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DE949277C - Gleis fuer Klein- oder Spielzeugeisenbahnen - Google Patents

Gleis fuer Klein- oder Spielzeugeisenbahnen

Info

Publication number
DE949277C
DE949277C DEP19468A DEP0019468A DE949277C DE 949277 C DE949277 C DE 949277C DE P19468 A DEP19468 A DE P19468A DE P0019468 A DEP0019468 A DE P0019468A DE 949277 C DE949277 C DE 949277C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
rails
rail
small
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP19468A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Graham Farish
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE949277C publication Critical patent/DE949277C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections

Landscapes

  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gleis für Klein- oder Spielzeugeisenbahnen, -straßenbahnen od. dgl., bestehend aus einem aus gepreßtem Faserstoff oder ähnlichem Material ausgestanzten, z. B. sich aus Querschwellen und diese verbindenden, als Schienenauflage dienenden Längsstegen zusammensetzenden Streifen mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen, Nasen oder Klammern zur lösbaren Befestigung der einzelnen Schienen.
  • Es sind Gleise für Spielzeugeisenbahnen bekannt, die durchweg aus Blech bestehen. Bei diesen werden die einzelnen Schienen auf den Blechschwellen mit Hilfe von aus diesen ausgedrückten Nasen festgehalten. Die bekannten Gleise dieser Art bestehen aus kurzen Stücken, die zusammengesteckt werden müssen. Weiterhin hat man auch schon Gleisstrecken auf einer besonderen Grundplatte befestigt, auf der die Schienen ebenfalls durch Metallnasen befestigt waren. Auch dieses Gleis wurde nur in kurzen Abschnitten gefertigt.
  • Ferner gehören zum Stande der Technik Spielzeuggleise aus Faserstoff, bei denen die Schienen auf der Faserstoffunterlage mit Hilfe besonderer Metallklammern oder -streifen befestigt sind. Derartige Gleise zeichnen sich durch größere Haltbarkeit und Verbindungssteifigkeit aus. Nachteilig ist jedoch die Verteuerung, welche durch die Verbindung der Schienen mit den Schwellen mit Hilfe besonders herzustellender und einzusetzender Befestigungsmittel bedingt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Beseitigung dieses Mangels. Spielzeuggleise gemäß der Erfindung sind dadurch in ihrer Herstellung erheblich vereinfacht und verbilligt, daß die der Schienenbefestigung dienenden Vorsprünge od. dgl. aus ausgestanzten oder ausgedrückten Teilen des Faserstoffstreifenmaterials bestehen. Auf diese Weise können die der Schienenbefestigung dienenden Mittel in ein- und demselben Arbeitsgang beim Ausstanzen des Faserstoffstreifens gefertigt werden, und die Schienen können ohne zeitraubenden Arbeitsaufwand, wie er sich bei Verwendung besonderer Befestigungsklammern ergibt, auf den Faserstoffstreifen montiert werden, indem man die Schienen mit ihrem Fuß unter die ausgestanzten oder ausgedrückten Vorsprünge des Faserstoffstreifens herunterschiebt.
  • Die Länge der so hergestellten Gleisstrecken ist praktisch unbegrenzt. Die aus dem Faserstoffstreifen ausgestanzten Vorsprünge od. dgl. halten, wie sich in der Praxis gezeigt hat, die Schienen genügend fest, ohne jedoch eine Verschiebung der Schienen gegenüber dem Faserstoffstreifen, wie sie in gewissen Fällen, wie z. B. beim Zusammenschluß verschiedener Gleisstrecken, von Vorteil sein kann, auszuschließen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar sind Fig. 1, 2 und 3 eine Darstellung des Gleises gemäß der Erfindung in einer Stirnansicht, einem Grundriß und einer Seitenansicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Zeichnung geht man von einem Streifen aus gepreßtem Faserstoff oder ähnlichem Material von der gewünschten Schwellenlänge entsprechender Breite und von beliebiger, geeigneter Länge aus. Aus diesem Streifen werden Teile ausgestanzt oder auf andere Weise entfernt, wodurch eine Anzahl von in Abstand befindlichen Schwellen i entsteht, die durch Zwischenstreifen z verbunden sind, welche unterhalb der Schienen 3 liegen können. Es müssen geeignete Mittel vorgesehen werden, um die Schienen lösbar mit den Schwellen zu verbinden. Gemäß der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsform wird bei jeder Schwelle, und zwar an der Stelle, an der die Schiene aufgelegt werden soll, eine, von oben gesehen, im wesentlichen H-förmige Ausstanzung oder Ausdrückung vorgenommen. Dadurch können aus dem Werkstoff der Schwelle zwei seitliche Nasen 4 hochgedrückt werden, unter die die Schiene 3 geschoben werden kann, so daß die Nasen 4 den unteren Flansch 5 der Schiene sicher festhalten. Wenn die Eisenbahn od. dgl. elektrisch durch einen durch eine dritte Schiene gelieferten Strom betrieben wird, so können entsprechende Ausstanzungen in der Mitte einer jeden Schwelle vorgesehen werden, wodurch die. dritte Schiene in der gleichen Weise befestigt werden kann. Diese Schiene ist dabei infolge der isolierenden Eigenschaften des Schwellenmaterials wirksam isoliert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleis für Klein- oder Spielzeugeisenbahnen, -straßenbahnen od. dgl., bestehend aus einem aus gepreßtem Faserstoff oder ähnlichem Material ausgestanzten, z. B. sich aus Querschwellen und diese verbindenden, als Schienenauflage dienenden Längsstegen zusammensetzenden Streifen mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen, Nasen oder Klammern zur lösbaren Befestigung der einzelnen Schienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge od. dgl. aus ausgestanzten oder ausgedrückten Teilen des Faserstoffstreifenmaterials bestehen.
  2. 2. Gleis nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Schwelle an der Stelle, an der die Schiene aufgelegt werden soll, eine, von oben gesehen, im wesentlichen H-förmige Ausstanzung oder Ausdrückung vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1a7 695; USA.-Patentschriften Nr. 1669:257, 1758 093, 2 186 186, 2 188 894.
DEP19468A 1945-03-05 1948-10-26 Gleis fuer Klein- oder Spielzeugeisenbahnen Expired DE949277C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB949277X 1945-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE949277C true DE949277C (de) 1956-09-13

Family

ID=10767466

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP19468A Expired DE949277C (de) 1945-03-05 1948-10-26 Gleis fuer Klein- oder Spielzeugeisenbahnen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE949277C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104875B (de) * 1955-08-29 1961-04-13 Stephen Schaffan Jun Vorrichtung zum Einschieben von Miniatur-Eisenbahnschienen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE127695C (de) *
US1669257A (en) * 1926-04-26 1928-05-08 Frederick A Lundahl Railway track and method of forming the same
US1758093A (en) * 1927-12-23 1930-05-13 Ives Corp Toy railway track
US2186186A (en) * 1937-09-27 1940-01-09 Scale Models Inc Track construction
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