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DE948223C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von fuer die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von fuer die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten

Info

Publication number
DE948223C
DE948223C DER13426A DER0013426A DE948223C DE 948223 C DE948223 C DE 948223C DE R13426 A DER13426 A DE R13426A DE R0013426 A DER0013426 A DE R0013426A DE 948223 C DE948223 C DE 948223C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cuts
plane
production
blanks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER13426A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Reichardt
Theo Reichardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL REICHARDT
Original Assignee
KARL REICHARDT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL REICHARDT filed Critical KARL REICHARDT
Priority to DER13426A priority Critical patent/DE948223C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE948223C publication Critical patent/DE948223C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/006Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks for forming shoe stiffeners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/02Cutting-out
    • A43D8/04Stamping-out

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von für die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten Schuh-Hinterkappen istellt man üblicherw-eise her durch Biegen, balliges Verformen und Pressen usw. von flächenhaften, zunächst ebenen. Zuschnitten länglich gestreckter Form, deren Kanten in teils mehr teils weniger spitzem Winkel angeschrägt (angeschärft, ausgeschürft) sind.
  • Die Erzeugung solcher Zuschnitte erfoilgt aus Tafeln, die z. B. :2 bis 3'mm dick und quadratisch oder rechteckig mit einer Fläche von meist etwa 0,5 m2 sind. Die Materialart ist dabei an sich beliebig, z. B. Leder oder ein aus etwa goll/o Ledermehl und io0/9 Gummi bzw. Latex gepreßter lederähnlicher Werkstoff. Zunächst schneidet man dabei diese großen Tafeln in viele rechteckige Zuschnitte mittels senkrecht zur Tafelebene geführter Schnitte und beschneidet dann dijese rechteckigen Zusch-n-itte, so daß sie die notwendige, mindestens teilweise gekrümmte Außenkontur erhalten, und schärft alsdann den Rand in meh-r oder weniger spitzern Winkel an.
  • Zum Egalisieren von Lederhäuten, die also nach dem Gerben noch Unebenheiten aufweisen, die abgetrenn,t werden müssen, damit daraus gleichmäßige Sohlen, Riemen usw. gestanzt oder geschnitten werden können, werden die verschiedensten Messertypen verwendet. Es Bist aber auch häufig nötig, eine bereits egalisierte Lederhaut nochmals in ihrer Längsrichtung zu spalten. Für diese Spaltarbeiten sind die versc]miedensten Arten von Spaltmaschinen konstruiert worden, die wohl alle--den gleichen Zweck erfüllen, wenn auch ihre Arbeitsweise und Bauart vielfach unterschieden ist. Es werden dabei Messer verwendet, die oszillierend oder rundlaufendeind, ebenso wie für gewisse Zwecke das Spalten in schräger Richtung erfolgen muß. Es ist auch ferner schon bekanntgeworden, bei Brandsohlen, umsie elastischer zu machen, schiefe Schlitze vorzusehen. Man hat auch für diese Art Schiefschneiden besondere Maschinen konstruiert.
  • Diesen bekannten Vorgang zeigen Fig. i bis 4 der Zeichnung.
  • Die Tafel a gemäß Fig. i wird durch Schnitte b in Ballnen, und diese werden durch einen Schnitt (oder deren mehrere) c in, rechteckige Zuschnitte d geteilt. Auf Tafellänge oder -breite e ergibt dies (Fig. i) jeweils zehnBahnbreiten und entsprechend viele Zuschnitte d. Die Schnittebenen b (Fig. 2) liegen senkrecht zur Tafelebene.
  • Gemäß Fig. 3 werden die gegenüber Fig. i und 2 vergrößert dargestellten Zuschnitte d von der ursprünglich rechteckigen Form (,gestrichelt darg,.estellt) so beschnitten, daß die Kontur f entsteht, und alsdann bzw. gleichzeitig werden Anschärfungen g, It angebracht. Nun ist der Zu.schnitt f ertig und kann zur `Schuh-Hinterkappe weiter ve'r--formt werden.
  • Fdg. 4 zeigt einen vergrößerten Schnitt IV-IV nach Fig. 3.
  • Die -Erfindung geht davon aus, da!ß dieses bekannte Verfahren mit offenbar bislang nicht erkannten oder mindestens nicht beachteten Nachteilen verknüpft ist. Diese bestehen in einem erheblichen Anfall verlorenen Materials, das. relativ kostspielig ist, und auch -in einer Vielzahl von Arbeitsgängen.
  • Insbesondere zur Vermeidung -dieser Nachteile schlägt die Erfindung vor, daß man die zur Herstellung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Zuschnitte aus einer Tafel durch Schnitte mit, zur Tafelebene in einem mehr oder weniger #spitzem Winkel liegenden Schnittebene herstellt. Die aufeinanderfo#genden. parallelen Schnitte führt man mit sich- abwechselnden verschiedenen Neigungen zur Tafelebene. Die Neigungen der Schnittebenen macht man gleichden spitzen Winkeln der jeweils am fertigen Zuschnitt erwünschten Anschrägungen, die auch An- oder Ausschärfungen genannt werden. Man legt die Schnitte so, daß - gesehen -in Richtung senkrecht zur Schnittrichtung - obere, untere, wieder obere usw. Flächen der entstehenden Bahnen bzw. Zuschnitte aufeinanderfolgen. Die geführten schrägen Schnitte können mindestens für Teilhereiche schon die Anschrägungsflächen biIden, so daß sich mindestens ein oder mehrere Arbeitsgänge oder Anteile von, Arbeitsgängen einsparen lassen. Besonders wichtig isit aber, daß nunmehr aus einer Tafel bestimmter Größe mehr Zuschnitte gewonnen werden als bislang. Unter Voraussetzungen, wie sie der Praxis entsprechen, tritt ein Gewinn von etwa 2o"/e ein. Man erhält aus einer Tafel gegenüber bisher zehn nunmehr zwölf Bahnen.
  • Die Schnitte werden mittels feststehender oder oszillierender Mesiser oder mittels rotierender Rundmess-er erzeugt, wobeidie Messerneigung einstellbar oder verstellbar ist. A-uch sonstige örtliche Verstell- oder Verschielbbarkeit des Messers" z. B. quer zur Schnittrichtung, kann vorgesehen sein, z. B. damit man die Bahnbreite ändern kann. Die Tafel kann dabei mittels eines Schlittens od. dgl. oder auf einem Schlitten an einer unter Umständen ebenfalls einstellbaren Anschlagleiste entlang geführt werden.
  • Au#führungsbeispiele zeigen di#e Fig. 5 bis 12 der Zeichnung.
  • Gemäß Fig. 5 und der einen Schnitt VI-VI gemäß Fig. 5 zeigenden Fig. 6 wird die Tafel i durch schräge Schnitte 22, 3 in Bahnen 4 geteilt. Die Schnitte --2 haben Neigung -nach der einen, die Schnitte 3 nach der anderen Seite. Es folgen stets Schnitte in der Reihenfolge 2, 3, 2, 3 -. - oder 3, 2, 3 ... oder ähnlich bzw. analog au(feinander. Die, Bahnen4 werden durch einen oder mehrere übliche Schnitte 5 in Zuschnitte 6 geteilt.
  • Die Fig- 7 zeigt einen vergrößerten Teil der Fig. 6. Die Tafel- bzw.- Pfattendicke ist der Deutlichkeit halber in, Fig. 6 und 7 übertrieben, während Fig. 8 (Schnitt eines Zuschnittes 6) ein der Praxis näherkommendes Maßverhältnis aufweist.
  • Es ist insbesondere aus Fig. 6 und 7 zuerkennen, daß nunmehr -anstatt bislang zehn (Fig. i und 2) jetzt zwölf Bahnen aus gleichen Tafeln geschnitten werden.
  • Die Schnitte 2, 3 sind mindestens für Teillängen gleichzeitig endgültige Anschärfung-en (g und h ge- mäß Fig. 3) oder Anschrägungen der Zuschnitte.
  • Gemäß Fig. 9 und io ist, geeignet befestigt und gehalten, ein Rundmesser 7 (Rundscheibe, Tellermesser) mit angetriebener Welle, 8 vorgesehen, das rotierend die Bahnen 6 ajus der senkrecht zur Zeichenebene bewegten. Tafel ischneidet. Die Wellenabh-se 9 ist in ihrer Neigung verstellbar (z. B. g', g", 9 ... ) bzw. abwechselnd umstellbar, so deß ]eweils der richtige Schnittwinkel einstelffbar ist.
  • Gemäß Fig. i i und- 12, (Schnitt =#XII nach Fi,g. i i) kann auch ein feststehendes - Messer i o, entsprechend verstellbar gehalten, vorgesehen sein. Die Bewegungsrichtung der Tafel bzw. der schon geschnittenen Zuschnitte 6 ist #s-enkrecht zur Zeichenebene. Das Messer io kann aber auch. mit z. B. varlabler Amp:litude und/oder i. B. variabler Frequenz. etwa gemäß Doppelpfeil i i oszillierend sein, z. B. angetrieben von einer rotierenden Unwucht.
  • Die Führung der Tafeln erfolgt z. B. auf einem Tisch an einer Anschlagleiste, wobei der Tisch Ausnehmungen für beilweisenMessereingriff tragen kann. Man kann die Tafel. auch au-f einem auf oder an dem Tisch geführten Schlitten, etwa einem Rahmen, festlegen,.
  • Der Schnitt kann auch ein Säge- oder #Schleifschnitt sein-, die Schneidorgane können Sägernesser oder Schleifscheiben od. dgl. sein. Auch die Übereinanderanordnu,ng einer Vielzahl von Messern nebeneinander, etwa jeweils im Abstand der Bahnbreite, ist möglich, so daß in einem Durchgang der Tafel schon alle Bahnen geschnitten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von für die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten aus einer Tafel mittels Führung von Trennschnitten durch die Tafel, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitte oder eine Anzahl von parallelen Schnitten mit zur Tafelebene in spitzem Winkel bzw. in vtrschiedenen spitzen Winkeln geneigter Schnittebene bzw. geneigten Schnittehenen geführt werden. 2,#. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, aufeinanderfolgend in Richtung senkrecht bzw. quer zur Schnittrichtung vorzugsweise zwei Schnittebenen-Neigungswinkel abwechseln. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Neigungswinkel der Schnittebene bzw. der Schnittebenen gleich oder annähernd gleich ist bzw. s.ind dem bzw. den entsprechenden Anschärfungswinkeln der fertigen Zuschnitte. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittflächen, td. h. also die Trennflächen der geführten geneigten Schnitte, auf Teilbereiche oder Teillängen die Anschärfungsflächen der Zuscimitte darstellen. 5. Vorrichtung zur Durchführung eines'oder mehrerer Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß d-ie Schnitte mittels in verschiedener Weise bzw. in verschied,enen Neigungswinkeln ein- bzw. verstel,1-barer fester oder oszillierender Messer oder rotierenderRundmesser od.d.-gl. geführt werden. 6. Vorr-ibhtung zur Durchführungeines oder mehrerer Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rund-oder Telllermesser (7) im Bereich der Verschiebeebene der Tafel gehalten angeordnet ist, wobei für die Achse (9) der Antrieibswelle (8) Ein- bzw. Verstellmittel vorgesehen sind, vorzugsweise zwecks Umstellbarkefit auf vornehmlich zum Neigungswinkel der Schnittehene, ge-,gebienlen#fa,il,s unter Anordnung von Mitteln zur Veränderung der Drehzaihl der Wel-le (8). 7. Vorrichtung zur Durchführung eines oder mehrerer Verführen nach den Ansprüchen i blis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Verschiebungsebene der Tafel ein festes Mesiser (io) ein-, ver- bzw. umstel-lbar angeordnet ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, diadurch, gekennzeichnet, daß Mittel zur oszillierenden Bewegung des Messers (io) vorgesehen sind, wobei Frequenz und/oder Amplitude variabel seiin können. g. Vorrichtung nach den Ansl)TÜChen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise je- weils mit Bahnbreitenabstand mehrere Messer (7, io) nebeneinander quer zur Schnittrichtung, vorzugsweise ebenfalls ver- und feststeillbar, angeordnet sind. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die Haltung und/oder Bewegung der Tafel beim Schneidprozeß eine vorzugsweise verstellbare Anschlagsleiste usw. und/oder ein Schlitten, Rahin-en od. dgl. als Tafelträger vorgesehen sind.. ii. Zuschnitte hergestellt nach einem oder mehreren VeTfahren gemäß den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, gesehen in Richtung senkrecht bzw. quer zur Schnittrichtung, je eine obere und dann eine untere und Aann wieder eine o#bere usw. Fläche je eines Zuschnittes bzw. je einer Zuschnittbahnaufeinanderfolgen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 625 725; b,ritis,che Patentschrift Nr. 449 076; USA.-Patentschrift Nr. 2 241 382.
DER13426A 1954-01-26 1954-01-26 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von fuer die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten Expired DE948223C (de)

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DER13426A DE948223C (de) 1954-01-26 1954-01-26 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von fuer die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten

Publications (1)

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DE948223C true DE948223C (de) 1956-08-30

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ID=7399024

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DER13426A Expired DE948223C (de) 1954-01-26 1954-01-26 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von fuer die Fertigung von Schuh-Hinterkappen bestimmten Bahnen bzw. Zuschnitten

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE625725C (de) * 1933-04-13 1936-02-19 Frank Sbicca Maschine zum Spalten und Einschneiden von Sohlen
GB449076A (en) * 1934-11-19 1936-06-19 United Shoe Machinery Corp Improvements in or relating to machines for slashing boot or shoe insoles
US2241382A (en) * 1940-05-29 1941-05-13 United Shoe Machinery Corp Skiving machine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE625725C (de) * 1933-04-13 1936-02-19 Frank Sbicca Maschine zum Spalten und Einschneiden von Sohlen
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