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DE958815C - Spitzmaschine fuer Minen - Google Patents

Spitzmaschine fuer Minen

Info

Publication number
DE958815C
DE958815C DED18205A DED0018205A DE958815C DE 958815 C DE958815 C DE 958815C DE D18205 A DED18205 A DE D18205A DE D0018205 A DED0018205 A DE D0018205A DE 958815 C DE958815 C DE 958815C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lead
sharpening
bore
machine according
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED18205A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAHLE WILHELM METALLWAREN
Original Assignee
DAHLE WILHELM METALLWAREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DAHLE WILHELM METALLWAREN filed Critical DAHLE WILHELM METALLWAREN
Priority to DED18205A priority Critical patent/DE958815C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE958815C publication Critical patent/DE958815C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/02Sharpeners for pencils or leads with gearing
    • B43L23/04Sharpeners for pencils or leads with gearing with cranked handles

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Spitzmasdüne für Minen Um Minen in einem Minenhalter mittels einer Spitzmaschine anschärfen zu können, ist es erforderlich, daß die Spitzmaschine im Spitzaggregat einen Anschlag aufweist, der eine Berührung des Metallkonus des Minenhalters mit dem Fräser des Spitzaggregates verhindert. Im Gegensatz zu den bekannten Spitzmaschinen für Kernstifte darf beim Anspitzen einer Mine der Fräser nicht mit der Umhüllung der Mine in Berührung kommen, um eine gegenseitige Beschädigung dieser beiden Teile auszuschließen. Dies bedingt, daß die Mine vor dem Anspitzen eine gewisse Länge aus dem Minenhalter herausgezogen werden muß. Das erforderliche Maß für die überstehende Länge der Mine ist jedoch auf diese Weise nur ungenau vorher zu bestimmen, so daß entweder die Mine nicht genügend spitz wird oder die Mine bei zu großer vorstehender Länge leicht abbricht bzw. unnötig viel von der Mine abgefräst wird.
  • Es sind verschiedene Arten von Spitzmaschinen bekannt, die auch eine Vorrichtung zur Einstellung der anzuspitzenden. Minenlänge besitzen, je= doch sind hierbei diese Einrichtungen nicht getrennt vom Spitzaggregat angeordnet, sondern in dieses eingebaut. Hierdurch ergeben sich aber verschiedene Nachteile, die ein einwandfreies Anspitzen der Minen erschweren, wenn. nicht ganz unmöglich machen. Bekanntlich ist der Platz im Bereich des Fräsers oder der jeweils gewählten Schleifeinrichtung sehr begrenzt, und wird nun in diesen an sich schon begrenzten Raum noch eine Vorrichtung zur Einstellung der Minenlänge angeordnet, so ergibt sich zwahgläufig, daß auf eine sichere Führung der Minenspitze während des An,-spitzens verzichtet werden muß, was wiederum zur Folge hat, daß die Minen beim Anspitzen sehr leicht abbrechen.
  • Beim Anspitzen der Mine an einer Schleifscheibe ist diese einem seitlichen Druck ausgesetzt, ohne daß die Minenspitze dabei eine Führung hat.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Vorrichtung zum Einstellen der aus dem Minenhalter hervorstehenden anzuspitzenden Minenlänge getrennt vom Spitzaggregat angeordnet ist und aus einer senkrechten konischen. Bohrung besteht, die einen Anschlag für den Metalkonus an der Spitze des Minenhalters aufweist und an die- sich eine zweite Bohrung mit einem Anschlag für die Minenspitze anschließt. Es ist durch diese Einrichtung nicht möglich, daß die Mine bereits bei der Einstellung der Länge infolge einer Unachtsamkeit abbricht. Die konische Ausbildung der Bohrungen erleichtert das Einführen des- Minenhalters und auch der Mine und sichert den Halter gegen seitliche Bewegungen, wenn die Mine aus dem Halter in die Bohrung gleitet. Die getrennte Anordnung der Vorrichtung gemäß der Erfindung behindert in keiner Weise die Ausbildung des Spitzaggregates und der Führungen für die Mine im Bereich des Fräsers.
  • Die Führung des Minenhalters besitzt in gleicher Weise wie die Vorrichtung zur Einstellung der Länge der Mine einen Anschlag für den Metallkonus und eine sich an die Führung anschließende Bohrung zur Aufnahme der anzuspitzenden Mine. Der die Mine spitzende umlaufende Fräser ist dabei derart angeordnet, daß er mit seiner Mantellinie die Mittelachse der Bohrung für die Mine schneidet.
  • In denn Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i die Ansicht einer Spitzmaschine mit einer Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel der Fig. i entsprechend der Schnittlinie II-II, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Fig. i, .
  • Fig. 4 die Ansicht eines Spitzaggregates und Fig.5 einen Schnitt durch das Spitzaggregat nach der Fig. 4 entsprechend der Schnittlinie V-V.
  • An dem Ständer x ist das Gehäuse 2, das das S-pitzaggregat 3 aufnimmt, befestigt. Mittels des Handgriffes 4 läßt sich die Kurbel 5, die das Spitzaggregat 3 antreibt, bewegen. In dem Spitzaggregat 3 ist der Walzenfräser 6 mit dem Zahnrad 7 gelagert. Das Zahnrad 7 greift in dem innen verzahnten nicht sichtbaren Zahnrad in der Lagerung 18 des. Spitzaggregates 3 ein. Die Klemmvorrichtung 8 dient in bekannter Weise zur Halterung und zum Vorschub des Minenhalters.
  • In dem Gehäuse 2 ist die Einstellvorrichtung 9 vorgesehen, deren obere konische Bohrung io durch den Anschlag i i für den Metallkonus des Minenhalters begrenzt wird. An die konische Bohrung io schließt sich eine weitere ungefähr zylindrische oder auch schwach konische Bohrung 12 an, die an ihrem Grund einen. Anschlag 13 für die Minenspritze besitzt. Die Bohrung io und der Anschlag i i entsprechen in ihrer Ausbildungs- und Wirkungsweise der Bohrung 14 und dem Anschlag 15 im Spitzaggregat 3. An die Bohrung 14 schließt sich im Spitzaggregat 3 eine zweite Bohrung 16 an, die in diesem Falle Ironisch entsprechend der zu erzeugenden Spitze der Mine ausgebildet ist. Der Walzenfräser 6 ist derart angeordnet, daß er mit seiner Mantellinie 17 die Mittelachse der Mine schneidet, wodurch sich eine völlig spitze Mine erzeugen läßt.
  • Die Vorrichtung 9 ist in das Gehäuse 2 eingesteckt und durch den Bund i9 in der Führung 2o des Gehäuses 2 gehalten. Es ist aber auch möglich, die Vorrichtung 9 fest in das Gehäuse einzubauen und beispielsweise an der Bohrung 12 seitlich einen Längsschlitz vorzusehen, der eine Entfernung einer etwa abgebrochenen Mine ermöglicht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜGHE: i. Spitzmaschine für Minen mit einer Vorrichtung zur Einstellung der aus dem Minenhalter hervorstehenden anzuspitzenden Minenlänge, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) aus einer getrennt von dem Spitzaggregat (3) angeordneten senkrechten konischen Bohrung (io) besteht, die einen Anschlag (ii) für den Metallkonus an der Spitze des Minenhalters aufweist und an die sich eine zweite Bohrung (12) mit einem Anschlag (13) für die Minenspitze anschließt.
  2. 2. Spitzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (14) des Minenhalters im Spitzaggregat (3) einen Anschlag für den Metallkonus aufweist und sich an die Führung (14) eine Bohrung (16) zur Aufnahme der anzuspitzenden Minenspitze anschließt und daß ein die Minenspitze rotierend umlaufender Fräser (6) vorgesehen ist, der mit seiner Mantellinie die Mittelachse der Bohrung (16) schneidet.
  3. 3. Spitzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) mit den Anschlägen (11, 13) für den Metallkonus des Minenhalters und der Minenspitze in das das Spitzaggregat (3) aufnehmende Gehäuse (2) eingebaut ist.
  4. 4. Spitzmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) in das Gehäuse (2) herausnehmbar eingesetzt ist.
  5. 5. Spitzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten der Fräser (6) einen Schrägungswinkel von 47 bis 49° aufweisen.
  6. 6. Spitzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der einzelnen. Schneidkanten des Fräsers (6) am Teilkreis weniger als 3 mm beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 262 576; USA.-Patentschriften Nr. 2 618 24o, 1858 89i.
DED18205A 1954-07-10 1954-07-10 Spitzmaschine fuer Minen Expired DE958815C (de)

Priority Applications (1)

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DED18205A DE958815C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Spitzmaschine fuer Minen

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DED18205A DE958815C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Spitzmaschine fuer Minen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE958815C true DE958815C (de) 1957-02-21

Family

ID=7035953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED18205A Expired DE958815C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Spitzmaschine fuer Minen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE958815C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101219B (de) * 1959-06-13 1961-03-02 Dahle Wilhelm Metallwaren Minenspitzgeraet
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US3026848A (en) * 1959-05-11 1962-03-27 Martin J Green Power driven pencil sharpeners

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US2618240A (en) * 1951-05-23 1952-11-18 Charles F Haase Lead sharpener for draftsmen's pencils

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