DE951192C - Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras - Google Patents
Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei FernsehkamerasInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
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- G—PHYSICS
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- G03B3/00—Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
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Description
- Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras . Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Einstellung der Objektive einer Fernsehaufnahmekamera auf den zu übertragenden Gegenstand sowie zum schnellen Wechsel dieser Objektive.
- Es ist aus der photographischen Aufnahmetechnik her bekannt, bei Kameras mit mehreren Objektiven die Scharfeinstellung durch Verschieben des die Objektive enthaltenden Revolverkopfes vorzunehmen. Dabei wird für die Scharfeinstellung und für den Wechsel der Objektive jeweils eine andere Bedienungsvorrichtung betätigt.
- Werden die beiden Bedienungsvorrichtungen nun mit einer Hand betätigt, so ist zwangläufig eine gewisse Zeitverzögerung beim Objektivwechsel und erneuten Scharfeinstellen vorhanden, da beide Einstellungen nur nacheinander vorgenommen werden können. Wird dagegen die Vorrichtung zum Wechseln der Objektive mit der einen Hand und die Scharfeinstellung mit der anderen Hand betätigt, so ist der Kameramann, insbesondere bei sehr schweren Kameras, kaum in der Lage, die gewählte Einstellung aufrechtzuerhalten, so daß sich der zu übertragende Bildausschnitt verschiebt.
- Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu beseitigen. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, bei einer Vorrichtung zur Scharfeinstellung von Kameras, bei der die einzustellenden Objektive auf einem Revolverkopf angeordnet sind und dieser durch Betätigung eines Hebels in Richtung der Achse der Objektive in bezug auf das die unverschiebbar angeordnete Aufnahmeröhre enthaltende Kameragehäuse bewegt werden kann, die Anordnung so zu treffen, daß sowohl die Scharfeinstellung der Objektive als auch der Objektivwechsel mittels eines einzigen Hebels vorgenommen wird.
- Es ist zwar bekannt, sowohl die Anzeige der eingestellten Entfernung als auch für die Anzeige des in Arbeitsstellung befindlichen Objektivs die gleiche Vorrichtung zu verwenden. Doch ist es bei dieser Ausführung nicht möglich, eine Betätigung der Scharfeinstellung und des Objektivwechsels mit dem gleichen Hebel vorzunehmen, sondern es sind hierfür verschiedene Bedienungsvorrichtungen vorgesehen.
- Demgegenüber weist die vorliegende Erfindung den wesentlichen Vorteil der Einhandbedienung auf, wobei überdies der Bedienungshebel noch in besonders günstiger Weise in bequemer Reichweite des Kameramannes seitlich der Kamera angebracht werden kann.
- Es hat sich dabei als besonders vorteilhaft erwiesen, für die Scharfeinstellung einen verhältnismäßig kleinen Schwenkbereich des Bedienungshebels zu verwenden, beispielsweise 9o°, und den Objektivwechsel durch Drehung des Einstellhebel um 18o°, vorzugsweise 36o°, vorzunehmen.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
- Fig. i zeigt einen waagerechten Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Anordnung. Hierin stelle i den Revolverkopf dar, auf dem die 'Objektive 2 und 3 befestigt sind. Der Revolverkopf ist um die Achse d. drehbar und längs ihr gegenüber dem Kameragehäuse verschiebbar angeordnet. Die Längsbewegung des Revolverkopfes geschieht. durch Drehen des Scharfeinstellhebels 5, der auf der Welle 6 fest angebracht ist. Auf dieser Welle ist ferner der Exzenter 7 befestigt, der im vorgegebenen Beispiel die Form einer doppelten Herzkurve besitzt. (Fig.3). Die Drehung des Scharfeinstellhebels wird über den Exzenter 7 und die Kugel 8 auf den Hebel 9 übertragen, der seinerseits mittels einer nicht eingezeichneten Gabel den Revolverkopf nach links bewegt bzw. ihn freigibt, so daß die konzentrisch zur Achse q. angebrachte Feder io diesen wieder in seine Ausgangslage zurückbringt. Der Exzenter ist derart eingestellt, daß der Scharfeinstellhebel in der lotrechten Lage nach unten seine Ruhelage hat, d. h., der Revolverkopf ist eingefahren, und die Objektive sind auf unendlich eingestellt. Bei Bewegen des Scharfeinstellhebels nach vor- oder rückwärts wird der Revolverkopf ausgefahren und erreicht dann seine größte Entfernung von der Kamera, wenn der Einstellhebel um -f- go° oder -9o° aus der Ruhelage gedreht ist. Bei voll ausgefahrenem Revolverkopf kann ein Wechsel der Objektive, d. h. ein Drehen des Revolverkopfes, durch eine einmalige Drehung des Scharfeinstellhebels in beliebiger Richtung um 36o° erfolgen. Hierzu dient folgende Anordnung: Auf der Achse 6 ist außer dem Exzenter 7 ein Zahnrad 12 fest angebracht, welches ständig im Eingriff mit dem um die Achse q. drehbar angebrachten Zahnrad 13 steht. Fig. 2 zeigt einen Blick auf dieses Zahnrad 13. Es besitzt eine Ausfräsung 1q., in welche die beiden mit dem Kamerakopf fest verbundenen Stifte 15 und 16 ragen. Die Ausfräsung ist dabei so gewählt, daß eine Drehung des Zahnrades um ± q.5° um die o-Lage möglich ist, ohne daß die Stifte 15 und 16 und damit der Revolverkopf gedreht werden. Im vorgegebenen Beispiel ist das Untersetzungsverhältnis der Zahnräder 12 und 13 wie 1 :2 gewählt. Es ist selbstverständlich auch möglich, im Bedarfsfalle eine andere Untersetzung zu -wählen, und zwar dann, wenn mehrere Objektive auf dem Revolverkopf befestigt sind; beispielsweise ist bei, drei Objektiven das Untersetzungsverhältnis 1 :3 zu wählen, damit jeder vollständigen Umdrehung des Scharfeinstellhebels ein Übergang von einem Objektiv auf das andere entspricht. Es gilt aber allgemein, daß die Untersetzung i : n gewählt werden muß, wenn ya die Zahl der Objektive ist.
- Bei der Verwendung von mehreren Objektivsätzen macht sich die Tatsache, daß ein Objektivwechsel durch Drehen des Scharfeinstellhebels in beiden Richtungen möglich ist, besonders, günstig bemerkbar. Es ist dadurch möglich, beispielsweise durch nur eine Drehung von dem ersten zu dem letzten Objektiv überzugehen, ohne alle dazwischenliegenden Objektive nacheinander vor die Kamera zu bringen. ' Die Anordnung hat ferner den wesentlichen Vorteil, daß beim Übergang von einem Objektiv auf das andere die Kamera unscharf eingestellt ist, so daß ein weicher Übergang erzielt wird.
- Ein Zurückschnellen des Revolverkopfes in die Ruhelage ist während des Objektivwechsels unerwünscht, da hierdurch eine Zerstörung empfindlicher Bauteile eintreten könnte. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung wird dies dadurch unmöglich gemacht, daß der mit dem Revolverkopf fest verbundene Stift i i nur dann in eine oder mehrere in das Kameragehäuse eingelassene öffnungen einrasten kann, wenn sich das Objektiv in der Arbeitslage befindet. Enthält der Revolverkopf mehrere Objektive, so muß die Zahl der bffnungen im Kameragehäuse gleich der Zahl der Objektive sein.
- Um den Revolverkopf nach dem Objektivwechsel in einer Stellung zu arretieren, die der richtigen Arbeitslage des Objektivs entspricht, ist die gurrmiüberzogene Rolle 17 vorgesehen, die durch eine Feder in radialer Richtung gegen den zum Revolverkopf gehörenden Ring 18 gedrückt wird. Hat das Objektiv die richtige Stellung eingenommen (so, wie in Fig. i dargestellt), so rastet die Rolle lautlos in eine der im Ring 18 angebrachten öffnungen ein.
- Um den Druck auf das Lager wieder auszugleichen, können beispielsweise symmetrisch zur Rolle 17 auf der entgegengesetzten Seite des Revolverkopfes zwei weitere Rollen angebracht sein, die ebenfalls radial gegen den Ring 18 drücken, jedoch infolge ihrer Befestigung an einem einzigen Hebel nicht in eine der Aussparungen im Ring 18 einrasten können.
- Es ist selbstverständlich, daß diese Anordnung auch anders getroffen sein kann, beispielsweise in der Art, daß die Rollen mit dem Revolverkopf fest verbunden sind und eine von ihnen in eine Ausnehmung im Kameragehäuse einrasten kann.
- Bei Fernsehkameras mit optischem Sucher braucht man außer den Objektiven zur Bildübertragung (Arbeitsobjektive) auch Objektive zur Erzeugung des Sucherbildes (Sucherobjektive). Da das Sucherbild dem jeweils übertragenen Bild ähnlich sein muß, hat man mechanische Anordnungen, die die Sucherobjektive am Revolverkopf in gleicher Weise verdrehen und scharf' einstellen wie die Arbeitsobjektive. Jedem Arbeitsobjektiv entspricht dabei ein bestimmtes Sucherobjektiv, weshalb diese Kombination vonArbeitsobjektiv und Sucherobjektiv als Objektivpaar bezeichnet wird. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch sinngemäß, wenn an die Stelle eines Objektivs ein z. B. aus Aufnahme- und Sucherobjektiv bestehendes Objektivpaar tritt. Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann sinngemäß auf Fernsehkameras aller Art angewendet werden.
Claims (14)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras, bei der die einzustellenden Objektive (2, 3) bzw. Objektivpaare auf einem Revölverkopf (i) angeordnet sind und dieser durch Betätigung eines Hebels in Richtung der Achse der Objektive in bezug auf das die unverschiebbar angeordnete Aufnahmeröhre enthaltende Kameragehäuse bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Scharfeinstellung der Objektive als auch der Objektivwechsel mittels eines einzigen Hebels erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel seitlich der Kamera in bequemer Reichweite für den durch den Kamerasucher blickenden Bedienungsmann angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bewegung des Bedienungshebels in einem verhältnismäßig kleinen Bereich, beispielsweise ± go°, nur die Scharfeinstellung erfolgt, während durch eine über diesen Bereich hinausgehende Drehung des Einstellhebels um wenigstens i8o°, vorzugsweise 36o°, eine Drehung des Revolverkopfes und damit ein Objektivwechsel erfolgt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Objektivwechsel der Revolverkopf zwangläufig in die Stellung gebracht wird, bei der er am weitesten von der Aufnahmeröhre entfernt ist, so daß das wiedergegebene Bild beim Objektivwechsel in seinen wesentlichen Teilen unscharf ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch .gekennzeichnet, daß auf der mit dem Scharfeinstellhebel befestigten Welle ein Exzenter angebracht ist, der vorzugsweise über einen im Kameragehäuse gelagerten Hebel die Verschiebung des Revolverkopfes parallel zur Achse der Objektive bewirkt.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der mit dem Scharfeinstellhebel (5) betätigten Welle (6) angebrachte Exzenter (7) Herzform aufweist, so daß sowohl die axiale Verschiebung des Revolverkopfes zur Scharfeinstellung als auch die Drehbewegung des Kopfes zum Objektivwechsel durch Verschwenken bzw. Drehen des Einstellhebels (5) nach beiden Richtungen vorgenommen werden kann.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i liis 6, dadurch gekennzeichnet; daß Mittel vorgesehen sind, durch die ein Zurückschnellen des Revolverkopfes in die Ruhelage während des Objektivwechsels verhindert wird. B.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel in einem mit dem Revolverkopf fest verbundenen Stift (i i) bestehen, der nur dann in eine oder mehrere in das Kameragehäuse eingelassene Öffnungen einrasten kann, wenn ein Objektiv die richtige Arbeitslage eingenommen hat. g.
- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der in das Kameragehäuse eingelassenen Öffnungen'gleich der Zahl der zur Aufnahmeröhre gehörenden Objektive ist. io.
- Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Revolverkopf zwei oder mehrere Objektivpaare angeordnet sind, von denen je ein Objektiv zur Aufnahmeröhre und eines zu der Anordnung für die Kontrollbilderzeugung gehört. i i.
- Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, 'daß zur Arretieru.ng des Revolverkopfes in einer der Arbeitslagen eine mit Gummi überzogene Rolle (i7) in eine ihr gegen-Überliegende Nut oder Auslassung einrastet. i2.
- Vorrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle mittels einer Feder in radialer Richtung zum Revolverkopf gegen die ihr gegenüberliegende und sich relativ zu ihr bewegende und mit Auslassungen versehene Fläche drückt. 13. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der mit dem Einstellhebel.verbundenen Achse (6) ein Zahnrad (i2) befestigt ist, welches in ständigem Eingriff mit einem zweiten, um die Achse ,des Revolverkopfes drehbaren Zahnrad (i3) steht und daß dieses zweite Zahnrad eine Ausnehmung besitzt, in die ein oder mehrere mit dem Revolverkopf fest verbundene Stifte (i5, 16) einragen, derart, `daB bei Verdrehung des Zahnrades und damit des Scharfeinstellhebels erst von einem bestimmten .
- Winkel ab, vorzugsweise von ± 9o° von der Ruhelage aus gemessen, eine Mitnahme des Revolverkopfes erfolgt.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch -gekennzeichnet, daß die Untersetzung zwischen dem auf der Einstellwelle und dem um die Achse des Revolverkopfes drehbar angeordneten Zahnrad z : it ist, wobei n die Zahl der Objektive oder der Objektivpaare ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 557 821, 531 524.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF8525A DE951192C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-07 | Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE310667X | 1952-03-06 | ||
| DEF8525A DE951192C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-07 | Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE951192C true DE951192C (de) | 1956-10-25 |
Family
ID=25791357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF8525A Expired DE951192C (de) | 1952-03-06 | 1952-03-07 | Vorrichtung zur Scharfeinstellung bei Fernsehkameras |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE951192C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092300B (de) * | 1956-11-17 | 1960-11-03 | Bauer Eugen Gmbh | Aufnahmekamera, insbesondere Filmkamera mit einem Objektiv fester Brennweite |
| DE1104321B (de) * | 1958-11-04 | 1961-04-06 | Bauer Eugen Gmbh | Kamera mit Entfernungseinstellung |
| DE1140074B (de) * | 1958-10-22 | 1962-11-22 | Pye Ltd | Handbetaetigte Einstellvorrichtung fuer eine Kamera |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR531524A (fr) * | 1918-07-29 | 1922-01-16 | Karl Geyer Maschinen U Appbau | Objectif revolver pour la photographie |
| FR557821A (fr) * | 1922-10-25 | 1923-08-16 | Continsouza Ets | Commande simultanée de tous les objectifs d'une tourelle d'appareil cinématographique |
-
1952
- 1952-03-07 DE DEF8525A patent/DE951192C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR531524A (fr) * | 1918-07-29 | 1922-01-16 | Karl Geyer Maschinen U Appbau | Objectif revolver pour la photographie |
| FR557821A (fr) * | 1922-10-25 | 1923-08-16 | Continsouza Ets | Commande simultanée de tous les objectifs d'une tourelle d'appareil cinématographique |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092300B (de) * | 1956-11-17 | 1960-11-03 | Bauer Eugen Gmbh | Aufnahmekamera, insbesondere Filmkamera mit einem Objektiv fester Brennweite |
| DE1140074B (de) * | 1958-10-22 | 1962-11-22 | Pye Ltd | Handbetaetigte Einstellvorrichtung fuer eine Kamera |
| DE1104321B (de) * | 1958-11-04 | 1961-04-06 | Bauer Eugen Gmbh | Kamera mit Entfernungseinstellung |
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