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DE881067C - Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen

Info

Publication number
DE881067C
DE881067C DES25308A DES0025308A DE881067C DE 881067 C DE881067 C DE 881067C DE S25308 A DES25308 A DE S25308A DE S0025308 A DES0025308 A DE S0025308A DE 881067 C DE881067 C DE 881067C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
winding
relay
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES25308A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES25308A priority Critical patent/DE881067C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE881067C publication Critical patent/DE881067C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Prüfrelais in Fernmeldeanlagen Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung für die in Fernmeldeanlagen, z. B. Wählvermittlungsanlagen, üblichen Prüfrelais. In Wählvermittlungsanlagen liegen diese Relais im allgemeinen an einem besonderen Prüfarm des Wählers, über den sie wahlweise an eine der Prüfleitungen geschaltet werden, die über mehrere Wähler vielfach geschaltet und mit einem die Belegung des nachfolgenden Schaltglieds bewirkenden Schaltmittel verbunden sind. Sie haben die Aufgabe, unter Belegung des folgenden Schaltglieds dessen weitere Belegungen durch andere Wähler in Form der sogenannten Sperrung der Prüfleitung zu verhindern und darüber hinaus, entweder den Wähler stillzusetzen und den Verbindungsweg durchzuschalten oder nur den Verbindungsweg durchzuschalten bzw. seine Durchschaltung vorzubereiten.
  • Die Sperrung erfolgt bekanntlich durch Änderung des Potentials der Prüfleitung mit der Wirkung, daß die Prüfrelais nachfolgend auf diese Leitung aufprüfender Wähler Fehlstrom bekommen, also nicht ansprechen können. Bekannt sind Schaltungsanordnungen, bei denen das Prüfrelais mit hochohmiger Wicklung aufprüft, durch eigenen Kontakt (Sperrkontakt) seine hochohmige Wicklung kurzschließt und sich über eine niederohniige Wicklung im Belegungsstromkreis hält. Andere Prüfrelais können über ihre hochohmige Wicklung parallel zu dieser niederohmigen Wicklung nicht ansprechen.
  • Für den reibungslosen Betrieb der Wählvermittlungsanlagen ist diese Funktion von besonderer Bedeutung, insofern als sie sicherstellen muß, daß keine Doppelverbindungen infolge Doppelprüfens, d. h. infolge gleichzeitiger Durchschaltung mehrerer Wähler auf den gleichen Ausgang zustande kommen können. Da die Potentialänderung, insbesondere die Betätigung des Sperrkontakts eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, während der die Gefahr des Doppelprüfens besteht, trachtet man danach, diesen kritischen Zeitabschnitt durch Verwendung schnell schaltender Prüfrelais, einzuengen. Die Wahrscheinlichkeit für das Zustandekommen einer Doppelverbindüng_wird damit verringert; indessen nicht vollkommen ausgeschlossen. Insbesondere ist diese Maßnahme wirkungslos, falls der Prüf- und Sperrvorgang zwar vom einzelnen Wähler individuell vorbereitet; aber von einem zentralen, auf mehrere Wähler wirkenden Schaltglied ausgelöst wird, wie dies z. B. bei den Leitungswählern bestimmter bekannter Wählvermittlungssysteme der Fall ist. Hier besteht die Möglichkeit, daß zwei oder mehrere Leitungswähler gleichzeitig denselben Teilnehmeranschluß ansteuern und infolge der zentralen Einleitung des Prüfvorgangs gleichzeitig auf diesen Anschluß durchschalten. Vermindert wird diese Wahrscheinlichkeit nur durch die fertigungstechnisch bedingte Streuung der Ansprechzeiten der verschiedenen Prüfrelais. In diesem Sinne sucht man die Wahrscheinlichkeit noch weiter herabzusetzen, indem -man den zentral gegebenen Prüfanreiz nicht direkt, sondern über Schaltmittel, deren Ansprechzeiten besonders starb streuen und die den Wählern individuell zugeordnet sind; auf die Prüfrelais wirken läßt. ,Auch in diesem Fall bleibt immer noch eine gewisse Wahrscheinlichkeit für das Zustandekommen von Doppelverbindungen bestehen.
  • In ähnlich gelagerten Fällen sucht man diesem Nachteil dadurch zu begegnen, daß man den zentralen Prüfanreiz zeitlich verteilt an die einzelnen Prüfrelais weiterleitet. Diese Lösung erfordert einen erheblichen schaltungstechnischen Aufwand, der nur dann gerechtfertigt ist, wenn die Gefahr des Doppelprüfens ganz besonders groß ist und sich anders nicht beseitigen läßt.
  • Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß das Prüfrelais im Prüfstromkreis mit niederohmiger . Prüfwicklung auf die hochohmige Wicklung des Belegungsrelais des folgenden Schaltglieds aufprüft und der Widerstand der Prüfwicklung in Abhängigkeit von dem des Belegungsrelais so gewählt ist, daß die Prüfwicklungen höchstens Fehlstrom erhalten, wenn mehrere Prüfrelais gleichzeitig auf das gleiche Belegungsrelais auf--prüfen.
  • Ein Ausführungsbeispiel. zeigt die Fig. i. Mit L ist in dieser Figur die xmit dem hochohmigen Belegungsielais M verbundene Prüfader einer vielfach geschalteten Verbindungsleitung bezeichnet, auf die die Prüfrelais P i und P 2 zweier Wähler mit ihren niederohmigen Wicklungen P i II bzw. P 2 II aufprüfen. Der jeweilige Prüfstromkreis verläuft über Kontakte i y bzw. 2 y bekannter Schaltmittel, die entweder während der Dauer der Belegung der Wähler geschlossen sind oder erst nach Einstellung der Wähler, von einem zentralen Schaltglied gesteuert, geschlossen werden. Spricht Relais Pi im Belegungsstromkreis über +, Kontakt i y, Wicklung P i II, Prüfader L, Relais M, - an, so kann das Relais P ä parallel zu P i nachträglich nicht mehr ansprechen, da infolge des hohen Widerstands des Belegungsrelais M die über die durch die parallel liegenden Wicklungen P111 und P2II gebildete Stromverzweigung sich einstellenden Teilströme kleiner als der Ansprechstrom der Relais sind. Erfindungsgemäß werden die Prüfwicklungen so dimensioniert, daß die Teilströme höchstens gleich dem Fehlstrom der Relais sind. Um dies zu ermöglichen und um die Sicherheit der Prüfung bzw. Sperrung zu gewährleisten, wird das Verhältnis zwischen Ansprech- und Fehlstrom der Relais erfindungsgemäß dadurch verkleinert, daß die Relais während des Prüfvorgangs über eine Gegenwicklung P i I bzw. P2I gegensinnig zu den jeweiligen Prüfwicklungen erregt werden. Der Einfluß der Gegenerregung muß durch eine entsprechende Erhöhung der Amperewindungszahl der Prüfwicklung kompensiert werden. Das kann auf zwei Wegen erreicht werden: entweder wird die Windungszahl der Prüfwicklung so weit erhöht, däß der Ansprechstrom unverändert bleibt, dann wird der Fehlstrom größer, die Differenz zwischen beiden Strömen also kleiner, oder die Windungszahl wird beibehalten, dann ist ein größerer Ansprechstrom erforderlich; gleichzeitig steigt aber auch der Fehlstrom, während die Differenz der beiden Ströme im wesentlichen unverändert bleibt. In beiden Fällen wird also das Verhältnis zwischen Ansprech- und Fehlstrom kleiner. Im vorliegenden Anwendungsfall wird zweckmäßig der erstgenannten Möglichkeit entsprechend die Windungszahl der Prüfwicklung erhöht.
  • Die Gegenwicklungen P i I bzw. P 2 1 werden- durch Schließen der Kontakte i x bzw. 2 x entsprechender Schaltmittel zumindest im Zeitpunkt der Prüfeinleitung und zweckmäßig nicht länger, als für den Prüfvorgang erforderlich, erregt. In diesem Fall wird die Haltesicherheit der Prüfwicklungen nur vorübergehend verringert. Diese wird im übrigen erfindungsgemäß dadurch erhöht, daß die Amperewindungszahl für das Halten der Prüfrelais bei deren Ansprechen erhöht wird. Zu diesem Zweck sind Hilfswicklungen P i IIIl bzw. P2III1 vorgesehen, die nach dem Beispiel der Fig. i in einem eigenen Stromkreis liegen und durch Schließen der Kontakte i p i bzw. i p 2 der j eweiligen Prüfrelais und der Kontakte ix bzw. 2z entsprechender Schaltmittel gleichsinnig zur Prüfwicklung P i II bzw. P 2II erregt werden. Die Kontakte i z bzw. 2z sind entweder während der Dauer der Belegung der Wähler oder zumindest vom Zeitpunkt der Prüfeinleitung an bis zum Auslösen der Wähler geschlossen.
  • Die Hilfswicklungen können auch nach Fig.2. PIII2, parallel zur Prüfwicklung PII durch Kontakt 2 P des Prüfrelais an die Prüfleitung geschaltet werden. Unter Umständen genügt die durch Abschaltung der Gegenerregung erfolgende Verstärkung der Erregung der Prüfwicklung allein, um deren Haltesicherheit im erforderlichen Mäße zu erhöhen. In diesem Fall wird die Gegenwicklung zweckmäßig durch einen eigenen Kontakt 3p des Prüfrelais ausgeschaltet. Darüber hinaus kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß die Gegenwicklung nach erfolgter Prüfung umgepolt und weiter als Hilfswicklung ausgenutzt wird.
  • Hinsichtlich der Belegungsrelais M ist dem Erfindungsgedanken entsprechend nur zu fordern, daß diese Relais im Vergleich zu den Prüfwicklungen der Prüfrelais hinreichend hochohmig sind, um die Fehlstrombedingung der letzteren zu erfüllen. Dabei ist es für die Erfindung unwesentlich, ob die wirksame Wicklung dieser Relais den ganzen Widerstand bildet oder ob zu dieser Wicklung ein reiner Wirkwiderstand in Reihe zugeschaltet wird.
  • Dagegen ist es zweckmäßig, diese Relais von vornherein mit ihrem vollen Widerstand an die Prüfleitung zu schalten und nicht, wie in manchen Fällen üblich, ihren Widerstand erst nach erfolgter Prüfung bzw. in Abhängigkeit von darauffolgenden Schaltvorgängen in dem zugehörigen Schaltglied zu erhöhen.
  • Gemäß der Erfindung wird bei der Prüfung kein Sperrkontakt des Prüfrelais betätigt. Prüfung und Sperrung erfolgen vielmehr zu gleicher Zeit; die Sicherheit gegen Doppelprüfen wird nicht wie bei den bisher üblichen Schaltungsanordnungen durch einen schaltzeitlichen Abstand zwischen Prüfung und Sperrung verringert.
  • Prüfen zwei Wähler genau gleichzeitig auf den gleichen Ausgang, so kann keines der beiden Prüfrelais ansprechen, da beide Fehlstrom erhalten. Ist dies bei Wählern der Fall, die in freier Wahl einen nicht belegten Ausgang suchen und die individuell fortgeschaltet werden, so werden sie im allgemeinen im Verlauf ihrer Weiterschaltung so weit außer Tritt geraten, daß ihre Prüfrelais auf verschiedenen Ausgängen ansprechen können. Eine Doppelverbindung kommt auf jeden Fall nicht zustande. Handelt es sich um einen Leitungswähler, so wird die trotz der zeitlichen Streuung der Betätigung der die Prüfstromkreise schließenden Schaltmittel (Kontakte =y bzw. 2 y) verbleibende Wahrscheinlichkeit einesDoppelprüfens gleichfalls restlos beseitigt. In den Fällen, in denen es auf Grund der Eigenart der bisher bekannten Prüfrelaisschaltungen zu einer Doppelverbindung kommen konnte, kommt gemäß der Erfindung überhaupt keine Verbindung zustande, da keines der Prüfrelais anspricht. Die Teilnehmer werden dadurch gezwungen, einzuhängen und ihre Verbindung von neuem aufzubauen. Es tritt kein Zeitverlust wie im Fall einer Doppelverbindung auf, wo es erfahrungsgemäß längerer Zeit bedarf, bis die Teilnehmer erkannt haben, daß eine solche vorliegt, und bis sich einer von ihnen oder beide entschließen, einzuhängen und den Anruf zu wiederholen. Handelt es sich um zählpflichtige Gespräche, so wurden im Fall einer Doppelverbindung überdies beide Teilnehmer mit einer Gesprächsgebühr belastet, obwohl einer, wenn nicht beide, ihr Gespräch überhaupt nicht durchführen konnten. Darüber hinaus konnte eine Doppelverbindung immer zu einem ungewollten Bruch des Fernsprechgeheimnisses führen. Diese schwerwiegenden Nachteile werden durch die vorliegende Anordnung ohne besonderen schaltungstechnischen Aufwand vollkommen beseitigt. Die Anwendung der vorliegenden Schaltungsanordnung ist nicht auf Wählvermittlungsanlagen beschränkt. Sie ist auch in Handvermittlungsanlagen von Vorteil, wenn es gilt zu verhindern, daß durch unbeabsichtigte oder vorsätzliche Bedienungsfehler der Vermittlungsbeamtin, z. B. durch gleichzeitiges Stecken zweier verschiedener Verbindungsschnüre oder Legen zweier verschiedener Abfrage- oder Verbindungsschlüssel, Doppelverbindungen oder unzulässige Verbindungen zwischen verschiedenen Sprechwegen hergestellt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Schaltungsanordnung für Prüfrelais in Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfrelais im Prüfstromkreis mit niederohmiger Prüfwicklung (PII) auf die hochohmige Wicklung des Belegungsrelais (M) des folgenden Schaltglieds aufprüft und der Widerstand der Prüfwicklung in Abhängigkeit von dem des Belegungsrelais so gewählt ist, daß die Prüfwicklungen höchstens Fehlstrom erhalten, wenn mehrere Prüfrelais gleichzeitig parallel auf das gleiche Belegungsrelais aufprüfen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch das Verhältnis von Ansprechzu Fehlstrom der Prüfwicklung verkleinernde, während des Prüfvorgangs über eine Gegenwicklung (PI) erfolgende Gegenerregung des Prüfrelais.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch beim Ansprechen des Prüfrelais erfolgende Erhöhung der Amperewindungszahl bzw. der Erregung für Halten dieses Relais bis zur Auslösung der Verbindung. q..
  4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche r und 2 und nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Einschaltung einer gleichsinnig zur Prüfwicklung erregten Hilfswicklung (PIIIi) durch eigenen Kontakt (i P) des Prüfrelais in einem eigenen Stromkreis.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche z und 2 und nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Anschaltung einer gleichsinnig zur Prüfwicklung erregten Hilfswicklung (PIII2) an den Prüfstromkreis parallel zur Prüfwicklung (P II) durch eigenen Kontakt (2p) des Prüfrelais.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch Abschaltung der Gegenwicklung (PI) durch eigenen Kontakt (0) des Prüfrelais.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch Umpolung der Gegenwicklung nach erfolgter Prüfung.
DES25308A 1951-10-25 1951-10-25 Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen Expired DE881067C (de)

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DES25308A DE881067C (de) 1951-10-25 1951-10-25 Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen

Publications (1)

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DE881067C true DE881067C (de) 1953-06-25

Family

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DES25308A Expired DE881067C (de) 1951-10-25 1951-10-25 Schaltungsanordnung fuer Pruefrelais in Fernmeldeanlagen

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DE (1) DE881067C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002403B (de) * 1953-12-23 1957-02-14 Josef Dirr Schaltungsanordnung fuer Waehler zur Vermeidung des Doppelpruefens
DE1151028B (de) * 1961-11-14 1963-07-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zum Pruefen und Sperren von Vermittlungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002403B (de) * 1953-12-23 1957-02-14 Josef Dirr Schaltungsanordnung fuer Waehler zur Vermeidung des Doppelpruefens
DE1151028B (de) * 1961-11-14 1963-07-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zum Pruefen und Sperren von Vermittlungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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