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DE952511C - Verfahren zur Umstimmung der Rauchqualitaeten von Tabak einer Provenienz auf die Rauchqualitaeten von Tabak einer anderen Provenienz - Google Patents

Verfahren zur Umstimmung der Rauchqualitaeten von Tabak einer Provenienz auf die Rauchqualitaeten von Tabak einer anderen Provenienz

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Publication number
DE952511C
DE952511C DEG15116A DEG0015116A DE952511C DE 952511 C DE952511 C DE 952511C DE G15116 A DEG15116 A DE G15116A DE G0015116 A DEG0015116 A DE G0015116A DE 952511 C DE952511 C DE 952511C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
substances
provenance
groups
hydrocarbons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG15116A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Georg Grimm
Dr Georg Grunwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS GEORG GRIMM DR
Original Assignee
HANS GEORG GRIMM DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS GEORG GRIMM DR filed Critical HANS GEORG GRIMM DR
Priority to DEG15116A priority Critical patent/DE952511C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE952511C publication Critical patent/DE952511C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/18Treatment of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/24Treatment of tobacco products or tobacco substitutes by extraction; Tobacco extracts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Umstimmung der Rauchqualitäten von Tabak einer Provenienz auf die Rauchqualitäten von Tabak einer anderen Provenienz Es ist bekannt, daß sich die Rauchqualitäten von Tabaken, Tabakwaren usw. durch Verfahren verbessern lassen, bei denen den Tabaken usw. einerseits unangenehm wirkende Tabakstoffe entzogen oder auch aus dem Tabak minderwertige Teile wie Rippen entfernt werden, andererseits sogenannte Saucen, Aromastoffe (Flavours) usw. als Geschmacks- und Geruchskorrigentien zugeführt werden. Bekannt ist ferner ein Verfahren zum Präparieren von Tabak auf »Kentuckygeschmack«durch Behandeln des feuchten Tabaks mit Essenzen und Mineralsalzen unter Druck bei q.o bis 75°; außerdem ein Verfahren, um Tabaken das Aroma von hochwertigen Tabaken dadurch zu verleihen, daß sie mit einem aromatischen Extrakt aus Tabaken, insbesondere aus hochwertigen Orienttabaken behandelt werden. In analoger Weise wird vorgeschlagen, Zigarrentabake mit einem aromatischen Extrakt aus hochwertigem Havanatabak zu behandeln, An den für Tabake bestimmter Prövenienzen charakteristischen Rauchqualitäten, z. B. dem besonderen Charakter von Sumatra- und Brasil- oder auch von Orient-und Burley-Tabaken, vermögen derartige Behandlungen jedoch keine tiefergreifenden Änderungen hervorzurufen. Mit den bekannten Verfahren ist es jedenfalls nicht möglich, einem Tabak einer bestimmten Provenienz A die Rauchqualitäten eines Tabaks einer zweiten Provenienz B zu verleihen und dadurch seine Rauchqualitäten auf die des Tabaks B »umzustimmen«. Durch Vergleich von Tabakanalysen, bei denen Tabake verschiedener Provenienz nach dem in der Patentanmeldung G 15114 IV a/79 c beschriebenen Verfahren in fünf Geruch und Geschmack beim Rauchen von Tabakwaren bestimmenden Stoffgruppen zerlegt und gegebenenfalls weiterfraktioniert werden, wurde nun gefunden, daß die Unterschiede der Rauchqualitäten von Tabaken verschiedener Provenienzen auf den verschiedenen Mengenverhältnissen beruhen, in denen die genannten Stoffgruppen in diesen Tabaken auftreten, nicht aber auf qualitativen beim Rauchen erkennbaren Unterschieden dieser Stoffgruppen. Wie erheblich die Mengenunterschiede bei Tabaken verschiedener Provenienzen sein können, zeigt z. B. die folgende Tabelle:
    s a 3 4
    Tabak Diffe-
    renz der
    Diffe- Gehalte,
    Extrakt USA Deut- renz der bezogen
    Virginia Seher Gehalte auf USA
    Virginia Virginia-
    gehalt
    1
    in Prozent des wasserfreien Tabaks
    Extrakt mit hydro-
    phoben Lösungs-
    mitteln (Kohlen-
    wasserstoffe und
    Aromastoffe) ... 9,7 4,7 -5,0 -515
    Extrakt mit Wasser 48,9 47,0 -1,9 - 3:9
    Rückstand von bei-
    den Extraktionen
    (Pektine, Pento-
    sane, Zellulose und
    Gerüststoffe) .... 41,4 48,3 -I-6,9 + 16,7
    Die Zahlen zeigen, daß Inlandvirginiatabak nur etwa die Hälfte der Kohlenwasserstoffe und Aromastoffe des USA-Virginiatabaks enthält, dafür aber etwa ein Sechstel mehr an hochmolekularen Zuckern, Zellulose usw.
  • Es wurde weiterhin gefunden, daß beim Rauchen qualitative Unterschiede zwischen einander entsprechenden Stoffgruppen verschiedener Tabake nicht zu erkennen sind, wenn beide Tabake der gleichen Tabakgruppe, d. h. der sauren oder aber der alkalischen Gruppe angehören. Da es sich bei Provenienzänderungen entweder um zwei Zigarren- oder um zwei Zigarettentabake handeln wird, und da Zigarrentabake meistens zur alkalischen, Zigarettentabake meistens zur sauren Gruppe der Tabake gehören, haben somit durchweg die einander entsprechenden Stoffgruppen der gleichen Tabake praktisch gleiche Rauchqualitäten. Auf Grund dieser Feststellungen wurde weiter gefunden, daß man einem Tabak der Provenienz A die Rauchqualitäten eines Tabaks- der Provenienz B verleihen kann, wenn man die chemische Zusammensetzung des Tabaks A auf Grund von Tabakanalysen der Zusammensetzung des Tabaks B durch Zugabe der dem Tabak.A fehlenden Mengen der verschiedenen, für die Rauchqualitäten wichtigen Stoffgruppen des Tabaks annähert. Die praktische Durchführung einer solchen >>Umstimmung« des Tabaks A hängt in erster Linie von einem Vergleich der Analysen der Tabake A und B ab. Rauchproben kommen erst in zweiter Linie in Frage, wenn die Umstimmung durchgeführt ist und die auf Grund der Analysen hergestellten Mischungen von Tabakstoffen in qualitativer und quantitativer Hinsicht in bezug auf ihre Wirkungen auf den behandelten Tabak nachgeprüft und eventuell korrigiert werden sollen.
  • Bei der Durchführung der Analysen der Tabake kommt es nicht auf eine möglichst weitgehende Bestimmung von einzelnen Tabakstoffen an, von denen nur Nikotin hervortritt, sondern auf die Bestimmung der in der Patentanmeldung G 15114 IV a / 7g c genannten und danach aus Tabakabfällen zu gewinnenden Gruppen der Kohlenwasserstoffe, der Aromastoffe, der Nikotinbasen, der Pektine und Pentosane und der Zellulose und Gerüststoffe.
  • Für die Durchführung der Analysen der Tabake A und B genügt es deshalb im allgemeinen, wenn man a) beide Tabake nacheinander mit einem hydrophoben Lösungsmittel, z. B. Trichloräthylen, dann mit Wasser und schließlich mit verdünnter Mineralsäure, z. B. Schwefelsäure, extrahiert und in den erhaltenen Extraktlösungen, welche etwa 8o °/o der Trockensubstanz des Tabaks aufgenommen haben, die Gehalte an Trockensubstanz, außerdem den letzten Rückstand von den drei Extraktionen, welcher Zellulose und Gerüststoffe enthält, bestimmt, b) den mit hydrophoben Lösungsmitteln gewonnenen Extrakt mit Methanol in zwei Fraktionen zerlegt und die in- Alkohol unlöslichen Kohlenwasserstoffe und die in Alkohol löslichen Aromastoffe bestimmt, c) wenn nötig, die Fraktion der Aromastoffe durch fraktionierte Destillation unter verminderten Drucken bis zo-E Torr. weiter zerlegt, d) im Wasserextrakt den Gehalt an Zuckern und an organischen Säuren bestimmt, e) nach bekannten Methoden den Nikotingehalt bestimmt, f) gegebenenfalls in den zu vergleichenden Tabaken den mit hydrophilen organischen Lösungsmitteln, z. B. mit Methanol, zu gewinnenden Extrakt bestimmt, welcher etwa 30 °/b der in organischen Lösungsmitteln und in Wasser löslichen Tabakstoffe enthält.
  • Die Möglichkeiten zur Anwendung des beschriebenen Verfahrens zur ),Umstimmung« von Tabaken erstrecken sich erstens auf je zwei beliebige Zigarrentabake, zweitens auf je zwei beliebige Zigarettentabake, wenn entweder beide Tabake der alkalischen oder aber der sauren Tabakgruppe angehören und zugehörige Tabakabfälle zur Verfügung stehen. Wenn ein Tabak der Gruppe der alkalischen, ein zweiter Tabak der Gruppe der sauren Tabake angehört und die Abfälle unbekannte Gemische darstellen, erfordert jede Umstimmung verfeinerte chemische Analysen der Tabake und der Abfälle und eine vermehrte Zahl von systematisch durchgeführten Rauchproben.
  • Für die praktische Durchführung des Umstimmungsverfahrens werden die nach Patentanmeldung G z5114 IVaJ7gc aus Tabakabfällen gewonnenen Stoffgruppen bzw. ihre Fraktionen verwendet. Die dem umzustimmenden Tabak auf Grund der Tabakanalysen fehlenden Mengen von Tabakstoffen brauchen erfahrungsgemäß nicht immer vollständig, sondern oft nur zu einem gewissen Bruchteil, der durch Rauchproben zu ermitteln ist, z. B. zu 7o bis go °/o, zugeführt zu werden. Durch Rauchproben läßt sich auch ermitteln, daß bisweilen ganze Stoffgruppen, z. B. die der Pentosane und Pektine oder die der organischen Säuren, fortgelassen werden können, ohne daß der Effekt der Umstimmung gefährdet wird. In Sonderfällen, bei denen günstig zusammengesetzte Tabakabfälle zur Verfügung stehen, ist es sogar möglich, mit einem Extrakt, z. B. dem mit Methanol zu gewinnenden auszukommen, weil dieser in einer Operation etwa 30 °/o der Tabakinhaltsstoffe, darunter alle Kohlenwasserstoffe und Aromastoffe, alle Nikotinbasen, außerdem alle Zucker und einen Teil der organischen Säuren enthält, die bei günstigen Mengenverhältnissen die Stofflücken in dem umzustimmenden Tabak angenähert auszufüllen vermögen.
  • Der Spielraum, der bei jeder Umstimmung eines Tabaks sowohl in bezug auf die Qualität als auch die Quantität der fehlenden oder auch der in ihrer Wirkung durch Kohlenwasserstoffe abzuschwächenden Stoffgruppen vorhanden ist, hängt damit zusammen, daß die auf den umzustimmenden Tabak - z. B.- in wäßriger Emulsion - aufgebrachten Tabakstoffe an der Oberfläche des Tabaks bzw. Tabakschnitts usw. haften und daher ihre flüchtigen Bestandteile schneller und zu einem größeren Teil in den Tabakrauch abgeben und wirksam werden können als die gleichen in den Pflanzenzellen eingeschlossenen ursprünglichen Tabakstoffe des Tabakblattes. Letztere werden, bevor sie beim Rauchvorgang die Zellwände sprengen und in den Rauch übergehen, zum Teil in der Glimmzone verbrannt und treten daher als Geschmacks- und .Geruchsstoffe nicht so in Erscheinung, wie es ihrer Menge und Beschaffenheit nach zu erwarten wäre.
  • Das Aufbringen der Tabakstoffe auf den umzustimmenden Tabak kann durch Besprühen oder Bedüsen von Lösungen oder von wäßrigen Emulsionen, welche mit bekannten Emulgatoren hergestellt worden sind, erfolgen.
  • Bei Zigarettentabaken kann man die Zufuhr der Tabakstoffe mit den Vorgängen der Saucierung und Röstung verbinden.
  • Die Wirkung der zugeführten Stoffgemische auf den Raucher wird zweckmäßigerweise so lange durch Rauchproben ermittelt, bis das Optimum an Wirkung mit einem Minimum an Tabakstoffen erreicht ist. Beispiele i. Zigarettentabak wird mit einem hydrophoben organischen Lösungsmittel, wie Trichloräthylen, erschöpfend extrahiert. @ Der Extrakt wird anschließend in der dreifachen Gewichtsmenge siedenden Alkohols gelöst und nach dem Abkühlen vom ausgeschiedenen Niederschlag abgetrennt. Nach dem gründlichen Auswaschen des Niederschlags mit kaltem, frischem Alkohol werden die vereinigten Filtrate zu einer io°/,,igen Lösung eingeengt. Anschließend wird ioo g deutscher Virginiatabak mittlerer Klasse mit 26 ccm der obigen io°/"igen alkoholischen Lösung gleichmäßig durchfeuchtet und in bekannter Weise weiterverarbeitet. Der so präparierte deutsche Virgintabak mittlerer Klasse ist in seinen Rauchqualitäten von einem guten Übersee-Virgin nicht zu unterscheiden.
  • 2. ioo g Zigarettentabakstaub wird mit Benzol erschöpfend extrahiert und der vom Lösungsmittel befreite Extrakt (g,4 g) in 35 ccm heißem Äthylalkohol gelöst. Nach dem Abkühlen wird vom ausgeschiedenen Niederschlag (3,5 g) abfiltriert. Das Filtrat wird, zuletzt unter vermindertem Druck, von Alkohol befreit und dann der fraktionierten Destillation bei io-3 Torr. unterworfen. Nach einem Vorlauf erhält man zwischen ioo und 13o° etwa 2,8 g eines angenehm süßlich-tabakartig riechenden Öls von hellgelber Farbe.
  • Nun werden 3,2 g des in kalten Alkohol unlöslichen Anteils des Benzolextraktes und 2 g des bei der Hochvakuumdestillation gewonnenen hellgelben Öls mit 5,8 g desodorisiertem Paraffinkohlenwasserstoffes (DAB 6) vom Schmelzpunkt 52 bis 54° und -einem geeigneten, handelsüblichen Emulgator zusammengeschmolzen.
  • 2 g dieses Gemisches werden in io ccm heißem Wasser emulgiert und diese Emulsion gleichmäßig auf ioo g Virginiatabak aufgebracht. Der nach der Vorschrift behandelte Virginiatabak wird anschließend wie Orienttabak weiterverarbeitet. Er ist in seinen Rauchqualitäten von einem Orienttabak mittlerer Klasse nicht zu unterscheiden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren' zur Umstimmung der Rauchqualitäten von unverarbeiteten oder verarbeiteten Tabaken einer Provenienz auf die Rauchqualitäten einer anderen Provenienz, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Grund eines Vergleichs der Analysen beider Tabake die Unterschiede der stofflichen Zusammensetzung der beiden Tabake ausgleicht, indem man dem umzustimmenden Tabak die im Vergleich zum anderen Tabak mengenmäßig fehlenden Stoffgruppen, und zwar die Tabakkohlenwasserstoffe, die Aromastoffe, die Nikotinbasen, ferner, wenn erforderlich, auch die Pektine und Pentosane sowie organische Säuren, Zucker usw. zuführt und bzw. oder die mengenmäßig zuviel vorhandenen Stoffe in an sich bekannter Weise entzieht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die mengenmäßig zuviel vorhandenen Stoffe durch Zugabe von Tabakkohlenwasserstoffen in ihrer Wirkung abmildert oder überdeckt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umstimmung die nach Patentanmeldung G i5ii4 IVa/7gc gewonnenen Stoffgruppen verwendet werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Anwendung kommenden Aromastoffe durch fraktionierte Destillation unter verminderten Drucken bis zu io-sTorr. in Einzelfraktionen zerlegt und von diesen dem umzustimmenden Tabak die ihm fehlenden Mengen zugeführt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man dem umzustimmenden Tabak einen mit hydrophilen Lösungsmitteln, wie z. B. Methanol gewonnenen Extrakt zuführt, welcher neben Nikotin alle Kohlenwasserstoffe und Aromastoffe sowie einen Teil der Zucker und organischen Säuren der Tabake enthält.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB man die zur Tabakumstimmung dienenden Stoffgruppen in Form von Lösungen oder Emulsionen durch Bedüsen oder Besprühen dem Tabak zuführt. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 276 log; französische Patentschrift Nr. 653 o69.
DEG15116A 1954-08-14 1954-08-14 Verfahren zur Umstimmung der Rauchqualitaeten von Tabak einer Provenienz auf die Rauchqualitaeten von Tabak einer anderen Provenienz Expired DE952511C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR653069A (fr) * 1927-10-04 1929-03-16 Procédé de préparation de tabac en vue de lui communiquer l'arôme des tabacs de haute race
CH276709A (de) * 1949-06-18 1951-07-31 Gmbh Zigarettenfabrik Kosmos Verfahren zur Herstellung von Tabak bzw. Tabakwaren mit erhöhtem Aromagehalt.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR653069A (fr) * 1927-10-04 1929-03-16 Procédé de préparation de tabac en vue de lui communiquer l'arôme des tabacs de haute race
CH276709A (de) * 1949-06-18 1951-07-31 Gmbh Zigarettenfabrik Kosmos Verfahren zur Herstellung von Tabak bzw. Tabakwaren mit erhöhtem Aromagehalt.

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