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DE955065C - Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung - Google Patents

Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung

Info

Publication number
DE955065C
DE955065C DET6691A DET0006691A DE955065C DE 955065 C DE955065 C DE 955065C DE T6691 A DET6691 A DE T6691A DE T0006691 A DET0006691 A DE T0006691A DE 955065 C DE955065 C DE 955065C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
conductors
stepped
short
circuited
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET6691A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Becker
Dr Walter Berndt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET6691A priority Critical patent/DE955065C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE955065C publication Critical patent/DE955065C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/08Coupling devices of the waveguide type for linking dissimilar lines or devices
    • H01P5/10Coupling devices of the waveguide type for linking dissimilar lines or devices for coupling balanced lines or devices with unbalanced lines or devices

Landscapes

  • Waveguides (AREA)

Description

  • Breitband-Symmetrierungs -Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung Die Erfindung bezieht sich auf einen Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung zur Widerstandsanpassung zwischen einem Generatorkreis und einem Verbraucherkreis, von denen der eine erdsymmetrisch, der andere erdunsymmetrisch ausgebildet ist. Es ist bereits bekannt, für die Widerstandstransformation die Eigenschaften von Leitungen mit ortsabhängigem Wellenwiderstand. zu benutzen: Die Änderung des Wellenwiderstandes längs der Leitung kann eine stufenweise oder eine stetige sein. Die Breite des Frequenzbereiches, in welchem das Transformationsverhältnis erhalten bleiben soll, bedingt eine bestimmte notwendige Leitungslänge;, diese ist aber auch abhängig von dem Änderungsgesetz des Wellenwiderstandes. Für die technische Verwendung ist es erwünscht, mit Rücksicht auf die erforderliche Frequenzbandbreite der Transformation den Leitungstyp so . auszuwählen und das Änderungsgesetz §o zu bestimmen, daß sich die geringste Baulänge ergibt. Auf eine eingehende Darstellung. der Zusammenhänge kann hier verzichtet werden, da sich eine solche in Zeitschrift »Funk und Ton«, 1949, auf den. S. 151 bis 167 und 2o2 bis 213 in dem Aufsatz »Widerstandstransformation mit Leitungen« befindet. Es genügt, hier als Ergebnis dieser Veröffentlichung festzustellen, daB bei der Lösung technischer Transformationsaufgaben innerhalb - definierter Frequenzbereiche mit endlichen Grenzfrequenzen zweckmäßig, bemessene Stufenleitungen vor Leitungen mit stetig veränderlichem Wellenwiderstand den Vorzug verdienen, weil sie in vielen Fällen geringere Baulängen ergeben und außerdem unter einem geringeren Kostenaufwand hergestellt werden können.
  • Der gleichen Veröffentlichung ist auch zu entnehmen, daß die Baulänge unter Aufrechterhaltung der Breite des Arbeitsfrequenzbereiches herabgesetzt werden kann, wenn man am Anfang und Ende der Leitung noch zusätzliche Schaltelemente als Kompensationsglieder vorsieht. Beispielsweise kann in einer solchen Anordnung auf der niederohmigen Seite der Stufenleitung ein am Ende kurzgeschlossenes Leitungsstück parallel geschaltet sein, während auf'der höchohmigenSeite von der Leitung aus gerechnet zuerst ein am Ende kurzgeschlossenes Leitungsstück parallel geschaltet ist. Aus der genannten Veröffentlichung sind die Regeln für. die zweckentsprechende Bemessung der Wellenwiderstände der kompensierenden Leitungsstücke zu entnehmen, so daß darauf ebenfalls nicht näher eingegangen zu werden braucht.
  • In der Praxis tritt das Problem der Widerstandsanpassung zwischen Generator und Verbraucher häufig vereint mit der Aufgabe der Verbindung eines erdsymmetrisch ausgebildeten Kreises mit einem erdunsymmetrischen Kreise auf. Mit der Lösung dieser beiden miteinander verknüpften Aufgaben befaßt sich die Erfindung. Als Beispiel einer solchen Aufgabenstellung wird auf die Verbindung der Hochfrequenzausgangsstufe eines Senders über ein erdsymmetrisches Kabel von beispielsweise 6o S2 Wellenwiderstand mit einem erdsymmetrischen Strahler von einigen hundert Ohm Wellenwiderstand hingewiesen.
  • Zur Lösung dieser und ähnlicher Aufgaben ist auch bereits bekannt, aus mehreren Ao/4 langen Leitungsstücken aufgebaute symmetrische Stufen-Leitung an ihrem nilederohmigen Endre mit einer Symmetrierungsschleife von der Länge .1/4 zu verbinden (Proceeding of the I. R. E., Oktober 1947, Bd, 35, Heft 10, S. 1153, I154). Durch die Erfindung ergibt sich die Möglichkeit, die angegebene Aufgabe der Transformation und Symmetrierung unter Aufrechterhaltung eines gewünschten Transformationsverhältnisses für ein besonders breites Frequenzband zu lösen.
  • Bei einem Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung, der an ihrem niederohmigen Ende ein kurzgeschlossenes Leitungsstück als Kompensationselement parallel und mit deren Leitern am hochohmigen Ende ein beiderseits offenes Leitungsstück in Reihe geschaltet und der an den freien Enden der genannten Leitungsstücke ein kurzgeschlossenes Leitungsstück als Kompensationselement parallel geschaltet ist, soll erfindungsgemäß das am niederohmigen Ende befindliche kurzgeschlossene Leitungsstück in an sich bekannter Weise als Symmetrierungsschleife ausgebildet sein, durch deren einen Schenkel der Innenleiber einer unsymmetrischen Leitung geführt ist; ferner soll zwischen den symmetrischen AnschluBpunxlen an der Symmetrierungsschleife und den Leitern der Stufenleitung je ein beiderseits offienes Leitungsstück als zusätzliches Kompensationselement eingeschaltet sein, und die elektrische Länge sämtlicher erwähnter Kompensationselemente soll derartig - vorzugsweise gleich lo/4 - bemessen sein, daß ihre wirksamen Reaktanzen bei der mittleren Wellenlänge ,1o mit Vorzeichenwechsel durch Null gehen.
  • Bei dem Breitband-Symmetrierungs-Transformator nach der Erfindung wird nicht nur das am niederohmigen Ende vorhandene kurzgeschlossene Leitungsstück zugleich als Symmetrierungsschleife verwendet, sondern es ist auch in das Zusammenwirken mit drei weiteren Kompensationselementen einbezogen. Durch Messungen an einer Anzahl von nach der Erfindung ausgeführten Transformatoren wurde festgestellt, daß sich durch die Erfindung eine ganz wesentliche, in ihrem Ausmaß überraschende Ausdehnung der Bandbreite ergeben hat. Bei den Transformatoren nach der Erfindung sind insgesamt vier in einander spiegelbildlich entsprechenden Anordnungen auf Eingang und Ausgang der Stufenleitung verteilt. Als wesentlich für die erzielte Verbesserung hin-' sichtlich der Bandbreite kann angesehen werden, daß die Reaktanzen aller Kompensationselemente bei AD mit Vorzeichenwechsel durch Null gehen, so daß bei dieser mittleren Arbeitswellenlänge durch die Kompensationselemente keine zusätzlichen Blindwiderstände eingeführt werden. Beiderseits dieser mittleren Wellenlänge ändern sich an beiden Enden der Leitung die Blindwiderstände der vorgesehenen Kompensationselemente in entgegen= gesetztem Sinne, so daß sich ein breiter Bereich ergibt, in welchem der Transformationskoeffizient praktisch unverändert bleibt.
  • Die Ausnutzung des Frequenzbereiches beider- i seits der Resonanzstellen der Kompensationsleitungsstücke, deren Blindwiderstandskomponente an diesen Stellen mit entgegengesetztem Richtungssinn durch Null gehen, kann bei den Transformatoren nach der Erfindung zu einer Verbreiterung des ausnutzbaren Transformationsbereiches gegenüber bekannten Anordnungen bei Einhaltung 'des gleichen Grenzwertes der Fehlanpassung -und bei gleichen Baulängen oder zur Herabsetzung der notwendigen Baulänge bei sonst gleichen Leistungen benutzt werden. Die Frequenz f(" welche der Wellenlänge A, entspricht, ist im allgemeinen gleich dem arithmetischen Mittelwert aus den Grenzfrequenzen des geforderten Arbeitsfrequenzbereiches zu wählen, jedoch sind Abweichungen von :dieser Regel möglich, ohne daß dadurch der Bereich des Erfindungsgedankens verlassen wird. Wesentlich #ist jedoch, daB f o eine mittlere Frequenz des Arbeitsfrequenzbereiches bildet und der erwähnte Vorzeichenwechsel der Blindwiderstandskomponente der kompensierenden Leitungsstücke mithin innerhalb dieses Arbeitsfrequenzbereiches stattfindet.
  • Es ist besonders bemerkenswert, daß die nach der Theorie zu fordernden Kompensationselemente für eine Stufenleitung in der Form von kurzgeschlossenen bzw. offenen Leitungsstücken bestimmter Länge technisch exakt verwirklicht werden können und daher die praktisch ausgeführten Leitungstransformatoren mit sehr großer Genauigkeit die vorausberechneten Eigenschaften aufweisen. Dies steht im Gegensatz zu den Verhältnissen bei der Anwendung von Exponentialleitungen, welche als Kompensationselemente bekanntlich konzentrierte Blindwiderstancaselemente rein induktiver bzw. kapazitiver Natur erfordern. Solche reinen Induktivitäten und Kapazitäten können jedoch technisch nicht verwirklicht werden; bei genügend hoher Frequenz verursachen die unvermeidliche Kapazität einer Spule und die Induktivität eines Kondensators eine so weitgehende Abweichung von dem geforderten Verhalten, daß allein dadurch der mit einer Exponentialieitung als Transformator zu übertragende Frequenzbereich wesentlich eingeschränkt wird.
  • Bei der Anordnung nach der Erfindung tritt, wie schon .erwähnt, seine solche Abweichung von den vorausbestimmten Eigenschaften nicht ein. Das kompensierende Leitungsstück am niederohmigen. Ende ermöglicht dabei gleichzeitig die Verbindung mit dem erdunsymmetrischen Kabel, so daß es eine doppelte Aufgabe als Kompensationselement und als Symmetrieranordnung erfüllt.
  • In Abb. i ist ein einfaches Ausführungsbeispiel eines Breitband-Symmetrierungs-Transformators nach der Erfindung dargestellt. Mit i und 2 sind die beiden Leitereiner erdsymmetrischen Stufenleitung bezeichnet, welche beispielsweise aus Blechstreifen mit einander parallel gegenüberliegenden Flächen gebildet sein können. Die stufenweise Änderung des Wellenwiderstandes kann durch Änderung der Breite oder dies gegenseitigen Abstandes der bandförmigen Leiter von einem Abschnitt zum anderen bewirkt werden oder auch durch Änderung beider genannten Größen. In der Zeichnung ist der einfachen Darstellungsmöglichkeit wegen eine Änderung des Abstandes angedeutet. Man erkennt, daß das linke Leitungsende das niederohmige, das rechte das hochohmige ist: Die Leitung kann mehrere, beispielsweise fünf Abschnitte von untereinander verschiedenen Wellenwiderständen aufweisen. Sie ist in der Mitte unterbrochen gezeichnet, und von allen Abschnitten sind lediglich Teile der Endabschnitte dargestellt, welche an die Symmetrierungs- bzw. Kompensationsmittel angeschlossen sind, da die mittleren Abschnitte in an sich bekannter Weise ausgebildet und für eine vorbestimmte Abstufung der Wellenwiderstände bemessen sein können.
  • Am niederohmigen Leitungsende sind die beiden Leiter i und 2 der Stufenleitung mit je einem A./4 langen, an beiden Seiten offenen Leitungsstück verbunden, welches als .1o4 langes Stück einer Koaxialleiturig mit den Mantelleitern 13 bzw. 14 dargestellt ist. Die Mantelleiter sind mit den Leitern i und 2 des Endabschnittes der Stufenleitung unmittelbar verbunden und zweckmäßigerweise an ihre Außenfläche angelegt. Die Innenleiter der Koaxiallaitungsstücke 13 und 14 sind mit dem Mantel 3 und dem Innenleiter 4 des erdunsymmetrischen Kabels verbunden. In an sich bekannter Weise ist der Innenleiter 4 auch mit einem parallel zum Mantelleiter 3 geführten Hilfsleiter 5 verbunden, der mit dem Mantelleiter 3 über einen Kurzschlußschieber 9 in Verbindung steht.
  • Am hochohmigen Leitungsende sind die Leiter i und 2 der Stufenleitung mit den Außenleitern der Ao/4 langen Koaxialleitungsstücke r' und 2' verbunden, deren Innenleiter 6 und 7 zu dem Verbraucherwiderstand 8 führen. Die Innenleiter 6 und 7 werden außerdem durch ein am Ende kurzgeschlossenes Q10/4 langes Leitungsstück 15 überbrückt, welches als Stück einer offenen Paralleldrahtleitung dargestellt ist.
  • Abb. 2 zeigt nur das hochohmige Ende der Leitung. An Stelle der in Abb. i gezeigten offenen Leitungsschleife 15, welche als Querglied zwischen den Leitern 6 und 7 eingeschaltet ist, verwendet die Anordnung nach Abb. 2 an jedem der Leiter 6 und 7 je ein 1./4 langes, am Ende kurzgeschlossenes Koaxiälleitungsstück 15' bzw. i5"; der@Kurzschluß ist durch die Schraffur der Endflächen angedeutet. Der Innenleiter jedes Koaxialleitungsstückes ist mit dem Leiter 6 bzw. '7 unmittelbar verbunden, während der Mantel 15' bzw. 15" mit dem Mantel des auf der gleichen Seite liegenden 'offenen go/4 langen Rohrleitungsstückes verbunden ist. Zu bevorzugen ist eine Anordnung, in welcher die Mantelteile 15" und i5" nicht, wie - in Abli. 2, zu der Leitungsrichtung senkrecht stehen, sondern eine solche, in der diese Mantelteile an den Außenflächen der den Endabschnitt der Stufenleitung bildenden Bandleiter oder an den Mantelteilen der offenen lo/4 langen Rohrleitungsstücke anliegen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung, der an ihrem niederohmigen Ende ein kurzgeschlossenes Leitungsstück als Kompensationselement parallel und mit deren Leitern am hochohmigen Ende je ein beiderseitig offenes Leitungsstück. in Reihe geschaltet und der an den freien Enden der genannten Leitungsstucke ein kurzgeschlossenes Leitungsstück als Kompensationselement parallel geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das am niederohmigen Ende befindliche kurzgeschlossene Leitungsstück in an sich bekannter Weise als Symmeti-ierungsschleife (3, 5, 9) ausgebildet ist, durch deren einen Schenkel (3) der Innenleiter (4) einer unsymmetrischen Leitung geführt ist, daß ferner zwischen den symmetrischen Anschlußpunkten an der Symmetrierungsschleife und den "Leitern (i, 2) der Stufenleitung je ein beiderseitig offenes Leitungsstück (i3, 14) als zusätzliches Kompensationselement eingeschaltet ist und daß die elektrische Länge sämtlicher erwähnter Kompensationselemente derartig - vorzugsweise gleich A014 - bemessen ist, daß ihre wirksamenReaktanzen bei der mittleren Wellenlänge io mit Vorzeichenwechsel durch Null gehen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenleitung wenigstens teilweise aus einander parallelen bandförmigen Leitern (i, 2) mit von einem Abschnitt. zum anderen geänderter Breite und/oder geändertem Abstand aufgebaut ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß 2, die derjenigen Frequenz entsprechende Wellenlänge ist, welche sich als arithmetisches Mittel aus, den Grenzfrequenzen des Arbeitsfrequenzbereiches ergibt.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den symmetrischen Anschlußpunkten an der Symmetrierungsschleife und den Leitern (i; 2) der Stufenleitung vorgesehenen offenen Leitungsstücke (13,. 14) durch je ein xo/4 langes Stück einer Koaxialleitung gebildet werden.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelteile der genannten Ao/4 langen Koaxialleitungsstücke unmittelbar mit den Leitern (i, 2 bzw. i', 2') der Stufen-Leitung verbunden sind und vorzugsweise an den Außenflächen der den Endabschnitt der Stufenleitung bildenden Bandleiter (i, 2 bzw. i', 2') anliegen.
  6. 6. Anordnung nach -einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Leiter (6, 7) des symmetrischen Kreises ein Ao/4 langes Stück einer koaxialen, am Ende kurzgeschlossenen Rohrleitung angesetzt ist, dessen Innenleiter mit dem genannten Leiter (6 bzw. 7) und dessen Mantel (15' bzw. 15") mit dem Mantel des offenen Aol4 langen Rohrleitungsstückes verbunden ist, und daß die Mantelteile (15', 15") der kurzgeschlossenen A,14 langen Rohrleitungsstücke an den Außenflächen der den Endabschnitt der Stufenleitung bildenden Bandleiter (i', 2') oder an den Mantelteilen der offenen A./4 langen Rohrleitungsstücke anliegen. In Betracht gezogene Druckschriften: »Funk und Ton«, 1949, S. 151 bis 167 und 2o2 bis 213; Proceedings of the I. R. E., Oktober 1947, Bd. 35, S. 1153, 1154.
DET6691A 1952-09-11 1952-09-11 Breitband-Symmetrierungs-Transformator mit einer symmetrischen Stufenleitung Expired DE955065C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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