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DE955316C - Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen

Info

Publication number
DE955316C
DE955316C DED13302A DED0013302A DE955316C DE 955316 C DE955316 C DE 955316C DE D13302 A DED13302 A DE D13302A DE D0013302 A DED0013302 A DE D0013302A DE 955316 C DE955316 C DE 955316C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
sealing surfaces
hollow frame
doors
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED13302A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Eidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Didier Werke AG
Original Assignee
Didier Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Didier Werke AG filed Critical Didier Werke AG
Priority to DED13302A priority Critical patent/DE955316C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955316C publication Critical patent/DE955316C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B43/00Preventing or removing incrustations
    • C10B43/02Removing incrustations
    • C10B43/04Removing incrustations by mechanical means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflächen an Türrahmen und Türen von Koksöfen Zur Aufrechterhaltung des gasdichten Abschlusses der Türen von Koksöfen ist es erforderlich, die Dichtungsflächen an Türrahmen und Türen dieser Ofen von den während des Ofenbetriebes ständig sich ansetzenden.Verschmutzungen zu.reinigen. Solche Verschmutzungen zeigen sich als feste, zähe oder auch weiche Verkrustungen, die sich durch Teer, angebackene Kohle oder ebensolchen Koks.ergeben und die nur während der Zeit des Offenstehens der Ofenkammern entfernt werden können. Die Beseitigung dieser Verschmutzungen von Hand durch Abkratzen, Abstoßen oder Abbürsten ist insbesondere am oberen, schwerer zugänglichen Teil der Türen, vor allem bei hohen Türen, an 'sich und auch unter der Einwirkung der Strahlwärme der heißen Ofenteile äußerst schwierig. Zur Vereinfachung der Reinigung hat man deshalb schon, insbesondere für die Türen von Horizontalkammeröfen, mechanische Hilfsmittel angewendet. Die zeitweise Einwirkung der sehr starken Wärmestrahlung mit der hierauf folgenden schnellen Abkühlung bewirkt jedoch schon nach kurzer Zeit einen schnellen Verschleiß und ein Versagen mechanischer Teile.
  • Als solche mechanischen Hilfsmittel sind schon um ihre Achse rotierende, in den Gelenken einer um @ den Türrahmen oder die Türdicntung laufenden Gallschen Kette befestigte, über die Dichtuungsflache des Türrahmens oder die Türdichtung federnd geführte Bürsten oder nicht rotierende genutete Schaber oder an einem auf- und abwärts bewegten Traggestell gelenkig angeordnete Schaber mit der Breite der Dichtungsflächen entsprechenden Schabekanten bekanntgeworden. Die auf fahrbaren Traggestellen verschiebbar oder in geringem Maße schwenkbar angeordneten, umlaufenden Gelenkketten wurden dabei zum Schutz gegen Wärmeeinwirkung in einem kastenförmigen Hohlrahmen untergebracht, der teilweise doppelwandig oder an seiner Außenseite gegen Wärme isoliert sein konnte. Auch ein Blechmantel zwischen den Reinigungsgliedern und der Ofenkammer, der vom Hohlrahmen ausgeht, ist bekannt.
  • Mit Reinigungsmitteln dieser Art lassen sich die teilweise sehr fest sitzenden Verkrustungen aber nicht einwandfrei entfernen. Die rotierenden Drahtbürsten greifen die Ansätze nur von oben her in kratzender Wirkung an. Breite Schaber, die die Verkrustungen abstoßen sollen, gleiten bei mit über die Breite des Dichtungsrahmens sich erstreckenden Schabekanten wiederum über weniger erhabene Ansätze hinweg, zumal dann, wenn diese Ansätze keine scharfen Umrandungen aufweisen. Genutete Schaber sind riur für die Dichtungsschneiden der Türen verwendbar.
  • Die Erfindung liegt nun in der besonderen Ausbildung der an der umlaufenden Kette befestigten, also nicht rotierenden Schaber. Vorschlagsgemäß sind diese als fingerförmige, in sich federnd nachgiebige Glieder ausgebildet, die an der umlaufenden Kette in Richtung dieser Kette hintereinander befestigt und mit ihren spitzen oder schneidkantenartigen, der Dichtungsfläche zugewandten Enden in ihrer Laufrichtung versetzt zueinander angeordnet sind. Zweckmäßig im Sinne der Befestigung ist für eine Anzahl von Gliedern ein gemeinsames Ansatzstück vorgesehen, von dem eine Anzahl Glieder abgebogen ist. Die Glieder unterscheiden sich durch ihre Schmalheit von den bekannten Schabern und durch ihre Größe und erhebliche Federkraft in Verbindung mit ihrer Wirkung als selbständige Schaber von den Borsten der bekannten umlaufenden Bürsten.
  • Die Glieder greifen infolge des federnden AndrÜckens mit ihren Spitzen oder schmalen Schneidkanten in die Verkrustungen ein, reißen sie auf und sprengen sie ab. Die nachfolgenden Reinigungsglieder heben die gelösten Verkrustungsrückstände von den Dichtungsflächen ab und reißen die Rückstände weiter auf. Mit solchen die Verkrustung aufreißenden Schabern oder Kratzern sind die Dichtungsflächen in kurzer Zeit von den nachteiligen Ansätzen gereinigt. Je kürzer aber die Reinigungszeit ist, desto weniger kann die Strahlwärme nachteilig auf die einzelnen Glieder wie auch auf die Vorrichtung als solche einwirken. Die Reinigungsglieder sind leicht auswechselbar an der Kette befestigt.
  • Die erfindungsgemäße Gestaltung der Reinigungsglieder liegt auch im Sinne des Schutzes der Vorrichtung gegen die starke Wärmestrahlung von den heißen Ofenteilen her. Die einzelnen Glieder bieten einerseits der Strahlwärme nur eine geringe Fläche und werden. andererseits durch den während des möglich schnellen Umlaufes der Vorrichtung sie umspülenden Luftstrom vorteilhaft gekühlt. Zur Verminderung der Strahlwärme an den Gliedern genügt deshalb in an sich bekannter Weise eine einfache, am .Hohlramen* für die Tragkette oder am Tragrahmen der Vorrichtung angeordnete Schutzwand. Ein für solche Reinigungsvorrichtungen ebenfalls bekannter stopfenartiger, in die Kammer hineinragender Schutzschild aus feuerfestem Baustoff, der das Gesamtgewicht der fahrbaren Vorrichtung erhöhen würde, ist nicht notwendig.
  • Bei der feingliedrigen Ausbildung der Vorrichtung ist es noch erforderlich, das zweckmäßige Anliegen der Glieder an den zu reinigenden Flächen und den mit diesen Gliedern ermöglichten schellen Umlauf der Vorrichtung nicht durch ein Verziehen der Kette und der Halteglieder für die Reinigungsmittel durch Wärmeeinwirkung zu gefährden. Das hierfür als Wärmeschutz bereits bekannte Belegen der der Wärmestrahlung ausgesetzten Fläche des Hohlrahmens für den Kettenumlauf mit .einem schlecht wärmeleitenden - Mantel, wie Asbest od. dgl., reicht dazu nicht aus. In vorteilhafter Weiterausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird deshalb der die Kette umschließende Hohlrahmen wenigstens an den der Wärmestrahlung ausgesetzten Flächen hohlwandig ausgebildet und der zwischen diesen beiden Begrenzungswänden liegende Hohlraum mit Isoliermasse ausgefüllt. Gegebenenfalls kann auf die Außenwand des Hohlrahmens noch eine zusätzliche Isolierung gegen Wärmeeinwirkung aufgebracht werden.
  • Die Vorrichtung kann in an sich bekannter Weise auf einem vor dem Ofen verfahrbaren Wagen angeordnet und dabei fest, schwenkbar oder verschiebbar, gegebenenfalls schwenk- und verschiebbar eingerichtet sein.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß mit ihrer Hilfe sowohl die ebenen Dichtungsflächen des Türrahmens als auch die schneidenartigen Dichtungskanten und diesen Kanten benachbarte Flächen der Türen gleichermaßen gereinigt werden können.. Die nebeneinander einzeln federnd nachgiebig angeordneten Schaber oder Kratzer passen sich jeder Querschnittsform der Dichtungsfläche mit ausreichendem Gegendruck leicht an <und erfassen so alle Einzelflächen dieser' Querschnittsform.
  • Für die Reinigung der Dichtungsflächen von Türrahmen und Tür kann deshalb eine einzige, zweckmäßig auf einem Wagen schwenkbar angeordnete Vorrichtung dienen. Das Reinigen der beiden Dichtungsflächen geschieht dann zeitlich nacheinander. Die Vorrichtung wird dazu vor die geöffnete Kammer bzw. vor die Dichtungsflächen des Türrahmens gefahren und in entsprechende Arbeitsstellung geschwenkt. Anschließend an diese Reinigung können durch Schwenken der Vorrichtung zur vorher ausgehobenen und ausgefahrenen Tür zu auch diese Dichtungsflächen behandelt werden. Es kann aber auch für die Türrahmen und für die Türen je eine besondere, auf eigenem Wagen angeordnete Vorrichtung vorhanden sein. Die Vorrichtungen können auch auf einem Bedienungswagen der Ofen, beispielsweise auf dem Türhebewagen oder auf dem Koksausdrückwagen, vorgesehen werden. Erforderlich ist nur, daß die Vorrichtungen mit Hilfe dieser Wagen an den Türrahmen wie auch an die Tür, in letzterem Fall gegebenenfalls durch Schwenken der ausgehobenen Tür oder/und der Vorrichtung herangebracht werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die erfindungsgemäße Vorrichtung an Hand von Ausführungsbeispielen..
  • Abb. i zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch diese; Abb. 3 stellt Anordnungen der Vorrichtung bei ihrem Gebrauch dar; Abb. 4 und 5 veranschaulichen Einzelheiten der Vorrichtung an Hand eines Schnittes A-P nach Abb. i.
  • An dem in Form und Größe der Koksofentür angepaßten Tragrahmen 5 der Reinigungsvorrichtung 4 ist der Hohlrahmen 15 angeordnet, in dessen Hohlraum 16 eine endlose Kette 6 läuft, die über die Antriebskette 17 mit Hilfe des Motors 8 in Umlauf gesetzt wird. Die Kette 6 besitzt Tragglieder 7, die in dem Schlitz i8 das Hohlrahmens 15 geführt werden. An den Traggliedern 7 sind die Reinigungsglieder i9 lösbar befestigt, die von ihrem gemeinsamen Ansatzstück 27 als fingerförmige, in sich federnd nachgiebige Glieder an ihren Enden in Richtung nebeneinander abgebogen sind. Ihre der Dichtungsfläche zugewandten federnden Enden 28 besitzen Spitzen.
  • Die Vorrichtung ist durch Tragarme 2o, 21, 22 und 23 auf einer Tragfläche 24, 25, z. B. einem Wagen, mit Hilfe von Zapfen 9 schwenkbar gelagert. Der Handgriff io dient zum Schwenken der Vorrichtung von Hand.
  • 14 ist eine Schutzwand gegen Wärmestrahlung für die Reinigungsglieder ig. Der Hohlrahmen 15 besitzt die Doppelwand 1ä, 13, in deren Zwischenraum 26 eine Isoliermasse eingebettet ist.
  • Bei Anwendung der Vorrichtung ist die die Ofenkammer i abschließende Tür 3 mittels der Türhebevorrichtung 29 aus der Kammeröffnung herausgehoben und um 9o° geschwenkt worden. Die in dem dargestellten Beispiel auf dem Koksausdrückwagen 2 angeordnete. Reinigungsvorrichtung 4 ist im Punkt 3o um die Zapfen 9 schwenkbar. Die die Vorrichtung tragenden Arme 2o bis 24 lassen sich bis zu i8o°' schwenken. Die Vorrichtung wird damit vor die Ofentür 3 und Reinigungsglieder i9 werden vor den Dichtungsrahmen der Tür gebracht. Das Anpressen der keinigungsglieder an die zu reinigenden Flächen kann mittels des Handgriffes io erfolgen. Nunmehr wird die Kette 6 durch Anlassen des Motors 8 in Umlauf gebracht, wobei die Reinigungsglieder i9 an den Dichtungsflächen 32 der Tür 3 in Wirkung treten.
  • Zu gleicher Zeit kann eine zweite Vorrichtung 4, die auf einem vor dem Ofen, verfahrbaren Wagen 34 angeordnet ist, durch auf diesem Wagen erfolgendes Vorschieben an den Türrahmen 35 herangebracht werden, wobei wiederum durch Umlauf der Kette 6 die Reinigung der Dichtungsflächen 33 des Rahmens 35 mittels der Reinigungsglieder i9 erfolgt.
  • Die Vorrichtung 4 für die Türdichtungsflächen 32. kann, wie dargestellt, so bemessen sein, daß ihr Tragrahmen 5 zusammen mit dem Hohlrahmen 15 über die Tür 3 gestülpt werden kann, während die Vorrichtung für die Reinigung der Türrahmenflächen. einen engeren Tragrahmen 5 besitzt, der sich diesem Rahmen leichter nähern kann. Die Reinigungsglieder i9 sind dabei den Erfordernissen entsprechend an den Traggliedern 7 befestigt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflächen an Türrahmen und Türen von Ko.zsöfen, insbesondere Horizontalkammeröfen, bestehend aus an einer durch Hohlrahmen geschützten endlosen Kette befestigten Schabern, die an den Dichtungsflächen federnd nachgiebig entlang geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaber als fingerförmige, in sich federnd nachgiebige Glieder (ig) ausgebildet sind, die in Richtung der Kette (6) hintereinander befestigt und mit ihren spitzen oder schneidkantenartigen, der Dichtungsfläche zugewandten Enden in ihrer Laufrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Ansatzstück (27), von dem eine Anzahl Glieder (ig) abgebogen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine an dem Hohlrahmen (i5) für die Tragkette (6) oder am Tragrahmen der Vorrichtung (4) angebrachte Schutzwand (i4) für die Glieder (ig).
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlrahmen (i5) mindestens teilweise hohlwandig ausgebildet und in den Raum (26) zwischen der Doppelwand (i2, 13) des Hohlrahmens (i5) Isoliermasse eingebettet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Wärmeisolierung auf der Außenwand (i3) des Hohlrahmens (i5).
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Wagen gelagerte Vorrichtung (4) schwenkbar angeordnet ist.
DED13302A 1952-10-10 1952-10-10 Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen Expired DE955316C (de)

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DED13302A DE955316C (de) 1952-10-10 1952-10-10 Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen

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DED13302A DE955316C (de) 1952-10-10 1952-10-10 Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen

Publications (1)

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DE955316C true DE955316C (de) 1957-01-03

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DED13302A Expired DE955316C (de) 1952-10-10 1952-10-10 Vorrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaechen an Tuerrahmen und Tueren von Koksoefen

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DE (1) DE955316C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093324B (de) * 1959-02-20 1960-11-24 Koppers Gmbh Heinrich Einrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaeche des Tuerrahmens selbstdichtender Tueren von Verkokungskammeroefen
DE1147914B (de) * 1959-05-06 1963-05-02 Otto & Co Gmbh Dr C Vorrichtung zum Reinigen von Koksofentueren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093324B (de) * 1959-02-20 1960-11-24 Koppers Gmbh Heinrich Einrichtung zum Reinigen der Dichtungsflaeche des Tuerrahmens selbstdichtender Tueren von Verkokungskammeroefen
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