[go: up one dir, main page]

DE959319C - Scheibenschneideinrichtung - Google Patents

Scheibenschneideinrichtung

Info

Publication number
DE959319C
DE959319C DEO3991A DEO0003991A DE959319C DE 959319 C DE959319 C DE 959319C DE O3991 A DEO3991 A DE O3991A DE O0003991 A DEO0003991 A DE O0003991A DE 959319 C DE959319 C DE 959319C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
knife
handle
plane
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO3991A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Obrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE959319C publication Critical patent/DE959319C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B3/00Hand knives with fixed blades
    • B26B3/03Hand knives with fixed blades specially adapted for cutting-off slices one by one

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 7. MÄRZ 1957
O 3991 X134b
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung betrifft eine Scheibenschneideinrichtung', bestehend aus einem Messer mit Griff und aus zwei wahlweise am Messer anbringbaren, der Bemessung der Scheibendicke dienenden Leitanschlägeri, von, denen der jeweils handgriffseitig am Messer angebrachte Leitanschlag sich seitlich vor der Schneide der Messerklinge entlang der letzteren erstreckt und quer zur Klingenebene verstellbar ist.
Der Leitanschlag steht also normalerweise seitlich der Messerklinge in deren Schneidrichtung über die Schneide hinaus vor, um als Anschlag wirksam zu sein, und ist an sich bei vorbekannten Schneidgeräten praktisch starr ausgebildet. Ein Durchschneiden des Schnittgutes mittels der ganzen oder des größeren Teils der Schneide bis auf die Schiiittgutunterlage ist dabei nicht möglich, sofern nicht z. B. unter Benutzung eines Randabsatzes der Unterlage ein vorzeitiges Anstehen des Leitanschlages in der Schneidrichtung vermieden wird. Um diesen. Nachteil zu umgehen, ist schon vorgeschlagen worden, ein freies Klingenende in Klingenlängsrichtung über den Leitanschlag hinaus vorstehen zu lassen, um das Durchschneiden des Schnittgutes bis auf die Unterlage wenigstens noch mittels der Schneide dieses vorstehenden Klingen-
endes durchführen zu können, sobald der Leitanschlag auf der Unterlage auf trifft und daher das Durchschneiden mittels der ganzen Schneide verhindert. Dabei läßt sich aber praktisch keine eigentliehe Sagebewegung ,mehr ausführen, weil die Klinge wegen des starren. Leitanschlages steil zur Unterlage gehalten werden muß. Die Schnittflächen werden weniger ebenmäßig, und die Schneide am Klingenende nutzt sich rascher ab. ίο Bei der Schneideinrichtung gemäß der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß am einen, Leitanschlag dessen zur Befestigung am Messer bestimmter Teil und dessen in der Ruhelage zur Schneide seitlich vorgelagerter Anschlagteil durch einen parallel zur Klingenebene federnd biegsamen Teil verbunden sind, an, welchem der Anschlagteil aus seiner Ruhelage am Messer entgegen der Federwirkung so weit an der Klingenschneide vorbei zurückweichen kann, daß beim Durchschneiden, von Schnittgut stets praktisch die ganze Schneide benutzbar ist.
Gelegentlich kann es aber erwünscht sein, die Schneideinrichtung mit der Schneide nach oben zum Scheibenschneiden zu benutzen, wobei das Messer mit dem freien Klingenende schräg nach unten auf der Unterlage abgestützt werden müßte. Da die Messerklinge selbst seitwärts biegsam ist, würde bei dieser Abstützungsart der die Scheibendicke bestimmende Abstand zwischen der Messerklinge und einem nur handgriffseitig am Messer befestigten Leitanschlag ungewollte Schwankungen erfahren.
Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der andere der beiden. Leitanschlage einen Abstellfuß aufweist, durch welchen das zum Handgriff entgegengesetzte Ende der Messerklinge an ihrem Rücken bei Benutzung derselben, mit nach oben gekehrter Schneide abgestützt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schneideinrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig. ι eine teilweise Seitenansicht des mit dem einen Leitanschlag ausgerüsteten Scheibenschneidmessers,
Fig. 2 eine Ansicht von der Messerspitze her und Fig. 3 eine teilweise Draufsicht der Scheibenschneideinrichtung nach Fig. 1 zeigt, während
Fig. 4 eine teilweise. Seitenansicht des mit dem andern Leitanschlag ausgerüsteten Scheibenschneidmessers in der Gebrauchslage,
Fig. 5 eine Ansicht von der Messerspitze her, mit einem Teilstück der Klinge im Querschnitt, und Fig. 6 eine teilweise Draufsicht der Scheibenschneideinrichtung nach Fig. 4 zeigt.
Bei der veranschaulichten, Scheibenschneideinrichtung bezeichnet 1 die Messerklinge, 2 deren sägenartige Schneide und 3 den Handgriff. Nach Fig. ι bis 3 ist das Messer mit einem Leitanschlag 5 ausgerüstet, welcher auf der Unterseite des klingenseitigen Handgriffendes 4 abnehmbar und quer zur Klingenebene verstellbar befestigt ist. Zu diesem Zweck erstreckt sich der Leitanschlag 5 mit einer Zunge 6 zwischen die Unterseite des Handgriffendes 4 und eine Klemmplatte 7, wo sie mittels einer das Handgriffende 4 von oben her durchdringenden und in die Klemmplatte 7 eingeschraubten Kopf schraube 8 festgeklemmt ist, während die Zunge 6 mit einem aufgebogenen, hinteren Rand 9 in eine in, der Unterseite des Handgriffendes 4 vorgesehene Nut eingreift und einen zum Rand. 9 parallelen Schlitz 10 für den Durchtritt der Schraube 8 aufweist, so daß der Leitanschlags bei wenig gelöster Schraube8 quer zur Klingenebene verschoben werden kann. Die Schraube 8 ist mit-einem gerändelten Bedienungskopf 11 versehen, dessen Handhabung infolge seiner Anordnung auf der von der Klingenschneide 2 abgekehrten Oberseite des Handgriffendes 4 ungefährlich ist.
Der entlang der Messerklinge 1 angeordnete, freistehende Teil des Leitanschlages 5 weist an einem quer zur Klingenebene liegenden, streifenförmigen Blatt 12 eine zu diesem nach unten abgewinkelte, ebene Anschlagwand 13 auf, deren Abstand von der Ebene der dieser zugekehrten Klingenflanke sich nach unten in geringem Maße vergrößert (Fig. 2). Auch der Abstand der Ebene des Blattes 12 von der Klingenschneide 2 vergrößert sich etwas gegen das freie Blattende hin. Zwischen dem hinteren Ende der Wand 13 und dem Handgriffende 4 ist das Blatt 12 parallel zur Klingenebene elastisch biegsam, womit der freistehende Teil des Leitanschlages federnd auf und ab bewegbar ist und entgegen der Federwirkung so weit an der Klingenschneide 2 vorbei zurückweichen kann, wenn· die Wand 13 auf der Schnittgutunterlage auftrifft, daß beim Durchschneiden von Schnittgut stets praktisch die ganze Schneide 2 benutzbar bleibt. ■ .
Nach Wegnahme des Leitanschlages 5 kann, das Messer in uneingeschränkter Weise benutzt oder es" kann mit dem aus Fig. 4 bis 6 ersichtlichen andern Leitanschlag 15 ausgerüstet werden,.
Der Leitanschlag 15 ist in gleicher Weise wie der Leitanschlag 5 am Handgriffende 4 abnehmbar und quer zur Klingenebene verstellbar befestigt und besitzt zu diesem Zweck eine gleichermaßen, ausgebildete, mit einem Schlitz 20 versehene Zunge 16, die sich zwischen die Unterseite des Handgriffendes 4 und die Klemmplatte 7 erstreckt, wo sie mittels der das Handgriffende 4 durchdringenden und in die Klemmplatte 7 eingeschraubten Schraube 8 festgeklemmt ist und mit ihrem aufgebogenen, hinteren Rand 19 in die in der Unterseite des Handgriffendes 4 vorgesehene Nut eingreift. Der Leitanschlag 15 kann bei wenig gelöster Schraube 8 zur Klingenebene verschoben werden.
Am Leitanschlag 15 erstreckt sich von der Zunge 16 zu einem an dessen anderem Ende vorhandenen Abstellfuß 21 entlang der Messerklinge 1 ein ebenes Blatt 22, welches eine zu diesem in der Gebrauchslage in Fig. 4 bis 6 nach oben abgewinkelte, ebene Anschlagwand 23 trägt, mit welcher der Leitanschlag in der Schneidrichtung über die Schneide hinaus vorsteht und deren Abstand von. der Ebene
der dieser zugekehrten Klingennanke sich nach oben in geringem Maße vergrößert (Fig. 5). Auch der Abstand der Ebene des Blattes 22 von der Klingenschneide 2 vergrößert sich etwas gegen den Abstellfuß 21 hin (Fig. 4). Dier Abstellfuß 21 besitzt im Abstand unterhalb des Klingenrückens eine zur Längsrichtung des Tranchiermessers gegen dessen Spitze hin einen Winkel von etwa 300 bildende ebene Standfläche 24, damit das Messer an dem nach oben stehenden Handgriff 3 festgehalten und mit nach oben gekehrter Schneide 2 mit der Standfläche 24 des Abstellfußes 21 auf einer Unterlage abgestützt werden kann, ohne daß die Messerklinge 1 direkt auf der Unterlage aufliegt. Am Abstellfuß 21 ist auf dessen Klingenseite ein seitwärts abstehender Steg 25 vorhanden, an welchem die Messerklinge 1 mit ihrem Rücken nahe der Messerspitze ansteht. Der Steg 25 ist auf seiner dem Klingenrücken zugekehrten Seite mit einer Zahnreihe 26 versehen, wobei der an der Auflagestelle 27 im Querschnitt zahnartig angeschliffene Klingenrücken entsprechend dem eingestellten Abstand des Leitanschlages 15 von der Klingel zwischen zwei Zähne der Zahnradreihe 26 eingreift und somit eine ungewollte Veränderung" des Abstandes verhindert.
Der Steg 25 könnte ebensogut aus einem seitlich am Abstellfuß 21 angenieteten Bolzen bestehen, dessen vorstehender Schaft mit einer Manschette,
z. B. aus Kautschuk oder anderem kautschukartigen Material, umschlossen ist, auf welcher die Messerklinge mit ihrem Rücken aufliegt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Scheibenschneideihrichtung, bestehend aus einem Messer mit Griff und aus zwei "wahlweise am Messer anbringbaren, der Bemessung der Scheibendicke dienenden Leitanschlägen, von denen der jeweils handgriffseitig am Messer afigebrachte Leitanschlag sich . seitlich vor der Schneide der Messerklinge entlang der letzteren erstreckt und quer zur Klingenebene verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am einen. Leitanschlag (5) dessen zur Befestigung am Messer (1 bis 4) bestimmter Teil (6) und dessen in der Ruhelage zur Schneide (2) seitlich vorgelagerter Anschlagteil (13) durch einen parallel zur Klingenebene federnd biegsamen Teil (12) verbunden sind, an welchem der Anschlagteil (13) aus seiner Ruhelage am Messer (1 bis 4) entgegen der Federwirkung so weit an der Klingenschneide (2) :yorbei zurückweichen kann, daß beim Durchschneiden, von Schnittgut stets praktisch, die ganze Schneide benutzbar ist, während am anderen Leitanschlag (15) ein Abstellfuß (21) vorhanden ist, durch welchen das zum Handgriff (3) entgegengesetzte Ende der Messerklinge (1) an ihrem Rücken bei Benutzung derselben mit nach oben gekehrter Schneide (2) abgestützt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erstgenannte Leitanschlag (5) in seiner Gebrauchslage an einem quer zur Klingenebene angeordneten Blatt (12) einerends im Handgriff (3) festgeklemmt ist und im Abstand vom letzteren längs der Messerklinge
    (1) eine zum Blatt (12) abgewinkelte ebene Wand (13) trägt, zwischen deren handgriffseitigem Ende und dem Handgriff (3) das Blatt
    (12) elastisch biegsam ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Federblatt (12) abgewinkelte Wand (13) zur Ebene der dieser zugekehrten Klingenflanke annähernd parallel ist, wobei sich der Abstand der Wand
    (13) von der Ebene der Klingenflanke nach der Schneidrichtung hin schwach vergrößert.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Ebene des Federblattes (12) in dessen Ruhelage von der KL*igenschneide (2) sich gegen das bewegliche Blattende hin vergrößert.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem von einer Schraube von oben her durchsetzten Handgriff, an dessen Unterseite eine zum Festklemmen einer der I-eitanschläge bestimmte Klemmplatte mittels der Schraube festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (8) auf der von der Klingenschneide
    (2) abgekehrten, Oberseite des Handgriffes (3) einen Bedienungskopf (11) besitzt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellfuß (21) einen nach der Klingenseite vorstehenden Stützteil (25) aufweist, an welchem die Messerklinge (1) mit ihrem Rücken ansteht.
  7. 7. Einrichtung nach den, Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellfuß (21) im Abstand hinter dem Klingenrücken eine Abstellfläche (24) aufweist, welche ein Abstützen der Schneideinrichtung mit geneigter Längsrichtung zur Unterlage ermöglicht, ohne daß die Messerldinge (1) auf der Unterlage aufliegt.
  8. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1,6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil (25) auf der Auflageseite für den Klingenrücken mit einer Zahnreihe (26) versehen ist und der Klingenrücken an der Auflagestelle (27) im Querschnitt zahnartig ausgebildet ist, um zwischen zwei Zähne der Zahnreihe (26)
    greifen..
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1,6 und y, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil durch einen, quer zur Schneidklinge stehenden Bolzen gebildet ist.
  10. 10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 6, 7 und 9,. dadurch gekennzeichnet, daß der über den Abstellfuß vorstehende Schaft des Bolzens von einer Manschette aus kautschukartigem Material umschlossen ist.
    zu
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 £17/38 8.56 (609 833 2.57}
DEO3991A 1953-12-07 1954-12-07 Scheibenschneideinrichtung Expired DE959319C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH959319X 1953-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE959319C true DE959319C (de) 1957-03-07

Family

ID=4550396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO3991A Expired DE959319C (de) 1953-12-07 1954-12-07 Scheibenschneideinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE959319C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2701806C3 (de) Andrückvorrichtung für Messerklingen einer Mähwerksvorrichtung
AT396199B (de) Geraet zum abschneiden von aesten, baeumchen und straeuchern
DE959319C (de) Scheibenschneideinrichtung
DE1503974A1 (de) Handkreissaege
DE3039241C2 (de) Vorrichtung zum Ausbeinen von Kotelettreihen
DEO0003991MA (de)
DE932586C (de) Zwischen zwei Ruebenreihen unter den Ruebenblaettern arbeitender Ruebenkoepfschlitten
DE371270C (de) Vorrichtung zum Entfernen zwischen den Zaehnen von gezahnten Schneidwerkzeugen, insbesondere Metallkreissaegen, haftender Werkstoffspaene
DE73544C (de) Fournierschneidevorrichtung
DE3113253C2 (de) Werkzeug zum Galonieren von Fellen
DE2237918C3 (de) Mähmesser für ein Mähwerk
DE158376C (de)
DE419421C (de) Rasierhobel fuer hohlgeschliffene Klingen mit breitem Ruecken
DE535896C (de) Rechen mit Abstreifplatte
DE902327C (de) Ruebenkoepfmesser
DE6608205U (de) Lebensmittelschneidegeraet.
DE819137C (de) Vorrichtung zum Schaelen von Zitrusfruechten
AT56824B (de) Federzahngerät mit mehrkantigen Zinken, deren Spitzen parallel zur Erdoberfläche liegen.
DE138286C (de)
DE649698C (de) Handjaetgeraet
DE386892C (de) Saege zum OEffnen der Wirbelsaeule
DE627936C (de) Haarschneidemaschine
DE418653C (de) Vorrichtung zum Schaelen von Fruechten
DE971637C (de) In Verbindung mit einer Haushalt-Schneidemaschine mit verstellbarer Anschlagplatte verwendbarer Vorschneider
DE944158C (de) Handgeraet zum Schnitzeln und Zerkleinern von knollenartigen Erdfruechten u. dgl.