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DE940973C - Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Fluessigkeitsgemischen aehnlicher Konsistenz - Google Patents

Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Fluessigkeitsgemischen aehnlicher Konsistenz

Info

Publication number
DE940973C
DE940973C DEH16652A DEH0016652A DE940973C DE 940973 C DE940973 C DE 940973C DE H16652 A DEH16652 A DE H16652A DE H0016652 A DEH0016652 A DE H0016652A DE 940973 C DE940973 C DE 940973C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
valve
line
piston
behind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH16652A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE940973C publication Critical patent/DE940973C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort
    • C12C7/16Lautering, i.e. clarifying wort by straining
    • C12C7/165Lautering, i.e. clarifying wort by straining in mash filters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Flüssigkeitsgemischen ähnlicher Konsistenz Die Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Flüssigkeitsgemischen ähnlicher Konsistenz nach Patent 871 735.
  • Die bekannten Vorrichtungen dieser Art weisen als Nachteil einen großen Preßwasserverbrauch auf, und ihre Betätigung ist mit beträchtlichem Kraftaufwand verbunden. Außerdem erfordert das Öffnen der Vorrichtung zum Ausstoßen des Preßkuchens und das darauffolgende Schließen derselben viel Zeit, die als Totzeit zu betrachten ist. Durch zweckmäßige Vorfülleinrichtungen kann dieses Übel zwar teilweise gemildert werden, eine Herabsetzung jedoch auf ein für den. Betrieb erforderliches Zeitminimum war bisher unmöglich. Schließlich sind Filterpressen bekanntgeworden, welche für einen ununterbrochenen Betrieb gedacht waren und hierzu aus mehreren, mit nur je einem beweglichen Kolben ausgerüstetenZylindern bestanden, wobei alle Kolben mechanisch angetrieben wurden. Ein vollkommenes und gleichmäßiges Auspressen von Gemischen aus- Stoffen verschiedenen Feuchtigkeitsgehaltes war mit diesen Pressen nicht möglich. -Zur Verhinderung aller Nachteile und, zum Erzielen besonders günstiger Preßvorgänge sind erfindungsgemäß- die Räume hinter den Preßkolben zur Erzielung eines Druckausgleiches dauernd, beipielsweise durch eine Rohrleitung, miteinander verbunden und bei jeder beliebigen Lage der Preßkolben vollständig mit Druckflüssigkeit gefüllt..
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung, deren jeder Preßkolben in bekannter Weise mit einem Hilfskolben in Verbindung steht, wird in vorteilhafter Weise so ausgeführt; daß die Druckflüssigkeitsablaßleitungen ,der Haupt- und Hilfszylinder über Ventile in .direkter Verbindung mit einem beispielsweise luftbelasteten Druckakkumulator stehen, welcher die Flüssigkeit mit Überdruck in die Saugrohre der hydraulischen Preßpumpen und/oder in die Druckräume der Hilfszylinder drückt, wobei der Druck im Akkumulator -so hoch gehalten wird, daß der vom Hilfszylinder ausgehende Druck immer entsprechend größer ist als der Druck im Akkumulator. Hierbei werden die zum Druckflüssigkeits.ablaß vorgesehenen Leitungen auch als Rücklauf- oder Umlaufleitungen verwendet. Die Anordnung des Akkumulators erübrigt jede Vorfülleinrichtung für 'die hydraulische Preßpumpe. Die vorteilhafte Ausbildung der beiden Hauptzylinder mit einem sie verbindenden Rohr ergibt unter anderem den Vorteil, daß bei der Bewegung eines der beiden Preßkolben der andere zwangs-. weise mitgenommen wird, -da die - Druckflüssigkeit über die Verbindungsleitung vom Raum hinter dem einen Preßkolben in den Raum hinter dem anderen gedrängt wird. Vor dieser Funktion wird durch ein- Ablaßventil mit angeschlossenem überdruckventil die während der hydraulischen Pressung zusätzlich in die Hauptzylinder gedrückte Druckflüssigkeit dem Akkumulator zugeführt.
  • Durch die ständige Druckwirkung des Akkumulators auf die Druckflüssigkeit werden für die jeweiligen Vorgänge vorteilhaft große Flüssigkeitsgeschwindigkeiten erreicht, so daß die Verschiebung aller betätigten Kolben des Preßfilters mit besonders hoher -Geschwindigkeit erfolgt und die Druckflüssigkeit den hydraulischen Preßpumpen bereits unter Druck zugeführt wird. Dadurch ergeben sich für das Preßfilter besonders kurze Öffnungs- und Schließzeiten, die nur .einige Sekunden betragen. Diese Vorteile treffen auch bei Filtern großer Dimensionen zu, ohne daß deshalb eine größere Preßpumpe oder ein Hochdruckakkumulator erforderlich wäre.
  • Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Preßfiltereinrichtung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel :dargestellt ist. Es zeigt Fig. i einen Axialschnitt durch das Preßfilter mit schematisch dargestellten Verbindungsleitungen und Steuerventilen und -Fig.2 einen Schnitt durch die Dichtung zwischen Deckelkolben und, Preßzylinder.-Das Preßfilter besteht aus den Zylindern i und 2, die miteinander über ein Rohr 3 verbünden sind. In dem Zylinder :2 befindet sich der Deckelkolben 4 und im' Zylinder i der hydraulische Preßkolben 5, die beide den gleichen Durchmesser und die gleichen Filterflächen aufweisen und mit Rohren 6 ausgestattet sind, durch die die ausgepreßte Flüssigkeit in den Behälter i9 abfließt. Zwischen den Kolben 4 und 5. befindet sich die Preßkarnmer i i, welche von dem Gehäuse i i' gebildet ist. Dieses und der Preßzylinder i sind getrennt hergestellte Teile, um dadurch zu ermöglichen, den. Zylinder, welcher mit dem Preßgut nicht in Berührung kommt, aus einem billigeren Material herzustellen als das Preßkammergehäuse, welches den korrodierenden Einflüssen des Preßgutes ausgesetzt.ist.
  • Das Rohstoffgemisch wird von einer Förderpumpe 8 einem druckbelasteten Vorratsbehälter ao zugeführt. Der Vorratsbehälter 2o hat vorteilhafterweise seinen urfiteren Teil konisch ausgebildet und weist innen eine der Form der Außenwand entsprechende Zwischenwand 21 in Abstand von -der Außenwand auf. In.den von den Wänden 2o und oi gebildeten Raum wird nun das Rohstoffgemisch von der Pumpe her gedrückt und somit nach oben abgelenkt, von wo es durch die Einwirkung .des Druckes dem Ventil i3: zufli.eßt. Die vorteilhafte- Ausbildung des Druckbehälters hat eine dauernde Umwälzung des zum Pressen bestimmten Gemisches zur Folge, wodurch sicher vermieden wird, daß Teile des Preßgutes längere Zeit im Vorratsbehälter verbleiben, sich zersetzen und schädlichen Einfluß auf die übrige Rohstoffmenge ausüben können.
  • Vom Ventil 13- gelangt das Rohstoffgemisch in die ringfbrmige Kammer 12 des Preßkammer-, gehäuses i.i', von wo es durch die Schlitze g in die Preßkammer vi tritt. Die ringförmige Kammer 12 weist ein nach außen führendes Ventil 14 auf.
  • Am Rand des Bodens des Deckelkolbens 4 oder an der Stirnfläche des Preßkammergehäuses ist -eine selbstdichtende Manschette io aus Leder, Gummi od. dgl. vorgesehen, welche mit der Wand der Preßkammer bzw. des Deckelkolbens zusammenwirkt. Zum Bewegen der Kolben-4,5 beim Öffnen bzw. Schließen der Preßkammer i i sind an die Hauptzyliirder 1, 2 die Hilfszylinder 24, 28 angeschlossen. Der Hilfszylinder 28 drückt außerdem während' des Füll- und Preßvorganges den Kolben 4 mit ausreichender Kraft an das Preßkammergehäuse an, um den für die Abdichtung durch die Manschette io zusätzlich erforderlichen Druck zu erzeugen. An das Rohr 3 schließen die Ventile 38', 37, 15; 16 und 38 mit dem RAckschlagventil 37, die Druckleitung 17 und die Ablaßleitung 18' an. Vor der Zuleitung 18 in die hydraulische Pumpe ist am Ende der Ablaßleitung i8' ein Akkumulator 18" eingebaut, welcher die von den Zylindern zurückfließende Druckflüssigkeit aufnimmt und einerseits in die Saugrohre der hydraulischen Pumpe drückt und andererseits im Bedarfsfall den Hilfszylindern 24 und 28 zuführt. Dem Ventil 15 ist ;ein einstellbares Druckventil 16 vorgeschaltet. Die nichtdargestellte hydraulische Pumpe liefert über die Leitungen 17 und 39 die zur Hauptpressung bzw. Vorpressung erforderliche Druckflüssigkeit. Das Rohr 3 ist über ein Ventil 38 und ein diesem vorgeschaltetes Rückschlagventil 37 'an die Leitung 39 angeschlossen, welche von der nicht dargestellten Mitteldruckstufe der hydraulischen Pumpe gespeist wird. Die Räume vor und hinter dem Kolben 29 des Hilfszylinders 28 und der preßkolbenseitige Raum des Hilfszylinders 24 sind jeweils über einen Dreiweghahn 35, 36 bzw. 27 einerseits mit der Druckflüssigkeitsablaßleitung i8' und andererseits mit der Druckleitung 17 verbunden.
  • Die Wirkungsweise des Preßfilters wird im folgenden an Hand eines Ausführüngsbeispieles beschrieben.
  • Zu Beginn des Arbeitsspieles befinden sich die Kolben4, 5 in -der in Fig. i dargestellten Lage. Durch das Ventil: 131 wird in die Preßkammer i i das zu pressende Gemisch eingeführt. Wie bereits in der Patentschrift 871 735 beschrieben wurde, besteht der Arbeitsvorgang aus dem Vor- und dem Fertigfiltrieren. Beim Vorfiltrierert wird in bekannter Weise durch Unterdruckwirkung in der Preßkammer i i bereits ein Teil der im Gemisch enthaltenen Flüssigkeit durch die Rohre 6 in den Behälter i9 abgeführt. Beim darauffolgenden Fertigfiltrieren, welches unter Druckwirkung auf die Kalben 4, 5 vor sich geht, wird das Rohr 3 über das Venil 38 und das Rückschlagventil 37 mit dem Rohr 39, welches zur Niederdruckstufe führt, verbunden. Hierbei sind die Ventile 38' und 15 geschlossen und die Kammern der Hilfszylinder 24 und 28 über die Dreiweghähne 27, 36 und 35 mit den Druckflüssigkeitsablaßleitungen 18' verbunden. Durch den Teil der Ablaßleitungen i8', welcher den Dreiweghahn 35 mit der Rohrleitung 3 verbindet, wird im deckelseitigen Raum des Hilfszylinders 28 der gleiche Druck, wie er hinter den Preßkolben herrscht, hergestellt. Hierauf wird das Ventil 38' geöffnet und die Leitung 3 mit der Hochdruckstufe verbunden. Das Rückschlagventil 37 verhindert das Eindringen der unter Hochdruck stehenden Druckflüssigkeit in die Mitteld'ruckleitung 39. Der @erforderliche Anpreßdruck für die Dichtungsmanschette io zur Abdichtung der Preßkammer i i nach außen wird dadurch erzeugt, daß die Flächenpressung auf den Hilfskolben 29 sich jener auf den Preßkolben 4 addiert, so daß die auf .den Preßkolben 4 ausgeübte Kraft größer ist, als die auf den Kolben 5 wirkende. Die Differenz dieser beiden Kräfte ergibt somit den Anpreßdruck für die Dichtungsmanschette io.
  • Wie in Fig.2 dargestellt, besteht eine Verbindung zwischen der Preßkammer i i und der spaltförmigen Aüsnehmung io' der Manschette io, wodurch die Manschette von innen her unter Druck gesetzt wird und ein sattes Anliegen der Manschette am Widerlager gesichert ist. Nach Durchführung des Preßvorganges wird über dlie Leitung 7 Druckluft in die Preßkammer a i eingeführt, um die an den Wänden der Preßkolben haftenden Flüssigkeitsreste zu entfernen und in die Leitung 6 zu bringen. Sodann werden die Ventile 38 und 38' geschlossen und das Ventil i 5 geöffnet, wodurch die zum Pressen zusätzlich eingeführte Druckflüssigkeit bis zur Herstellung des gleichen Druckes, wie er in der Ablaßleitung 18' herrscht, abfließt. Die preßkolbenseitige Kammer des Hilfszylinders 28 wird über den Dreiweghahn 36 mit der Hochdruckleitung 17 verbunden, die Dreiweghähne 35 und 27 verbinden die zugehörigen Kammern der Hilfszylinder mit der Ablaßleitung i8'.
  • Hierbei wird der Kolben 29 nach rechts geschoben, nimmt den Preßkolben 4 mit und öffnet so die Preßkammer i i. Die vom Kolben 4 verdrängte Druckflüssigkeit strömt durch das Rohr 3 hinter den Kolben 5, treibt diesen ebenfalls nach rechts und schiebt den Preßkuchen aus der Preßkammer i i unter die nicht dargestellte Ausstoßvorrichtung.
  • Um nach dem Entlasten der Preßkolben zu verhindern, daß Flüssigkeit aus dem nicht gefilterten Rohstoffgemisch in der Kammer 12 in den bereits gefilterten Preßkuchen in der Preßkammer i i eindringt, wird gleichzeitig mit dem Entlasten der Räume hinter dem Preßkolben das Ventil 14 zum Druckausgleich der Kammer 12 nach außen ge- öffnet.
  • Nach dem Ausstoßen des Preßkuchens wird die preßkolbenseitige Kammer des Hilfszylinders 24 über den Dreiweghahn 27 mit der Hochdruckleitung 17 und,die Kammern des Hilfszylinders 28 über die Dreiweghähne 35 und 36 mit der Ablaßleitung 18' verbunden. Der Preßkolben 5 wird nun nach links geschoben, drängt über die Leitung 3 Druckflüssigkeit hinter den Preßkolben 4, wodurch dieser ebenfalls in. die Ausgangslage zurückkehr :. Hierauf wiederholt sich das Arbeitsspiel von neuem. Die beschriebene Einrichtung kann natürlich auch unter Vornahme anderer, sinngemäßer Einstellungen der Dreiweghähne 27, 36 und 35 betätigt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Flüssigkeitsgemischen ähnlicher Konsistenz nach Patent 871 735, bei welcher der Preß- und der Deckelkolben mit je einem Hilfskolben verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Räume hinter den Kolbcn, (4,5) zur Erzielung eines Druckausgleiches dauernd, beispielsweise durch eine Rohrleitung, miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, daecurch gekennzeichnet, daß die Räume hinter den Kolben (4; 5) bei jeder beliebigen Lage derselben vollständig mit Druckflüssigkeit gefüllt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckflüssigkeits -Ablaßleitungen der Haupt- und Hilfszylinder in direkter Verbindung mit einem beispielsweise luftbelasteten -Druckakkumulator stehen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Druckflüssigkeits-Ablaßleitung vorgesehene Druckakkumulator auch an die Saugrohre der hydraulischen Pumpe oder Pumpen angeschlossen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprücheit.ä,ua:d 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Druckräume hinter den beiden Kolben (4, 5) verbindende Rohrleitung über ein Ablaßventil und ein beliebig einstellbares überdruckventil mit der Druckflüssigkeits-Ablaßleitung in Verbindung steht.
  6. 6. Vorrichtung nach den. Ansprüchen i bis 5, dadurch .gekennzeichnet, daß die Räume vor und hinter dem Kolben (29) des Hilfszylinders (28) und der preßkolbenseitige Raum des Hilfszylinders (24) jeweils über einen Dreiweghahn (35, 3°6 bzw. 27) einerseits mit der Druckflüssigkeits-Ablaßleitung (i8') und andererseits; mit der Hochdruckleitung (i7) in Verbindung stehen, wodurch unter anderem der deckelseitige Raum des Hilfszylinders (28) während des Preßvorganges zur Erzeugung der zur Abdichtung der Preßkammern (i i) nach außen durch die Manschette- (io) erforderlichen Anpreßkraft mit der Hochdruckleitung (i7) verbunden wird.
  7. 7. Vorrichtung nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ie Druckräume hinter den Preßkolben verbindende Rohrleitung mit einem Ventil (38) und einem Rückschlagventil (37) an die Mitteldruckleitung und mit einem Ventil (38') an die Hochdruckleitung angeschlossen ist, B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, d'aß der Rand: des Bodens des Deckelkolbens (q:) oder `die Stirnfläehe des Preßkammergehäuses eine ringförmige Ausnehmung zur Aufnahme der selbstdichtenden Manschette (io) aufweist, die sich zur Abdichtung der Preßkammer (i i) an das Gehäuse der Preßkammer anlegt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 635 779.
DEH16652A 1952-06-16 1953-06-10 Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Fluessigkeitsgemischen aehnlicher Konsistenz Expired DE940973C (de)

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DEH16652A Expired DE940973C (de) 1952-06-16 1953-06-10 Vorrichtung zum Filtrieren von Maischen und organischen Feststoff-Fluessigkeitsgemischen aehnlicher Konsistenz

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE635779C (de) * 1933-07-22 1936-09-30 Humboldt Deutzmotoren Akt Ges Ununterbrochen arbeitendes Pressfilter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE635779C (de) * 1933-07-22 1936-09-30 Humboldt Deutzmotoren Akt Ges Ununterbrochen arbeitendes Pressfilter

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