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DE957659C - Vorrichtung zum Einordnen und Aufhängen von Karteiblättern und -karten - Google Patents

Vorrichtung zum Einordnen und Aufhängen von Karteiblättern und -karten

Info

Publication number
DE957659C
DE957659C DENDAT957659D DE957659DA DE957659C DE 957659 C DE957659 C DE 957659C DE NDAT957659 D DENDAT957659 D DE NDAT957659D DE 957659D A DE957659D A DE 957659DA DE 957659 C DE957659 C DE 957659C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping strip
card
guide rails
edge
index
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT957659D
Other languages
English (en)
Inventor
Paris BeIa Lampel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE957659C publication Critical patent/DE957659C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
    • B42F21/06Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files
    • B42F21/065Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files for suspension files

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 7. FEBRUAR 1957
L2i8iVIIjiie
BeIa Lampel, Paris
ist als Erfinder genannt worden
BeIa Lampel, Paris
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einordnen ,und Aufhängen von Karteiblättern auf zwei parallelen Führungsschienen.
Bei Sichtkarteien mit geneigt angeordneten und sich daher am Kopfrand staffelnden Karteikarten ist bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, die von einem den Kopf rand jeder Karteikarte abnehmbar umgreifenden und als Merkzeichenträger dienenden Klemmstreifen gebildet wird, der aus einem in der Längsrichtung gefalteten, die beiden Seitenkanten einer Karteikarte überragenden durchsichtigen Kunststoffstreifen mit ungleich breiten Schenkeln besteht. Bei dieser Sichtkartei werden streifenförmige Merkzeichen verwendet, die unter den breiteren Schenkel des Klemmstreifens eingeschoben werden.
Gemäß der Erfindung soll unter Zugrundelegung der bekannten Vorrichtung, eine Hängekartei mit verbesserter Signalisierung und vereinfachter Handhabung dadurch geschaffen werden, daß jeder Klemmstreifen in der Falzkante zum Durchstecken von Merkzeichen eine Mehrzahl von jeweils gleich angeordneten Schlitzen und in den die Kartenblattbreite überragenden Enden Aussparungen für die Führungsschienen aufweist, so daß durch die Kanten der Aussparungen von benachbarten bzw. aufeinanderfolgenden Klemmstreifen die hintereinanderliegenden Schlitze für die Merkzeichen reihenweise parallel zu den Führungsschienen ausgerichtet sind.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß jedes Karteiblatt einen un-
gebördelt in den Klemmstreifen hineinragenden Kopfrand mit Schlitzen aufweist, denen in dem auf die Vorderseite des Karteiblattes übergreifende Schenkel des Klemmstreifens ausgeschnittene, die ' Schlitze durchsetzende Zungen, Federn od. dgl. zugeordnet sind. ',
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des weitere Merkmale des Schutzbegehrens aufweisenden Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt ίο Abb. ι eine schaubildliche Ansicht eines mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung versehenen Karteiblattes,
Abb. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung. nach Abb. i.
Die Vorrichtung besteht aus einem ,Klemmstreifen ι für Karteiblätter s^^rjd^^.iwgn^unststofEstreifen aus durchsichtigem Werkstoff," der" gegebenenfalls g'efäfbT sein "kann, gebildet wirdTTncFin' der Längsrichtung gefaltet ist, so daß ein eine Rinne bildender Falz 2 mit zwei Schenkeln 4 und 5 entsteht, der zur Aufnahme des Kopfrandes eines Karteiblattes 3 bestimmt ist. Der auf der Vorderseite eines Karteiblattes 3 aufliegende Schenkel 4 des Klemmstreifens 1 ist breiter ausgebildet als der auf die Rückseite übergreifende Schenkel 5, der jedoch zum breiten Schenke^ parallel verläuft. ■ -
Der Abstand der beiden Schenkel 4 und 5 ist so groß, daß das Karteiblatt 3 zwischen ihnen eingeklemmt ist, wenn es in den Falz 2 hineingeschoben wird. Die Schenkel 4 und 5 des Klemmstreifens 1 sind längs einer im geringen Abstand von der freien Längskante des schmalen Schenkels 5 parallel verlaufenden Biegungslinie 6 leicht nach der Rückseite des Karteiblattes zu gebogen, und zwar derart, daß der abgebogene Teil mit dem bei aufgehängten 'Klemmstreifen lotrecht nach unten hängenden Teil des breiten Schenkels 4 beispielsweise einen Winkel von etwa 30° bildet.
Der Klemmstreifen 1 weist eine etwas . größere Länge auf, als der Breite des Karteiblattes 3 entspricht. Er ist in beiden Schenkeln 4 und 5 im Bereich seiner überstehenden Enden mit einer dem Boden der Rinne bzw. der Falzkante des Klemmstreifens gegenüberliegenden randoffenen Aussparung 8 versehen, die sich annähernd bis zur Längsmitte des schmalen Schenkels 5 erstreckt. Diese Aussparungen8 greifen über zwei parallele Führungsschienen, die in einer nicht dargestellten Schublade oder in einem Koffer angeordnet sind. Diese Führungsschienen können zum Boden der Schublade bzw. des Koffers parallel oder leicht geneigt sein, derart, daß das in Stapelrichturig hintere Ende etwas höher als das vordere liegt, so daß etwa eine schiefe Ebene von z. B. 6°/0 gebildet wird, um die Sichtbarkeit der Kopfränder an den Karteiblättern zu erhöhen. Der Klemmstreifen 1 kann auch zwei benachbarte Einschnitte an jedem Ende aufweisen, um ein gewünschtes Karteiblatt gegenüber den anderen dadurch sichtbar zu machen, daß es quer zu den Führungsschienen um den Abstand der benachbarten Einschnitte versetzt wird. Das Karteiblatt 3 weist an einigen auf einer Geraden angeordneten Stellen seines in den Klemmstreifen 1 hineinragenden Kopf randes Schlitze 9 auf, die dazu bestimmt sind, das Abbiegen des Karteiblattes im Innern des Falzes 2 an der Stelle der Abbiegung des Klemmstreifens 1 zu erleichtern.
Der breite Schenkel 4 des Klemmstreifens weist drei Zungen oder Federn 10 auf, die an drei Seiten aus dem Werkstoff des Klemmstreifens herausgeschnitten sind und in das Innere des Falzes 2 hineinragende Vorsprünge bilden. Diese Federn 10 bilden Mittel zum Aufhängen des Karteiblattes 3 im· Klemmstreifen i. Beispielsweise kann hierbei, wie dieses aus Abb. 2 hervorgeht, jede dieser Federn einen der Schlitze 9 durchdringen, um dadurch das Karteiblatt zu verhindern, aus dem Klemmstreifen unbeabsichtigt herauszufallen. Um die Federn 10 durch die Schlitze 9 einzuführen, genügt es, die Schenkel 4 und 5 etwas voneinander zu entfernen, was ohne weiteres möglich ist, da der Werkstoff des Klemmstreifens 1 elastisch ist. Dieser Werkstoff ist z. B". ein unter dem Warenzeichen »Celluloid« bekannter Kunststoff oder ein plastischer durchsichtiger Kunststoff, wie solche unter der Bezeichnung »Rhodoid, Rhodialin« usw. im Handel bekannt sind. .
Die Abbiegung des Klemmstreifens 1 und des Kopfrandes des Karteiblattes erleichtert das Lesen der am Kopfrand des Karteiblattes befindlichen
Angaben. Das Lesen wird übrigens auch durch-das -
mögliche Auseinanderschieben der auf den Führungsschienen gleitenden und die Karteiblätter tragenden Klemmstreifen erleichtert.
Der Klemmstreifen 1 weist in der Falzkante eine Anzahl von gleichen Schlitzen 11 auf, aus denen die auf dem Kopfrand des Karteiblattes liegenden. Merk-.,95 zeichen 12, z. B. Plättchen, herausragen, deren Körper 13 in an sich bekannter Weise eine größere Breite als die Schlitze 11 haben. In Abb. 1 haben diese Merkzeichen in der Ansicht die bekannte Form des auf dem Kopf stehenden Buchstabens T, dessen beide Flansche Anschlagschultern zur Anlage an der inneren Falzkante des Klemmstreifens bilden und dessen Steg als eine senkrecht zur Falzkante stehende Zunge zur Signalisierung dient. Die Zunge weist im Bereich ihrer Wurzel einen Knick oder eine Rippe 14 auf, der bzw. die nach dem Einschieben des Merkzeichens in den Klemmstreifen über einen Rand des zugeordneten Schlitzes 11 greift. Diese Rippe 14 dient dazu, das Merkzeichen 12 im Wirkungszusammenhang mit den Anschlagschultern nach zwei einander ent- no gegengesetzten Richtungen gegen Verschieben zu sichern, denn der Durchgang dieser Rippe 14 durch den Schlitz 11 erfordert einen gewissen Kraftaufwand, so daß jedes zufällige Loslösen des Merkzeichens verhindert wird.
, Die Merkzeichen können auch eine Form haben, die von der dargestellten Form abweicht. Sie können z. B. in an sich bekannter Weise die Form eines Kreuzes aufweisen; der senkrechte Arm dieses Kreuzes, der demjenigen gegenüberliegt, der als Sichtzunge " über dem Klemmstreifen vorspringt, kann hierbei in einen Schlitz des Karteiblattes eingeführt werden, wodurch die Rippe 14 in Wegfall kommen kann.
Der Klemmstreifen 1 kann gegebenenfalls auch aus einem undurchsichtigen Werkstoff bestehen. In
diesem, Fall kann, der Schenkel in vorteilhafter Weise ein Fenster aufweisen, durch das die auf dem Kopfrand des Karteiblattes enthaltenen Angaben lesbar sind.
- '

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einordnen und Aufhängen von Karteiblättern und -karten auf zwei parallelen Führungsschienen, bestehend aus einem zweischenkligen, den Kopf rand eines Karteiblattes abnehmbar umgreifenden und als Merkzeichenträger dienenden Klemmstreifen aus einem in der Längsrichtung gefalteten und die beiden Seitenkanten eines Karteiblattes überrragenden Kunststoffstfeifen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmstreifen (1) in der Falzkante zum Durchstecken von Merkzeichen (12, 13) eine Mehrzahl von jeweils gleich· angeordneten Schlitzen (11) und in den die Karteiblattbreite überragenden Enden Aussparungen (8) für die Führungsschienen aufweist, derart, daß durch die Kanten der Aussparungen von benachbarten bzw. aufeinanderfolgenden Klemmstreifen die hintereinanderliegenden Schlitze für die Merkzeichen reihenweise parallel zu den Führungsschienen ausgerichtet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Karteiblatt einen ungebördelt in derf Klemmstreifen hineinragenden Kopfrand mit Schlitzen (9) aufweist, denen in dem auf die Vorderseite des Karteiblattes übergreifenden Schenkel (4) des Klemmstreifens (1) ausgeschnittene, die Schlitze durchsetzende Zungen Federn (10) od. dgl. zugeordnet sind.
3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die plättchenförmigen, mit Anschlagschultern an der inneren Falzkante eines Klemmstreifens anliegenden Merkzeichen (12, 13) im Bereich der Wurzel ihrer -Sichtzunge (12) mit einem Knick, einer Rippe (14) od. dgl. versehen sind, der bzw. die über einen Rand des zugeordneten Schlitzes (11) greift, derart, daß das Merkzeichen durch den Knick, die Rippe od. dgl. im Wirkungszusammenhang mit den Anschlagschultern in einander entgegengesetzten Richtungen quer zu dem Klemmstreifen gegen Verschieben gesichert ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstreifen (1) bei durchsichtigem Werkstoff zum leichteren Ablesen der Beschriftungen auf dem Kopfrand eines eingeklemmten Karteiblattes (3) parallel zu seiner Faltlinie schräg zum Karteiblatt (3) abgebogen ist.
5. ·Vorrichtung nach Anspruch 4 mit ungleich breiten Schenkeln des Klemmstreifens, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstreifen etwa in Höhe der freien Längskante des schmalen Schenkels (5) abgebogen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstreifen in den die Karteiblattbreite überragenden Enden je zwei benachbarte Einschnitte (8) zum Eingriff in die Führungsschienen aufweist, derart, daß das zugeordnete Karteiblatt quer zu den Führungsschienen um den Abstand der benachbarten Einschnitte versetzbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 688 869, 678 634, 663926,645740,639039,621054; schweizerische Patentschrift Nr. 212 867;
britische Patentschrift Nr. 440 020.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 609781 1.57
DENDAT957659D Vorrichtung zum Einordnen und Aufhängen von Karteiblättern und -karten Expired DE957659C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE957659C true DE957659C (de) 1957-01-17

Family

ID=582170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT957659D Expired DE957659C (de) Vorrichtung zum Einordnen und Aufhängen von Karteiblättern und -karten

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DE (1) DE957659C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155757B (de) * 1962-02-20 1963-10-17 Zippel Kg Herbert Schriftgutbehaelter fuer Haengeregistraturen, insbesondere Haengehefter, -mappen, -taschen od. dgl.
DE1181163B (de) * 1956-04-16 1964-11-12 Charles Brenasin Haengeschiene mit Reiter zur Aufnahme von Schriftgut
DE1216838B (de) * 1962-02-20 1966-05-18 Rueegg Naegeli & Cie A G Kennzeichnungstraeger

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181163B (de) * 1956-04-16 1964-11-12 Charles Brenasin Haengeschiene mit Reiter zur Aufnahme von Schriftgut
DE1155757B (de) * 1962-02-20 1963-10-17 Zippel Kg Herbert Schriftgutbehaelter fuer Haengeregistraturen, insbesondere Haengehefter, -mappen, -taschen od. dgl.
DE1216838B (de) * 1962-02-20 1966-05-18 Rueegg Naegeli & Cie A G Kennzeichnungstraeger

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