DE9412807U1 - Magnetische Gesichtsmaske - Google Patents
Magnetische GesichtsmaskeInfo
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Description
8. August 1994 S-HS/Kb
Horst Baermann GmbH
Magnetische Gesichtsmaske
Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Gesichtsmaske für kosmetische und/oder therapeutische Zwecke.
Für kosmetische Zwecke sind eine Vielzahl von Hautpackungen und Gesichtsmasken bekannt, die auf strapazierte Haut einen
regenerativen Effekt ausüben und sich hierbei die Einwirkung von magnetischen Felder auf Körperteile zunutze machen. Die
sogenannte Magnetfeldtherapie wird insbesondere bei Rheuma, 0 Neuralgien und ähnlichen Erkrankungen angewandt, um die
damit im Zusammenhang stehenden bzw. auftretenden Schmerzen zu lindern und zu beheben.
Aus der DE-OS 36 13 280 ist eine Gesichtsmaske der obengenannten Art bekannt, bei der in eine Bindemasse kleine separate
Dauermagnete, die ein magnetisches Moment mit wenigstens einem Nord- und einem Südpol aufweisen, eingebracht
sind. Diese Gesichtsmasken haben aber den Nachteil, daß durch die separate diskontinuierliche Anordnung von Magnetpolen
sehr große polfreie Bereiche entstehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Gesichtsmaske
zu entwickeln, bei der die gesamte, von der Gesichtsmaske überdeckte Hautfläche kontinuierlich einem
Magnetfeld exponiert ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Gesichtsmaske aus einer biegsamen magnetischen Folie aus hautverträglichem, gummiartig-flexiblem Kunststoff besteht,
in die pulverförmige, permanentmagnetische Teilchen hoher
Koerzitivfeldstärke, wie z. B. Barium- oder Strontiumferrit oder Seltenerd-Magnetwerkstoff, wie z. B. NdFeB, in feiner,
gleichmäßiger Verteilung eingebettet sind.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß die magnetisehen
Feldlinien der in der Folie eingebetteten Permanentmagnete unmittelbar und kontinuierlich in die gesamte von der
Maske überdeckten Hautfläche eindringen und vermittels des Hall-Effekts sowie durch Lorenz-Kräfte im sich bewegenden
elektrolytischen Gewebemedium, insbesondere in Blutgefäßen, in erwünschter und an sich bekannter Weise elektrische
Potentialdifferenzen und dadurch durchblutungsfördernde
Wirkungen erzeugen können.
Vorzugsweise sind auf die aktive Fläche der biegsamen magnetischen
Folie Pole alternierender Polarität axial in Richtung der Foliendicke aufmagnetisiert, wodurch die
Wirkung der Magnetfelder auf die zu behandelnde Haut optimiert wird.
Für die Abmessungen der Gesichtsmaske sind verschiedene Größen denkbar. Zum einen ist bei der Behandlung der Augenpartie,
insbesondere zur Behandlung von Tränensäcken, Falten um die Augen, zur Verbesserung der Sehkraft, zur Beseitigung
der Sinusschmerzen und zur Senkung des Augendrucks, die
Gestalt einer venezianischen Larve denkbar.
Ferner ist zur Behandlung des gesamten Gesichts eine Maske in der Ausgestaltung denkbar, daß zusätzlich die Bereiche
der unteren Wangenpartien und der Kinnbereich überdeckt werden. Hierbei werden zweckmäßigerweise Einschnitte in die
Gesichtsmaske eingebracht, um ein engeres Anliegen an die betreffenden Hautpartien zu erreichen. Zusätzlich wird da-
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durch der Tragekomfort erhöht. Auch ist zur Erzielung eines engeren Anliegens unterhalb der Augenpartie das Anbringen
von Einschnitten zweckmäßig, damit je nach persönlichem Bedarf ein Abstandhalter angebracht werden kann. Ein solcher
Abstandhalter kann zweckmäßigerweise mit einem Klettverschluß angeordnet werden.
In einer Ausführungsform sind die Magnetpole abwechselnder
Polarität streifen- oder rauten- oder schachbrettförmig angeordnet. Durch diese Anordnung wird eine sehr gute Therapiewirkung
erzielt, die sich insbesondere durch Linderung und Behebung von Befindlichkeitsstörungen der vorbezeichneten
Art auszeichnet, da die Pole abwechselnder Polarität quer bzw. rechtwinklig zur Flußrichtung des Blutes verlaufen.
Hierbei hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, die Magnetpole abwechselnder Polarität spiegelsymmetrisch
zur Nase anzuordnen.
In einer anderen Ausführungsform sind die Magnetpole abwechselnder
Polarität zirkulär oder strahlenförmig oder spiralförmig angeordnet, wobei das Zentrum dieser rotativen Anordnungen
vorzugsweise im Bereich der Nasenwurzel liegt. Diese rotativen Anordnungen weisen den großen Vorteil auf, daß die
Pole abwechselnder Polarität nicht nur in einer Richtung verlaufen. Beim Betrachten bzw. Anlegen der Folie ist
nämlich nicht erkennbar, in welche Richtung die Pole verlaufen. Bei den rotativen Polanordnungen besteht im Gegensatz
zu den obengenannten translatorischen Polanordnungen, insbesondere zu den streifen- oder rauten- oder schachbrettförmigen
Polanordnungen, nicht der Nachteil, daß die Pole nur in eine Richtung verlaufen und somit die Therapiewirkung
nur auf die quer dazu verlaufenden Blutgefäße wirkungsvoll ist.
Magnetfolien mit einer Stärke von z. B. 0,75 mm verfügen
über eine ausreichende Flexibilität, um sich den unterschiedlichen Gesichtsformen bei möglichst geringem Luftspalt
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anzupassen. Zur Erlangung besserer magnetischer Wirkungen können jedoch dickere Magnetfolien besonders vorteilhaft
sein. Diese weisen jedoch den Nachteil einer geringeren Flexibilität und damit einer verminderten Anpassungsfähigkeit
an die Gesichtsgeometrie auf. Zur Vermeidung dieses Nachteils und zur Gewährleistung einer höchstmöglichen
Flexibilität ist die Gesichtsmaske in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung so ausgebildet, daß diese aus
mehreren mit Polen wechselnder Polarität versehenen und &zgr;.
B. zu Segmenten oder Rechtecken aufgeschnittenen Magnetfolienteilen
besteht, die miteinander mittels einer flexiblen, selbstklebenden Folie verbunden sind. Die Verbindungsfolie
ist typischerweise dabei unmagnetisch. Die einzelnen Magnetfolienteile sollten dabei nicht mehr als 10
mm, vorzugsweise nicht mehr als das 1,5-fache der Magnetfolienstärke voneinander entfernt sein, um die unmagnetischen
und damit wirkungslosen Maskenbestandteile flächenmäßig so klein wie nur möglich zu halten.
Als Verbindungsstück kommt dabei nicht nur eine selbstklebende Trägerfolie in Betracht, sondern es kann auch baumwollartiges
Gewebe oder dergleichen verwendet werden, auf das die einzelnen Magnetfolienteile z. B. durch Verkleben,
An- und Einnähen bzw. Annieten befestigt werden.
Die Erfindung ist beispielsweise im folgenden anhand der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Gesichtsmaske, die zur Erzeugung einer besonders großen Tiefenwirkung axial derart
in Richtung ihrer Dicke magnetisiert ist, daß der die Hautoberfläche zugewandte Teil einen
Pol aufweist und die der Hautoberfläche abgewandte Seite einen Pol entgegengesetzter
Polarität aufweist,
Fig. 2 eine Magnetisierung, bei der die linke Hälfte der Gesichtsmaske einen Nordpol und die
rechte Hälfte einen Südpol aufweist,
Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien I-I aus Fig. 1
zur Verdeutlichung der axialen Polarisierung,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel mit Magnetpolen abwechselnder Polarität, die streifenförmig
angeordnet sind und spiegelsymmetrisch zur
Nase verlaufen,
Fig.5 ein Ausführungsbeispiel mit Magnetpolen, die
schachbrettförmig angeordnet sind,
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Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel mit einer Magnetpolanordnung, die strahlenförmig angeordnet sind
und spiegelsymmetrisch zur Nase verlaufen,
Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Magnet
pole abwechselnder Polarität punktsymmetrisch zur Nasenwurzel angeordnet sind und
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Magnetpole abwechselnder Polarität zirkulär ange
ordnet sind.
Durch diese Lösung wird eine Einwirkung in jeder beliebigen Blutfußrichtung der magnetischen Pole wechselnder Polarität
erzielt.
Claims (1)
- 8. August 1994 S-HS/KbRheinmagnetHorst Baermann GmbH D-53819 NeunkirchenSchutzansprüche1. Magnetische Gesichtsmaske für kosmetische und/oder therapeutische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske aus einer biegsamen magnetischen Folie aus hautverträglichem, gummiartig-flexiblem Kunststoff besteht, in die permanentmagnetische Teilchen eingebettet sind.2. Magnetische Gesichtsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die aktive Fläche der biegsamen magnetischen Folie Pole alternierender Polarität axial in Richtung der Foliendicke aufmagnetisiert sind.3. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske die Gestalt einer venezianischen Larve aufweist.4. Magnetische Gesichtsmaske nach Anspruch 3, d a durch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske zusätzlich Bereiche der unteren Wangenpartien und den Kinnbereich überdeckt.5. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole abwechselnder Polarität streifen- oder rauten- oder schachbrettförmig angeordnet sind.6. Magnetische Gesichtsmaske nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole abwechselnder Polarität spiegelsymmetrisch zur Nase angeordnet sind.7. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole abwechselnder Polarität zirkulär oder strahlenförmig oder spiralförmig angeordnet sind.8. Magnetische Gesichtsmaske nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole abwechselnder Polarität punktsymmetrisch zur Nasenwurzel angeordnet sind.9. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame magnetische Folie aus mehreren mit Polen wechselnder Polarität versehenen Folienteilen besteht, die miteinander mittels einer flexiblen, selbstklebenden Folie verbunden sind.10. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame magnetische Folie aus mehreren mit Polen wechselnder Polarität versehenen Folienteilen besteht, die auf einem Gewebe verklebt oder angenäht oder eingenäht oder angenietet sind.11. Magnetische Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als permanentmagnetische Teilchen pulverförmige Barium- oder Strontiumferrit oder Seltenerd-Magnetwerkstoffe in feiner, gleichmäßiger Verteilung eingebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949412807 DE9412807U1 (de) | 1994-08-09 | 1994-08-09 | Magnetische Gesichtsmaske |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949412807 DE9412807U1 (de) | 1994-08-09 | 1994-08-09 | Magnetische Gesichtsmaske |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9412807U1 true DE9412807U1 (de) | 1994-10-13 |
Family
ID=6912164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19949412807 Expired - Lifetime DE9412807U1 (de) | 1994-08-09 | 1994-08-09 | Magnetische Gesichtsmaske |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9412807U1 (de) |
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- 1994-08-09 DE DE19949412807 patent/DE9412807U1/de not_active Expired - Lifetime
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