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DE958901C - Einrichtung zum Lackieren bzw. Impraegnieren flaechenfoermiger Bahnen, beispielsweise aus Papier - Google Patents

Einrichtung zum Lackieren bzw. Impraegnieren flaechenfoermiger Bahnen, beispielsweise aus Papier

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Publication number
DE958901C
DE958901C DEL8801A DEL0008801A DE958901C DE 958901 C DE958901 C DE 958901C DE L8801 A DEL8801 A DE L8801A DE L0008801 A DEL0008801 A DE L0008801A DE 958901 C DE958901 C DE 958901C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
slot
paint
guide
bent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL8801A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Floetgen
Erich Rickling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL8801A priority Critical patent/DE958901C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE958901C publication Critical patent/DE958901C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/46Pouring or allowing the fluid to flow in a continuous stream on to the surface, the entire stream being carried away by the paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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    • D21H5/0042Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by pouring or allowing to flow in a continuous stream onto the surface, the entire stream being carried away by the paper
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21H5/006Controlling or regulating
    • D21H5/0062Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Das Überziehen bzw. Imprägnieren flächenförmiger Bahnen aus Faserstoff, beispielsweise Papier, aus Isolierstoff- oder Metallfolien u. dgl. mit Lack, wird in der industriellen Fertigung ausnahmslos mittels Auftragswalzen vorgenommen. Die Einrichtung hierfür wird mit zunehmender Breite der zu lackierenden Bahn außerordentlich schwer und teuer. Die Lackauftragswalze muß sehr exakt geschliffen und poliert sein, und Beschädigungen ihrer Oberfläche führen zu ungleichmäßigen Lackaufträgen. Außerdem machen sich häufig bei der Anwendung hochviskoser Lacke infolge der aufgedehnten Flächenberührung an den Walzen Störungen bemerkbar.
Es sind bereits Einrichtungen bekannt, die zum Imprägnieren von Bahnen aus einem Lackbehälter bestehen, durch den die zu behandelnden Bahnen hindurchgeführt werden und nach Benetzung mit Lack mittels einer Abstreifvorrichtung in Form von Abstreifmessern oder -walzen, die an einer Behälterwand angeordnet sind, von überschüssigem Auftragsgut befreit werden.
So wird nach einem Vorschlag ein Band in den Behälter zur allseitigen Benetzung geführt und durch eine am Gefäß deckel befindliche bewegliche Abstreifvorrichtung die Auftragsflüssigkeit abgestreift. Neben dieser Anordnung, die nur für eine beiderseitige bzw. allseitige Benetzung vorgesehen ist, findet nach einem anderen Vorschlag ein Benetzen der Bahn durch Rollen einseitig statt, wobei der Überschuß des Auftragsmittels einseitig durch ein Abstreifmesser erfolgt.
Bei Einrichtungen, bei welchen die Bahn in die Auftragsflüssigkeit eintaucht, fällt die Möglichkeit einer nur teilweisen Benetzung der Bahn fort.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum Lackieren bzw. Imprägnieren flächenförmiger Bahnen aus Faserstoff, wie Papier, aus Isolierstoffoder Metallfolien u. dgl. unter Verwendung eines Lackbehälters, durch welchen die Bahn zwecks Benetzung hindurchgeführt wird und der ausgangsseitig schlitzartige Abstreifvorrichtungen aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Schlitz in einer Behälterseitenwand angeordnet ist und der oberhalb einer durch die Mitte des Schlitzes gelegten Ebene befindliche Teil der Einrichtung mit allen damit verbundenen Führungsteilen u. dgl. für die zu behandelnden Bahnen als Ganzes abhebbar ist. Je nach Einstellung der Schlitzweite kann ein einseitiges wie auch doppelseitiges Abstreifen des überschüssigen Lackes stattfinden, je nachdem, ob infolge geeigneter Führung der Bahn eine zweiseitige oder einseitige Lackierung beabsichtigt ist. Beim Durchtritt der Bahn durch den Schlitz tritt im Verhältnis zu den bekannten Walzen eine nur äußerst geringe Flächenberührung mit der Bahn ein, so daß ein Haftenbleiben ausgeschlossen ist. Dies um so mehr, als die wirksamen schmalen Kanten des Schlitzes durch die Berührung mit der Lacksubstanz eine selbstschmierende Wirkung erhalten. Anwendung können praktisch alle Kunstharzlacke, wie Phenol-Formaldehyd-Harzlacke und Polyvinylderivatlacke, finden.
Dadurch, daß der Oberteil der Einrichtung nach der Erfindung mit allen damit verbundenen Führungsteilen u. dgl. als Ganzes abhebbar ist, wird ein bequemes und sauberes Einlegen der Bahn ermöglicht.
Besondere Schwierigkeiten bereitet bekanntlich die einseitige Lackierung oder Imprägnierung von flächenförmigen Bahnen. Auch diese Aufgabe kann ohne großen Aufwand mit der Einrichtung nach der Erfindung zuverlässig gelöst werden. Zu diesem Zweck wird in weiterer Ausbildung der Erfindung der Lackwanne ein Führungsmechanismus zugeordnet, durch welchen die Bahn mit einseitiger Benetzung an der Oberfläche des Lackes entlang gezogen und beim Verlassen der Wanne an der oberen Außenkante des Schlitzes entlang gleitend geführt wird, während durch die untere Kante des Schlitzes die überschüssige Lackmenge abgestreift wird, so daß sie in das Bad zurückfließen kann. Es empfiehlt sich, oberhalb des in der Behälterwand vorgesehenen Schlitzes und parallel zu diesem außerhalb der Wanne eine Umlenkrolle anzuordnen, welche zur Aufrechterhaltung der notwendigen Spannung der Faserstoffbahn dient und für eine konstante Neigung derselben auf dem Wege vom Lackbad durch den Schlitz sorgt. Nach der Umlenkung außerhalb der Wanne wird die Faserstoffbahn zweckmäßig über die Wanne zurückgeführt, wobei zunächst das Lösungsmittel des Lackes verdampft. Anschließend gelangt die Faserstoffbahn in einen Durchlaufofen, in welchem die Härtung des Lacküberzuges erfolgt.
Der Führungsmechanismus im Bereich des Lackbehälters besteht im wesentlichen aus einer Rolle, die so eingestellt ist, daß die in den Behälter eingeführte Faserstoffbahn ' gerade bis zur Benetzung dem Lack genähert wird, sowie einer im gewissen Abstand davon vorgesehenen Andruckleiste oder -rolle, welche die Länge des Weges, auf welchem die Benetzung der Faserstoffbahn erfolgen soll, bestimmt.
Häufig ist es erwünscht, die Außenränder der Faserstoffbahn lackfrei zu halten. Zu diesem Zweck sind die beiden Andrückelemente, welche die Faser-Stoffbahn in Berührung mit dem Lack halten, so geformt, daß sich die Außenränder der Faserstoffbahn über die lackfrei zu haltende Breite hochbiegen. Im Falle der erstgenannten Rolle bedeutet das, daß der Rollendurchmesser an den Rändern geringer ist als im Mittelteil, und das zweite Andrückglied, falls es die Form einer Andrückleiste oder -rundstange hat, in dem gleichen Bereich hochgebogen ist. Diese Wirkung kann noch dadurch unterstützt werden, daß man die an zweiter Stelle vorgesehene und an den Randteilen hochgebogene Leiste mit umgebogenen Randteilen versieht, welche die Ränder der Faserstoffbahn umfassen und auf diese Weise zwangläufig vor einer Benetzung schützen. Zur Verringerung der Reibung können go auch beiderseits der Leiste Rollen vorgesehen sein, welche die Ränder der Faserstoffbahn gegen die hochgebogenen Randteile der Andrückleiste andrücken.
Beim Lackieren verhältnismäßig steifer Papierbahnen kann es zweckmäßig sein, vor dem Eintreten der Papierbahn in den in dem Behälter vorgesehenen Schlitz ein zusätzliches, parallel zum Schlitz, beispielsweise als Rolle von geringem Durchmesser ausgebildetes Führungsorgan vorzusehen, durch welches die zuvor hochgebogenen Ränder der Papierbahnen wieder in deren Hauptebene umgelegt werden. Auf diese Weise wird ein müheloser Durchtritt der Faserstoffbahn durch den Schlitz erzielt.
Statt die zu lackierende oder imprägnierende Bahn durch ein Lackbad hindurchzuziehen oder auf dem in konstanter Höhe zu haltenden Lackspiegel entlang zu ziehen, kann die Benetzung der Bahn dadurch erfolgen, daß sie oberhalb oder unterhalb eines Rohres vorbeigezogen wird, welches einen Längsschlitz oder eine größere Anzahl Öffnungen aufweist, aus denen der unter Druck zugeführte Lack austritt. Bei doppelseitiger Lackierung wird sinngemäß die Bahn zwischen zwei oder mehreren derartigen den Lack nach unten und oben spendenden Rohren hindurchgezogen. Eine solche Einrichtung hat den Vorzug, daß sich ohne besondere zusätzliche Mittel eine exakte Begrenzung der Lackbreite nach den Rändern zu erzielen läßt und daß die Dicke des Lacküberzuges durch Variierung des Lackdruckes einstellbar ist.
In der schematischen Schnittzeichnung der Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach der Erfindung für einseitigen Lackauftrag dargestellt.
Der durch geeignete Mittel in der Temperatur und Füllhöhe konstant gehaltene Lack befindet sich in einer Wanne i. Zweckmäßig sind Heizmittel vorgesehen, mit denen entsprechend der gewünschten Dicke des Lackauftrages die Temperatur und damit die Viskosität des Lackes eingestellt werden kann. Die Faserstoffbahn 3 wird über eine Umlenkrolle 4 mittels der im Innern der Wanne angebrachten Rolle 5 derart auf den Lackspiegel 2 gedrückt, daß eine einseitige Benetzung erfolgt. Durch ein zusätzliches Andrückglied 6, welches die Form einer Leiste, einer Rundstange oder einer Rolle haben kann, wird sichergestellt, daß die Faserstoffbahn über einen gewissen Weg auf dem Lackspiegel entlang geführt wird. Sie wird sodann durch einen Schlitz 7 in der Behälterwand hindurchgeführt und gelangt um eine Umlenkrolle 8 auf einem Wege, auf welchem die Verdunstung des Lacklösungsmittels vor sich geht, schließlich in einen nicht dargestellten Durchlaufofen zur Härtung des Lackes. Der Schlitz 7 ist so ausgebildet, daß er sich düsenartig nach außen verengert und mit seiner oberen Außenkante die lackfrei gehaltene obere Fläche der Faserstoffbahn berührt, während die untere Außenkante überschüssige Lackmengen abstreift und in die Wanne zurückfließen läßt. Der Schlitz ist zweckmäßig in seiner Weite verstellbar ausgeführt, um ihn den Verhältnissen verschiedener Lacksorten mit verschiedener Viskosität anpassen zu können.
Wie aus der Abbildung ersichtlich, wird die Faserstoffbahn durch die besondere Formgebung der Andrückglieder 5 und 6 in ihren Randteilen hochgebogen. Um die für einen mühelosen Durchtritt durch den Schlitz erforderliche Ebenheit des Bandes wieder herzustellen, ist ein zusätzliches Führungsglied 9 innerhalb der Wanne vor dem Schlitz vorgesehen, durch welches die hochgebogenen Ränder wieder in die Hauptebene der Faserstoffbahn zurückgezwungen werden.
Fig. 2 a zeigt eine Sonderausführung des Andrückgliedes 6 in Form einer beiderseitigen hoch- und umgebogenen Rundstange 6". Durch die hakenartigen Umbiegungen wird ein Hochbiegen der Faserstoffbahnen erzwungen, so daß diese vom Lack nicht benetzt werden. Fig. 2b zeigt eine Sonderausführung des Andrückgliedes 6 in Form einer beiderseitig hoch- und umgebogenen Rundstange 6* mit einer Leitrolle 12.
Fig. 3 zeigt eine Einrichtung, bei welcher die Benetzung der zu lackierenden Bahn durch ein innerhalb der Wanne parallel zum Schlitz und senkrecht zur Bewegungsrichtung der Bahn angeordnetes Rohr erfolgt, aus welchem der Lack unter Druck austritt. Die Bahn 3 wird von der Vorratsrolle 3' mit Hilfe der Leitrollen 5 und 6 an dem oberen Schlitz 11 eines Rohres 10 entlang geführt, aus welchem der Lack unter Druck austritt. Der Schlitz 11 ist in seiner Länge entsprechend der Breitenausdehnung des gewünschten Lackauftrages begrenzt. Die lackierte Bahn verläßt die Wanne 1 durch einen sich nach außen düsenartig verengernden Schlitz 7, der in seiner Weite so eingestellt ist, daß überschüssige Lackmengen von der unteren Seite der Bahn abgestreift werden. Die Bahn läuft sodann über eine Umleitrolle 8. Der Trocknungs- und Härtungsvorgang ist der gleiche wie bei der Einrichtung nach Fig. 1. Bei doppelseitiger Lackierung wird die Bahn zwischen zwei derartigen Rohren hindurchgezogen, deren eines den Lack nach oben und deren anderes den Lack nach unten abgibt.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Einrichtung zum Lackieren bzw. Imprägnieren flächenförmiger Bahnen aus Faserstoff, wie Papier, aus Isolierstoff- oder Metallfolien u. dgl. unter Verwendung eines Lackbehälters, durch welchen die Bahn zwecks Benetzung hindurchgeführt wird und der ausgangsseitig schlitzartige Abstreifvorrichtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz in einer Behälterseitenwand angeordnet ist und der oberhalb einer durch die Mitte des Schlitzes gelegten Ebene befindliche Teil der Einrichtung mit allen damit verbundenen Führungsteilen
u. dgl. für die zu behandelnden Bahnen als Ganzes abhebbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 zum einseitigen Lackieren bzw. Imprägnieren flächenförmiger Bahnen, gekennzeichnet durch einen die bewegte Bahn (3) einer einseitigen Benetzung g0 mit Lack aussetzenden Führungsmechanismus aus Rollen (4, S, 8 und 9) und einer Andrückführung (6).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine beiderseitig derart hochgebogene, die Faserstoffbahn gegen die Lackoberfläche im Bad drückende Führung (6), daß die Ränder der Bahn nicht benetzt werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6) aus einer die trocken zu haltenden Randteile der Faserstoffbahn hakenartig umfassenden und beiderseitig hochgebogenen Leiste (6a, 6b) besteht.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schlitz (7) eine die zuvor hochgebogenen Ränder der Faserstoffbahn wieder in deren Hauptebene umlegende Rolle oder Stange (9) von vorzugsweise kreisrundem Querschnitt vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Wanne (1) parallel zum Schlitz (7) und senkrecht zur !Bewegungsrichtung der Bahn ein Rohr (10) mit senkrecht nach oben oder unten gerichteten Öffnungen (11) für den unter Druck ausströmenden Lack angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 603 059, 606 675; USA.-Patentschriften Nr. 1 091 527, 2 227 444, 229 621, 2 375 360.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 808 2.57
DEL8801A 1951-04-19 1951-04-19 Einrichtung zum Lackieren bzw. Impraegnieren flaechenfoermiger Bahnen, beispielsweise aus Papier Expired DE958901C (de)

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Cited By (1)

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