DE948824C - Hoehenscherbrett, insbesondere fuer Fischereischleppnetze - Google Patents
Hoehenscherbrett, insbesondere fuer FischereischleppnetzeInfo
- Publication number
- DE948824C DE948824C DEL1551A DEL0001551A DE948824C DE 948824 C DE948824 C DE 948824C DE L1551 A DEL1551 A DE L1551A DE L0001551 A DEL0001551 A DE L0001551A DE 948824 C DE948824 C DE 948824C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- height
- otter board
- board according
- otter
- scissor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241001233242 Lontra Species 0.000 title claims description 40
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 15
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims description 6
- 244000182625 Dictamnus albus Species 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 description 1
- 240000003085 Quassia amara Species 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K73/00—Drawn nets
- A01K73/02—Trawling nets
- A01K73/04—Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof
- A01K73/05—Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof for vertical sheering
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Höhenscherbrett für Fischereischleppnetze.
Es sind bereits Scherbretter vorgeschlagen worden, die mit horizontalen und vertikalen Stabilisierungsflossen
versehen sind und an ihrer Unterseite Schleppseile tragen. Sie weisen aber eine strömungstechnisch
ungünstige Form auf, so daß beim Schleppen des Netzes Wirbel eintreten, die einmal
den Schleppwiderstand erheblich vergrößern, zum anderen Geräusche verursachen, die die zu fangenden
Fische verscheuchen. Außerdem haben diese bekannten Scherbretter eine sperrige Form, so daß
sie beim Bergen und Aussetzen des Netzes sich im Netz verwickeln können und dadurch Beschädigungen
verursachen. Außerdem ist die Stabilität und die Hubkraft dieser Scherbretter gering.
Die Erfindung besteht bei einem Höhenscherbrett mit an der V-förmig ausgebildeten Druckseite
angreifenden Halteseilen und horizontalen sowie vertikalen Steuerflossen darin, daß die Saugseite
von ihrem hinteren Ende ausgehend nach vorn zu löffelbugartig geformt ist, wobei ihr vorderer konvex
ausgebildeter Teil stetig in einen konkav ausgebildeten rückwärtigen Teil übergeht. Hierdurch
wird die bei Scherbrettern natürliche Neigung zum seitlichen Ausscheren wesentlich vermindert, so
daß die vertikale Steuerflosse kleiner gewählt werden kann. Durch die Verkleinerung der benetzten
Oberflächen und durch die sanfte, die Bildung von Wirbeln weitgehend verhindernde Ablenkung der
Wasserströmung am Scherbrettkörper wird eine wesentliche Verringerung des Wasserwiderstandes
erreicht und weiterhin ein geräuschloser Gang des Scherbrettes gewährleistet. Der stetige Übergang
der Fläche der Saugseite von einem vorn liegenden konvexen Teil in einen hinten liegenden konkaven
Teil unterstützt eine gute Führung des Scherbrettes unter Vermeidung von Wirbeln. Es wird durch die
Erfindung ein Scherbrett erhalten, das ein günstiges Verhältnis zwischen vertikal gerichteter Scherkraft
und Schleppwiderstand aufweist. Durch die ίο gedrungene Form mit nur wenig hervorragenden
Teilen, die im übrigen zum Teil im Bereich des Scherbrettkörpers liegend angeordnet werden können,
ist das Scherbrett besonders leicht zu handhaben und kann das Schleppnetz nicht gefährden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den Ansprüchen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht und Fig. 2 einen Grundriß eines Grundschleppnetzes
mit elf Scherbrettern am Kopfseil in Fangstellung; Fig. 3 stellt eine Seitenansicht und
Fig. 4 einen Grundriß eines frei schwebenden Schleppnetzes dar, das eine viereckige, in Fangstellung
befindliche Öffnung mit vier größeren Scherbrettern besitzt, von denen zwei eine Hubkraft auf das Kopfseil und zwei eine nach unten
gerichtete Zugkraft am Fußseil ausüben; Fig. 5 ist eine Seitenansicht eines massiven
Scherbrettes;
Fig. 6 zeigt eine Unteransicht des Scherbrettes nach Fig. S;
Fig. 7 und 8 sind Schnitte nach den Linien J-J und 8-8 der Fig. 5;
Fig. 9 stellt eine Seitenansicht eines hohlen Scherbrettes dar;
Fig. 10 zeigt eine Unteransicht des Scherbrettes nach Fig. 9 ;
Fig. 11 und 12 sind Schnitte nach den Linien
11-11 und 12-12 der Fig. 9.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 20 das Grundschleppnetz
üblicher Ausführung, das mit Seitenstützen 21 versehen ist, an denen die Seitentrossen
22 angreifen, die zu den nicht dargestellten Schleppringen führen. Die Seitenteile oder -flügel
23 der Netzmündung sind durch ein Kopfseil 24 und ein Fußseil 25 miteinander verbunden. Am
Fußseil 25 sind eine Anzahl nicht dargestellter Gewichte befestigt, die den Fußteil des Netzes in
Bodennähe bzw. Bodenberührung halten. Am Kopfteil 24 sind elf Scherbretter 26 gemäß der Erfindung
angeordnet. Diese Scherbretter 26 sind jedes mittels eines einzigen Seiles 27 am Kopfseil
24 befestigt.
In Fig. 3 und 4 bezeichnet 28 das Netz eines sogenannten Treibschleppnetzes mit viereckiger Netzöffnung.
Schlepptrossen 29 greifen an den oberen und unteren Ecken an den nicht dargestellten
Schulterstützen an, die in üblicher Weise mittels Seitentrossen an schwimmenden Schleppringen bei
einem Einnetzboot befestigt sind oder mittels Schlepptrossen direkt an beiden Booten angreifen,
wenn ein Zweibootnetz verwendet wird. Bei dem dargestellten Netz sind das Kopfseil 30 und das
Fußseil 31 von ungefähr gleicher Länge. An jeder Ecke des Kopf seiles 30 oder des Fußseiles 31 sitzt
ein verhältnismäßig großes Scherbrett 32 oder 33. Diese Scherbretter sind mit einem Seil 34 oder 35
befestigt. Die oberen Scherbretter 32 sind leichter als Wasser und so angeordnet, daß sie eine Hubkraft
auf das Kopfseil 30 ausüben. Die unteren Scherbretter 33 sind schwerer als Wasser und umgekehrt
zu den oberen angeordnet, so daß sie eine nach unten gerichtete Zugkraft auf das Fußseil 31
ausüben. "
Bei der Ausführung nach Fig. 5 bis 8 ist der Brettkörper 36 massiv und besteht aus einem Material,
z. B. Holz, von geringerem spezifischem Gewicht als Wasser. Der Körper ist langer als breiter
und verjüngt sich vom hinteren oder Schwanzende nach vorn, wo er in eine abgerundete Spitze 37
übergeht. Die dargestellte verjüngte Form sichert einen stabilen Zug auf das Scherbrett beim Schleppen
durch das Wasser.
Die Unter- oder Druckseite hat im Querschnitt V-Form und ist von zwei ebenen Flächen 38, 39
begrenzt, deren Scheitelkante 40 sich über die ganze Körperlänge erstreckt. Die Ober- oder Saugseite
besteht aus der Vereinigung von glatten stromlinienförmig gehaltenen Flächen, die so angeordnet
sind, daß der Körper auf etwa ein Drittel seiner Länge von der Vorderkante an gerechnet seine größte
Dicke besitzt, die von hier nach den Enden zu abnimmt. Wenn eine besonders große Scherkraft verlangt
wird, dann wird vorteilhaft diese Stärkenverteilung gewählt. Das schließt aber nicht aus, daß
die Maximalstärke auch auf ein Viertel bis ein Fünftel der Körperlänge sich befinden kann.. Eine
derartige Ausführung ist in manchen Fällen, besonders vorteilhaft.
Der hintere Teil 41 der Saugseite des Körpers hat im Querschnitt konkave Krümmung, so daß
der Körper in diesem Teil eine im wesentlichen gleichmäßige Stärke aufweist, wodurch eine größere
Hubkraft gewährleistet ist.
Das Zugseil 42 sitzt an der Unterseite des Körpers 36, und zwar etwas vor der Längsmitte.
Die in horizontaler Richtung stabilisierend wirkende
Schwanzflosse 43 besteht aus einer ebenen Platte, welche mittels rechtwinklig dazu gebogener
Seitenteile 44 an der Druckseite des Scherbrettes hinter dem Angriffspunkt des Zugseiles 42 in einer
solchen Stellung befestigt ist, daß sie im wesentlichen parallel mit der geraden Unterkante 40 verläuft
oder aber einen, kleinen Winkel mit ihr bildet der gewöhnlich zwischen ο und io° liegt.
An der Druckseite ist hinter dem Zugseil 42 eine in vertikaler Richtung stabilisierend wirkende
Schwanzflosse 45 vorgesehen, die mit der Flosse 43 verschweißt ist und in Richtung der Kante 40 verläuft.
Am Vorderteil des von der Horizontalflosse 43 und den Seitenteilen 44 gebildeten Kanals ist bei
der dargestellten Ausführung eine Mehrzahl von gebogenen, runden eisernen Schutzstäben 46 vor- 12g
gesehen, die verhindern, daß das Netz in den Be-
reich der Flossen gerät. Auf diese Schutzstäbe 46 kann aber auch verzichtet werden. Zwecks Erhöhung
der stabilisierenden Wirkung ragen die Flossen 43, 45 über den hinteren Teil des Scherbrettkörpers
36 hinaus. Damit bei dem in großen Tiefen herrschenden hohen Wasserdruck das Wasser
nicht in den massiven Körper eingepreßt wird, kann er mit einem wasserundurchlässigen Überzug
versehen sein. Um unter allen Umständen die nötige Scherkraft zu gewährleisten, kann es in
manchen Fällen nötig sein, einen zusätzlichen Schwimmer mit dem Scherbrett zu verbinden. Als
Schwimmer kann z. B. eine Glaskugel 47 verwendet werden, die mittels eines Seiles 48 auf dem Rücken
des Scherbrettkörpers 36 befestigt ist. Da die Stabilisierungsflossen 43, 45 einen Ballast darstellen,
schwimmt das Scherbrett im Ruhezustand mit nach unten gerichteter Druckseite im Wasser, wobei die
Vorderkante höher als die Hinterkante liegt. Dadurch ist gewährleistet, daß das Scherbrett, sobald
das Schleppen beginnt, sich sofort in die richtige Lage aufrichtet, ohne daß es sich im Netz verwickelt.
Das in Fig. 9 bis 12 dargestellte Scherbrett 36
unterscheidet sich von demjenigen nach Fig. 5 bis 8 im wesentlichen nur dadurch, daß es als Hohlkörper
ausgebildet ist und aus Metall, vorzugsweise Leichtmetall, besteht. Damit der Hohlkörper
von dem in größeren Wassertiefen herrschenden Druck nicht zusammengedrückt wird, muß er entweder
im Innern versteift sein, oder aber es muß Vorsorge getroffen sein, daß ein Druckausgleich
zwischen innen und außen stattfindet. Zu diesem Zweck sind im hinteren Teil der Druckseite Öffnungen
49 vorgesehen, über die der Innenraum des Körpers mit der Umgebung in Verbindung steht.
Befindet sich das Scherbrett außerhalb des Wassers, dann ist der Innenraum mit Luft gefüllt. Gelangt
das Scherbrett beim Schleppen in größere Tiefen, dann dringt Wasser über die Löcher 49 in das
Innere und drückt die dort befindliche Luft zusammen, die im oberen Teil des Hohlraumes ein
Luftkissen bildet, so daß der gleiche Druck sowohl im Innern als auch außerhalb des Körpers zu verzeichnen
ist. Wenn beim Einholen des Netzes das Scherbrett nach oben und über die Wasseroberfläche
gelangt, dann treibt die zusammengepreßte und nunmehr expandierende Luft das Wasser über
die Löcher 49 wieder aus dem Innenraum nach außen. Etwaige noch im Innern verbleibende geringtügige
Wasserreste können leicht, nachdem das Scherbrett an Bord genommen worden ist, durch
Drehen und Wenden zum Ausfließen aus den Löchern 49 gebracht werden. Auch diese Scherbrettausführung
kann, falls erwünscht, mit einem zusätzlichen Schwimmkörper versehen werden.
In den Fällen, wo das Scherbrett an Stelle einer Hubkraft eine nach unten gerichtete Zugkraft ausüben
soll, wie z. B. das Brett 33 in Fig. 3, wird sein Schwerpunkt so angeordnet, daß es sich im Ruhezustand
mit seiner Druckseite nach oben legt und ferner, in Zugrichtung gesehen, die Vorderkante
der Druckseite eine tiefere Lage als die Hinterkante einnimmt. Diese Scherbretter werden besonders
vorteilhaft aus Metall hergestellt und mit einem Hohlraum versehen, um das Gewicht auf das zulässige
Mindestmaß zu reduzieren.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungen beschränkt, sondern
kann auch in anderer Weise ausgeführt werden, ohne von dem Grundgedanken abzuweichen.
Claims (6)
1. Höhenscherbrett, insbesondere für Fischereischleppnetze,
mit an der V-förmig ausgebildeten Druckseite angreifenden Halteseilen und horizontalen sowie vertikalen Steuerflossen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugseite von ihrem hinteren Ende ausgehend nach vorn zu
löffelbugartig geformt ist, wobei ihr vorderer konvex ausgebildeter Teil stetig in einen konkav
ausgebildeten rückwärtigen Teil übergeht.
2. Höhenscherbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scherbrett in einer
Kante von im wesentlichen gleicher Stärke ausläuft.
3. Höhenscherbrett nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des
Körpers am rückwärtigen Ende kleiner ist als seine Länge.
4. Höhenscherbrett nach Anspruch Ί bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper
schwerer ist als die von ihm verdrängte Wassermenge und so angeordnet ist, daß er mit seiner
Druckseite nach oben und mit seinem vorderen Ende tiefer als das hintere Ende liegt.
5. Höhenscherbrett nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale
Schwanzflosse (43) an der Druckseite sitzt und teilweise über die hintere Kante des Scherbrettes
hinausragt.
6. Höhenscherbrett nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale
Flosse (43) mittels Seitenplatten (44) am Körper befestigt ist, wobei die Platten parallel zu
der zentral liegenden vertikalen Stabilisierungsflosse (45) verlaufen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 343 862, 403 472, 761, 509 752.
Deutsche Patentschriften Nr. 343 862, 403 472, 761, 509 752.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 602 8.56
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE948824X | 1949-04-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE948824C true DE948824C (de) | 1956-09-06 |
Family
ID=20396706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL1551A Expired DE948824C (de) | 1949-04-01 | 1950-03-29 | Hoehenscherbrett, insbesondere fuer Fischereischleppnetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE948824C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1204550B (de) * | 1961-08-11 | 1965-11-04 | Dracone Developments Ltd | Verfahren und Einrichtung zum Schleppen flexibler Lastschiffe, insbesondere sogenannter Schlauchtanker |
| DE1270644B (de) * | 1963-05-06 | 1968-06-20 | Ulrich Tuchel | Elektrische mehrpolige Kabel-Steckverbindung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE343862C (de) * | ||||
| DE403472C (de) * | 1924-09-29 | Laurent Marie Charles Peyrecav | Hubdrachen fuer Schleppnetze | |
| DE478761C (de) * | 1927-01-31 | 1929-07-02 | V D Ltd | Schwimmervorrichtung zum Offenhalten von Fischnetzen in der Hoehenrichtung |
| DE509752C (de) * | 1930-10-11 | Thomas Treharne Hughes | Auftriebsvorrichtung zum Offenhalten der Muendung von Schleppnetzen |
-
1950
- 1950-03-29 DE DEL1551A patent/DE948824C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE343862C (de) * | ||||
| DE403472C (de) * | 1924-09-29 | Laurent Marie Charles Peyrecav | Hubdrachen fuer Schleppnetze | |
| DE509752C (de) * | 1930-10-11 | Thomas Treharne Hughes | Auftriebsvorrichtung zum Offenhalten der Muendung von Schleppnetzen | |
| DE478761C (de) * | 1927-01-31 | 1929-07-02 | V D Ltd | Schwimmervorrichtung zum Offenhalten von Fischnetzen in der Hoehenrichtung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1204550B (de) * | 1961-08-11 | 1965-11-04 | Dracone Developments Ltd | Verfahren und Einrichtung zum Schleppen flexibler Lastschiffe, insbesondere sogenannter Schlauchtanker |
| DE1270644B (de) * | 1963-05-06 | 1968-06-20 | Ulrich Tuchel | Elektrische mehrpolige Kabel-Steckverbindung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2430937C3 (de) | Gleitboot | |
| DE948824C (de) | Hoehenscherbrett, insbesondere fuer Fischereischleppnetze | |
| DE403472C (de) | Hubdrachen fuer Schleppnetze | |
| DE826081C (de) | Vorrichtung zum Heben bzw. Tragen von Fischnetzleinen | |
| DE974435C (de) | Schwimmschleppnetz | |
| DE813469C (de) | Otterbrett zum Spreizen von Fischnetzen | |
| DE955832C (de) | Schwimm- oder pelagisches Schleppnetz | |
| DE819018C (de) | Seitenscherbrett fuer Schleppnetze | |
| DE816462C (de) | Scherbrett fuer die Schleppnetzfischerei | |
| DE868374C (de) | Hochhaltevorrichtung (Drachen) fuer Schleppnetze | |
| DE861339C (de) | Hoehenspreizgeraet fuer Fischnetze | |
| DE926276C (de) | Schwimmendes Schleppnetz | |
| DE101905C (de) | ||
| DE232385C (de) | ||
| DE445747C (de) | Scherbrett fuer Schleppnetze | |
| DE622591C (de) | Schwimmflossenpaar zum Erhoehen des Vortriebes durch die Arme eines Schwimmenden | |
| DE410076C (de) | Von zwei seitlichen Schwimmern getragenes Schleppnetz | |
| DE102010049666B3 (de) | Angelzusatzgerät | |
| DE303117C (de) | ||
| AT24010B (de) | Verfahren, um bei Schiffen, deren Fortbewegung durch Einblasen von Luft in das Wasser erleichtert wird, die Störungen zu vermeiden, die im Betriebe der Fortbewegungs-, Steuer- und anderen Vorrichtungen durch die Berührung mit der Luft erwachsen können. | |
| DE868797C (de) | Sammelvorrichtung fuer lebende Fische | |
| AT71182B (de) | Bootsrumpf für Seeflugzeuge. | |
| DE461084C (de) | Grundschleppnetz mit von Schwimmern getragenem, weit nach oben ausbauchendem Obertau | |
| DE412996C (de) | Schleppnetz mit Scherbrettern und Beschwerung am Untertau | |
| DE438576C (de) | Schleppnetz mit Scherbrettern |