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DE948161C - Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine - Google Patents

Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine

Info

Publication number
DE948161C
DE948161C DEM19319A DEM0019319A DE948161C DE 948161 C DE948161 C DE 948161C DE M19319 A DEM19319 A DE M19319A DE M0019319 A DEM0019319 A DE M0019319A DE 948161 C DE948161 C DE 948161C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
collector
slide
line
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM19319A
Other languages
English (en)
Inventor
Ransom Hudson Turner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mergenthaler Linotype GmbH
Original Assignee
Mergenthaler Linotype GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mergenthaler Linotype GmbH filed Critical Mergenthaler Linotype GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE948161C publication Critical patent/DE948161C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/18Devices or arrangements for assembling matrices and space bands

Landscapes

  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Matrizensetz- und Zeilengießmaschine Die Erfindung betrifft -eine Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, bei welcher Matrizen und Spatien aus Magazinen ausgelöst und in einem Sammlerschlittenzur Zeile zusammengesetzt werden lind diese dann vor eine Gießform gebracht und hier zwischen zwei Schraubstockbacken ausgedehnt oder ausgeschlossen wird, worauf die Form mit geschmolzenem Metall zur Herstellung einer die entsprechenden Schriftzeichen aufweisenden Gußzeile gefüllt und nach deren Erzeugung die gesetzte Zeile aus den Backen angehoben sowie das Ablegen der Matrizen und Spatien der Zeile in die zugehörigen Magazine bewirkt wird.
  • In der Praxis ist es häufig- notwendig, die Länge der erzeugten Gußzeilen zu verändern, weshalb die eine der beiden Schraubstockbacken, in der. Regel die linke Backe, einstellbar ausgebildet ist, so d aß sie in ihrer Entfernung von der anderen Backe entsprechend der jeweils gewünschten Zeilenlänge verändert werden kann. Eine entsprechende Einstellung muß zur Verhinderung eines Umfallens der gesetzten Zeile auch bei dem für das Anhalten der Bewegung des Sammlerschlittens erforderlichen Anschlag vorgenommen werden, mit dem eia. mit dem Schlitten verschiebbares Hemmglied beim Setzen der Zeile zur Begrenzung der Schlittenbewegung zusammenarbeitet. Es ist bekannt, gemeinsam wirkende Steuermittel für die gleichzeitige oder übereinstimmende Durchführung der Einstellungen des Schraubstockes und des Sammler- Schlittens isowie auch der Gießform auf die beabsichtigte Zeilenlänge vorzusehen.
  • Nach der Erfindung wird nun bei einer Matvizensetz- und Zeilengießmaschine der eingangs gekennzeichneten Bauart mit einem bis zu einem einstellbaren Anschlag verschiebbaren SammlerschIitten und mit . eineue zusammen mit diesem ortsveränderlichen und zur Begrenzung der Schlittenbewegung beim Setzen der Zeile .mit dem Anschlag zusammenarbeitenden Hemmglied die Anordnung so getroffen, daß der Anschlag für den Sammlerschlitten in verschiedenenEinstellagen entsprechend der Länge der zusammengesetzten Zeile durch eine Stellvorrichtung festlegbar und dabei sein Einstellbereich, vorzugsweise im Verhältnis i : z, kleiner als der erforderliche Bewegungsbereich des Sammlerschlittens ist, während das mit dem Schlitten verschiebbare Hemmglied unabhängig von diesem angeordnet und. in, der Richtung der Zeilenzusammensetzung durch einen vom Schlitten abgeleiteten Antrieb mit einer gaeingeren Geschwindigkeit :entsprechend dem Verhältnis der Einstellbereiche des Anschlages und des Sammlerschlittens verschiebbar ist.
  • Auf diese Weise wird nicht nur eine sehr genaue und feine Einstellung des Sammlerschlittenanschlages, sondern: auch eine beträchtliche Verkürzung und Vereinfachung der ganzen Einstellvorrichtung und die Vermeidung von unnötigen vorstehenden, störenden Vorrichtungsteilen dadurch ermöglicht, daß,einerseits der Beivegungsiberei:ch des Sammlerschlittenanächlages kleiner als der erforderliche Venschiebungsbereich des Schlittens. d. h. der verstellbaren Schraubstockbacke, und. anderseits die Bewegungsgeschwindigkeit bei dem mit dem Schlittenanschlag 'zusammenarbeitenden Hemmglied geringer als bei dem Schlitten, und damit bei der verstellbaren Schraübstockbacke isst.
  • Die Verkürzung des Bewegungsbereiches des Schlittenanschlages ergibt eine entsprechende Verminderung der Länge des. zur Verschiebung des Anschlages vorzusehenden B,ewsgünggsübertragungsgliedes und dadurch auch eine entsprechende Verringerung der Länge der ganzen Änschlageinstellvorrichtung, und diese Abmessungsverkleinerung ist vorteilhaft im, Hinblick auf den engen, im Schraubstockrahmen für diese Voxrichtung verfügbaren und die möglichst weitgehende Vermeidung vorstehender Teile erfordernden Raum.
  • Die besondere Art der Kupplung des mit dem Schlittenanschlag zusammenarbeitenden Heunmgliedes und des Sammlerschlittens bei von diesem unabhängiger Anordnung des Hemmgliedes hinwiederum gewährleistet die genaue Feineinstellung des Schlittenanschlages, da sie den Ausgleich der Verkürzung der Länge und des Bewegungsbereiches des den Anschlag verschiebenden Bewegungsübertragungsgliedes durch die Wahl des gleichen Geschwindigkeitsverhältnisses zwischen den Bewegungen des Hemmgliedes und des Sammlerschlittens wie zwischen den Bewegungen des Schlittenanschlages und der verstellbaren Schraubstockbacke ermöglicht. Ferner wird erfindungsgemäß dadurch, daß das mit dem Schlittenanschlag zusammenwirkende Hemmglied seinen Antrieb vom Sammlerschlitten aus erhält, dieser in den Stand gesetzt, im Falle einer dichten gesetzten Zeile eine Bewegung nach links, d. h. nach dem Schlittenanschlag hin auszuführen, so daß der Setzer irgendeine notwendige Berechtigung in der gesetzten Zeile durch Einfügen von Spatien vornehmen kann: Außerdem lä.Bt sich dadurch das Hemmglied benutzen, um gleichzeitig als Träger eines 'Fühlers und eines Zeigers "zu. dienen und so als. Hilfsmittel für den Setzar bei der Feineinstellung durch Angabe des jeweiligen Zustandes der sich ihrer Vollendung nähernden Zeile, d. h. der in ihr unausgefüllten »em« einzur wirken.
  • Die Zeichnung veranschaulicht .den erfindungsgemäß ausgebildeten Teil einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschiene beispielsweise °in einer Ausführungsform.
  • Fig. i gibt in Vorderansicht die Einstellvorrschtungnach der Erfindung wieder; Fig. i a ist eine vergrößerte Stirnansicht des Zahnrad- und Zahnstangenantriebs für das den Sammlerschlntten anhaltende Hemmglied; Fig. 2 ist eine Draufsicht, welche teilweise im Schnitt die Verbindungen zwischen der linken Schraubstockbacke und dem Anschlag und dem Hemmglied für den Sammlerschlitten sowie mit dem damit zusammenarbeitenden Anzeiger erkennen läßt; Fig. 3 ist eine Teilansicht des Anzeigers für die Zeilenkürzungen Fig. q. zeigt in vergrößerter Saitenansicht den Anzeiger, welcher die Einstellung der linken Schraubstockbacke und des Anschlages für den Sammlerschlitten angibt; Fig..5 ist eine elektrische Schaltanordnung, welche von dem Auslösemechanismus, -. für die Spatien gesteuert wird und ihrerseits einen Spatienzähler betreibt; Fig.6 ist eine schaubildliche Darstellung des Spatienmagazins mit dem Auslösemechanismus und dem durch diesen gesteuerten elektrischen Schalter; Fsg. 7 ist eine vergrößerte Seitenansicht einer abgeänderten Auisführungsform des Äuzeigers für die Zeilenkürzungen in em-Maßen und für die Zahl der in der gesetzten Zeile enthaltenen Spatien; Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch den auf den Spatienanzeiger wirkenden Zähler, und Fig. 9 gibt dieRückansicht dieses Zählers wieder. Die in gestrichelten Linien in Fig. i angedeuteten Matrizen und S.patien X, Y werden, nachdem sie aus ihren entsprechenden Magazinen durch die Bedienung eines Tastenwerkes ausgelöst worden sind, durch ein Steuerrad i nach einem Sammler z gefördert, worin sie an einem von einarm Schlitten a hochstehenden Abstützfinger 3 zur Zeile aneinandergereiht werden. Der Sammlerschlitten q. ist nach links frei bewegbar; und dabei steht seine Bewegung dauernd unterder Zugwirkung einer Feder 5, welche- kräftig genug bemessen ist, um ihn, nachdem die gesetzte Zeile für die Überführung nach der Gießvorrichtung angehoben worden ist, rasch in seine Ausgangslage zurückzuholen, während die Zeile in üblicher Weise zwischen die Schraubstockbacken 6 und 7 für die Ausführung des Gießvorganges gebracht wird.
  • Die Backen 6 und 7 sind (vgl. Fig. 2) starr mit verschiebbaren Blöcken 8 und 9 verbunden, und der linke Block 8 ist gegenüber einem ihn führenden Schieber oder Anhänger io in dar Längsrichtung bewegbar. DEr Schieber io ermöglicht die Einstellung der linken Backe 6 nach der rechten Backe 7 hin und von dieser weg, um .die Lage der linken Backe 6 den verschiedenen Zeilenlängen anzupassen, selbst wenn .die Maschine mit einer Zeilenausfüllvorrdchtung versehen ist. Der Schieber io ist, was nicht näher dargestellt ist, mit einem der beiden gebräuchlichen Ausfüllhebel verbunden, der daher auf die linke Backe 6 in jeder -ihrer Einstellagen einwirken wird. Die rechte Backe 7 kann unmittelbar mit dem anderen Ausfüllhebel in üblicher Weise verbunden sein.
  • Die Einstellung der linken Backe 6 gegenüber dem Schieber io wird mittels einer Schraubenspindel i i erreicht, welche mit ihrem linken, kein Gewinde aufweisenden Teil iid in dem Schieber io gelagert und mit ihrem Gewindeteil im Eingriff mit einer mit Innengewinde versehenen, in dem Block 8 ausgesparten Bohrung ist. An dem rechten Ende steht die Schraub°nspindel i i in teleskopartiger Verbindung mit einer drehbaren, durch eine volle Längsbohrung in dem rechten Block g hindurchgehenden Muffe 12, indem sie hier mit mehreren flachen Teilen ausgestattet ist, welche mit ähnlichen flachen Teilen ilm Innern der Muffe 12 im Eingriff sind. Die Muffe 12 trägt an ihrem äußersten rechten Ende ein Zahnrad 13. Alle diese Teile und ihre Wirkungsweise sind näher im einzelnen aus der USA.-Patentschrift 2 247 986 ersichtlich.
  • Für den Sammlerschlitten 4 isst ein Anschlag in der Form einer einstellbaren Schraube 14 an. einem linear einstellbaren Block 15 angebracht, welcher. auf eine zweite Schraubenspindel 16 aufgeschraubt ist, die an ihren Enden .drehbar in einem Gehäuse gelagert ist, welches eine denn Block 15 und seiner Bewegungsbahn angepaßte Öffnung 18 aufweist. Ein Zeiger i9 an dem Block 15 wirkt mit einer feststehenden Teilung :2o zusammen, die an dein Gehäuse 17 angebracht ist und em-Maße angibt. Die Schraubenspindel 16 für den Block 15 ist nur halb so lang als die Schraubenspindel I i für die linke Backe 6 und trägt ein Ritzel 21, welches den doppelten Durchmesser wie das Zahnrad 13 hat, mit dem es dauernd kämmt. Auf Grund dieses Durchmesserverhältnisses von 2 : i führt die Schraubenspindel ii zwei Umdrehungen bei jeder Drehung der Schraubenspindel 16 aus. Demnach wird, wenn die Ganghöhe beider Schraubenspindeln i 1, 16 zu i ein angenommen wird, die Verstellung der linken Backe um i ein eine Ver stellung des Anschlages 14 für den Sammlerschieber 4 um o,5 ein in der gleichen Richtung- zur Folge haben. Trotzdem sind bei der Teilung 2o nicht halbe, sondern ganze em-Maße vorgesehen, um die jeweilige lineare Einstellung der linken Schraubstockbacke 6 anzuzeigen, -während die kürzere lineare Einstellung des Anschlages 14 für den Sammlerschlitten 4 mit Hilfe einer anderen Teilung ermöglicht wird.
  • Die beiden Schraubenspindeln i i und 16 werden (vgl. Fig. 2) durch die Zahnräder 13 und 21 von einem drehbaren Handrad 22 aus in Umlauf versetzt, welches mit einem Zahnrädergetriebe 23, 24, 25, in Verbindung steht. Die Zahnräder 23, 24, 25 sowohl wie die Zahnräder 13 und 21 sind in dem Gehäuse 17 eingeschlossen, außerhalb dessen das Handrad 22 angeordnet ist. Das Handrad 22 wird zur Ausführung der gröberen Einstellungen in em-Maßen an der Teilung :2o benutzt, während für die feineren Einstellungen in Punkten die Schraubenspindel 16 an ihrem rechten Ende (vgl. Eig. 4) einen Drehkopf 26 um eine drehbare Skalenscheibe 27 trägt und diese Scheibe zwölf Punkteinteilungen aufweist und mit einer Marke an dem rechten Ende der Teilung 2o zusammenarbeitet.
  • Für gewöhnlich ist das mit dem Anschlag izE zwecks Anhaltens des Schlittens 4 in Berührung kommende Hemmglied unmittelbar an dem Sammlerschlitten 4 befestigt und wird daher mit diesem mit der gleichen Geschwindigkeit und um .die gleiche Strecke verschoben. Nach der Erfindung jedoch ist dieses Hernmglied unabhängig von dem Sammlerschlitten angeordnet und mit diesem mit halber Geschwindigkeit und um diehalbe Strecke der Schlittenbewegung verschiebbar, um mit der geringeren Geschwindigkeit und der kürzeren Strecke der Bewegung des Anschlages 14 für den Sammlerschlitten 4. in Übereinstimmung zu sein. Gemäß Fig. i und 2 hat das mit dem Anschlag 14 zusammenarbeitende Hemmglied ,die Form einer langen Hülse 28, deren rechtes Ende mit einem Tragarm 29 verbunden ist, der aufwärts und vorwärts von einem Schieber 30 absteht, der in einer langen Nut 30a in der -Stirnfläche des benachbarten Sammlerschiebers 4 angeordnet und geführt ist. An ihrer linken Hälfte ist die Hülse 28 durch eine darunterliegende Nutenrolle 31 abgestützt, die in dem oberen Ende eines feststehenden Armes 32 gelagert ist. Wenn auch die Hülse a'8 und die Schraubenspindel 16 den Sammler 2 in einem bestimmten Ausmaß übergreifen, ermöglicht doch die Vorwärtsanordnung der Teile ein Herabsch"venken der üblichen Sammlertür, wenn ein Zugang zu der Zeile beim Zusammensetzen erwünscht ist. Auch wird das Gehäuse 17 für die Schraubenspindel 16 und deren Antriebsmechanismus an dem Schraubstockrahmen A anzubringen sein, der daher frei aus seiner wirksamen Lage heraus und nach dieser zurückgeschwenkt werden kann, ohne eine Störung zwischen dem Schlittenanschlag 14 und der Hülse 28 herbeizuführen.
  • Der Schieber 30 weist an seinem äußersten rechten Ende (vgl. Fig. i und i a) ein drehbares R.itzel 33 -auf, welches mit einer darüber befindlichen; an dem Sammlerschlitten 4 sitzenden Zahn- Stange 34 und mit einer unter ihm an der StiTnplatte B der Maschine befestigten, für gewöhnlich fest liegenden Zahnstange 35 kämmt und an diesen Zahnstangen entlanglaufen kann.. Auf Grund dieser Zahnrad- und, Zahnstangenverbindung zwischen dem Sammlerschlitten 4 und dem Schieber 3o ergibt sich ein Übersetzungsverhältnis 2 : i für den Schlitten .4, d. h. während des Zusammensetzeis der Zeile beträgt die Geschwindigkeit und die Bewegungsstrecke der Hülse 28. die Hälfte der Geschwindigkeit und der Verschiebungsstrecke des Schlittens 4. Infolgedessen wird trotz der Tatsache, daß der Schieberanschdug 14 für den Sammlerschlitten 4, wenn er nach der Teilung 2o eingestellt ist, nur eine .lineare Bewegung von o,5 ein für jede Verstellung um i ein ausführt, die Hülse 28 diese geringere lineare Verschiebung des Anschlages 14 ausgleichen, da sie,selbst sich nur um o,5 ein für jede volle ein-Bewegung des Schlittens 4 verstellt. Auf diese Weise wird der Anschlag 14 für den Sammlerschlitten 4 die Länge der gesetzten Zeile in genauer Übereinstimmung mit der Einstellung der linken Backe 6 :steuern, selbst wenn die Schraubenspindel 16 nur halb so lang wie die Schraubenspindel i i ist.
  • Die untere Zahnstange 35 ist, ohne mit einem feststehenden Teil der Maschine starr verbunden zu sein, für gewöhnlich in ihrer ruhenden Stellung mittels einer schwenkbaren Klinke 36 gehalten, welche mit dem rechten -Ende der Zahnstange 35 im Eingriff -ist, während das linke Ende der Zahnstange 35 - durch eine diese Ständig nach links ziehende Feder 37 in Berührung mit einem festen Anschlag 3§ gehalten wird. Daher wird, wenn eine dichte Zeile gesetzt ist, der Sammlerschlitten4 gegen jede weitere Linksbewegung verblockt werden. Beim Anheben der Klinke 36 anderseits kann, die Zahnstange 35 sich nach rechts bewegen und so eine entsprechende Bewegung des Schlittens 4 nach links ermöglichen, wodurch der Setzer in den Stand gesetzt wird, irgendeine notwendige Berichtigung in der gesetzten Zeile vorzunehmen.
  • Während die Berührung ,der Hülse 28 mit dem Anschlag 14 für den Sammlerschl.itten4 die Länge der gesetzten Zeile bestimmt und den Eintritt jeder weiteren Matrize in dem Sammler 2 hindert, hört der Setzer für .gewöhnlich mit dem Zusammensetzen der Zeile auf, gerade bevor diese ihre Höchstlänge erreicht, uni Raum für die gebräuchliche Ausschließung der Zeile zu lassen. In diesem Zeitpunkt muß der Setzer eine rasche Kopfrechnung anstellen. Dabei muß er über den nicht ausgefüllten, in der Zeile frei gelassenen Rauar eine Verstellung in em-Maßen gewinnen und abschätzen, ob er genug Spanen in der Zeile für deren Ausdehnung auf die volle Länge hat. In der Regel sind mindestens drei Spatien - zur Ausdehnung der Zeile um i ein erforderlich, und dementsprechend muß der Setzer die Beendigung jeder Zeile berechnen.
  • Hierbei dient ihm als Hilfe ein mit der Hülse 28 verbundener Zeilenlängenmesser, der durch einen entsprechenden Anzeiger den augenblicklichen Zustand der Zeile sichtbar macht, wenn diese sich ihrer Vollendung nähert. In der Hülse 28 ist zu diesem Zweck (vgl. FinG. i bis 3) ein langer Stab 4o angeordnet, der an seinem linken Ende über das benachbarte Ende der Hülse 28 vorsteht, -so daß er den Anschlag 14 für den Sammlerschieber vor dem Auftreffen der Hülse 28 auf diesen berührt. An ,seinem andern Ende ist der Stab 40 mit dem unteren Ende eines schwenkbaren Zeigers 41 im Eingriff, welcher über zwei Teilungen 42 und 43 .spielt, welche an einer von dem Arm, 29 hochstehenden Platte 44 aufgetragen sind. Die obere' Teilung 42 gibt Zeilenkürzungen ,in em-Maßen bis zu 4 ein und die untere Teilung in ein gemessene Zeilenkürzungen in Werten der durch Spatien zu erzielenden Ausdehnbarkeit der Zeile bis zu zwölf Spatien an. Die beiden Teilungen 42 und 43 und die Ausschläge des Zeigers 41 sind zuz Erleichterung der Ablesung der Anzeige für ein Übersetzungsverhältnis von etwa 2 : i mit Bezug auf das jeweilige em-Maß gewählt.
  • Für gewöhnlich wird der Zeiger 41 seine rechte Endstellung unter dem Einfluß einer an ihm angreifenden Feder 45 einnehmen, welche auch den Stab 40 normalemveise in seiner linken Endlage hält, so daß er über die Hülse 2'8 vorsteht. Die Anordnung .der Teile ist so gewählt, daß der Zeiger 41 seine Linksbewegung nicht eher beginnt, als bis die Zeile bis auf das Maß von 4em voll ausgefüllt ist. Bei seinem Ausschwingen .nach links über der oberen Teilung 42 gibt der Zeiger 41 an den Marken dieser Teilung die vollen und die halben ein. an, die in der nichtausgefüllten Zeile belassen sind. Die Teilung ist von links nach rechts mit Marken versehen, so daß der Zeiger nach den Marken 4, 3, 2, i auf die Marke o gelangt, welche eine volle Zeile andeutet. Die untere Teilung 43 ,ist ebenfalls von links nach rechts mit Marken versehen und dient zur Angabe von etwa unbenutzten Spatienspalten in der gesetzten Zeile.
  • Wenn der Zeiger 41 von der Marke 4 bis zur Marke o auf der em-Teilung 42 'ausschlägt, geht er gleichzeitig auf der unteren Spatieneinteilung 43 von der Marke 12 auf die Marke o. Steht er beispielsweise gegenüber-der Marke io, so zeigt er dem Setzer an, daß die gesetzte Zeile, wenn. in ihr zehn Spatien vorhanden sind, auf das volle Maß für den Guß ausgeschlossen ist. Es versteht sich, daß der Setzer die jeweilige Zahl von Spatien in der Zeile zu zählen hat. Wenn der Zeiger 41 sich mehr und mehr nach links mit der Füllung der Zeile bewegt, wird eine geringere Zahl von Spanen für die Ausschließung der Zeile auf volles Maß notwendig - werden, und diese geringe Zahl von erforderlichen Spanen wird auf der Teilung 43 angezeigt. Die beiden Teilungen 42, 43 können auch mit einer anderen Zahl von Marken, wie in Fig. i bis 3 angenommen ist, ausgeführt werden, da die Spatien etwas in der Dicke und Ausdehnbarkeit veränderlich sind, so daß die notwendige Zahl von Spatien für .die Ausfüllung einer Zeile von einem gegebenen Längenmaß nicht immer gleichbleibt. . Aus Fig:5 bis 9 ist eine abgeänderte Ausführungsform des mit einem Anzeiger verbundenen Zeilenlängenmessers ersichtlich, bei welcher der Stab 4o und der Zeiger 41 wie bei Fig. i bis 3 in Verbindung mit zwei Teilungen benutzt sind; bei der aber die em-Teilung 42 unter der anderen Teilung liegt und außerdem ein getrennter Zeiger So mit der Spatienteilung S i zusammenarbeitet und durch einen selbsttätigen Zählmechanismus von links nach rechts, d. h. gegensinnig zu dem Zeiger 41 verschwenkbar ist. Die aus Fig. 5 bis 9 ersichtliche Zähl- und Anzeigevorrichtung entlastet den Setzer von der Notwendigkeit der Ermittlung der Zahl der Spatien in der Zeile.
  • Wie Fig. 8 und 9 näher erkennen lassen, ist der Zeiger So an einer drehbaren Welle 52 befestigt, auf welche auch ein gezahntes Segment 53 aufgekeilt ist, während lose auf der Welle 52 ein schwenkbarer Arm 54 gelagert ist, der eine in das Zahnsegment 53 greifende Schaltklinke 55 trägt und für gewöhnlich durch eine Feder 56 in seiner aus Fig.9 ersichtlichen Ausgangslage gehalten wird. Ein Solenoid 57, dessen Kern mit dem äußeren Ende des Armes 54 verbunden ist, schaltet mittels der Klinke 55 das Zahnsegment - 53 schrittweise weiter und bewirkt dadurch die Verstellung des Zeigers 50 von der Marke o nach der Marke io auf der Spatieneinteilung 51. Eine unter Einwirkung einer Feder 59 stehende Sperrklinke 58 verhindert die Rückbewegung des Zahnsegments 53 und hält den Zeiger So in seinen verschiedenen Anzeigestellungen längs der Teilung 51.
  • Ist die Zeile gesetzt und für die Überführung nach dem Gießschlitten angehoben, so wird die Sperrklinke 58- aus dem Zahnsegment 53 gelöst, so daß dieses und der Zeiger So in die Ausgangslage durch eine nicht dargestellte Zugfeder zurückgeführt werden können, welche an der Welle 52 angreift. Dieses Auslösen der Sperrklinke 58 aus dem Zahnsegment 53 wird (vgl. Fig. 8 mit 9) durch einengebogenenHebel 59 bewirkt, der umden Zapften 6o schwenkbar ist und mit seinem oberen Ende an dem Winkelhebel 58 angreift, während er an seinem unteren Ende eine Rolle trägt, die .in Berührung mit einer an beiden Enden abgeschrägten, von der oberen Kante des Sammlerschlittens 4 abstehenden Laufschiene 61 kommt, wenn dieser in seine Ausgangslage zurückgebracht wird; alle auf den Zeiger 50 wirkenden Teile, mit Ausnahme der Schiene 61, sind auf der Platte 54 oder dem Arm 29 des Hilfsschlittens 3o angeordnet und in der Mehrzahl durch eine Haube 44Q, an der Rückseite der Platte 44 abgedeckt.
  • Das Solenoid 57 ist in einem elektrischen Stromkreis eingeschaltet, welcher (vgl. Fig. 5) einen für gewöhnlich offenen Schalter 62 enthält und Strom von einem Wechselstromnetz von mo Volt über einen die Spannung auf 24 Volt herabsetzenden Transformator und einen den Wechselstrom in einen Gleichstrom von i8 Volt umformenden Gleichrichter R zugeführt erhält. Der Schalter 62 wird für einen Augenblick jeweils geschlossen, wenn eine Spatie Y aus dem Magazin Z (vgl. Fig. 6) durch die Wirkung des üblichen Auslösehebels 70. freigegeben wird, der von dem Tastenwerk aus in bekannter Weise durch einen Zwischenlenker 72 -und eine durch eine Nockenscbeibe ;gesteuerte Stange 72 zur Wirkung gebracht wird.
  • Sooft beim Auslösen einer Spatie aus dem Magazin der Schalter 62 zeitweise geschlossen wird, schaltet das dann, erregte Solenoid 57 ,durch die Klinke 55 das Zahnsegment 53 um einen Schritt weiter, wodurch der Zeiger So jeweils um eine Marke an der Teilung S i verstellt wird. Wenn die Auslösevorrichtung in ihre Ausgangslage nach der Freigabe einer Spatie zurückkehrt, wird der Schalter 62 zur Rückkehr in seine normale offene Lage veranlaßt, und das dadurch stromlos gewordene SOlenoid 57 gestattet der Klinke 55 die Rückkehr in ihre Ausgangslage unter der Wirkung der Feder 56. Der Zeiger So wird dann an der Teilung 5 1 (vgl. Fig. 7) die Zahl der in der gesetzten Zeile enthaltenen Spatien anzeigen. Wenn die Zusammensetzung der Zeile ihrem Ende ent= gegengeht, wird der Stab 4o den Anschlag 14 des Sammlerschiebers 4 berühren, und den Zeiger 41 zur Linksbewegung über die em-Teilu#ig42 veranlassen. Wenn die beiden Zeiger So und 41 zusaunmentreffen, erkennt der Setzer mit einem Blick, daß die gesetzte Zeile richtig ausgeschlossen werden kann, ohne daß er die Zahl der Spatien in der Zeile zu zählen braucht. Beim Fehlen von Spatien ist der -Setzer nur von dem Zeiger 41 abhängig, welcher die jeweilige Zeilenkürzung angibt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPAÜCHS: i. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit einem-- Sammlerschlitten und mit einem einstellbaren Anschlag für diesen sowie mit einem zusammen mit dem Schlitten verschiebbaren und zum Begrenzung der. Schlittenbewegung beim Setzen der Zeile mit dem Anschlag zusammenarbeitenden Hemmglied, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (i4) für den Sammlerschlitten (4) in verschiedepen Einstellagen entsprechend der Länge der zusammenzusetzenden Zeile durch eine Stellvorrichtung (i5, 16) festlegbar und dabei sein Einstellbereich, vorzugsweise im Verhältnis von i : 2, kleiner als der erforderliche Bewegungsbereich des Sammlerschlittens (4) ist, während das mit dem Schlitten (4) verschiebbare Hemmglied (28) unabhängig von diesem angeordnet und in der Richtung der Zeilenzusammensetzung durch einen vom Schlitten (4) abgeleiteten Antrieb (30, 3g bis 35) mit einer geringeren Geschwindigkeit entsprechend dem Verhältnis der Einstellbereiche des Anschlages (i4) und des Sammlerschlittens (4) verschiebbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das gleichzeitig mit dem Sammlerschlitten (4) bewegbare Hemmglied an einem Schieber (3o) angeordnet ist, auf welchem ein, drehbares Ritzel (33) -sitzt, das auf der einen Seite mit einer Zahnstange (34) an dem beweglichen Sammlerschlitten (4) und auf der anderen Seite mit einer für gewöhnlich ruhenden Zahnstange (35) kämmt, welche nach Bedarf gegensinnig zu der Richtung zu der Zeilenzusammensetzung verschiebbar ist und dadurch die Auslösung von dichten Zeilen gestattet und die eine von Hand verschwenkbare Klinke (36) in ihrer normalen fiesten Lage hält.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung einer einstellbaren Schraubstockbacke (6) eine drehbare Schraubenspindel (ii) für die Einstellung dieser Backe (6) und eine weitere drehbare Schraubenspindel (i6) für die Einstellung des Anschlages (i4) für den Sammlerschlitten (4) vorgesehen ist und die beiden Schraubenspindeln (1i, 16) in Übereinstimmung und mit verschiedenen, vorzugsweise im Verhältnis 2 : i zueinander stehenden Geschwindigkeiten durch einen gemeinsamen Antrieb (2i bis 25) zur Herbeiführung .der entsprechenden Einstellung der Backe (6) und,des Anschlages (i4) in Umdrehung versetzbar sind und dabei die Schraubenspindel (i6) für den Anschlag (i4) mit der geringeren Geschwindigkeit drehbar ist, während der Sammlerschlitten (4) das mit dem Anschlag (i4) zusammenarbeitende Hemmglied (28) mit einer gegenüber seiner eigenen Bewegungsgeschwindigkeit kleineren Geschwindigkeit entsprechend der geringeren Umdrehungsgeschwindigkeit. der Schraubenspindel (i6) für den Anschlag (i4) verschiebt.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß .der Anschlag (i4) für den Sammlerschlitten (4) an einem geradlinig verschiebbaren, mit Innengewinde auf der Schraubenspindel (i6) für die Anschlagverstellung sitzenden Block (i5) angebracht ist, der mittels eines an ihm vorgesehenen Zeigers (i9) mit einer, vorzugsweise in em-Maßen aufgetragenen Teilung (2o) für die Anzeige .der linearen Einstellung der Schraubstockbacke (6) zusammenarbeitet, während die auf den Anschlag (i4) für den Sammlerschlitten (4) wirkende Schraubenspindel. (i6) eine mit ihr fest verbundene_ und drehbare Zeigerscheibe (27) mit einer vorzugsweise in Punkten aufgetragenen Teilung und einen Drehgriff (26) zur Feineinstellung der verschiebbaren Teile trägt.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch den Sammlerschlitten. (4) gegen den Schluß der Zusammensetzung der Zeile verstellbarer Zeiger (4i) mit zwei Teilungen (42, 43), von denen die eine (4z) cm-Maße und die andere @(43) Spatienausdehnungsmaße angibt, zusammenarbeitet und ein die Zahl der Spatien in der gesetzten Zeile an einer Teilung (5i) angebender weiterer Zeiger (5o) seinen Antrieb voneinem selbsttätigen Spatienzähler (53 bis 55) aus erhält.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spatienzähler (53 bis 55) eine Klinke (55) und ein Zahnsegment (5g) zur Verstellung des mit der Spatienteilung (5i) zusammenarbeitenden Zeigers (5o) aufweist und ein Solenoid zum Antrieb der Klinke (55) in einem clektrischen@ Stromkreis in Reihe mit einem für gewöhnlich offenen Schalter und für einen Augenblick jeweils durch den Spatienauslöser (7i, 72) geschlossenen Schalter (62) liegt.
DEM19319A 1952-07-25 1953-07-15 Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine Expired DE948161C (de)

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