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DE955457C - Punktlinienschreiber - Google Patents

Punktlinienschreiber

Info

Publication number
DE955457C
DE955457C DES27985A DES0027985A DE955457C DE 955457 C DE955457 C DE 955457C DE S27985 A DES27985 A DE S27985A DE S0027985 A DES0027985 A DE S0027985A DE 955457 C DE955457 C DE 955457C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
point
writing tip
line recorder
recorder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES27985A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bilz
Paul Paschen
Friedrich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES27985A priority Critical patent/DE955457C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955457C publication Critical patent/DE955457C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/20Recording elements for printing with ink or for printing by deformation or perforation of the recording surface, e.g. embossing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Description

  • Punktlinienschreiber Die Erfindung betrifft einen Punktlinienschreiber, bei dem durch kraftschlüssiges Aufeinanderdrücken einer Schreibspitze, die mit einem Farbträger zusammenwirkt, auf eine Schreibbahn eine Linie geschrieben wird. Bei den bisher bekannten Schreibvorrichtungen, die im allgemeinen mit Hilfe eines Farbbandes Linien schreiben, ergeben sich meist unscharfe Linien. Um eine größere Schärfe der Linie zu erreichen, hat man bereits vorgeschlagen, die Linien in Form von eng aufeinanderfolgenden Punkten zu schreiben, wobei z. B. ein Schwenkäetriebe den Kraftschluß zwischen Schreibspitze, Registrierbahn und Farbträger periodisch in so rascher Form aufhebt und herstellt, daß der den aufeinanderfolgenden Kraftschlüssen entsprechende Abstand auf der registrierenden Linie unterhalb der Meßgenauigkeit liegt. Mit dieser Anordnung konnten bereits weitgehend die Forderungen auf scharfe Linien erfüllt werden. Ein Nachteil dieser Anordnung liegt aber darin, daß zwischen Schreibspitze und Schreibbahn das Farbband liegt und dadurch die Markierungen durch die Schreibspitze schon unschärfer werden. -Außerdem nutzen sich die Farbbänder durch das Auftreffen der scharfen Schreibspitzen verhältnismäßig stark ab.
  • Es sind auch schon Punktlinienschreiber bekanntgeworden, bei denen die Übertragung der Druckfarbe von den Farbkissen auf die Schreibbahn mit Hilfe gezahnter umlaufender Schreibscheiben erfolgt. Hierbei wälzt sich eine mit mehreren Spitzen versehene Scheibe auf Farbkissen ab, die entsprechend den vorgesehenen Registrierpunkten auf die Schreibbahn aufgesetzt wird. Diese Geräte sind vor allem für Mehrfachschreiber, insbesondere für Mehrfarbenschrei.ber, vorgesehen. Bei geringer Schreibgeschwindigkeit haben diese Geräte den Nachteil, daß die Schreibfarbe vor dem Aufbringen auf die Schreibbahn schon teilweise eintrocknet. Eine Registrierung von einzelnen Punkten, die letztlich eine scharfe zusammenhängende Kurve ergeben, ist mit diesen Geräten schwierig zu erreichen.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Punktlinienschreiber zu schaffen, der unter Vermeidung dieser Mängel einwandfreie, scharfe Linien schreibt. Bei einem Punktlinienschreiber, bei welchem durch kraftschlüssiges Auf einanderdrücken einer mit einem räumlich von der eigentlichen Schreibstelle getrennt angeordneten Farbträger zusammenwirkenden Schreibspitze auf eine Schreibbahn eine Punktlinie aufgezeichnet wird und bei welchem mechanische Mittel zur Vermittlung eines wiederholten Inberührungkommens der Schreibspitze mit dem Farbträger zwecks Farbstoffaufnahme vorgesehen ist, wird dies dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß für das Bewegen der 'Schreibspitze vom Farbträger an die Schreibstelle und umgekehrt eine schwingende Kurbelschleife vorgesehen ist, welche von einem vorzugsweise kreisbogenförmigen Zahnsegment über ein Ritzel angetrieben wird.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel eines Punktlinienschreibers auch hinsichtlich der Wirkungsweise erläutert.
  • Die für die Erfindung nicht wesentlichen Teile des Antriebes bzw. des zugehörigen Meßgerätes sind der Übersichtlichkeit halber fortgelassen.
  • Fig. i zeigt eine Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Punktlinienschreiber nach der Erfindung.
  • Die Schreibbahn i wird in an sich bekannter Weise z. B. über eine Rolle 2 an der Schreibspitze 30 vorbeigeführt. Die Schreibspitze 30 ist an einer kranhakenförmig ausgebildeten Schubstange3 einer Kurbelschleife 26 angeordnet, die in ihrem geraden Teil 4 über einen Bolzen 5 in einem Führungsteil 6 der Transporteinrichtung 7 langlochgeführt und mit dem Hakenende 8 über einen Bolzen 9 auf einer kreisförmigen Scheibe io he festigt ist. Die mit einem Ritzel i i starr verbundene Scheibe io wird über das Ritzel i i von einem ebenfalls in dem Führungsteil gelagerten Zahnsegment i2. angetrieben, das seinerseits über ein Schnappgetriebe 13 ebenso wie die Transporteinrichtung 7 vorzugsweise meßweitabhängig angetrieben ist. Das Schnappgetriebe 13 weist eine Kurvenscheibe 14 auf, die in Pfeilrichtung angetrieben wird und die den Winkelhebel 15 bewegt. Dieser Winkelhebel 15 drückt mit seinem freien Arm 23 auf den Schwenkarm 24, der auf der Welle 27 starr befestigt ist. Die Welle 27 wird vorteilhaft so lang ausgeführt, wie die Transportvorrichtung mit der Schreibspitze sich hin- und herbewegt. Auf der Welle 27 sind die beiden Schwenkhebel 16 und 16' befestigt, die zur besseren und gleichmäßigeren Führung durch eine Versteifungsleiste 29 verbunden sind. Die freien Enden 25, 25' der Schwenkhebel 16, 16' sind durch eine Leiste 28 verbunden, die mit dem Zahnsegment 12 zusammenwirkt. Damit die Schreibspitze lediglich durch Schleuderwirkung unter dem Einfluß der Trägheit die Schreibbahn oder auch den Farbträger berührt, sind das Zahnsegment 12 und die Schwenkhebel 16, 16' mit einem Leergang aneinandergekoppelt. Das Auftreffen der Schreibspitze auf die Schreibbahn wird dadurch stark abgefedert. Auf den Schwenkarm 24 wirkt die Rückzugsfeder 17 ein, die bei Freigabe des Schwenkarmes 2,4 durch den Winkelhebel 15 den Schwenkarm 24 an den Anschlag 18 zurückführt und damit das aus Schwenkarm 24, Welle 27 mit Schwenkhebeln 16, 16' und Verbindungsleiste 28 bestehende Übertragungsgetriebe in seineAusgangslage zurückführt. An. dem Schreibbahngehäuse i9 ist der Farbträger 2o befestigt; seine Länge ist so bemessen, daß die auf der Schreibbahn entlanggeführte Schreibspitze von jedem Punkte aus auf den Farbträger zur Farbaufnahme geführt werden kann. An der Schreibstelle ist die Schreibbahn i über eine Unterlage 21 geführt, die an dem eigentlichen Schreibpunkt eine Aussparung 22 hat. Die Transportvorrichtung mit dem Getriebe wird vorzugsweise meßwertabhängig auf der Schreibbahn hin- und herbewegt. Die Schreibbahn wird in an sich bekannter Weise durch ein Uhrwerk od. dgl. an der Schreibvorrichtung vorbeibe«#egt.
  • Die Anordnung nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen: Wird aus der eingezeichneten Stellung die Kurvenscheibe 14 um nicht ganz 36o° gedreht und befindet sich der Winkelhebel 15 noch auf dem zum Außenrand führenden Teil der Kurvenscheibe, so wird der von der Kurvenscheibe 14 bewegte Winkelhebel 15 mit seinem freien Arm 23 gegen den Schwenkarm 24 gedrückt. Dieser betätigt über die Welle 27 die Schwenkhebel 16, 16' mit den Armen 25, 25' durch die Verbindungsleiste 28 das Zahnsegment 12, das wiederum über das Ritzel i i die schwingende Kurbelschleife 26 und damit die Schreibspitze bewegt. Die Schreibspitze wird durch die gekoppelte Langlochkreisführung der kranhakenförmig ausgebildeten Schubstange 3 ungefähr die in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnete Bewegung von der Schreibbahn zum Farbträger machen. Diese Bewegung setzt sich aus einer Kolbenbewegung und einer überlagerten Pendelschwenkbewegung halber Frequenz zusammen. In dem Augenblick, in dem die Kurvenscheibe -ein- -Drehung um 36o° ausgeführt hat, fällt der Winkelhebel 15 von dem Kurvennocken herunter, gibt damit den Schwenkarm 24 frei, der durch die Feder 17 sofort an den Anschlag 18 zurückgeführt wird und damit über das Zahngetriebe die Schreibspitze in Richtung auf die Schreibbahn bewegt. Da der Weg des Übertragungsgetriebes durch den Anschlag 18 bereits vor Auftreffen der Schreibspitze auf die Schreibbahn gesperrt wird, trifft die Schreibspitze unter dem Einfluß der Trägheit lediglich durch Schleuderwirkung auf die Schreibbahn. Dieses wird ermöglicht durch den Leergang zwischen der Leiste 28 und dem Zahnsegment 12. Da das Getriebe ein senkrechtes Auftreffen auf die durch die Aussparung 22 nachgiebig geführte Schreibbahn stets erzwingt, wird ein Höchstmaß anLinienschärfe undRegistriergenauigkeit erreicht.
  • Die Ausführungsformen eines Punktlinienschreibers nach der Erfindung sind sehr vielseitig. So kann z. B. das Getriebe so ausgebildet sein, daß die Schreibspitze nur nach jedem zweiten, dritten oder vierten Registrierpunkt zur Farbaufnahme auf den Farbträger geführt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Punktlinienschreiber, bei welchem durch kraftschlüssiges Aufeinanderdrücken einer mit einem räumlich von der eigentlichen Schreibstelle getrennt angeordneten Farbträger zusammenwirkenden Schreibspitze auf eine Punktlinie aufgezeichnet wird und bei welchem mechanische Mittel zur Vermittlung eines wiederholten Inberührungkommens der Schreibspitze mit dem Farbträger zwecks Farbstoffaufnahme vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß für das Bewegen der Schreibspitze (3o) vom Farbträger (2o) an die Schreibstelle und umgekehrt eine schwingende Kurbelschleife (8) vorgesehen ist, welche von einem vorzugsweise kreisbogenförmigen Zahnsegment (12) überein Kitzel (i i) angetrieben wird.
  2. 2. Punktlinienschreiber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schubstange (g.) der Kurbelschleife (8) die Schreibspitze (30) trägt..
  3. 3. Punktlinienschreiber nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschleife (8) beidseitig gelagert ist und die Schubstange '(4) die Form eines Kranhakens hat, dessen gerader Teil langlochgeführt ist und die Schreibspitze (30) trägt und dessen Hakenende auf einer mit dem Kitzel (i i) starr verbundenen Scheibe (io) befestigt ist.
  4. 4. Punktlinienschreiber nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Anordnung vön Anschlägen (18) und mindestens einer Leergangführung, die den Bewegungsantrieb der Schreibspitze vor Erreichen der Schreibstelle oder des Farbträgers begrenzen, die jedoch ein Weiterbewegen der Schreibspitze an die gewünschte Stelle durch Wirkung der in der Schreibspitze aufgestauten kinetischen Energie zulassen.
  5. 5. Punktlinienschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbträger (2o) fest steht und daß seine Länge so bemessen ist, daß die an der Schreibbahn entlanggeführte Schreibspitze (30) von jedem Punkte aus zur Farbaufnahme auf den Farbträger geführt werden kann, wobei die Bewegungsfolge immer Jie gleiche bleibt.
  6. 6. Punktlinienschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein aus einem kraftschlüssig, mit einem fest im Gehäuse angeordneten Antrieb zusammenwirkenden Schwenkarm (24), einer Welle (27), zwei auf dieser Welle angeordneten Schwenkhebeln (16, 16') und einer die freien Enden dieser Schwenkhebel verbindenden Leiste (28) bestehendes Übertragungsgetriebe, durch dessen Vermittlung das Zahnsegment (12) entsprechend dem Antrieb bewegt wird.
  7. 7. Punktlinienschreiber nach Anspruch 4 und 6, gekennzeichnet durch die Anordnung des Leerganges zwischen Leiste (28) und Zahnsegment (12). . B. Punktlinienschreiber nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibspitze (30) mit ihrem Getriebe in einer Transporteinrichtung (7) angeordnet ist, die, ebenso wie das Getriebe, meßwertabhängig angetrieben ist. g. Punktlinienschreiber nach Anspruch i, 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibbahn (i) an der Schreibstelle über eine Unterlage (21) geführt ist und daß diese vorzugsweise mit einer Aussparung (22) versehen ist, derart, daß in Zusammenwirkung mit dem Leergang des Getriebeantriebs die Schreibspitze (3o) elastisch auf die Schreibbahn auftrifft. In Betracht gezogene Druckschriften: Palm, »Registrierinstrumente«, 195o, S. 21, Abs. 2, bis S. 22. Abs. i ATM 1034-1 (Bild 12).
DES27985A 1952-04-06 1952-04-06 Punktlinienschreiber Expired DE955457C (de)

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DES27985A DE955457C (de) 1952-04-06 1952-04-06 Punktlinienschreiber

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DES27985A DE955457C (de) 1952-04-06 1952-04-06 Punktlinienschreiber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE955457C true DE955457C (de) 1957-02-07

Family

ID=7479296

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES27985A Expired DE955457C (de) 1952-04-06 1952-04-06 Punktlinienschreiber

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DE (1) DE955457C (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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