzen Schiebesitzes an der Brille io, kann aber auch durch eine besondere Düse erreicht werden.
  • Der Auslaßschieber 3 vereint die Kolben 3a und 3b mittels des Trägerzwischenstückes 3" welches hohl und mit den Durchbrüchen ii versehen ist. Der Auslaßschieber 3 wird durch Schiebesitz im Hauptkolben i beidseitig der Auslaßöffnung 6 geführt. Das Trägerzwischenstück 3, mit seinen Durchbrüchen i i ist der Länge nach so eingerichtet, daß, wenn die Kolben 3" oder 31, schlüssig mit dem Hauptkolben i auf der einen Seite in Endstellung geschoben ist, auf der anderen Seite ein Teil des Trägerzwischenstückes 3, mit den Durchbrüchen i i hervorragt. Auf diese Weise ,können die abzuführenden gespannten Gase vom Innern des Arbeitszylinders wechselseitig über die Durchbrüche i i, dann die Auslaßöffnung 6 und die Kolbenhohlstange 7 abgeführt werden.
  • Die Länge des Schiebeweges des Auslaßschiebers 3 hängt von der Weite der Durchbrüche i i, der gewählten Überdeckung und der erforderlichen Dichtungslänge der Kolben 3Q und gb ab.
  • Die Begrenzung des Schiebeweges erfolgt durch die an den Kolben 3" und 3b angebrachten Vorstöße 1.2 und 13, welche ebenfalls an der Dichtung zwischen Auslaßschieber und Hauptkolben teilnehmen.
  • Befindet sich der Auslaßschieber 3 in der einen oder anderen Endstellung, so ragen die Kolben 3a oder 3b auf der gegenüberliegenden Seite des Hauptkolbens i so weit hervor, daß mit Sicherheit eine Durchschaltung erfolgen kann.
  • Schließlich sei 'noch vermerkt, daß der Auslaßschieber keine besondere Konstruktion zur Überbrückung der Totpunktlage erfordert, wenn - der Anlaßschieber der Kraftmaschine in die Ableitung verlegt wird. Damit ist der Auslaßschieber 3 mit dem' Einlaßschieber 2 durch den Fülldruck gekoppelt und nimmt automatisch die dem Einlaßschieber entsprechende Ausgangsstellung ein.
  • Nun soll abschließend an einem Beispiel in fünf verschiedenen Betriebszuständen das Zusammenwirken aller Teile beschrieben werden. Dabei sind beim Ein- und Auslaßschieber Überdeckungen vorgesehen, die bei arretierter Mittellage beider Schieber weder Ein- noch Auslaß der Füllung gestatten.
  • Bild i. Einlaßschieber 2 und Auslaßschieber 3 sind in Endstellung nach der Zylinderseite A hin durchgeschoben. Die Einströmung erfolgt von der Kolbenhohlstange 5 aus. Das einströmende Mittel gelangt über die Einlaßöffnung 4 und Durchbrüche 8 auf die Zylinderseite B. Nach erfolgter Füllung bewegt sich der kombinierte Arbeits- und Steuerkolben von B nach A. Der Auslaß des Zylinderinhaltes der Zylinderseite A erfolgt gleichzeitig über die Durchbrüche i i und die Auslaßöffnung 6 zu der Kolbenhohlstange 7 hin. Bild i zeigt gerade den Zeitpunkt, da Ein- und Auslaßschieber die Stirnseite des Arbeitszylinders auf der Seite A gleichzeitig berühren. Von hier an beginnt der Vorgang der Durchschaltung.
  • Bild 2. Der kombinierte Arbeits- und Steuerkolben hat sich in gleicher Richtung weiterbewegt bis zur Stellung Bild 2. Die Durchbrüche 8 des Einlaßschiebers sind gerade geschlossen, ohne daß die Durchbrüche 9 geöffnet wefden. Ab diesem Zeitpunkt wird der kombinierte Ärbeits- und Steuerkolben durch Expansion der Füllung B weiterbewegt. Auslaß von A aus ist weiter möglich, da die Durchbrüche i i noch offen sind.
  • Bild 3. Die Durchbrüche i i sind von der Zylinderseite A aus gerade geschlossen, ohne daß diese auf der Zylinderseite B geöffnet werden. Auch auf der Einlaßseite sind die Durchbrüche 8 und 9 noch geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt sind weder Einnoch Auslaß möglich. Der kombinierte Arbeits-und Steuerkolben wird also weiter durchExpansion der Füllung B fortbewegt. Der auf der Zylinderseite A befindliche Zylinderinhalt beginnt zu verdichten. Die Vorkompression ist eingeleitet.
  • Bild 4. Die Vorkompression wird fortgesetzt, bis die Durchbrüche i i des Auslaßschiebers 3 auf der Zylinderseite B ausreichend geöffnet werden. Bild 4 zeigt gerade den Beginn der Öffnung der Durchbrüche i i. Es erfolgt anschließend ein rasches Auslassen der Füllung B über die Durchbrüche i i und die Auslaßöffnung 6 zu der Kolbenhohlstange 7 hin. Gleichzeitig mit dem Beginn der Ausströmung der Füllung B fängt der Durchbruch 9 des Einlaßschiebers 2 an zur Einlaßöffnung 4 hin zu öffnen, so daß von hier aus die Füllung der Zylinderseite A erfolgen kann, wobei die inzwischen sinngemäß erzeugte Vorkompression ausgenutzt wird.
  • Mit Beginn der Füllung A wird die Stirnfläche F2 des Kolbens 2a. nach der Einlaßöffnung 4 hin frei, die sofort mit Volldruck beaufschlagt wird und eine beschleunigte Durchschaltung des Einlaßschiebers bewirkt. Die weitere Durchschaltung des Auslaßschiebers erfolgt durch den Fülldruck A.
  • Bild 5 zeigt die vollzogene Durchschaltung des Ein- und Auslaßschiebers nach der Zylinderseite B hin. Der kombinierte Arbeits- und Steuerkolben bewegt sich nunmehr von A nach B hin, bis die Steuerschieber die Stirnseite des -Arbeitszylinders auf der Zylinderseite B gleichzeitig berühren. Der Vorgang der Durchschaltung in umgekehrter Richtung erfolgt dann entsprechend.
  • Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, daß die Ein- und Auslaßschieber gegebenenfalls auch je mehrfach in Parallelschaltung Anwendung finden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben, bei dem Steuerschieber- und Hauptkolbenstirnfläche zusammen die Arbeitskolbenfläche der Kraftmaschine bilden, die auf den Steuerschieber wirkenden Kräfte mittels Vorstößen, die der Begrenzung des Steuerschieberverschiebeweges dienen, auf den Hauptkolben übertragen werden und die Umsteuerung durch Auflaufen des Steuerschiebers auf die jeweilige Stirnwand des Kraftmaschinenzylinders eingeleitet wird, nach Patent-947 477, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Paare (2, 3) voneinander getrennter, der Zuführung der als Arbeitsmittel verwendeten gespannten Gase oder Dämpfe zur Kraftmaschine und der Abführung von der Kraftmaschine dienenden Steuerschieber, von denen der eine ein Ei.nlaßschieber (2), der andere ein Auslaßschieber (3) ist und wobei im Falle mehrerer Paare von Steuerschiebern die Paare in bezug auf das Arbeitsmittel parallel geschaltet sind.
  2. 2. Kraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßschieber (2) als Kolbenschieber mit drei Kolben (2Q, 2b, 21) verschiedener Durchmesser ausgebildet ist, von denen der mittlere .Kolben (z,) den größten Durchmesser aufweist und die beiden an den mittleren Kolben anschließenden Kolben (2b, 2,) unter sich verschiedene Durchmesser haben, wobei der Einlaßschieber und die im Hauptkolben (i) vorgesehene Einlaßöffnung (q.) für das Arbeitsmittel so angeordnet sind, daß die kleinere Stirnfläche (F,) des mittleren Kolbens (2a) mit der EinlaBöffnung in Verbindung bleibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 103 179, 50 235.
DE1953SC012689 1953-06-04 1953-06-04 Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben Expired DE953527C (de)

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DE1953SC012689 DE953527C (de) 1953-06-04 1953-06-04 Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben

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DE1953SC012689 DE953527C (de) 1953-06-04 1953-06-04 Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben

Publications (1)

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DE953527C true DE953527C (de) 1956-12-06

Family

ID=42286753

Family Applications (1)

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DE1953SC012689 Expired DE953527C (de) 1953-06-04 1953-06-04 Kraftmaschine mit einen Hauptkolben und Steuerschieber enthaltendem kombiniertem Arbeits- und Steuerkolben

Country Status (1)

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DE (1) DE953527C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE103179C (de) *
DE50235C (de) * K. & TH. MÖLLER in Kupferhammer bei Brackwede, Westfalen. Steuerung von Maschinen mittelst des Arbeitskolbens.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE103179C (de) *
DE50235C (de) * K. & TH. MÖLLER in Kupferhammer bei Brackwede, Westfalen. Steuerung von Maschinen mittelst des Arbeitskolbens.

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