[go: up one dir, main page]

DE959269C - Aus einem raeumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl. - Google Patents

Aus einem raeumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl.

Info

Publication number
DE959269C
DE959269C DEW3615A DEW0003615A DE959269C DE 959269 C DE959269 C DE 959269C DE W3615 A DEW3615 A DE W3615A DE W0003615 A DEW0003615 A DE W0003615A DE 959269 C DE959269 C DE 959269C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
tie rods
lattice
latticework
nodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW3615A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Paduart
Carlos Wets
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE959269C publication Critical patent/DE959269C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/068Landing stages for vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Aus einem räumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein neuartiges Wasserbauwerk, wie z. B. eine Gittermole od. dgl., das ein räumliches Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk aufweist.
  • Erfindungsgemäß werden zur Herstellung des Wasserbauwerkes vorgefertigte, längs der Kanten von nebeneinanderliegenden Parallelepipeden angeordnete Balken verwendet, die an den Knoten lose - aber unverschieblich - gelagert sind und mittels an den Knotenpunkten angreifender metallischer Zuganker zusammengehalten werden, die in Richtung der Raum- und Flächendiagonalen der Parallelepipede angeordnet und vorgespannt sind.
  • Zur Erzielung der beschränkten, aber erfindungsgemäß erforderlichen Verschwenkbarkeit der in den Knotenpunkten gelageriten Balken kann; jeweils das Ende je eines von zwei an den Knotenpunkten aneinanderstoßenden Balken kalottenförmig ausgebildet sein, so daß eine kugelgelenkartige Verbindung erzielt wird.
  • Zu diesem Zweck können an den Knotenpunkten erfindungsgemäß vorgefertigte Betonblöcke, welche unter anderem die Funktion der Gelenkschalen ausüben, angeordnet sein, auf die sich die Balken abstützen und an denen die Zuganker angreifen.
  • Zur Erzielung der erfindungsgemäßen Wirkung sind die Balken und Zuganker derart bemessen, daß bei ungewöhnlicher Stoßbeanspruchung des Gitterwerkes, beispielsweise bei dem ungewollten Anstoßen eines Schiffes, die Zuganker vor den Balken zu Bruch gehen.
  • Es handelt sich also bei dem Wasserbauwerk gemäß der Erfindung um ein räumliches Beton-oder Stahlbeton-Gitterwerk von einer gewissen Verformbarkeit mit dem Ergebnis, daß bei gegen das Gitterwerk gerichteten ungewollten Stößen etwa eintretende Havarien so klein wie möglich gehalten werden.
  • Da die Scheitel der durch die vorfabrizierten Stahlbetonballzen gebildeten Parallelepipede nicht starr sind, kann jedes einzelne Betonelement eine leichte Schwenkbewegung relativ zu den Nachbarelementen ausführen, wobei das räumliche Beton-oder Stahlbeton-Gitterwerk ungehindert den etwa eintretenden Verlängerungen der Zuganker folgen kann, die durch beispielsweise in waagerechter Richtung wirkende Kräfte hervorgerufen werden, so daß das Gitterwerk eine erhebliche Deformierbarkeit aufweist.
  • Die Zuganker werden vorzugsweise aus Spezialstahl mit hoher Zerreißfestigkeit hergestellt, da die von ihnen vor dem Bruch aufgenommenen Kräfte um so größer sind, je größer ihre Elastizitätsgrenze und die Bruchlast ist.
  • Da die den Zugankern erfindungsgemäß erteilte Vorspannung im Hinblick auf die Unterdrückung jedes die notwendige Stabilität des Gitterwerkes beeinträchtigenden Spieles bemessen wird, so muß sie - selbst nach dem Schwinden des Betons -eine gute gegenseitige Verbindung der verschiedenen Elemente gewährleisten. Die Vorspannung ist erfindungsgemäß jedoch so bemessen, daß die Kräfte, die von den Zugankern aufgenommen werden, hinreichend groß sind.
  • Alles Nähere über die Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mixt .der Zeichnung, in der ein schematisches Ausführungsbeispiel eines Wasserbauwerkes gemäß der Erfindung mit einer Abwandlung dargestellt ist. Im einzelnen zeigt Fig. i einen Querschnitt durch eine zweiseitige Gitterwand, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. i, Fig.3 eine perspektivische Ansicht des Konstruktionsschemas der zweiseitigen Gitterwand der Fig. i und 2, Fig.4, 5 und 6 Ansichten von Eibzelteilen in. einem größeren Maßstab, Fig. 7 den der Fig. i entsprechenden Querschnitt einer abgewandelten Ausführungsform, Fig. 8 eine Aufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 7.
  • Das Gitterwerk besteht aus einer Vereinigung von senkrechten Betonbalken i, längsseitigen Betonbalken 2 und quer verlaufenden Betonbalken 3 mit oder ohne Stahlarmierung.
  • Diese vorfabrizierten Betonbalken sind an den Knotenpunkten mittels der Knotenelemente 4, von denen eines in vergrößertem Maßstab in Fig. 4 dargestellt ist, miteinander verbunden.
  • Diese Kupplungselemente können aus zweckmäßig geformten, selbständigen Blöcken oder aus Ansätzen bestehen, die an einzelnen der Beton-Balken i, 2 oder 3 angebracht sein können.
  • Die das Gitterwerk bildenden Betonelemente i, 2, 3 und 4 sind mittels der diagonal verlaufenden Zuganker 5 und 5' miteinander verbunden, die in Richtung der Raum- und Flächendiagonalen der das Gitterwerk bildenden Parallelepipede angeordnet sind (vgl. Fig. 3).
  • Nach einer in den Fig. 7 und 8 dargestellten abgewandelten Ausführungsform werden die hier mit 6 und 6' bezeichneten Zuganker nur in der Dichtung der Diagonalen der Querseiten und der waagerechten Seiten der Parallelepipede angeordnet.
  • Die Zuganker 5 und 5' sowie 6 und 6' können selbstverständlich auch gleichzeitig nebeneinander benutzt werden.
  • Ebenso können, wenn einzelne Konstruktionselemente des Gitterwerkes besonders starken Belastungen ausgesetzt sind, zu ihrer Verstärkung Zwischenbalken i' vorgesehen werden (vgl. Fig. 7).
  • Die Verankerung der Zuganker 5, 5', 6 und 6' erfolgt an den Knotenelementen 4, die mit entsprechend der Zugrichtung der Zuganker schräg verlaufenden Löchern versehen sind. Jedes dieser Löcher führt an der einen Seite zu einer kleinen, senkrecht zur Zugrichtung des Zugankers angeordneten Abschragung, die als Auflage für die Unterlagsplatte 8 des betreffenden Zugankers dient (vgl. Fig. i). Die Zuganker werden mittels der sich auf den Unterlagsplatten 8 abstützenden Muttern 7 befestigt und angezogen.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, müssen die Zuganker 5 und 5' relativ zu den geometrischen Diagonalen der Parallelepipede ein wenig nach links oder rechts versetzt werden. Die beiden Zugankerpaare können sich auf diese Weise - ohne sich zu berühren - im Innern der Parallelepipede kreuzen, und die Knotenelemente (Blöcke 4) erhalten infolgedessen eine unsymmetrische Form, wie dies besonders deutlich aus den Fig. 2 und 4 bis 6 ersichtlich ist.
  • Die Zuganker 5, 5', 6 und 6' erhalten durch mehr oder minder starkes Anziehen der Spannmuttern 7 eine Spannung, die einerseits hinreichend ist, um die Elemente des Gitterwerkes zu einem festen Ganzen miteinander zu verbinden, andererseits aber nicht ausreicht, um eine elastische Formveränderung des Gitterwerkes durch auf es einwirkende Kräfte zu verhindern.
  • Das elastische Formveränderungsvermögen des Gitterwerkes kann erfindungsgemäß noch dadurch erhöht werden, daß die ebene Kontaktfläche zwischen den Knotenelementen (Blöcken 4) und den angrenzenden Enden der Betonbalken i, 2 und 3 vermindert wird, beispielsweise dadurch, daß die Blöcke 4 mit Vorsprüngen 9 versehen werden. Die Knotenelemente können auch nach Art von Gelenkpfannen mit konkaven Vertiefungen versehen werden, in welche die kalottenförmigen Enden der Betonbalken i eingreifen, so daß- eine kugelgelenkartige Verbindung geschaffen wird.
  • Das Aneinanderfügen der verschiedenen Betonelemente kann durch die Konsolen io (vgl. Fig. i, 2 und 4 bis 6), durch die Zapfen und Zapfenlöcher i i (vgl. Fig. 4) oder auch durch Nuten oder jede andere zweckdienliche Formgebung bewirkt werden.
  • Durch eine gewisse Anzahl von senkrecht, längs oder quer parallel zu der Längsachse der Beton- Balken 1, 2 oder 3 verlaufenden Zugankern 12 (vgl. Fig. i und 2) können auch die Betonbalken unter eine gewisse Vorspannung gesetzt werden, so daß die Bewehrung dieser Betonbalken sowie die an ihnen angebrachten Paßelemente, die ein Lösen oder Auseinanderfallen verhindern sollen, in Wegfall kommen können.
  • Die von den vorgespannten Zugankern 12 ausgeübte Funktion ist selbstverständlich eine andere als die, die den Zugankern 5 oder 6 zufällt, und erstere sind nicht unmittelbar am Widerstand gegenüber seitlichen Stoßwirkungen beteiligt.
  • Die von seitlich an dem Wasserbauwerk gemäß der Erfindung anliegenden Schiffen ausgeübten Stöße können durch die an den Außenseiten angebrachten hölzernen Balken 13 gemindert werden, wobei gleichzeitig eine unmittelbare Berührung des Betons mit dem Schiffsrumpf verhütet wird und die Stoßkräfte auf die Knotenelemente q. in abgeschwächter Form übertragen werden.
  • Praktische Versuche haben gezeigt, daß die von dem Gitterwerk gemäß der vorliegenden Erfindung vor dem Eintritt einer bleibenden Verformung der Zuganker aufgenommenen Stoßkräfte bedeutend größer - im allgemeinen mehr als 5omal größersind als diejenigen Kräfte, die von einem gleichwertigen starren Gitterwerk aus gewöhnlichem Stahlbeton aufgenommen werden können, bevor sich Risse im Beton bilden.
  • Das Gitterwerk ruht gewöhnlich auf Grundpfählen 14 aus Holz oder Beton (vgl. Fig. 1, 2, 5 und 7) ; die Verbindung erfolgt z. B. auf folgende Weise: Nachdem die Pfähle 14 kurz abgeschnitten sind, werden zwei horizontale, senkrecht zueinander verlaufende Metallstangen 18 (vgl. Fig. 5) in den Kopf des Pfahles eingeführt. Die unteren Knotenblöcke q.', die mit Verankerungseisen ig versehen sind, werden unter Zwischenschaltung der Distanzstücke 2o auf die Pfähle 14 aufgesetzt. Die Verbindung zwischen den Blöcken q.' und den Pfählen 14 erfolgt dadurch, daß die eine leichte Stahlarmierung aufweisenden, die Metallstangen 18 und die Verankerungseisen ig umschließenden Klötze 15 betoniert werden. Bei Verwendung von Pfählen 14 aus Stahlbeton (vgl. F ig. 6) werden die aus ihrem oberen Teil vorstehenden und seitwärts bogenförmig abgebogenen Armierungseisen 21 in die Klötze 15 einbetoniert.
  • Der obere Teil des Gitterbauwerkes ist mit einem Bohlenbelag 16 belegt und seitlich mit einem Geländer 17 versehen.
  • Die Zuganker sind mit einer zweckmäßigen Umhüllung zum Schutz gegen Korrosion versehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einem räumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl., gekennzeichnet durch vorgefertigte, längs der Kanten von nebeneinanderliegenden Parallelepipeden angeordnete Balken, die an den Knotenpunkten lose, aber unverschieblich gelagert sind und mittels an den Knotenpunkten angreifender, metallischer Zuganker zusammengehalten werden, die in Richtung der Raum- und Flächendiagonalen der Parallelepipede angeordnet und leicht vorgespannt sind.
  2. 2. Wasserbauwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende j e eines von zwei an den Knotenpunkten aneinanderstoßenden Balken kalottenförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Wasserbauwerk nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Knotenpunkten vorgefertigte Betonblöcke angeordnet sind, auf die sich die Balken abstützen und an denen die Zuganker angreifen. q.. Wasserbauwerk nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Balken und Zuganker derart bemessen sind, daß bei ungewöhnlicher Stoßbeanspruchung des Gitterwerkes die Zuganker vor den Balken zu Bruch gehen. In Betracht gezogene Druckschriften: »Technische Blätter der Wayss & Freytag A. G. «, 1949; S. 17 bis 24.
DEW3615A 1945-07-04 1950-09-16 Aus einem raeumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl. Expired DE959269C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE959269X 1945-07-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE959269C true DE959269C (de) 1957-02-28

Family

ID=3889444

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW3615A Expired DE959269C (de) 1945-07-04 1950-09-16 Aus einem raeumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE959269C (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1659225A1 (de) Fachwerk mit Bauteilen aus Holz und Metall
DE2731228A1 (de) Stuetzwand aus beton-formsteinen und verfahren zum herstellen der beton- formsteine
DE1929677A1 (de) Metallbewehrung fuer auf Zug und Druck beanspruchte Holzbauteile
DE959269C (de) Aus einem raeumlichen Beton- oder Stahlbeton-Gitterwerk bestehendes Wasserbauwerk, wie Gittermole od. dgl.
DE3015407A1 (de) Bewehrungselement zur uebertragung von querkraeften in plattenartigen traggliedern, z.b. flachdecken
CH665668A5 (de) Buegelkorb.
EP0016727A1 (de) Bausatz aus Verbundsteinen, insbesondere für die Hangsicherung und Flussbettverbauung
DE813388C (de) Schachtausbau
DE2122458A1 (de) Hochspannungsmast aus Holz
DE870602C (de) Knotenpunkt fuer eine Betonskelettkonstruktion aus Fertigteilen
DE2128548C3 (de) Vorrichtung zum punktweisen Auflagern vorgefertigter Spannbetonplatten. <
DE1684213B2 (de) Gebäude mit aus Einzelteilen gefertigten Rahmen
DE831764C (de) Stahlbeton-I-Traeger und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2102613A1 (de) Stahlbetonträger
DE938329C (de) Vorgefertigter Teilbalken aus Stahl- oder Spannbeton mit Schubbuegeln zum Verbund mit Ortbeton
DE202024103360U1 (de) Füllwand aus Mauerwerk
DE454286C (de) Eisenbeton-Bodenplatte fuer Eisenbeton-Mastfuesse
AT212551B (de) Fernleitungsgittermast od. dgl. und Verfahren zu dessen Errichtung
AT250643B (de) Geschweißter Bewehrungskorb mit einer Schalungshaut
DE923698C (de) Stahlbetonbalken
AT360722B (de) Bewehrungselement fuer einen auf biegung beanspruchten bauteil aus stahlbeton
AT288901B (de) Ein- oder mehrschichtige Schwimmplattform
DE1045923B (de) Stossdaempfer fuer wasserbauliche Schutz- und Verkehrseinrichtungen unter Verwendungelastischer, auf Zug beanspruchbarer Glieder
DE1137196B (de) Treppenlauf aus nebeneinanderliegenden Treppenlaufbalken
DE121949C (de)