DE956538C - Selbsttaetig filterndes Gewinnungsgeraet fuer pflanzliches OEl - Google Patents
Selbsttaetig filterndes Gewinnungsgeraet fuer pflanzliches OElInfo
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Description
- Selbsttätig filterndes Gewinnungsgerät für pflanzliches 01 Gegenstand der Erfindung ist ein neues selbsttätig filterndes Gewinnungs-gerät für pflanzliches Öl, dessen Hauptzweck darin besteht, in wirtschaftlicher und bisher unbekannter WeiGe aus Früchten alle Arten von pflanzlichen Ölen mit geringstem Säuregrad gewinnen zu können, wobei das, Gerät mit sehr niedrigem Druck arbeitet. Soweit die Verarbeitung von Oliven in Frage kommt, ist die Arbeitswei.se des Gerätes sowohl hinsichtlich des Zerkleinerns derselben mit ihren Kernen als auch hinsichtlich des Entziehens von 01 aus den Kernen vollkommen.
- Das selbsttätig filternde Gewinnungsgerät besteht gemä2 der Erfindung im wesentlichen aus einem in seinem unteren Teil mit Durchlaßöffnungen versehenen Behälter, in dem auf einer Hauptantriebswelle einwärts gekrümmte Flügel angebracht sind, die an ihren Enden mit Schaufeln zum Durchrühren und Zusammenpressen der durch einen Füllrumpf in den Behälter eirigehrachten Masse versehen sind, und an dessen perforieTter Wandung eine Mehrzahl kleiner mechanisch angetriebener und als kleine Saug- und Druckpumpen wirkender Kolben angebracht sind, welche die Durchlaßöffnungen ständig reinigen und an Tragarmen angeordnet sind, die an ihren Enden durch Gestängestücke mit einem durch die Hauptwelle angetriebenen Exzenter verbunden sind. In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Gewinnungsgerätes an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt Fig. i einen Querschnitt durch das Gerät mit seinen Hauptteilen, Fig.:2 den zugehörig-en Längsschnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht, bei der der Behälter in die für das Entleeren der ausgepreßten Masse erforderliche Stellung umgedreht ist, Fig. 4 eine Teilansicht der Behälterwandung mit den Durchlaßöffnungen für das 01, Fig. 5 einen Schnitt durch eine -Mehrzahl von Kolben, die nach Art der Zähne eines Kammes angeordnet sind, Fig. 6 ein Schema der gegenseitigen Stellung der Schaufeln, der Filterwandung und der kammartigen Kolben.
- Wie Fig. i zeigt, besitzt das Gerät einen Behälter i, dessen unterer Wandungsteil mit Durchlaßöffnungen versehen ist, wie sie beispielsweise in Fig- 4 dargestellt sind. An diesem Behälter sind eine Mehrzahl von Kolben:2 angebracht, von denen eine Äusführungsform als Beispiel aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist und die als geradlinig bewegte Kolben von Saug- und Druckpumpen wirken und zugleich die ständige Reinigung der Durchlaßöffnungen des Behälters i gewährleisten. Diese Kolben 2 sind an Arm-en 3 (Fig. i und 5) angebracht, die an ihren Enden durch Gestängestücke 6 _(Fig. 2 und 3) mit einem durch die Hauptantriebswelle 8 (Fig. 2) angetriebenen Exzenter 7 (Fig. 2- und 3) verbunden sind.
- Auf de-r Welle 8 sind ferner die streifenförmigen Flügel 5 mit den Schaufelstegen 4 (Fig. 1, :2 und 6) angebracht, die das Umrühren und Zusammenpressen der zu behandelnden Masse bewirken, die durch den Füllrumpf io (Fig. 1, 2 und 3) in das Gerät eingebracht wird.
- Das Gerät kann mit einem durch die Rohrleitungen 9 gebildeten Heizsystem (Fig. 2) versehen sein, bei dem die Zuführung und Abführung des Warmwassers durch die Enden der Hauptwelle 8 oder durch irgendwelche anderen Mittel erfolgt.
- Die Fig. 6 zeigt, wie bereits erwähnt, die gegenseitige Stellung der perforierten Wandung der Kammer, der Kolben 2 und der an den Rührflügeln 5 befestigten Schaufelstege 4 in vergrößerter Darstellung.
- Die Fig. 5 zeigt als Beispiel eine Ausführungsform der Kolben 2, die der Form der in Fig. 4 dargestellten Durchlaßöffnungen des Behälters i entsprechen. Die Form dieser Durchlaßöffnungen und demgemäß auch der Kolben kann, wie dargestellt, der Form der Zähne eines Kammes entsprechen, sie kann aber je nach Bedarf auch anders gewählt sein.
- Der Behälter des Gerätes wird von Stützfüßen ii getragen, die zum Verschieben des Gerätes auf Schienen mit Rollen 1:2 versehen sein können. Die Stützfüße können aber auch weggelassen werden oder sonstwie ausgebildet sein.
- Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende: je nach ihrer Art werden die zu verarbeitenden, ölhaltigen Früchte, nachdem sie, falls erforderlich, einmal geinahlen sind, nach Wahl mechanisch oder von Hand in den Füllrumpf io des Gerätes eingefüllt. Sie werden dabei im Innern des gleichzeitig in Betrieb gesetzten Gerätes von den Schaufelstegen.4 erfaßt und in einer aus Fig. i ersichtlichen kreisförmigen Bahn bewegt, wobei sie zusammengepreßt werden. Von dem Augenblick an, in dem das Öl durch die Filter oder Kolben:2 auszutreten beginnt, arbeitet das Gerät, ohne daß sich die mit der Überwachung betraute Bedienungsperson um weiteres zu kümmern braucht, die je nach der Art der Frucht erforderliche Zeit weiter, bis nur noch ein unbedeutender Austritt von Öl beobachtet werden kann.
- Wenn die Masse soweit ausgepreßt ist, wird sie aus dem Gerät entnommen, indem die Kammer i in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung umgekippt wird, ohne daß es notwendig ist, das Gerät still-=setzen; die Masse tritt dann nur durch die Drehung der Kammer um i8o' selbsttätig aus dieser aus. Zur Durchführung dieser Kippbewegung ist- das Gerät mit dem erforderlichen Mechanismus versehen.
- Die vorstehende Beschreibung der Einzelheiten der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform bezieht sich auf ein mit niedrigem Druck arbeitendes selbsttätig filterndes Gerät. Diese Ausführungsform stellt jedoch nur ein Beispief dar und könnte praktisch in ihrer Konstruktion geändert werden, ohne das Grundprinzip des Gerätes, das in dem selbsttätigen, durch eine mechanische Be-,vegung -herbeigeführten Filtern besteht, zu verlassen.
- In die Einzelbeschreibung sind andere mit hohem Druck arbeitende Gk#räte nicht aufgenommen, weil diese Geräte je nach der Art der zu behandelnden Produkte sehr verschieden ausgebildet sein können. Trotzdem könnten aber alle solche Geräte mit einem selbsttätigen Filter der gleichen Art wie für mit niedrigem Druck arbeitende Geräte versehen werden, d. h. das Gewinnungsprinzip könnte bei allen Gewinnungsgeräten angewendet werden.
- Das neue selbsttätig filternde Gerät stellt eine wesentliche Verbesserung für alle bisher bekannten Verfahren zur Gewinnung von Öl, insbesondere von Olivenöl, dar, weil es sich um ein Gerät handelt, dessen Hauptelemente einschließlich der für das Filtern des öles aus Materialien bestehen, die eine sehr große Widerstandsfähigkeit gegen Oxydation und Verschleiß haben. Denn seine Filte-relemente können sich nicht verstopfen, weil sie eine die ständige Reinigung gewährleisten& selbsttätige Bewegung ausführen, wodurch zugleich dem Öl nach Maßgabe seines Freiwerdens im Innern des Gerätes der Weg nach außen methodisch freigegeben wird.
- Die Hauptvorteile, die beim praktischen Betrieb des neuen Gerätes gegenüber bekannten Methoden bisher erreicht und festgestellt werden konnten, sind folgende: a) Das neueselbsttätigfilterndeGewinnungsgerät eignet sich in vollkommener Weise zur Gewinnung aller Arten, von pflanzlichen Ölen. Hinsichtlich Olivenöl ist festgestellt worden, daß eine bessere Oualität des Öles als bisher erreicht wird, so daß jedes aus frischen Früchten hergestellte Öl die guten Eigenschaften besitzt, wie sie für die Klassifizierung als Feinöl erforderlich sind.
- b) Die mit diesem Gerät gewonnenen Öle erhalten ihre wesentlichen Eigenschaften vollständig, so daß man sie als identisch mit dem in der Frucht befindlichen öl ansehen kann; denn die öle werden fast ohne Druck und bei niedriger Temperatur erhalten; sie besitzen daher den kleinstmöglichen Wassergehalt und sind demgemäß klar und durchsichtig, ohne daß es erforderlich ist, sie durch Zentrifugen irgendwelcher Art passieren zu lassen.
- c) Es ist praktisch festgestellt worden, daß der Grad des ölentzuges im Treber außerordentlich wirtschaftlich und höher ist als bei der Gewinnung von öl in der üblichen Weise mit den zeitgemäßen hydraulischen Pressen.
- d) Vollständige Beseitigung von Preßbeuteln bei der Gewinnung des Öles, eine Notwendigkeit die sich seit langer Zeit als Folge der erhöhten Kosten bei der Durchführung bekannter Verfahren und des großen Qualitätsunterschiedes nachdrücklich bemerkbar machte, die gegenüber anderen bekannten, auf der Zentrifugierung beruhenden Verfahren erreicht werden. In jedem Fall wird durch die besondere und umwälzende Ausbildung des Gerätes gerade gegenüber den in der Industrie für die Gewinnung von ölen angewendeten technischen Verfahren (Gewinnung mit Hilfe von Lösungsinitteln für die Erzeugung bestimmter Speisefette und Hochdruckverfahren, wie sie seither für die Herstellung von Olivenöl angewendet wurden) ermöglicht, daß das Grundprinzip der Filtrie,-rung leicht mit allen anderen kontinuierlich, intermittie# rend oder selbsttätig mit hohem Druck arbeitenden Geräten vereinigt werden kann, wenn entsprechend der zuerst zu behandelnden Masse aus dem Nebenprodukt das Wasser entzogen sein soll.
- e) Eine wesentlich erhöhte Wirtschaftlichkeit bei Handarbeit.
- f) Ein Minimum an Kraftverbrauch. Das vorbeschriebene Gerät weist,als wesentliches Merkmal das Filterelement auf; dieses ist bei der Ausbildung von intermittierend arbeitenden Geräten für niedrige Drücke und für kontinuierlich arbeitende Geräte oder Geräte anderer Art, die für ölhaltige Produkte geeignet sind, ohne* weiteres anwendbar.
- Einzelheiten des beschriebenen Gerätes können geändert werden, ohne daß hierdurch das grundsätzliche Prinzip der Erfindung geändert wird.
Claims (2)
- PATEN TA NS PRO CTIE: 1, Selbsttätig filterndes Gewinnungsgerät für pflanzliches Öl, gekennzeichnet durch einen in seinem unteren Teil mit Durchlaßbffnungen beliebiger- Form versehenen Behälter, in dem auf einer Hauptantriebswelle einwärts gekrümmte Flügel angebracht sind, die an ihren Enden mit Schaufeln zum Durchrühren und Zusammenpressen der durch einen Füllrumpf in den Behälter eingebrachten Masse versehen sind und in dessen Durchlaßöffnungen eine entsprechende Anzahl sich geradlinig bewegender und als kleine Saug- und Druckpumpen wirkender Kolben angeordnet sind, welche die Durchlaßöffnungen ständig reinigen und an Tragarmen angeordnet sind, die an ihren Enden durch Gestängestücke mit einem durch die Hauptwelle angetriebenen Exzenter verbunden sind.
- 2. Gerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Heizeinrichtung, die durch mit Warmwasser beschickte Rohrleitungen gebildet ist. 3. Gerät nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben eine der Form der Durchlaßöffnungen des Behälters entsprechende Form haben und ähnlich wie die Zähne eines Kammes oder in anderer Weise angeordnet sind. 4. Gerät nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß der Behälter bzw. das Gerät zum Verschieben auf Schienen mit Spurkranzrädern versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM27076A DE956538C (de) | 1955-05-13 | 1955-05-13 | Selbsttaetig filterndes Gewinnungsgeraet fuer pflanzliches OEl |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE956538C true DE956538C (de) | 1957-01-17 |
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Family Applications (1)
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| DEM27076A Expired DE956538C (de) | 1955-05-13 | 1955-05-13 | Selbsttaetig filterndes Gewinnungsgeraet fuer pflanzliches OEl |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0252025A3 (en) * | 1986-06-24 | 1988-04-20 | Rapanelli Fioravante S.P.A. | An improved extractor of oil from oily seed or fruit pastes and the like |
| WO2023041945A1 (en) * | 2021-09-17 | 2023-03-23 | Papadogiannis Eustratios | Olive paste press |
-
1955
- 1955-05-13 DE DEM27076A patent/DE956538C/de not_active Expired
Cited By (2)
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| WO2023041945A1 (en) * | 2021-09-17 | 2023-03-23 | Papadogiannis Eustratios | Olive paste press |
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