DE959487C - Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Monoazofarbstoffe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger MonoazofarbstoffeInfo
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Description
AUSGEGEBENAM 7. MÄEZ1957
C 8470 IVb122a
igt in Anspruch genommen
Es wurde gefunden, daß man zu wertvollen, neuen kobalthaltigen Monoazofarbstoffen gelangt, wenn man
auf Monoazofarbstoffe, die von Sulfonsäuregruppen und Carboxylgruppen frei sind und der allgemeinen
Formel
OH
R-N = N-R1-Y1
entsprechen, worin R einen aromatischen Rest der Benzolreihe, der in o-Stellung zur Azogruppe eine
Hydroxylgruppe und außer der Hydroxylgruppe als einzige Substituenten Halogenatome, Nitro-, Alkyl-
und bzw. oder Sulfonsäureamidgruppen enthält, Y1
eine monosubstituierte Sulfonsäureamidgruppe und R1—OH einen in i-Stellung an die Azogruppe
gebundenen 2-Oxynaphthalinrest bedeutet, kobaltabgebende
Mittel derart einwirken läßt, daß kobalthaltige Farbstoffe entstehen, die pro Molekül Farbstoff
weniger als 1 Atom Kobalt in komplexer Bindung enthalten.
Die beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoff dienenden, der obenstehenden Formel entsprechenden
Monoazofarbstoffe können erhalten werden, indem man von Sulfonsäuregruppen und Carboxylgruppen
freie o-Oxydiazoverbindungen, die Halogenatome, Nitro-, Alkyl- und bzw. oder Sulfonsäureamidgruppen
enthalten, mit sulfonsäure- und carboxylgruppenfreien
2-OxynaphthaJunsulfonsäureamiden vereinigt, die eine
monosubstituierte Sulfonsäureamidgruppe enthalten. Es kommen monosubstituierte Sulfonsäureamid-S
gruppen der Formel
—so,—n:
'X.
in Betracht, worin X11 Wasserstoffatom und X2 einen
aliphatischen, alicyclischen, araliphatischen oder aromatischen Rest bedeutet, und vorzugsweise solche der
Formel
worin η eine ganze Zahl im Werte von höchstens 7
bedeutet.
Außer der Aminogruppe und der Oxygruppe können im Benzolrest der Diazokomponenten noch weitere
Substituenten vorhanden sein, wie Sulfonsäureamidgruppen und vor allem nicht wasserlöslich machende
Substituenten wie Halogenatome (z. B. Chlor), AUcylgruppen
(z. B. Methyl), Nitrogruppen. Als besonders wertvoll erweisen sich die Diazoverbindungen folgender
o-Oxyamine: 4-Methyl-2-arrrino-i-oxybenzol,
4- Chlor - 2 - amino-i-oxybenzol, 4 - Nitro - 2 - amino ι
- oxybenzol, 5 - Nitro - 2 - amino -1 - oxybenzol, 5 - Nitro - 4 - chlor - 2 - amino -1 - oxybenzol, 6 - Nitro-4
- chlor - 2 - amino -1 - oxybenzol, 6 - Nitro - 4 - methyl-2 - amino - 1 - oxybenzol, 4, 6 - Dinitro - 2 - amino-ι
- oxybenzol, 4, 6 - Dichlor - 2 - amino -1 - oxybenzol, 4-Nitro-6-cMor-2-amino-i-oxybenzol, 6-Nitro- oder
ö-Chlor^-amino-i-oxybenzol^-sulfonsäure-N-methylamid,
2-Amino-I-oxybenzol-4-sulfonsäure-N-methyl-,
-N-äthyl-, -N-isopropyl-, -N-butyl- oder -N-ß-oxyäthylamid,
2-Amino-i-oxybenzol-4-sulfonsäure-N-dimethyl-, - N - diäthyl- oder - N - dioxyäthylamid,
2 - Amino -1 - oxybenzol - 4 - sulfonsäure - N - cyclohexyl·
amid, 2-Amino-i-oxybenzol-4-sulfonsäure-N-phenyl- oder -N-methyl-N-phenylamid, 2-Amino-i-oxybenzol-4-sulfonsäure-N-p-tolyl-
oder -N-p-chlor-phenylamid, 2-Amino-r-oxybenzol-4-sulfonsäurepyrrolidid und die
entsprechenden 2-Amino-I-oxybenzol-5-sulfonsäureamide
sowie unsubstituierte Sulfonsäureamidreste enthaltende
o-Oxyaminobenzole wie 6-Chlor- oder 6 - Nitro - 2 - amino -1 - oxybenzol - 4 - sulfonsäureamid,
4 - Chlor r 2 - amino -1 - oxybenzol - 6 - sulfonsäureamid,
2-Amino-I-oxybenzol-4- oder -5-sulfonsäureamid und
4- Chlor - 2 - amino -1 - oxybenzol - 5 - sulfonsäureamid.
Bei der Herstellung der Monoazofarbstoffe werden als Azokomponenten 2-Oxynaphthaline verwendet,
welche eine monosubstituierte Sulfonsäureamidgruppe enthalten, z.B. 2-Oxynaphthalin-5-sulfonsäure-N-methyl-,
-N-äthyl-, -N-butyl-, -N-phenyl- oder - N - 4' - chlorphenylamid und die entsprechenden
2-Oxynaphthalin-3-, -4-, -5- oder -7-sulfonsäureamide.
Die Kupplung kann nach üblichen, an sich bekannten Methoden vorzugsweise in alkalischem, z. B.
alkalicarbonat- bis alkalihydroxydalkalischem Mittel durchgeführt werden. 6g
Nach beendeter Kupplungsreaktion können die Farbstoffe zur Metallisierung aus dem Kupplungsgemisch leicht durch Abfiltrieren abgetrennt werden,
da sie nur wenig wasserlöslich sind. Sie werden zweckmäßig als Filterkuchen ohne Zwischentrocknung
zur Metallisierung verwendet. In manchen Fällen ist es auch möglich, die Metallisierung ohne Zwischenabscheidung
direkt im Kupplungsgemisch durchzuführen."
Die gemäß obigen Angaben erhältlichen, beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoffe dienenden
Monoazofarbstoffe sind im allgemeinen auch als Alkaliverbindungen in Wasser nicht besonders leicht löslich.
Immerhin ist ein Teil von ihnen in dieser Form noch genügend löslich, so daß sie zum Färben in Färbebädern,
die keinen Säurezusatz benötigen, z. B. nach dem Einbadchromierverfahren, verwendet werden
können.
Die Behandlung mit den kobaltabgebenden Mitteln erfolgt gemäß vorliegendem Verfahren in der Weise,
daß ein kobalthaltiger Farbstoff entsteht, der pro Molekül Farbstoff weniger als 1 Atom Kobalt in
komplexer Bindung enthält. Demgemäß führt man die Metallisierung zweckmäßig mit solchen kobaltabgebenden
Mitteln und nach solchen Methoden durch, welche erfahrungsgemäß komplexe Kobaltverbindungen
dieser Zusammensetzung liefern. Es empfiehlt sich im allgemeinen, auf 1 Molekül eines Farbstoffes
weniger als 1 Atom Kobalt zu verwenden und bzw. oder die Metallisierung in schwach saurem bis alkalischem
Mittel auszuführen. Demzufolge sind auch diejenigen Kobaltverbindungen, die in alkalischem Mittel
beständig sind, für die Durchführung des Verfahrens besonders gut geeignet, z. B. komplexe Kobaltverbindungen
aliphatischer Oxycarbonsäuren oder Dicarbonsäuren. Als Beispiele aliphatischer Oxycarbonsäuren
bzw. Dicarbonsäuren können unter anderem Oxalsäure, Milchsäure, Glykolsäure, Zitronensäure
und insbesondere Weinsäure genannt werden. Als kobaltabgebende Mittel sind aber auch einfache Verbindungen
des zweiwertigen Kobalts, wie Kobaltacetat oder -sulfat und gegebenenfalls Kobalthydroxyd,
geeignet.
Die Umwandlung der Farbstoffe in die komplexen Kobaltverbindungen geschieht mit Vorteil in der
Wärme, offen oder unter Druck, z. B. bei Siedetemperatur des Reaktionsgemisches, gegebenenfalls
in Anwesenheit geeigneter Zusätze, z. B. in Anwesenheit von Salzen organischer Säuren, von Basen, organischen
Lösungsmitteln oder weiteren die Komplex- 11S
bildung fördernden Mitteln.
Eine besondere Ausführungsform des vorliegenden Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß man von
Gemischen zweier verschiedener metallisierbarer Monoazofarbstoffe ausgeht, die beide von Sulfonsäure-
und Carboxylgruppen frei sind und von denen mindestens einer, vorzugsweise aber beide der eingangs
erwähnten allgemeinen Definition entsprechen. Dabei wird natürlich auch die Behandlung mit den kobaltabgebenden
Mitteln in der Weise durchgeführt, daß kobalthaltige Farbstoffe entstehen, die pro Molekül
Farbstoff weniger als ι Atom Kobalt in komplexer
Bindung enthalten.
Die nach dem Verfahren und dessen Abänderung erhältlichen Farbstoffe sind neu. Sie sind komplexe
Kobaltverbindungen, die mehr als i, insbesondere aber 2 Monoazofarbstoffmoleküle komplex an ι Kobaltatom
gebunden enthalten, wobei die an das Kobaltatom gebundenen Monoazofarbstoffe von Sulfonsäure-
und Carboxylgruppen frei sind und mindestens einer,
ίο vorzugsweise aber beide Monoazofarbstoffe der allgemeinen
Formel (i) entsprechen.
Wertvoll sind solche Kobaltkomplexverbindungen, welche zwei Monoazofarbstoffe enthalten, die beide
der eingangs angegebenen Formel (i) entsprechen, und vor allem diejenigen, die zwei die gleiche Zusammensetzung
aufweisende Monoazofarbstoffe enthalten.
Diese kobalthaltigen Farbstoffe sind in Wasser und in schwach saurem, wäßrigem Mittel löslich, und zwar
besser löslich als die zu ihrer Herstellung verwendeten metallfreien Ausgangsfarbstoffe. Sie eignen sich zum
Färben und Bedrucken verschiedenster Stoffe, vor allem aber zum Färben tierischer Materialien, wie
Seide, Leder und insbesondere Wolle, aber auch zum Färben und Bedrucken synthetischer Fasern aus
Superpolyamiden und Superpolyurethanen. Im Gegensatz zu den Chromkomplexverbindungen von sulfonsäuregruppenhaltigen
Farbstoffen, mit welchen man zweckmäßig aus stark saurem, z. B. schwefelsaurem
Bade färbt, sind diese neuen Kobaltkomplexverbindüngen sulfonsäuregruppenfreier Monoazofarbstoffe
vor allem geeignet zum Färben aus schwach alkalischem, neutralem bis schwach saurem, vorzugsweise
essigsaurem Bade. Die so erhältlichen Wollfärbungen zeichnen sich durch Gleichmäßigkeit, gute Naßechtheitseigenschaften
und sehr gute Lichtechtheit aus. Gegenüber den aus der deutschen Patentanmeldung
P 4955 IVd / 22 a bekanntgewordenen Chromkomplexverbindungen weisen die gemäß vorliegender Anmeldung
erhaltenen nächstvergleichbaren Kobaltkomplexverbindungen den Vorzug einer höheren
Lichtechtheit auf, während sie besser walkecht sind als der kobalthaltige Farbstoff der deutschen Patentschrift
745 334 (Beispiel 8), der eine unsubstituierte
Sulfonsäureamidgruppe im Rest der Azokomponente enthält.
In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile
und die Prozente Gewichtsprozente.
18.8 Teile 2-Amino-i-oxybenzol-4-sulfonsäureamid
werden in 200 Teilen Wasser und 15 Volumteilen ion-Salzsäure auf geschlämmt und bei 5 bis io° mit
25 Volumteilen 4n-Natriumnitritlösung diazotiert. Die durch Zugabe von Natriumcarbonat neutralisierte
Diazoverbindung läßt man einlaufen in eine mit Eis auf 0° abgekühlte Lösung aus 29,9 Teilen 2-Oxynaphthalin
- 6 - sulfonsäure - N-phenylamid, 4 Teilen Natriumhydroxyd, 5,3 Teilen Natriumcarbonat und
200 Teilen Wasser. Nach beendeter Kupplung wird der vollständig ausgeschiedene Farbstoff filtriert und
gegebenenfalls getrocknet.
24.9 Teile des so erhaltenen Farbstoffes werden unter
Zusatz von 4 Teilen Natriumhydroxyd in 1000 Teilen 80° warmem Wasser gelöst und mit 50 Teilen einer
Kobaltsulfatlösung mit einem Kobaltgehalt von 3,25 °/0. versetzt. Nach etwa ^stündigem Rühren .st
die Metallisierung beendet. Die erhaltene Farbstofflösung wird nötigenfalls durch Filtrieren von Verunreinigungen
befreit, dann durch Zusatz von Essigsäure neutralisiert und zur Trockne eingedampft. Die so
erhaltene Kobaltkomplexverbindung stellt ein violettes Pulver dar, das sich in Wasser mit rein roter
und in konzentrierter Schwefelsäure mit oranger Farbe löst und Wolle sowohl aus schwach alkalischem,
neutralem oder aus essigsaurem Bade in licht- und waschechten Bordotönen färbt.
In der nachfolgenden Tabelle sind weitere Kobaltkomplexverbindungen
aufgeführt, die nach dem oben beschriebenen Verfahren erhältlich sind, wenn an Stelle der angegebenen Diazo- und Azokomponenten
diejenigen verwendet werden, die in den Kolonnen I und II erwähnt sind. In Kolonne III ist jeweils der
beim Färben von Wolle mit der entsprechenden Kobaltkomplexverbindung aus essigsaurem Bade erhältliche
Farbton angegeben.
| TJ | I | I | OH | HO- | II | /CH3 -NH-CH |
III |
| Aj-NH2 | CH3 | ||||||
| 50 | SO2NH2 | HO- | IJJ-SO2- | Bordo | |||
| 55 | 2 | ||||||
| desgl. | f'f) | ||||||
| 60 | Violett | ||||||
| SO2NH-CH3 | |||||||
II
III
OH
NHo
Cl
desgl.
HO—,
desgl.
OH
NH2
SO2NH-CH2CH2OH
OH
HO
HO
(r
SO2N (^
HO
CH,
OH
NH2
SO2NH-CH3
HO
OH
O2S
NH2
NH2
HO
HO -[Yl- SO2NH-CH3
CHa
SO2-NH-CH
\
\
CH,
SO2NH-(CHo)3CH3
/
SO2NH-CH
SO2NH-CH
CH3.
CH,
SOoNHCH,
CH3
SO2NH-CH
CH,
SOo-NH
Rotstichigviolett 70
desgl.
desgl.
Bordo
desgl.
desgl.
Rotviolett
| ( | OH I |
I | "X) | II | III | |
| / | ||||||
| IO | NO2 | -NH2 | .L-SO2-NH-CH2CH2OH | Bordo | ||
| O2S-I | OH I |
|||||
| NH2 | ||||||
| II | I Cl |
NH2 | Λ ν J— SO2NH —<T^> |
Violett | ||
Claims (5)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Monoazofarbstoffe, die von Sulfonsäuregruppen und Carboxylgruppen frei sind und der allgemeinen FormelOHR-N = N-R1-Y1entsprechen, worin R einen aromatischen Rest der Benzolreihe, der in o-Stellung zur Azogruppe eine Hydroxylgruppe und außer der Hydroxylgruppe als einzige Substituenten Halogenatome, Nitro-, Alkyl- und bzw. oder Sulfonsäureamidgruppen enthält, Y1 eine monosubstituierte Sulfonsäureamidgruppe und R1 — OH einen in i-Stellung an die Azogruppe gebundenen 2-Oxynaphthalinrest bedeutet, kobaltabgebende Mittel derart einwirken läßt, daß kobalthaltige Farbstoffe entstehen, die pro Molekül Monoazofarbstoff weniger als 1 Atom Kobalt in komplexer Bindung enthalten.
- 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man auf sulfonsäure- und carboxylgruppenfreie Monoazofarbstoffe, die der allgemeinen FormelOHHOentsprechen, worin X eine SO2NH2-Gruppe und Y eine monosubstituierte Sulfonsäureamidgruppe bedeutet, kobaltabgebende Mittel in der Weise einwirken läßt, daß kobalthaltige Farbstoffe entstehen, die pro Molekül Monoazofarbstoff weniger als ι Atom Kobalt in komplexer Bindung enthalten.
- 3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man auf 1 Molekül eines Farbstoffes weniger als 1 Atom Kobalt anwendet.
- 4. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als kobaltabgebendes Mittel ein einfaches Salz des zweiwertigen Kobalts verwendet.
- 5. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet, daß man die Metallisierung in alkalischem Mittel vornimmt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 745 334; deutsche Patentanmeldung P 4955 IVd / 22 a.© €09618/42» 9.56 (609 833 2.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH959487X | 1952-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE959487C true DE959487C (de) | 1957-03-07 |
Family
ID=4550406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC8470A Expired DE959487C (de) | 1952-11-22 | 1953-11-18 | Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Monoazofarbstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE959487C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745334C (de) * | 1942-03-22 | 1944-03-24 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen |
-
1953
- 1953-11-18 DE DEC8470A patent/DE959487C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745334C (de) * | 1942-03-22 | 1944-03-24 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen |
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