DE954239C - Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregemischen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von CarbonsaeuregemischenInfo
- Publication number
- DE954239C DE954239C DEB24590A DEB0024590A DE954239C DE 954239 C DE954239 C DE 954239C DE B24590 A DEB24590 A DE B24590A DE B0024590 A DEB0024590 A DE B0024590A DE 954239 C DE954239 C DE 954239C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coal
- oxygen
- reaction
- acid mixtures
- preparation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 239000000203 mixture Substances 0.000 title claims description 8
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 15
- 239000003245 coal Substances 0.000 claims description 11
- GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N Nitric acid Chemical compound O[N+]([O-])=O GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 229910017604 nitric acid Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 claims description 9
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 8
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 150000001732 carboxylic acid derivatives Chemical class 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 12
- MWUXSHHQAYIFBG-UHFFFAOYSA-N nitrogen oxide Inorganic materials O=[N] MWUXSHHQAYIFBG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 12
- 230000029087 digestion Effects 0.000 description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 description 8
- 150000001735 carboxylic acids Chemical class 0.000 description 7
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 4
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 4
- MGWGWNFMUOTEHG-UHFFFAOYSA-N 4-(3,5-dimethylphenyl)-1,3-thiazol-2-amine Chemical compound CC1=CC(C)=CC(C=2N=C(N)SC=2)=C1 MGWGWNFMUOTEHG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N Benzene Chemical compound C1=CC=CC=C1 UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 3
- 150000002148 esters Chemical class 0.000 description 3
- JCXJVPUVTGWSNB-UHFFFAOYSA-N nitrogen dioxide Inorganic materials O=[N]=O JCXJVPUVTGWSNB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 3
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- LRHPLDYGYMQRHN-UHFFFAOYSA-N N-Butanol Chemical compound CCCCO LRHPLDYGYMQRHN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000003077 lignite Substances 0.000 description 2
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 2
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 2
- 230000002269 spontaneous effect Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000184 acid digestion Methods 0.000 description 1
- 239000003610 charcoal Substances 0.000 description 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000032050 esterification Effects 0.000 description 1
- 238000005886 esterification reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 238000005187 foaming Methods 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003960 organic solvent Substances 0.000 description 1
- 239000007800 oxidant agent Substances 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 230000035484 reaction time Effects 0.000 description 1
- 238000005029 sieve analysis Methods 0.000 description 1
- 239000011877 solvent mixture Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/16—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
- C07C51/27—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with oxides of nitrogen or nitrogen-containing mineral acids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuregemisdien Es ist bekannt, daß man Steinkohle und ähnliche stark inkohlte Brennstoffe durch eine Behandlung mit Oxydationsmitteln, wie Salpetersäure, in Carbonsäuregemische überführen kann.
- Zur Ausnutzung der Salpetersäure und Beschleunigung des Aufschlusses kann man unter Druck arbeiten, vorzugsweise unter hohem Sauerstoffpartialdruck. Für die Reaktion ist es charakteristisch bei Anwendung feingemahiener Brennstoffe, daß sie je nach Art des Brennstoffs bei bestimmten Temperaturen sehr plötzlich einsetzt, z. B. bei Gasflammkohlen, wenn unter Druck gearbeitet wird, etwa zwischen 70 und IIoO. Der Druckanstieg verläuft dann unter Umständen so spontan, so daß bei Einsatz größerer Mengen selbst mit verdünnter Salpetersäure die Reaktion nicht mehr zu beherrschen ist. Gleichzeitig setzt eine so starke Entwicklung von Stickoxyden ein, daß die ständige Regeneration von Stickoxyd zu Stickstoffdioxyd mittels anwesendem Sauerstoff nicht mehr mitkommen kann, auch wenn als Ausgangsstoff eine voroxydierte Kohle verwendet wurde. Im übrigen steigt durch die starke Gasentwicklung die feinkörnige Kohle bevorzugt an die Oberfläche, sammelt sich dort und reagiert sehr plötzlich, wobei oft ein starkes, den Ablauf der Reaktion störendes Schäumen auftritt.
- Es wurde nun gefunden, daß man die Gefahr eines plötzlichen. Reaktionsdurchganges selbst bei Verarbeitung sehr reaktionsfähigerBrennstoffe und ohne ein schlechteres Ergebnis zu erzielen, vermeiden kann, indem man bei der Verarbeitung von Steinkohle oder ähnlichen stark inkohlten Brennstoffen ein Brennstoffmaterial bestimmter Korngröße dem Säureaufschluß unterwirft. Es zeigte sich nämlich überraschenderweise, daß- trotz der gröberen Körnung. der Aufschlußgrad nur wenig hinter dem eines feinpulverigen Brennstoffes zurückbleibt. Der Aufschluß gröberen Brennstoffmaterials bringt gegenüber einem solchen an feinpulverigen Material verschiedene Vorteile. Das grobe Korn wird durch die Gasentwicklung im Reaktor ausgiebig herumgewirbelt und sammelt sich nicht an der Oberfläche, wie es bei pulverigem Material leicht der Fall ist. Die Oxydation setzt allmählich ein und verläuft so ruhig, daß, wie gesagt, ein spontanerTemperatur- und gegebenenfalls Druckanstieg ausgeschlossen ist. Darüber hinaus wird keine Salpetersäure zufolge des ruhigen Reaktionsverlaufes zu Stickstoff reduziert, so daß gebildetes Stickoxyd jedenfalls in Form von Stickstoffdioxyd bzw. Salpetersäure zurückgewonnen werden kann. Für den Fall, daß in Gegenwart von Luftsauerstoff oder sonstigen sauerstoffhaltigen Gasen unter erhöhtem Druck gearbeitet wird, findet eine ständige Regeneration des sich bildenden Stickoxyds zu Stickstoffdioxyd statt. Es sei hierzu bemerkt, daß gerade die im Hinblick auf Salpetersäure verlustlose Arbeitsweise für die Wirtschaftlichkeit des Brennstoffaufschlußverfahrens von entscheidender Bedeutung ist.
- Die Körnung der Kohle braucht durchaus nicht einheitlich zu sein, vielmehr genügt es auch, wenn grobes Korn neben feinem Korn in genügender Menge vorhanden ist. Ganz allgemein kommen Brennstoffe in Frage, die in verschiedenen, stets zum größten Teil 1 Millimeter überschreitenden Korngrößen vorliegen. So kann es bei besonders reaktionsfähigem Material auch von Vorteil sein, daß feines Korn im Ausgangsmaterial überhaupt nicht vorhanden ist. Falls erwünscht, kann man auch pulverige Brennstoffe, z. B. voroxydierte und/oder entaschte Steinkohle, dem Verfahren unterwerfen, indem man diese brikettiert und auf die gewünschte Korngröße bringt. Hierbei kommt man infolge der geringeren Gasentwicklung mit kleinerem Korn zurecht.
- Körnige Brennstoffe sind für kontinuierliche und diskontinuierliche Aufschlußverfahren geeignet. Falls der Aufschluß unter Zuhilfenahme besonderer Sicherheitsvorkehrungen kontinuierlich mit pulverigem bzw. zu einem Brei angepastetem Material ausgeführt werden soll, so kann die Verwendung körnigen Materials zur Einleitung des kontinuierlichen Verfahrens, also lediglich zum Ingangbringen der Reaktion, von Vorteil sein, da gerade beim Aufheizen des beschickten Reaktionsgefäß es die beträchtliche Gefahr besteht, daß die Reaktion zu spontan verläuft.
- Das anfallende Aufschlußprodukt kann in bekannter Weise auf niedermolekulare Carbonsäuren oder deren Ester und auch auf die höhermolekularen Carbonsäuren verarbeitet werden. Zum Beispiel empfiehlt es sich zur Gewinnung der niedermolekularen Säuren bzw. -deren Ester, das Aufschlußprodukt nochmals kurzfristig mit Schwefelsäure nachzubehandeln und sodann aus der zweckmäßigerweise verdünnten Lösung die niedermolekularen Säuren mit organischen Lösungsmitteln oder -gemischen, z. B. einem solchen aus Butylalkohol und Benzol, zu extrahieren, wobei man den Vorteil hat, daß nach Abdampfen des Lösungsmittelgemisches unter gleichzeitiger Entfernung des Wassers die entstandenen Carbonsäuren schon zum großen Teil verestert sind. Es bedarf dann nur einer kurzen Nacbveresterung, um zu neutralen destillierbaren Estern zu gelangen.
- Der Extraktionsrückstand besteht im wesentlichen aus höhermolekularen Säuren und nicht aufgeschlossenem Ausgangsmaterial das man anderen Verwendungszwecken zuführen oder zusammen mit dem neuen körnigen Ausgangsmaterial nochmals demAufschlußverMahr,en unterwerfen kann.
- Beispiel 100 Teile einer Gasflammkohle mit 380/0 Flüchtigen und einer Körnung mit folgender Siebanalyse über gmm ......:.. 62,50/0 - 3 - 3 15,40/0 - 2 - .... , 6,6 °/o - 1 - 6,5 O/a - 0,5 - .--. 3,5,0/0 - 0,2 - ., 2,3 O/o unter 0,2 - ......... 2,50/0 wurden mit 600 Teilen H N 03 (d = 1,2) in ein Druckgefäß- aus Va-Stahl mit Kühler und Ablaßventil gefüllt. Es wurden 5 at Sauerstoff aufgepreßt. Nach Anheizen fiel zunächst der Druck durch Bindung des Sauerstoffs (Oxydation von NO), um ganz allmählich wieder zu steigen. Es konnte, ohne daß eine heftigere Reaktion stattfand, auf 1500 durchgeheizt werden. Durch Umpumpen der Reaktionsgase unter Zugabe von Sauerstoff konnte die Säurekonzentration aufrecht erhalten bleiben. Nach 2 Stunden Reaktionsdauer bei I55° wurde erkalten gelassen und filtriert. Der unlösliche Rückstand betrug 23 Teile (dieser Rückstand wird beim nächsten Durchsatz wieder miteingesetzt). Nach Eindampfen der Lösung erhielt man 60 Teile Carbonsäuregemisch. Die Salpetersäure konnte fast restlos wiedergewonnen werden. Bei Einsatz einer feinkörnigen Kohle unter 0,2 mm mußte die Anheizzeit über 2'/2 Stunden verteilt werden. Auch dann noch war die Reaktion so plötzlich, daß ein großer Teil der Salpetersäure verlorenging. Der Rückstand war in diesem Fall Ig Teile und das Garbonsäuregemisch 62 Teile.
- Es ist bereits bekannt, Braunkohle in stückiger Form der Oxydation zu unterwerfen. Braunkohle besitzt bekanntlich einen geringeren Inkohlungsgrad und ist daher verhältnismäßig leicht löslich.
- Ihre vorherige Aufmahlung ist daher überflüssig.
- Demgegenüber hat man Steinkohle oder Koksgrus, zum Teil nach einer Vorbehandlung mit konzentrierter Schwefelsäure, bislang möglichst fein- - körnig eingesetzt, da sich hochinkohlte Brennstoffe nach den bisherigen Erfahrungen auch bei Anwendung extremer Oxydationsbedingungen nur schwer aufsch-l.ießen lassen. Dessenungeachtet wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Gemisch aus grober und feiner Kohle eingesetzt. Die insbesondere bei der Zufuhr von Ausgangsmaterial bzw. bei Anbeginn der Reaktion einsetzende sehr starke Wärme- und NO-Entwicklung, die sich auf technischen Anlagen äußerst gefährlich auswirken kann, wird dadurch wirksam hintangehalten, gleichzeitig aber überraschenderweise ein in jeder Hinsicht befriedigendes Aufschlußergebnis erzielt.
Claims (2)
- PATENTANSPRUCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuregemischen durch -Behandeln von Steinkohle oder ähnlichen stark inkohlten Brennstoffen mit Salpetersäure, vorzugsweise in Gegenw-art von Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen unter erhöhtem Druck, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterial einen entsprechenden Brennstoff, der in verschiedenen, stets zum größten Teil I Millimeter überschreitenden Korngrößen vorliegt, verwendet.
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man- eine feinpulverige, voroxydierte und bzw. oder entaschte Steinkohle, die brikettiert und in geeigneter Körnung auigeschlossen wurde, verwendet.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 857366, 825403, 378 2I3, 868 wo3, 744 I87, 873542,441432.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB24590A DE954239C (de) | 1953-03-06 | 1953-03-06 | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregemischen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB24590A DE954239C (de) | 1953-03-06 | 1953-03-06 | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregemischen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE954239C true DE954239C (de) | 1956-12-13 |
Family
ID=6961523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB24590A Expired DE954239C (de) | 1953-03-06 | 1953-03-06 | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregemischen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE954239C (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE378213C (de) * | 1921-03-15 | 1923-07-07 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von organischen Saeuren |
| DE441432C (de) * | 1920-09-14 | 1927-03-04 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung organischer Saeuren |
| DE744187C (de) * | 1940-01-06 | 1944-01-20 | Kohlentechnik M B H Ges | Verfahren zum oxydativen Abbau von festen, Kohlenstoff enthaltenden Stoffen, wie Braunkohle, Torf und aehnliche Stoffe |
| DE825403C (de) * | 1948-10-02 | 1951-12-17 | Bergwerksverband Zur Verwertun | Verfahren zur Herstellung aromatischer Carbonsaeuren durch Vorbehandlung von Brennstofen sowie deren Verarbeitungsprodukten und anschliessende Oxydation |
| DE857366C (de) * | 1949-09-17 | 1952-11-27 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 4, 5-Benzoltetracarbonsaeure (Pyromellithsaeure) |
| DE868903C (de) * | 1950-04-01 | 1953-03-02 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von Pyromellithsaeure aus Koks |
| DE873542C (de) * | 1950-03-28 | 1953-04-16 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von aromatischen Polycarbonsaeuren und anorganischen, vorwiegend aus Aluminiumsulfat bestehenden Nebenprodukten |
-
1953
- 1953-03-06 DE DEB24590A patent/DE954239C/de not_active Expired
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE441432C (de) * | 1920-09-14 | 1927-03-04 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Darstellung organischer Saeuren |
| DE378213C (de) * | 1921-03-15 | 1923-07-07 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von organischen Saeuren |
| DE744187C (de) * | 1940-01-06 | 1944-01-20 | Kohlentechnik M B H Ges | Verfahren zum oxydativen Abbau von festen, Kohlenstoff enthaltenden Stoffen, wie Braunkohle, Torf und aehnliche Stoffe |
| DE825403C (de) * | 1948-10-02 | 1951-12-17 | Bergwerksverband Zur Verwertun | Verfahren zur Herstellung aromatischer Carbonsaeuren durch Vorbehandlung von Brennstofen sowie deren Verarbeitungsprodukten und anschliessende Oxydation |
| DE857366C (de) * | 1949-09-17 | 1952-11-27 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 4, 5-Benzoltetracarbonsaeure (Pyromellithsaeure) |
| DE873542C (de) * | 1950-03-28 | 1953-04-16 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von aromatischen Polycarbonsaeuren und anorganischen, vorwiegend aus Aluminiumsulfat bestehenden Nebenprodukten |
| DE868903C (de) * | 1950-04-01 | 1953-03-02 | Der Niederlaendische Staat | Verfahren zur Herstellung von Pyromellithsaeure aus Koks |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2501636C2 (de) | ||
| DE2654626A1 (de) | Verfahren zur aufbereitung einer schlaemme aus festem brennstoff und wasser | |
| DE1227434B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Schwefelsaeure aus schwefeldioxydhaltigen Gasen | |
| DE2742766A1 (de) | Verfahren zur entfernung von schwefel aus kohle | |
| DE2322316A1 (de) | Verfahren zum aufloesen von subbituminoeser kohle | |
| DE2247497A1 (de) | Verfahren zur gewinnung von kupfer, nickel, kobalt und molybdaen aus tiefseemanganknollen | |
| DE954239C (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregemischen | |
| DE2131753A1 (de) | Verfahren zum Umwandeln der Carboxylgruppen von Carbonsaeuren in Hydroxymethylgruppen durch Hydrogenolyse | |
| DE1443995A1 (de) | Verfahren zur Herstellung hellfarbiger kapillaraktiver Ester von Sulfofettsaeuren bzw. derer Salze | |
| DE743743C (de) | Verfahren zum Schwelen und Verkoken von Brennstoffen aller Art im Stickstoffstrom | |
| DEB0024590MA (de) | ||
| DE852610C (de) | Verfahren zum Wiedergewinnen vulkanisierten Kautschuks | |
| DE2808670C3 (de) | Verfahren zur Kohleverflüssigung | |
| DE441432C (de) | Verfahren zur Darstellung organischer Saeuren | |
| DE1950535A1 (de) | Verfahren zur Oxydation von Kohlen und kohleaehnlichen Stoffen | |
| DE559254C (de) | Verfahren zur Herstellung leicht assimilierbarer organischer Stickstoffduenger aus rezenten und fossilen Pflanzenkoerpern | |
| DE2953810C1 (de) | Process for liquefying coal | |
| AT160797B (de) | Verfahren zur Vorbereitung von Kiesabbränden, insbesondere von Flotationskiesabbränden für die Verhüttung im Hochofen durch Herstellung von Formlingen. | |
| DE921384C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Trinitrophenol | |
| DE705011C (de) | Verfahren zur Herstellung von loeslichen und schmelzbaren festen bituminoesen Kohlenwasserstoffen aus festen kohlenstoffhaltigen Stoffen | |
| DE758406C (de) | Verfahren zur Herstellung von aschenarmer Braunkohle | |
| AT133140B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aceton. | |
| DE565944C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aceton | |
| DE566833C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aceton durch UEberleiten von Acetylen-Wasserdampf-Gemischen ueber Katalysatoren | |
| DE917605C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Trinitrophenol |