[go: up one dir, main page]

DE947319C - Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes - Google Patents

Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes

Info

Publication number
DE947319C
DE947319C DEA19503A DEA0019503A DE947319C DE 947319 C DE947319 C DE 947319C DE A19503 A DEA19503 A DE A19503A DE A0019503 A DEA0019503 A DE A0019503A DE 947319 C DE947319 C DE 947319C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
relay
windings
flow
disturbed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA19503A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Voegeli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schweiz AG
Original Assignee
Siemens Albis AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Albis AG filed Critical Siemens Albis AG
Application granted granted Critical
Publication of DE947319C publication Critical patent/DE947319C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/10AC or DC measuring bridges
    • G01R17/105AC or DC measuring bridges for measuring impedance or resistance

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Brückenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestörten Brückengleichgewichtes Die Erfindung betrifft eine Brückenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestörten Brückengleichgewichtes mit zwei in die von einem Speisepunkt ausgehenden Längszweige der Brücke gesdhalteten Relaiswicklungen, deren Durohflutungen bei B rückengleichgewicht einander kompensieren.
  • Brückenanordnungen werden bekanntlich mit Vorteil zur Auswertung von Widerstandsänderungen angewendet. Während nämlich eine Widerstandsänderung z. B. im Verhältnis 2: 1 in einer gewöhnlicken Masche höchstens eine Stromänderung im Verhältnis 1 : 2 hervorrufen kann (wenn die Masche keinen konstanten Serienwiderstand enthält), kann die gleiche Widerstandsänderung in einem Längsiweig einer Brücke eine mehrfache Stromänderung in deren Nullzweig verursachen.
  • Nachteilig ist jedoch in vielen Fällen der Umstand, daß die im Nullzweig umgesetzte Leistung, verglichen mit der gesamten lirückenleistung, gering ist. Sie reicht unter Umständen nicht mehr aus, um bei gegebener Speisespannung ein Relais mit einer bestimmten Kontaktkomhination zu betätigen. Ferner bereitet die oben als Vorteil genannte Eigenschaft der Brücke in dem Sinne oft Schwierigkeiten, daß auch Abweichungen der Längswiderstände vom Sollwert innerhalb der Fertigungstoleranzen Querströme hervorrufen, die in ungünstigen Fällen bereits den Wert des Anzugsstromes für das Relais überschreiten.
  • Außer der Anordnung einer Relaiswicklung im Nullzweig ist auch eine Ausführung bekannt, bei der zwei auf demselben Kern befindliche Relaiswicklungen derart in zwei von einem Speisiepunkt ausgehende Längszweige geschaltet sind, daß sich im abgeglichenen Zustand ihre Durchfiutungen aufheben. Im einen wie im anderen Fall müssen sehr enge Widerstandstoleranzen der Schaltungselemente, was den Ausschuß sehr erhöht, oder zusätzliche regelbare Organe zur Nachregulierung, was die Ausführung sehr verteuert, vorgeschrieben werden, um den Einfluß von Fehlströmen auszuschalten. Zu beachten ist auch, daß die Schaltung, wenn Widerstandstoleranzen vorgesehen werden, auch gegen.
  • Toleranzen der Speisespannung, wie sie beispielsweise in Telephonnetzen auftreten, unempfindlich sein soll.
  • Die Erfindung vermeidet vorgenannte Nachteile bei Verwendung von zwei auf deniselben Relaiskern befindlichen Relaiswicklungen, die in zwei von einem Speisepunkt ausgehende Längszweige der Brücke geschaltet sind und deren Durchflutungen sich bei Brückengleichgewicht kompensieren, indem erfindungsgemäß eine dritte Relaiswicklung im Nullzweig der Brücke liegt, deren Durchflutung bei gestörtem Gleichgewicht durch die resultierende Durchflutung aus den beiden Relaisuvicklungen an den Bängszweigen verstärkt wird.
  • Da also die Widerstände der Elemente, aus denen sich die Brüclienscihaltung zusammensetzt, fabrik tionsgemäße Toleranzen aufweisen, wird die Brücke selten ganz abgeglichen sein; es können somit Fehlströme innerhalb der Brückenschaltung auftreten, die keine Erregung des Relais bewirken sollen.
  • Durch geeignete Dimensionierung der dritten, slith im Nullzweig der Brücke befindlichen Relaiswicklung in bezug auf die Längswicklungen ist es im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen möglich, die sich aus den Fehlströmen ergebende resultierende Durchflutung, im folgenden kurz als Fehldurohflutung bezeichnet, für alle Situationen, die sich ddurch ergeben, daß Fertigungstoleranzen für alle Schaltungselemente zugestanden werden, auf Werten. zu halten, die wesentlich unterhalb derjenigen Durchflutung liegen, bei weicher der Relaisanker angezogen würde. Zum Gegensatz zur Fehldurchflutung wird letztere Durchflutung im folgenden sinngemäß als Wirkdurchflutung bezeichnet.
  • Die Zeichnung dient zur näheren Erläuterung der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt das Schaltschema eines Ausfüihrungsbeispiels, die Fig. 2 bis 7 dienen zur Erklärung des,Rechnungsganges zur Bestimmung des Verhältnisses der WiSkzur Fehldurchflutung, weiches Verhältnis zum sicheren Arbeiten des Relais möglichst groß sein soll.
  • Die beiden gleich großen Widerstände R 1 und R 2 in Fig. 1 und die beiden Wicklungen ii und III des Reladls D mit unter sich gleichen Wicklungs widerständen bilden die vier Längszweige einer Brücke. Die Wicklung D 1 ist im Nullzweig der Brücke angeordnet. Bei diesen WiderstandXsveiältnissen ist die Brücke abgeglinben, und das Relais D soll nicht ansprechen. Da der Nullzweig stromlos ist, wird die Wicklung D 1 nicht erregt. Durch die Wicklungen D II und D III fließen gleich große Ströme nach dem unteren Speisepunkt (-). Gleiche Windungs-zahlen und gegensinniger Anschluß gemäßden Bezeichnungen 1 bis 4 der Wicklungsenden sorgen dafür, daß die von diesen beiden Wicklungen erzeugten Durchfiutungen einander aufheben. Das Relais D kann also nicht erregt werden.
  • Wird der Kontakt k geschlossen und damit der Widerstand R3 dem Widerstand R2 parallel geschaltet, so ist damit das Brückengleichgewicht gestört. Der Strom in den Wicklungen DII und DIll steigt an, in der ersteren jedoch stärker. Außerdem wird das Potential am Ende links des Nullzweiges gegenüber dem Ende rechts erhöht. Es fließt also ein Querstrom durch die Wicklung D 1 in Richtung 3-5. Wie aus den Bezeichnungen 1 bis 5 der Wicklungsenden hervorgeht, sind die drei Reiaiswicklungen derart geschattet daß die aus der Verschiedenheit der Ströme in den Längswicklungen D II und D III resultierende Durchflutung diejenige -der Wicklung D 1 im Nullzweig unterstützt. Somit kann das Relais seinen Anker anziehen. Jedenfalls bringen die beiden Längs wicklungen einen Gewinn gegenüber der Durchflutung der Wicklung D 1 allein, da die Änderung der Brückenströme gewisslermaßen an drei Orten erfaßt wird Diese Erhöhung der wirksamen Anzugsdufchflutung durch die Maßnahme gemäß der Erfindung würde aber die Brauchbarkeit der Blrücikensthaltung mit einem elcktromagnetischen Relais nicht verbessern, wenn in gleichem Maße auch die eingangs erwähnte Empfindlichkeit auf Querströme infolge Widerstands abweichungen ansteigen würde.
  • Daß aber die Erfindung gleichzeitig eine Erhöhung des Verhältnisses dlef Wirkdurchfiutung zur Felhldurchflutung mit sich bringen kann, soll die folgenden Überlegungen zeigen: Es hat sich herausgestellt, daß dieser Effekt abhängig ist von der Anzahl Windungen der Wicklungen D II und D III, verglichen mit der Windungszahl von Dl. Dies wird bei der nachstehenden Betrachtung verständlich: Liegen die Widterstandswerte für R2, D 1 und D III an der unteren Toleranzgrenze, so fließt durch diese Glieder ein Fehlstrom. Dieser wird im Relais D gerade kompensiert, - wenn die Wicklung D III gleich viele Windungen hat wie die Wicklung DI. In einer anderen Situation jedoch, bei der R I und D III den minimalen Widerstandswert aufweisen, fließt durch diese Längszweige ein Fehlstrom, ohne daß ein Querstrom zu fließen braneht. Auf diese Art FeS-strom würde das Relais D am wenigsten reagieren, wenn die Wicklung D III keine Windungen. hätte.
  • Eine Fehldnrchfiutung im Relais D setzt sich zusammeln aus einem Anteil der Wicklung 1 und aus einer aus den Wicklungen II und III resultierenden Komponente. Diese ist der Windungszahl der Wicklungen II und III proportional. Stellt man die Fehldurchflutung in - Funktion der Windiingszahl. der Wicklungen D II und DIII graphisch dar, ergibt sich also eine Gerade. Um die im Relais D möglicherweise fließenden Fehlströme zu ermitteln, müssen alle denkbaren Widerstandsabweichungen innerhalb der Toleranz untersucht werden. Der Widerstand eines jeden der fünf Brückenteile kann einmal am oberen Ende und einmal am unteren Ende der erlaubten Toleranz liegen. Es ergeben sic!h hieraus 25 = 32 verschiedene Situationen. Diejenigen von ihnen, welche die größten Fehldufohflutungen ergeben, sind in den Fig. 2 und 3 schematisch dargestellt. Ausgezogene Linien bedeuten - dabei die minimalen, punktierte Linien die maximal zulässigen Widerstände der Brücloenzweige. Die-zugehörigen Geraden (Fehldurchflutung als Funktion der Windungszahlen der Wicklungen D II und D III in Prozenten der Wicklung DI) sind in Fig. 5 aufgetragen. Der Berechnung liegen die folgenden, als Beispiel aufzufassenden Daten zugrunde: R I = 490 Q, R2=500Q, DII, D III = 250 Q, DI = 230 Q, 5400 Windungen, Toleranzen für R I und R2 + 59/o, für DI, DII und DIII 1 I0°/o, Speisespannung = 56 V (obere Toleranzgrenze zum Nennwert 48 V). Die mit zweistelligen Ziffern bezeichneten Geraden in den Fig. 5 und 6 sind nach folgendem Schema bezeichnet: Die erste Ziffer gibt die Ordnungsnummer derjenigen Figur innerhalb der Fig. 2 bis 7 an, in der die zugehörige Situation der Toleranzen der Schaltelemente dargestellt ist, die zweite Ziffer gibt die Ordnungsnummer dieser Situation innerhalb der betreffenden Figur an. So gehört die Gerade 21 zur Situation I in Fig. 2, die Gerade 32 zur Situation 2 in Fig. 3 usw. Die stark ausgezogenen Abschnitte der sich schneidenden Geraden in Fig. 5 begrenzen ein Feld, innerhalb dessen alle weiteren, zu den übrigen Widerstandssituationen gehörenden Geraden verlaufen. Als positiv ist diejenige Durchflutungsrichtung angenommen, die sich im Falle der Parallelschaltung der Widerstände R 2 und R 3 in der Sohaltungsanordnung gemäß Fig. I ergibt.
  • Auf ähnliche Weise lassen sich auch die Widerstandsanordnungen für minimale Wirkdurchflutung bestimmen. Sie sind in Fig. 4 dargestellt, die dazugehörigen Geraden in Fig. 6, wobei für R3 = 525 Q .(oberer Toleranzwert zum Nennwert 500 Q) und für die Speisespannung 44 V (unterer Toleranzwert zum Nennwert 48 V) eingesetzt wurden. Die Bezeichnung ist analog derjenigen bei den Fehldurchflutungen.
  • Dividiert man die Werte für minimale Wirkdurchflutung das eine Mal durch die Werte für den maximalen positiven Fehllstrom, das andere Mal durch die Werte für den maximalen negativen Feblstrom, so erhält man die Kurve I bzw. 2 in Fig. 7. Aus diesen Kurven ist die wesentliche Verbesserung des Verhältnisses der Wirk- zur Fehldurchflutung durch die Erfindung ersichtlich. Währenddem das Verhältnis bei Windungszahl o (keine Längswicklungen) kaum von I verschieden ist, wird es durch die Längswicklungen beträchtlich verbessert und erreicht bei einem Windungszahlverhältnis. von 0,53 das Maximum von 4,2 (positiver Fehlstrom) bzw. 2,8 (negativer Fehlstrom).
  • Die zahlenmäßigen Ergebnisse werden natürlich bei der Wahl von anderen Ausgangswerten anders ausfallen, der Gang der Berechnung wird jedoch derselbe sein. Ferner kann die W;iderstandsänderung im Längszweig auch in einer Erhöhung statt in einer Verminderung bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brückenschaltung mit einem elektromagnetisehen Relais zur Anzeige des gestörten Brückengleichgewichtes mit zwei in die von einem Speisepunkt ausgehenden Längszweige der Brücke geschalteten Relaiswicklungen, deren Durchflutungen bei Brückengleichgewicht einander kompensieren, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritteRelaiswicklung im Nullzweig der Brücke liegt, deren Durchflutung bei gestörtem Gleichgewicht durch die resultierende Durchflutung aus den beiden Relaiswicklungen in den Längszweigen verstärkt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. I47 359.
DEA19503A 1953-03-25 1954-01-16 Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes Expired DE947319C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH947319X 1953-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE947319C true DE947319C (de) 1956-08-16

Family

ID=4549814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA19503A Expired DE947319C (de) 1953-03-25 1954-01-16 Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE947319C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE147359C (de) *

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE147359C (de) *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE947319C (de) Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes
CH364814A (de) Kreuzfeld mit an den Kreuzungsstellen angeordneten, elektromagnetisch betätigten Kontakteinrichtungen
DE2600765A1 (de) Siebdrossel zur minderung von stoerspannungen in stromversorgungen
DE1103396B (de) Anordnung fuer Koppelfelder mit einadriger Durchschaltung des ueber elektromagnetisch betaetigte Koppelkontakte fuehrenden Sprechweges in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE531164C (de) Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoerstroemen, insbesondere des Nebensprechens in Sprech- oder Signalstromkreisen mittels Gleichrichteranordnungen
DEA0019503MA (de)
DE868182C (de) Stromwandler mit einer eisengeschlossenen Drosselspule zur Herabsetzung seiner UEberstromziffer
DE2247773A1 (de) Saettigungsdrossel
DE1213482B (de) Auf einen hohen oder niedrigen Wert umschaltbarer induktiver Blindwiderstand
DE881067C (de) Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen
DE1205143B (de) Schaltungsanordnung zur Realisierung der logischen Funktion >>Exklusiv-Oder<<
DE1288135B (de) Impulsgabeschaltung zur Steuerung der magnetischen Wechselwirkungseffekte in einem Twistor-Speicher
DE620979C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE902043C (de) Durch Vormagnetisierung regelbare Drosselanordnung
DE975102C (de) Anordnung zur Steuerung von Wechselstroemen mit Hilfe einer gleichstromvormagnetisierten Drosselspule
DE951739C (de) Kompoundierungseinrichtung eines Synchrongenerators
DE1193551B (de) Schaltkernmatrix
DE952372C (de) Kontaktloses Zeitrelais auf Magnetverstaerkergrundlage
DE1537866C (de) Schaltungsanordnung zum Steuern von mehrstufigen Koppelanordnungen mit Sternverhalten
DE701025C (de) Einrichtung zum Regeln der Spannung oder anderer elektrischer Groessen von Synchronmaschinen
AT202615B (de) Koordinatenwähler
DE1261951B (de) Dreiphasiger Transformator, Wandler oder Drossel
DE744507C (de) Geraet zum Aufzeichnen von ueberraschend auftretenden Vorgaengen
DE973899C (de) Kunstschaltung fuer Stromwandler
CH312263A (de) Brückenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais.