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DE948319C - Verschwenkvorrichtung fuer ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstuecke pneumatischer Foerderanlagen fuer Schuettgut - Google Patents

Verschwenkvorrichtung fuer ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstuecke pneumatischer Foerderanlagen fuer Schuettgut

Info

Publication number
DE948319C
DE948319C DEA21496A DEA0021496A DE948319C DE 948319 C DE948319 C DE 948319C DE A21496 A DEA21496 A DE A21496A DE A0021496 A DEA0021496 A DE A0021496A DE 948319 C DE948319 C DE 948319C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pivoting device
emptying
gear
pipe
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA21496A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Utzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aebi and Co AG Maschinenfabrik
Original Assignee
Aebi and Co AG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aebi and Co AG Maschinenfabrik filed Critical Aebi and Co AG Maschinenfabrik
Application granted granted Critical
Publication of DE948319C publication Critical patent/DE948319C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
    • B65G53/56Switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Verschwenkvorrichtung für ein oder mehrere als Entleefungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstücke pneumatischer Förderanlagen für Schüttgut Die Erfindung bezieht sich auf eineVerschwenkvorrichtung für ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstücke pneumatischer Förderanlagen für Schüttgut, wie letztere z. B. als Gebläseförderanlagen zum Abladen von Heu, Getreid%.Uaten usw. verwender werden.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die verschwenkbaren Entleerungsteile am übrigen Förderleitungsteil um die Achse des letzteren schwenkbar angeordnet. Diese Entleerungsteile müssen bei bekannten Vorrichtungen von Hand verschwenkt werden. Zu diesem Zwecke ist längs der Förderanlage ein Laufsteg mit Steigleiter notwendig, was erhebliche Kosten - verursacht. Ein solcher Laufsteg bildet aber auch ein Hindernis beim Drehen der Entleerungsteile und beim Verteilen des Fördergutes. Das Drehen der Bogen von Hand ist ziemlich mühsam, insbesondere bei großen Leitungsdurchmessern. Außerdem ist das Verschwenken der Entleerungsteile von Hand vom Steg aus mit Unfallgefahr verbunden. Will man die verschwenkbaren Enleerungsteile in einer, bestimmten Stellung fixieren, was insbesondere beim Abladen von Garben erwünscht ist, so ist eine Fixierung nur schwierig bewetrkstellbar, beispielsweise durch Festbinden der Entleertingsteile mittels Seilen.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den schwenkbaren Entleerungsteil der Förderleitung fernzusteuern. Bei diesen bekannten Anlagen ist ein Entleerungsmundstück senkrecht zu seiner Längsachse an einem verschwenkbaren Rohrbogen drehbar angeordnet. Die Fernsteuerung zur Verschwenkung von Entleerungsmundstück und schwenkbarem Bogen erfolgt maschinell vom Antrieb des Gebläses der Förderanlage aus. Ein Riemengetriebe führt von der Gebläsewelle zu einer Vorgelegewelle, und von hier aus wird der Antrieb durch -lange Wellen und Kegelradgetriebe ans Ende der Förderleitung geführt, wo an einem fest mit dem nicht verschwenkbaren Teil der Förderleitung verbundenen Rahmen Kegelrad- und Kurbelgetriebe montiert sind, welche Kurbelgetriebe am verschwenkbaren Bogen und am Entleerungsmundstück angelenkt sind. Diese bekannte Anlage hat den Nachteil, daß das Entleerungsmundstück zwangläufig immer die gleiche Schwenkbewegung um einen relativ klein Winkel ausführt. Es ist keinerlei Variation in dieser Schwenkbewegung möglich. Außerdem sind die vom Gebläseantrieb längs der ganzen Förderleitung sich erstreckenden Antriebsmittel teuer, schwer und Betriebsstörungen unterworfen, so daß diese Anlage in der Praxis keinen Eingang fand.
  • Es gibt auch schon Vorrichtungen mit einem auf einem Gebäudeteil angeordneten Getriebe für die Verschwenkung des Entleerungsteils, wo das angetriebene Zahnrad auf dem Entleerungsteil sitzt, welch letzterer nur über einen kleinen Bereich verschwenkbar ist.
  • Die erfindungsgemäj3 e Verschwenkyorrichtung, wo der oder die Entleerungsteile auch um die Achse der Förderleitung drehbar angeordnet und durch ferngesteuerte Antriebsmittel verschwenkbar sind und der getriebene Teil an dem drehbaren Rohrleitungs-Endstück vorgesehen ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß der den getriebenen Teil antreiherde Teil auf dem d;as Rohrleitungs-Endstück tragenden. Teil dler Förderleitung selbst befestigt und mittels eines biegsamen Organs fern betätigbar ist.
  • Die fernges,teuerten Antriebsmittel für den Entleerungsteil können bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Zahnradgernebe,. z. B. ein selbsthemmendes Schneckengetriebe, bilden, dessen getriebener Teil (Schneckenrad) koaxial zur Lagerstelle auf dem schwenkbaren Entleerungsteil angeordnet und dessen treibender Teil (Schnecke) am übrigen Teil der Förderleitung montiert ist.
  • Der getriebene Teil, also z. B. das Schneckenrad, kann direkt aus dem Flansch des Entleerungsteils herausgestanzt sein. Vorzugsweise sitzt auf der Welle der Schnecke eine Scheibe; z. B. eine Seilscheibe, über welche zur Fernsteuerung des Entleerungsteils als biegsames Organ ein Seil läuft, das z. B. vom Heustock aus nach Wunsch von Hand bedient werden kann.
  • Der- Enileerungsteil kann durch mindestens zwei gegeneinander verschwenkbare Leitungsstücke (z. B.
  • Rohrbogen) gebildet sein, wobei auch zur Verschwenkung des dem Austritt aus der Leitung zugekehrten Rohrbogens des Entleerungsteils gegenüber dem anderen Rohrbogen des letzteren an der Lagerstelle zwischen diesen beiden verschwenkbaren Rohrbogen erfindungsgemäße fernsteuerbare Antriebsmittel2 also z. B. wiederum ein selbsthemmendes Schneckengetriebe mit Seilrolle und Seil, vorgesehen sein kann.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung auch des oder der treibenden Teile der Antriebsmittel auf der Förderleitung selbst und die Fernbetätigbarkeit derselben durch biegsame Organe macht die Wahl des Verlaufs. der Förderleitung und der Stellen, an welchen verschwenkbare Entl eerungsteile anzubringen sind, weitgehend frei von den baulichen Gegebenheiten des Gebäudes, in welchem die Förderanlage unterzubringen ist da die treibenden Teile der Antriebsmittel nicht an Gebäudeteilen befestigt sind und dank dem oder der biegsamen Betätigungsorgane eine Antriebsvorrichtung mit am Gebäude abzustützenden Vorgelegen und anderen. Zwischenvorrichtungen in Wegfall kommt und außerdem ganze Umdrehungen. der schwenkbaren Endstücke möglich sind. Die biegsamen Organe gestatten eine Betätigung der Endstücke von einem beliebigen Ort aus.
  • Bei Verwendung eines selbsthemmenden Schnecke kengetriebes od. dgl. kann der Entleerungsteil in jeder nur gewünschten Lage durch die Selbsthemmung des Getriebes fixiert werden. Versuche haben gezeigt, daß die Verschwenkung des Entieerungsteils selbst bei großen Durchmessern mittels eines Seilzuges od. dgl. mühelos von einem Knaben ausgeführt werden kann. Da die Antriebsmittel keiner besonderen Genauigkeit bedürfen, können sie billig hergestellt werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. I zeigt schematisch eine Gesamtansicht der Anlage; Fig. 2 veranschaulicht zwei Ausschnitte aus der Anlage in größerem Maßstabe und in gegenüber Fig. I umgekehrter Blickrichtung; Fig. 3 stellt im Schnitt durch die Schneckenachse ein fernsteuerbares 5 chnedkengetriebe dar; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der LinieIV-IV der Fig. 3.
  • In Fig. I führt von einem beispielsweise außerhalb einer Scheune entweder fahrbar oder ortsfest aufgestellten Gebläse I eine Steigleitung 2 zu einem Rohrbogen 3, welcher unter dem Dache in die Scheune hineinführt. Von diesem Bogen 3 führt ein Leitungsteil 4 unmittelbar unter der einen Dachseite hinauf zu einem Gabelstück 5 mit nicht dargestellter Umstellklappe. Von diesem Gabelstück 5 verläuft unter dem Dachfirst die eine Zweigleitung 6 nach links und die andere Zweigleitung 7 nach rechts. In der Zweigleitung 6 ist ein Verteilstüch 8 mit nicht dargestellter Umstellklappe eingebaut, an welches ein Rohrbogen 9 verschwenkbar angegeschlossen ist, während am Rohrbogen g selbst wieder verschwenkbar ein Ausbiasbogen 10 montiert ist. Die Bogen g und 10 bilden zusammen einen verschwenkbaren Entleerungsteil der Förderleitung. Am Ende der Zweigleitungen 6 und 7 ist je ein Bogen I I schwenkbar angeschlossen, während der Ausblashogen I2 selbst wieder schwenkbar am Bogen II montiert ist. Bogen II und 12 bilden wiederum zusammen einen verschwenkbaren Entleerungsteil der Leitung.
  • Die bis dahin beschriebene Förderanlage ist bekannt. Bei dieser bekannten Anlage wurden die Bogen 9 bis 12, wie eingangs erwähnt, von einem Laufsteg aus von Hand verschwenkt.
  • Beim dargestellten Beispiel der erfindungsgemäßen Anlage ist, wie Fig. .3 zeigt, der den; unbeweglichen Teilen 6, 7 und 8 der Förderleitung zugekehrte Flansch I3 der Bohrhogen g und 11 als Schneckenrad mit den Zähnen 13a ausgebildet. Der Zahnkranz des Schneckenrades 13 kann z. B. aus dem Flansch ausgestanzt sein. Am benachbarten Flansch 14 des unbeweglichen Leitungsteils ó, 7 oder 8 ist eine Konsole 15 mittels Niete I0 befestigt. In dieser Konsole ist die Weile I7 der mit dem Zahnkranz 13a des Flansches I3 im Eingriff stehenden Schnecke 18 drehbar gelagert. Das Schneckengetriehe I3, 18 ist selbsthemmend. Die beiden Flansche 13 und 14 werden durch einen Ring 22 mit U-förmigem Querschnitt (Fig. 4) so zusammengehalten, daß der Flansch I3 sich in diesem Ring 22 drehen kann. Am Ring 22, der im Bereiche der Schnecke I8 unterbrochen ist, sind Kloben 23 festgeschweißt. Der Flansch 14 hat im Bereiche der Schnecke I8 einen Ausschnitt 29. Die in Fig. 3 und 4 dargesteilten Kloben 23 liegen an entsprechenden Kloben 24 der Konsole I5 an und sind mittels Schrauben 25 an diesen Kloben 24 befestigt. Es können auf dem Umfang des Ringes 22 noch mehr als die in Fig. 3 gezeigten Kloben 23 verteilt und am Flansch 14 befestigt sein. Der Ring 22 ist zum leichten Aufsetzen auf die Flansche 13 und I4 auf nicht dargestellte Weise in zwei halbkreisförmige Hälften unterteilt.
  • Auf der Schneckenwelle I7 ist mittels des Stiftes 19 eine Seilscheibe 20 befestigt, über welche ein endloses oder offenes Seil 2I läuft, das so weit nach unten hängt, daß es vom Lagerplatz für das Fördergut, also z. B. von einem Heustock aus, be quem erreichbar ist. Lose auf der Schneckenwelle I7 sitzt eine Nabe 26 mit einer oberen Seilführung 27 und einer unteren Seilführung 28. Die untere Seilführung 28 bildet einen allseitig geschlossenen Schlitz und verhindert zusammen mit der Führung 27 ein Herausfallen des Seiles 21.
  • Zwischen den Rohrstücken g und 10 bzw. II und I2 sind je die gleichen in Fig. 3 und 4 dargestellten Antriebsmittel vorgesehen wie zwischen den festen Leitungsteilen 6, 7 und 8 und den Bogen 9 und II. Das Zahnrad3 wird hier durch den am eintrittsseitigen Ende liegenden Flansch der Bogen 10 und I2 gebildet, während die Konsole 15 mit der Schnecke I8 und der Seilscheibe 20 am benachbarten Flansch der Bogen 9 und II montiert ist.
  • Verschwenkt man einen der Bogen g und II durch Zug am zugehörigen Seil 21 nach der einen oder anderen Richtung, so verschwenkt man damit auch die an diesem Bogen montierte, derVerschwenkung des anderen Bogens 10 oder 12 dienende Schnecke mit der zugehörigen Seilscheibe, so daß diese Seilscheibe aus der vertilkalen Lage der Fig. 3 herausgeschwenkt wird. Die Seilführungen 27 und 28 verhindern aber ein Herausfallen des Seiles 21 aus der nicht mehr vertikal stehenden Seilscheibe, so daß das Schneckengetriebe mittels des Seiles 2I in jeder beliebigen Lage der Seilscheibe 2I vom Heustock aus ferngesteuert werden kann.
  • Dank der Fernsteuerung mittels der Seile 21 ist ein Laufsteg mit Steigleiter überflüssig. Das selbsthemmende Schneckengetriebe fixiert die Bogen 9 bis l2 in jeder gewünschten Schwenklage. Dank der Seilführungen 27, 28 braucht der Bedienende nicht senkrecht unter den Seilscheiben zu stehen.
  • Er kann also z. B. dem Luftzug des Gebläses ausweichen.
  • An Stelle eines Schneckengetriebes könnte man auch ein Stilrn- oder Kegelradgetriebe verwenden.
  • Nur müßte man dann gegebenenfalls besondere Bremsmittel (z. B. Bremsbänder) vorsehen, die ein Fixieren der Rohrbogen in jeder gewünschten Schwenklage gewährleisten. An Stelle von Seilen könnte man auch Ketten verwenden.
  • PATENTANSPRÜCE: I. Verschwenkvolrrichtung für ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endlstücke pneumatischer Förderanlagen für Schüttgut, die um die Achse der Förderleitung -drehbar angeordnet und durch ferngesteuerte Antriebsmittel verschwenkbar sind, wobei der getriebene Teil an dem drehbaren Rohrleitungs-Endstück vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der den getriebenen Teil (I3) antreibende Teil (17, I8, 20) auf dem das Rohrleitungs-Endstück (g bzw. 10 bzw. II bzw.
  • I2) tragenden Teil (8 bzw. 9 bzw. II) der Förderleitung selbst befestigt und mittels eines biegsamen Organs (2I) fernbetätigbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Verschwenkvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel ein selbsthemmendes Getriebe (I3, I8) aufweisen.
    3. Verschwenkvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der treibende Teil (17, 18, 20) eine Scheibe (20) aufweist, über welche das biegsame Organ (2I) läuft und durch Führungen (27, 28) in jeder Lage der Scheibe (20) am Abfallen gehindert ist.
    4. Verschwenkvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil den als Zahnrad (I3) ausgebildeten Flansch des drehbaren Endstückes (9 bzw. 10 bzw. II bzw. I2) bildet und in einem auch den benachbarten Flansch (14) des Rohr teils (8 bzw. 9 bzw. 11) umfassenden, an letzterem befestigten Ring. (22) drehbar ist, während die mit dem Zahnrad (13) kämmende Schnecke (18) od. dgl. in einer Konsole (I5) des Rohrteils (8 bzw. 9. bzw. 11) drehbar geW lagert ist 5. Verschwenkvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 4, wobei das Endstück durch mindestens zwei koaxial zueinander liegende, gegeneinander verschwenkbare Rohre gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch zur Verschwenkung des dem Austrat zugekehrten Rohres (10 bzw. I2) des Endstückes (g, 10 bzw. II, I2) gegenüber dem Rohr (g bzw. 11) Antriebsmittel vorgesehen sind, von welchen der getriebene Teil (I3) am-Rohr (io bzw. I2) und der treibende Teil (I7, I8, 20) am schwenkbaren Rohr (g bzw. 11) montiert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. - 901 156, 277 519, 228 532.
DEA21496A 1954-01-16 1954-11-10 Verschwenkvorrichtung fuer ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstuecke pneumatischer Foerderanlagen fuer Schuettgut Expired DE948319C (de)

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CH948319X 1954-01-16

Publications (1)

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DE948319C true DE948319C (de) 1956-08-30

Family

ID=4549872

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA21496A Expired DE948319C (de) 1954-01-16 1954-11-10 Verschwenkvorrichtung fuer ein oder mehrere als Entleerungsteile ausgebildete Rohrleitungs-Endstuecke pneumatischer Foerderanlagen fuer Schuettgut

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DE (1) DE948319C (de)

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DE102021131574A1 (de) 2021-12-01 2023-06-01 Krones Aktiengesellschaft Lageranordnung zum Lagern eines Behälterbehandlungskarussells gegen ein Grundgestell einer Behälterbehandlungsvorrichtung in einer Getränkeabfüllanlage

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