DE952338C - Einrichtung zur Lieferung von annaehernd gleichmaessigen Mengen von Briefen an mehrere Empfangsstellen - Google Patents
Einrichtung zur Lieferung von annaehernd gleichmaessigen Mengen von Briefen an mehrere EmpfangsstellenInfo
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- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
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Description
- Einrichtung zur Lieferung von annähernd gleichmäßigen Mengen von Briefen an mehrere Empfangsstellen Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen in Verbindung mit Anlagen zur Sortierung von Briefen oder ähnlichen Gegenständen, welche an mehreren Plätzen durchgeführt werden soll. Hierzu ist es erforderlich, daß von einer oder von mehreren Sammelstellen diese Plätze mit dem Sortiergut gleichmäßig und in gleichen Zeitabständen beliefert werden. Zu diesem Zweck bedient man sich mechanischer Förderanlagen, bei denen das Sortiergut, d. h. z. B. eine größere Anzahl von Briefen, in einzelnen Kästen oder auch in losen Stapeln an die Sortierplätze herangeführt wird. Es ist aber auch bekannt, zur Erfüllung dieser Aufgabe Hochkantförderanlagen zu benutzen, bei denen das Fördergut in einer Rinne läuft, unter welcher sich ein laufendes Band befindet. Diese Anlagen liefern die einzelnen Sendestücke nacheinander an die Empfangsstellen und mittels einfacher mechanischer Weichen können die Quantitäten der Sendestücke zu den einzelnen Empfangsstellen eingestellt werden. Solche Anlagen sind für den vorliegenden Zweck besonders gut zu verwenden, da die Weichen von einer entfernt liegenden Stelle, beispielsweise von der Sendestelle aus, elektrisch steuerbar sind.
- Die Erfindung bezieht sich deshalb insbesondere auf eine Einrichtung, welche mit solchen Hochkantförderanlagen arbeitet.
- Die Steuerung der Weichen zu den einzelnen Empfangsstellen bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit an der Sendestelle, insbesondere, wenn die Verarbeitung an den Emp fangsstellen unterschiedlich ist. Die Zufuhr von Sortiergut an die einzelnen Empfangsstellen erfordert somit die Kenntnis des Bedarfs. Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Steuerung zu vereinfachen und den Bedürfnissen der gesamten Anlage anzupassen. Sie besteht darin, daß die einzelnen Empfangsstellen Steuervorrichtungen besitzen, die in Abhängigkeit vom Füllzustand der Empfangsbehälter die Sendestelle bzw. die Sendestellen und die jeweilige vor den Empfangsstellen befindlichen Weichen beeinflussen.
- Auf diese Weise wird erreicht, daß einerseits die einzelnen Empfangsbehälter nicht überfüllt werden und dadurch Störungen der Förderanlage hervor--rufen, beispielsweise, wenn ein Sortierplatz kurzfristig unbesetzt ist, und andererseits von der Sendestelle oder den Sendestellen nicht mehr Sortiergut auf die Förderstrecke gebracht wird, als von den Empfangsstellen aufgenommen werden kann. Die Leistung der Sendestelle oder Sendestellen ist somit der jeweiligen Leistung der Sortierer an den einzelnen Sortierplätzen angepaßt.
- Diese Steuervorrichtungen an den Empfangsstellen bestehen aus Kontakten, welche bei Erreichung eines Mindestfüllgrades der Empfangs behälter betätigt werden und in den Stromkreis der Steuereinrichtungen der vor den Empfangsstellen liegenden Weichen und einer Steuereinrichtung an der Sendestelle bzw. an den Sendestellen zur Betätigung der Absendung des Sendegutes liegen. Die Sendestelle bzw. die Sendestellen sind dabei so beschaffen, daß sie das Sendegut über die Förderanlage an die einzelnen Empfangsstellen in einzelnen Schüben von fächerförmig auseinandergezogenen Sendestücken liefern. Diese Schübe sind durch Abstände voneinander getrennt, die so groß sind, daß der vorhergehende Schub mit Sicherheit die auf dem Wege zu den Empfangsstellen liegenden Weichen durchlaufen hat. Fehlleitungen oder Verstopfungen der Förderrinne werden auf diese Weise vermieden. Andererseits darf die Länge der Schübe nur so groß sein, daß bei der einmal festgelegten Weichenstellung der ganze Briefschub in der Empfangsstapelstelle restlos aufgenommen werden kann.
- Zu diesem Zweck ist es notwendig, in dem Steuerkreis, der entweder elektrisch, hydraulisch, pneumatisch oder auch mechanisch ausgelösten Aufgabevorrichtung eine Sperrung vorzusehen, die so lange in Tätigkeit bleibt, wie sich noch Sendungen des vorangegangenen Briefschubes auf dem Transportweg befinden. Diese Sperrung kann entweder von den noch unterwegs befindlichen Sendungen oder, was einfacher ist, von der seit der Absendung des vorangegangenen Briefschubes verstrichenen Zeit abhängig gemacht werden, so daß eine einfache zeitliche Verzögerung des Steuerkreises- die Hochkantrinne über die Zeit frei von nachfolgenden Sendungen hält, während der die Weichen entsprechend den Anforderungen neu eingestellt werden.
- Wird beispielsweise die Steuerung der Aufgabevorrichtung und der Weichen von der Empfangsstapelstelle aus elektrisch vorgenommen, so dient der an dieser Empfangsstapelstelle angebi achte Kontakt dazu, die zugehörige Weiche so umzulegen, daß die in der Hochkantrinne anschließend beförderten Sendungen an dieser Stelle ausgeschleust und der Empfangsstapelstelle zugeführt werden.
- Ferner kann der von dem Kontakt geschlossen.
- Stromkreis dazu benutzt werden, die Abzugswalzen der Aufgabevorrichtung, gegebenenfalls verzörgert, wie oben beschrieben, in Tätigkeit zu setzen.
- Um Stauungen des Arbeitsstoffes auf dem Wege zu den Empfangsstellen-zu vermeiden und den z. P,. von der Stempelmaschine in zeitlich ungleichen Mengen kommenden Stoff in gleichmäßig gefächerten Schüben weiterzuleiten, ist es zweckmäßig, in den Laufweg der Sendungen eine Zwischenstapelvorrichtung oder auch mehrere einzuschalten.
- Sowohl die Zwischenstapelvorrichtung als auch die Empfangsstapelstellen sind zweckmäßigerweise als länglicher Stapelbehälter gebaut, an dessen Eingangsöffnung sich ein sichelförmiger Rotationskörper befindet, der bei der Drehung die ankommenden - Sendungen erfaßt und mit seinen abgebogenen Armen auf den Stapel der bereits eingelagerten Sendungen drückt und in die richtige Endlage schiebt.
- Während die Zwischenstapelvorrichtung an der anderen Seite des Briefstapels ähnlich wie die Aufgabestelle mit einer Rollenabzugsvorrichtung ausgestattet ist, besitzt die Empfangsstapelvorrichtung gegenüber der Eingangsöffnung einen z. B. von einer Feder angepreßten aber unter dem Druck des Briefstapels ausweichenden und mit einer Druckplatte versehenen Schlitten, der sich entsprechend dem Füllzustand des Stapelbehälters verschiebt und dabei kurz oberhalb der Endlage den Kontakt betätigt, mit dem die Nachfüilung eingeleitet wird.
- Die Briefzuführungseinrichtung arbeitet also im ganzen gesehen derart, daß jeweils nur eine Empfangsstapelstelle bis zu dem Zustand gefüllt wird, in dem der Signalisierkontakt betätigt wird, worauf nach einer kurzen Umschaltpause der nächste Empfangsbehälter über die Hochkantrinne mit Sendungen gefüllt wird. In manchen Fällen wird es vorteilhaft sein, für das Ein- und Ausschalten des Steuerstromkreises mehrere Kontakte vorzusehen.
- Zur Kennzeichnung des Verteilplatzes, über den jede Sendung gelaufen ist, ist es zweckmäßig, an den Eingang jeder Empfangsstelle eine z. B. als Rollenstempel ausgebildete Platzsigniervorrichtung zu setzen, womit die Arbeitsweise der an den Verteilplätzen arbeitenden Personen kontrolliert wer den kann.
- In den Fig. I bis 6 sind in schematischer Weise die einzelnen Teile der Briefzufiihrungseinrichtung dargestellt. Fig. I zeigt auf den mit dem Buchstaben a bezeichneten Strecken die überlappte Anordnung von zwei Briefschüben und die Leerstrecke b, die zum Umlegen der Weichen benötigt wird. Fig. 2 läßt die in diesem Fall als Stapelplatte mit Rollenabzugsvorrichtung ausgebildete Aufgabestelle erkennen, in die die Sendungen einzeln oder in Stößen von Hand etwa hochkant stehend eingew legt werden. Die Strecke a zeigt einen Briefschuo. der in diesem Augenblick auf dem Förderband transportiert wird. I, II und III sind Empfangsstapelstellen mit sichelförmigen Rotationsliörpern und den zugehörigen, in diesem Fall elektrisch betätigten Hochkantzungenweichen sowie den schematisch angedeuteten Signalisierkontakten.
- Fig. 3 zeigt einen in den Weg von der Stempelmaschine zu den Empfangsstapelstellen eingebauten Zwischenstapler mit Rotationskörper und Rollenabzugsvorrichtung.
- In Fig. 4 ist der Aufbau einer Empfangsstapelvorrichtung schematisch dargestellt. Die in die Förderrinne I hineinragende und durch den Magnet 2 betätigte Weichenzunge 3 leitet den ankommenden Briefschub 4 zwischen Weichenzunge und Führungsband 5 in den Stapelbehälter 6, wo ein sichelförmiger Rotationskörper 7 die Briefe zu einem Stapel 8 zusammenschiebt. Der am anderen Ende des Briefstapels befindliche ausweichbare Schlitten g hält den Stapel zusammen. Beim Herausnehmen einer bestimmten Menge von Briefen betätigt der Schlitten den Kontakt Io, wodurch die Zuführungsvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.
- Derselbe Signalisierungskontakt Io wird betätigt, wenn der Behälter 6 bis zu einem bestimmten Grade gefüllt ist.
- Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung dievon Hand zu beladende Aufgabevorrichtung. Der in den Behälter ii gegebene Briefstapel I2 liegt mit der einen Seite gegen die elektrisch betätigten Abzugswalzen I3, die durch den Magnet 14 zeitweise in Drehungen versetzt werden. Je nach der Anzahl der dem Magnet zugeführten Stromimpulse oder der Dauer der Stromeinwirkung wird die entsprechende Menge von Briefen vom Stapel abgezogen und der Förderrinne 15 zugeführt. Die Sendungen folgen hierbei in so kurzen Abständen, daß sie die schon eingangs erwähnten Briefschübe bilden. Auch die Aufgabevorrichtung ist mit einem ausweichbaren Schlitten I6 versehen, der den Zweck hat, den Briefstapel zusammenzuhalten.
- Eine nach dem gleichen Prinzip arbeitende Aufgabevorrichtung, zu der die Briefe maschinell von einer Stempelmaschine zugeführt werden, ist in Fig. 6 schematisch dargestellt. Bei dieser Vorrichtung ist statt des bisherigen Schlittens die komplette Abzugsmechanik I7 mit einem Übergangsstück I8 ausweichbar angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß sich zwischen der Abzugsmechanik und dem Rotationskörper 19 ein Briefstapel 20 von veränderlicher Stärke bilden kann.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Lieferung annähernd gleichmäßiger Mengen von Briefen oder ähnlichen Sendegutes von einzelnen Sendestellen an mehrere Empfangsstellen mittels einer aus Rinne und darunter laufendem Band bestehender Hochkantförderanlage, an welche die Empfangsstellen über Weichen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Empfangsstellen (I, II, III) Steuervorrichtungen besitzen, die in Abhängigkeit vom Füllzustand der Empfangsbehälter die Sendestelle bzw.Sendestellen (A) und die jeweilige vor dem Empfänger befindliche Weiche (3) beeinflussen.
- 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtungen an den Empfangsstellen (I, II, III) aus Kontakten (Io) bestehen, welche bei Erreichung eines Mindestfüllgrades der Empfangsbehälter betätigt werden und im Stromkreis der Steuereinrichtungen (2) der vor der Empfangsstelle liegenden Weiche (3) und einer Steuereinrichtung (I4) an den Sendestellen (A) zur Betätigung der Absendung des Sendegutes (I2) liegen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendestelle bzw. Sendestellen (A) so beschaffen sind, daß sie das Sendegut (I2) über die Förderanlage an die Empfangsstellen (I, II, III) in einzelnen Schüben (a) von fächerförmig auseinandergezogenen Sendestücken liefern und die Schübe durch Abstände (b) voneinander getrennt sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendestellen (A) Rollenabzugsvorrichtungen (I3) besitzen, auf welche die Steuermittel (Io) der Empfangsstellen einwirken.
- 5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der bzw. den Sendestellen (A) und den Empfangsstellen (1, II, III) eine Zwischenstapelvorrichtung (I7, I8, I9) eingeschaltet ist, die vom vorausgegangenen Arbeitsprozeß bzw. von einer Stempellmaschine (Stp) in unregelmäßigen Mengen ankommende Sendungen aufnimmt und in mit der Stückzahl festgelegten regelbaren Scheiben über die nach geschaltete Fördereinrichtung an die Empfangsstellen (I, II, III) weitergibt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 458 63I, 5I2 940; französische Patentschriften Nr. 476 885, 539 325.
Priority Applications (1)
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| DEP7829A DE952338C (de) | 1952-06-14 | 1952-06-14 | Einrichtung zur Lieferung von annaehernd gleichmaessigen Mengen von Briefen an mehrere Empfangsstellen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE952338C true DE952338C (de) | 1956-11-15 |
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ID=7361392
Family Applications (1)
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