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DE956585C - Zweigruppen-Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge, besonders Schienentriebwagen - Google Patents

Zweigruppen-Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge, besonders Schienentriebwagen

Info

Publication number
DE956585C
DE956585C DED7478D DED0007478D DE956585C DE 956585 C DE956585 C DE 956585C DE D7478 D DED7478 D DE D7478D DE D0007478 D DED0007478 D DE D0007478D DE 956585 C DE956585 C DE 956585C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
group
switched
motor vehicles
converter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED7478D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Getriebe Deutsche GmbH
Original Assignee
Getriebe Deutsche GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Getriebe Deutsche GmbH filed Critical Getriebe Deutsche GmbH
Priority to DED7478D priority Critical patent/DE956585C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956585C publication Critical patent/DE956585C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/14Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/006Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion power being selectively transmitted by parallel flow paths, e.g. dual clutch transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/04Combined pump-turbine units
    • F16H41/22Gearing systems consisting of a plurality of hydrokinetic units operating alternatively, e.g. made effective or ineffective by filling or emptying or by mechanical clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/07Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type using two or more power-transmitting fluid circuits 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

  • Zweigruppen-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, besonders Schienentriebwagen Die Erfindung bezieht sich auf ein Zweigruppen-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Schienentriebwagen mit zwei oder mehr Gangstufen in jeder Gruppe. Bei solchen Getrieben für vier oder mehr Gangstufen werden in der Regel Klauenkupplungen in jeder Gangstufe angeordnet. Für das Ein- und Ausrücken dieser Kupplungen ist es vorteilhaft, den auf die ein- bzw. auszurückende Gangstufe wirksamen Antrieb auszuschalten. Dies geschieht durch im Betrieb abschaltbare Kupplungen, die zwischen der gemeinsamen Antriebs- und den zunächst angeschlossenen beiden Abtriebswellen sitzen. Um beim Aufwärtsschalten von einem langsameren auf einen schnelleren Gang die Zugkraft ohne oder mit nur geringer Minderung zu erhalten, wird jeder der beiden Reibungskupplungen ein Freilauf zugeordnet. Die beim Gangwechsel neu einzuschaltende Reibungskupplung übernimmt die Zugkraft selbsttätig, und die neue Gangstufe läßt über den noch eingeschalteten alten Gang dessen Kupplungsfreilauf voreilen. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn an Stelle von Reibungskupplungen mit Freiläufen sogenannte Überholungskupplungen angeordnet werden. Diese selbsttätigen Vorrichtungen zur Vermeidung einer Zugkraftminderung beim Umschalten der Gangstufen wirken jedoch nur beim Aufwärtsschalten vom langsameren auf einen schnelleren Gang, während beim Abwärtsschalten von einem schnelleren auf einen langsameren Gang die Zugkraft unterbrochen wird, weil der Motor im alten (schnelleren) Gang infolge der zwangläufigen Übersetzung vom Antrieb zur Gangstufe in der Drehzahl gedrückt ist und im neuen Gang mit einer entsprechend dem Übersetzungssprung höheren Drehzahl einsetzen muß, ehe der Freilauf oder die Überholungskupplung den Motorantrieb wirksam werden läßt. Während der Zeit, die der Motor zur Beschleunigung von der niedrigeren auf die höhere Drehzahl braucht, ist also keine Zugkraft vorhanden.
  • Ferner sind auch Zweigruppen-Getriebe mit mehr als zwei Gangstufen bekannt, bei denen zwei Reibungskupplungen so angeordnet sind, daß durch das allmähliche Ausrücken der Kupplung auf der einen und das allmähliche und gleichzeitige Einrücken der Kupplung auf der anderen Seite eine Unterbrechung der Zugkraft beim Schalten der Gänge theoretisch vermieden wird. Dabei tritt jedoch eine Zugkraftminderung ein, die praktisch einer Zugkraftunterbrechung gleichkommt. Das Ausmaß der Zugkraftminderung wird dabei von dem Grad der erzielten Übereinstimmung zwischen der Aus- und Einrückbewegung abhängen, die wiederum vom genauen Arbeiten der Schaltvorrichtung und dem Gefühl des Bedienenden bestimmt wird.
  • Die Erfindung bezweckt eine Aufwärts- und Abwärtsschaltung in allen Gangstufen ohne Unterbrechung oder mit nur geringer Minderung der Zugkraft für Zweigruppen-Wechselgetriebe mit vier oder mehr Gangstufen. Die angestrebte Wirkung ist dabei nicht vom richtigen Arbeiten einer mechanischen Schaltvorrichtung oder von der Geschicklichkeit des Bedienenden abhängig. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen der treibenden Welle und den anschließenden beiden Gruppen-Abtriebswellen je ein stufenloser, im Kraftfluß nicht formschlüssig gekuppelter Drehmomentwandler angeordnet ist, von denen mindestens einer ständig eingeschaltet bleibt. Hierbei werden die Antriebsteile der Wandler mit gleichbleibender Drehzahl angetrieben, während sich die Drehzahlen der Abtriebsteile je nach den abgenommenen Drehmomenten ändern. Die Übersetzungsstufen des Getriebes werden nun so gewählt, daß in jedem Gang die Drehmomentwandler nur in ihrem günstigen Wirkungsbereich arbeiten.
  • An sich ist diese Wirkung des Drehmomentwandlers bekannt und auch bereits bei Getrieben mit Zahnräderübersetzungen in der Weise angewendet worden, daß die einzelnen Übersetzungsstufen von je einem dieser Stufe zugeordneten Drehmomentwandler geschaltet werden. Es ist also für jede Stufe ein besonderer Drehmomentwandler erforderlich. Dieser Nachteil wird bei der Erfindung vermieden, da hierbei für beliebig viele Stufen nur zwei Drehmomentwandler erforderlich sind. Es ist ferner bekannt, mit einem Drehmomentwandler ein zweistufiges Getriebe in Reihe zu schalten, jedoch wird hierbei während des Gangwechsels die Zugkraft unterbrochen.
  • Die besondere Wirkungsweise der neuen Anordnung ergibt sich aus der Wechselwirkung des Zweigruppen-Getriebes, in dem gemäß dem Schema auf der gemeinsamen treibenden Welle a an deren beiden Enden je ein Pumpenrad b bzw. c der hier beispielsweise hydraulischen (Föttinger) Drehmomentwandler sitzt. Auf der treibenden Welle a. laufen die beiden Gruppen-Abtriebswellen d und e, von denen jede mit einem Turbinenrad f bzw. g der beiden Wandler verbunden ist. Die ortsfesten Leitwerke der beiden Drehmomentwandler sind mit lt bzw. i bezeichnet. Auf der Gruppen-Abtriebswelle d sitzt fest das Stirnrad h, das mit dem lose auf der Zwischenwelle L laufenden Stirnrad m die erste Gangstufe bildet. Entsprechend sitzt auf der Gruppen-Abtriebswelle e das Stirnrad n, das mit dem lose auf der Zwischenwelle L laufenden Stirnrad o die zweite Gangstufe bildet. Die dritte Gangstufe wird durch das fest auf der Zwischenwelle Z sitzende Stirnrad p und das lose auf der Gruppen-Abtriebswelle d laufende Stirnrad q gebildet; desgleichen die vierte Gangstufe durch die Stirnräder r und s. Die lose umlaufenden Stirnräder können durch Gangkupplungen beliebiger Bauart mit ihren zugehörigen Wellen wahlweise verbunden werden; ebenso können hierbei Gleichlaufvorrichtungen in an sich bekannter Weise angeordnet sein. Die getriebene Welle t steht über das Stirnrad u für den Vorwärtsgang bzw. v für den Rückwärtsgang mit der Zwischenwelle L im Eingriff.
  • Bei der Aufwärtsschaltung ergibt sich jeweils folgender, beispielsweise für de Schaltung von der ersten in die zweite Gangstufe beschriebener Drehmomentübergang. Der Wandler b, f, 1z ist eingeschaltet, desgleichen die Gangkupplung des Stirnrades m auf der Zwischenwelle L; der Wandler c, g, i und die übrigen Gangkupplungen der Stirnräder q, o, s sind ausgeschaltet. Angenommen, die treibende Welle a läuft stetig mit etwa 4000 U/min; die Turbinenräder der Wandler würden bei dieser Motorleistung ihren günstigsten Wirkungsgrad mit etwa 2ooo U/min haben, und sie würden erfahrungsgemäß in einem noch günstigen Wirkungsbereich verbleiben, wenn sich diese mittlere Drehzahl unter der wechselnden Belastung nach oben bis auf 2500 oder nach unten bis auf i5oo ändert. Um diesen Bereich auszunutzen, wird das Übersetzungsverhältnis zwischen zwei benachbarten Gangstufen zweckmäßig entsprechend angepaßt, also etwa 1,5 ::2,5.
  • Nähert sich die Drehzahl des Turbinenrades f des Wandlers b, f, h bei der eingeschalteten ersten Gangstufe der oberen Grenze des noch günstigen Wi!rkungsberei!ches mit etwa 25oo U/min, dann wird die Gangkupplung des Stirnrades o eingeschaltet; dies kann in Erwartung der regelmäßig auf den i. Gang folgenden Aufwärtsschaltung auch bereits früher geschehen. Bei dem angenommenem Übersetzungsunterschied zwischen dem i. und dem 2. Gang läuft alsdann das Stirnrad n mit seiner Vorlegewelle e und dem Turbinenrad g des Wandlers c, g, i mit etwa I5oo U/min mit. Nunmehr wird der Wandler c, g, i eingeschaltet, dessen Pumpenrad c mit einer Umdrehungszahl von etwa 400o das zugehörige Turbinenrad g an der unteren Grenze des noch günstigen Wirkungsbereiches kraftschlüssig erfaßt und nunmehr unter der Wirkung des Übersetzungsverhältnisses der zweiten Gangstufe bald auf die Schaltdrehzahl von 2500 für die Weiterschaltung auf den 3. Gang bringt. Während dieser Zeit wird der Wandler b, f, k und anschließend die Gangstufenkupplung des Stirnrades in ausgeschaltet. Die Aufwärtsschaltung von der ersten in die zweite Gangstufe ist damit ohne oder mit sehr geringer Minderung der Zugkraft durchgeführt. Die gleichen Vorgänge wiederholen sich entsprechend bei den weiteren Aufwärtsschaltungen. Die einzelnen Schaltmaßnahmen können gegebenenfalls in Abhängigkeit von den Drehzahlen selbsttätig durchgeführt bzw. im Rahmen der vorhandenen Zeit auseinandergerückt werden.
  • Die Abwärtsschaltung beispielsweise von der eingeschalteten zweiten Gangstufe in den I. Gang erfolgt unter der Voraussetzung, daß die Drehzahl des Turbinenrades g des eingeschalteten zweiten Wandlers c, g, i, z. B. infolge Steigung der Fahrstrecke od. dgl., auf etwa 1500 gesunken ist. Nach Einschalten der Gangkupplung des Stirnrades m wird alsdann das Turbinenrad f des Wandlers b, f, h infolge des Übersetzungsunterschiedes mit etwa 250o U/min mitgenommen. Wird nun der Wandler b, f, h eingeschaltet, so übernimmt er die Zugkraft zunächst im oberen Bereich seines noch günstigen Wirkungsgrades, um alsdann unter der Wirkung des -für die Steigungsüberwindung besseren übersetzungsverhältnisses der ersten Gangstufe die günstigste Drehzahl am Turbinenrad f einzustellen. Der Wandler c, g, i und gegebenenfalls anschließend die Gangkupplung des Stirnrades o kann nun ausgeschaltet werden. Auch bei dieser Abwärtsschaltung ist also der Übergang von der schnelleren in die langsamere Gangstufe ohne oder mit sehr geringer Minderung der Zugkraft erfolgt, und dieser Vorgang wiederholt sich auch entsprechend in. den übrigen Gangstufen. Wenn zu erwarten ist, daß alsbald wieder eine Aufwärtsschaltung in die zweite Gangstufe erfolgen wird, dann können die Gangkupplung und der Wandler eingeschaltet bleiben.
  • Als Drehmomentwandler können außer hydraulischen Strömungsgetrieben auch elektromagnetische Getriebe, wie überhaupt alle solche Getriebe angewendet werden, die einen im Kraftfluß nicht formschlüssig gekuppelten Abtriebsteil haben.
  • Die Ein- und Ausschaltung der Wandler kann bei hydraulischen Getrieben in an und für sich bekannter Weise durch Füllen und Entleeren oder durch Ein- und Ausrücken des Turbinenrades oder andere bekannte Mittel erfolgen. Werden besondere Vorrichtungen zur mechanischen Abschaltung der Turbinenräder von den Gruppen-Abtriebswellen und desgleichen der Pumpenräder von der treibenden Welle vorgesehen, so wird ein. Mitlaufen dieser Teile des nicht treibenden Wandlers vermieden, was aus verschiedenen Gründen besonders dann vorteilhaft ist, wenn das Fahrzeug erfahrungsgemäß große Strecken in der gleichen Gangstufe zurückzulegen hat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Zweigruppen-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, besonders Schienentriebwagen, in dem beim Auf- oder Abwärtsschalten von einer Gangstufe der einen Gruppe auf eine Gangstufe der anderen Gruppe umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der treibenden Welle (a) und den anschließenden beiden Gruppen-Abtriebswellen (d, e) je ein. stufenloser, im Kraftfluß nicht formschlüssig gekuppelter Drehmomentwandler angeordnet ist, von denen mindestens einer ständig eingeschaltet bleibt, so daß beim Auf- und Abwärtsschalten die Zugkraft ohne oder mit nur geringer Minderung erhalten bleibt.
  2. 2. Zweigruppen-Wechselgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler von ihren Wellen formschlüssig abschaltbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 661 7$3, 543 434, 389 166, 664 516, 398 379; britische, Patentschrift Nr. 223 593; Glasers Annalen, Jahrg. 19le, S. 236. @1F; n
DED7478D 1940-12-08 1940-12-08 Zweigruppen-Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge, besonders Schienentriebwagen Expired DE956585C (de)

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