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DE946099C - Aus einem verhältnismäßig starren Werkstoff bestehende Dachplatte - Google Patents

Aus einem verhältnismäßig starren Werkstoff bestehende Dachplatte

Info

Publication number
DE946099C
DE946099C DENDAT946099D DE946099DA DE946099C DE 946099 C DE946099 C DE 946099C DE NDAT946099 D DENDAT946099 D DE NDAT946099D DE 946099D A DE946099D A DE 946099DA DE 946099 C DE946099 C DE 946099C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
roof panel
slots
plate
panels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT946099D
Other languages
English (en)
Inventor
Waldron Sussex Ida Violet Dawson (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE946099C publication Critical patent/DE946099C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/04Stacks, ricks or the like
    • A01F25/10Shelters ; Open sheds or similar structures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Aus -einem verhältnismäßig starren Werkstoff bestehende Dachplatte Die Erfindung betrifft eine aus einem: verhältnismäßig starren. Werkstoff bestehende Dachplatte, die sich ihrer Ausgestaltung zufolge mit benachbarten, Platten. zu-einer Dachbedeckung zusammen, -setzen läßt und. mit einer oder mehreren Reihen haubenartiger Luftd;urchlaß-schlitze versehen ist, diie über den größten Teil der Fläche der Dachplatte verteilt sind. Man kann solche Platten verwenden, um Henschober abzudecken oder auch Hütten, Schuppen oder andere Bauwerke mit einer Dachbedeckung zu versehen. Die Schlitze müssen so angeordnet sein, .daß sie Regen. und Sonnen, schein, nicht hindurchlassen. Erfindungsgemäß sind zu diesem Zweck die Mündungen sämtlicher haubenartiger Schlitze auf ein und dieselbe Kante der Platte hin geridhtet, die bei der Dachbedeckung nach unten zu liegen kommt.
  • In; dieser Hinsicht unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung von. einer bekannten gewellten. Dachplatte, bei der die reihenweiGe angeordneten, haubenartigen Luftdurchlaßschlitze in, den. Flanken, der Wellen gelegen und; auf die Wellentäler hin gerichtet sind. Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, da,ß die Platte tiefe, steilwandige Wellen bilden muß, damit die haubenartigen: Schlitze den: oben geschildertem: Bedingungen genügen. Dadurch werden aber die Plattem verteuert: Werd@em, die Schlitze hingegen in; der für die Erfindung keinzeichnenden; Weise.. angeordnet; so- -können, die Dachplatten: eben oder schwach gewellt ausgebildeet ' werden; was im Interesse der Materialersparnis. erwünscht. ist.
  • Die :. Dachplatten . können. mit Abs@andshältern versehen. sein; durch welche sie-im Abstand von; dem durch sie gieschützten, Bauwerk gehabten wer-_den, damit: der .durch die haubenartigen- Schlitze eintretende Duftstrom zwischen dem- Bauwerk und . den -Platten: frei hindurch,-streichen'kanni.
  • Längs einer Kante der Platte können nach obeh vorstehende Vorsprünge und längs; der gegenüberliegenden 'Kante der Platte ein- oder . mehrere Löcher vorgesehen: sein. _Beispielsweise können die Vorsprünge _ vergrößerte Köpfe haben, und die Löcher, können als ` Schlüssellochschlitze gestaltet sein. Man kann. dann die Vorsprünge an der. Kante der einen Platte in die Schlitze an: der Kante dernächsten: Plätte einhaken: , .
  • Die Platten lassen sich aus verhältnismäßig 'steifein Schichtmaterial fertigen,, so daB sie ein-_trag=_. fähiges Gebilde ergeben. Sie können indessen.: auch aus verhältnismäßig steifen :Rahmen bestehen,, - an:: welchen das-Schichtmaterial: befestigt ist. In dieseln Fall kann: das Schichtmaterial :weich, und -biegsam sein..: Bei einer Ausführungsform der. Erfindung besteht die Platte aus- Wellblech, z.. B: aus gewell-" tem Alumniuniblech.: Jeder Wellenberg kann. -mit einer Reihe von Querschlitzen.: versehen. sein., die bis auf die Flankender Welle herabgehen und, das: . Material auf der einem Seite eines jedem; Scheites auswärts pressen, um, Hauben zu bilden, wobei die. .Schlitze benachbaTter Wellen: zueinander staffelför=mig versetzt angeordnet sind...` Die unter der Haube liegende Kante des Schlitzes kann aufwärts. gebördelt sein, um zu verhindern.; . daß_ Regenwasser in die # -Mündung, des -Schlitzeshineinläuft und unter die ;Platte gelangt: Weitere-Ausfüh'rung@foT'inen: -de'r. Platte , . .. . -.
  • beschrieben-, Die Eifindung" bezieht sich. auch auf eine- aus den wasserdichten; Platten, der erläuterten Gestalt bestehende Bedeckung. Dient diese dazu, eine nach Art'-eines Satteldaches gestaltete Oberfläche oder eine rundgewwölbte Oberfläche: abzudecken, so weist die Bedeckung.. einen; aus . einem oder melureren . Stücken bestehenden Firstba,lken auf-. an welchem die Dachplatten, mit ihren Oberkanten durch; .Be-: f#estigüngsmittel angebracht sind. Auch: in diesem ' Falle können. diese Befestigungsmittel aus: einem Stift und einem Schlitz bestehen..- Der Firstbalken kaum, aus einem; V-förmig profilierten Blechträger bestehen, dessen Schenkel die. Oberflächen der Platten, überlappest und dazu dienen;, die -Platten auf der einen Seite des -Firstes.-mit -denen auf der anderen; Seite zu' verbinden, Der Firstbalken: kann mit Mitteln zum Befestigen am Bauwerk versehen sein. Handelt es sich um einen, Heuschaber; so können die Befestigungsmittel aus Vorsprüngen. bestehen; mit denen der Firstbelken versehen ist und. die in den Schober hineingesteckt- werden.
  • Bei einer. anderen Ausfihrungsforni ,einer Bedeckung nach Art eines Satteldaches .oäer rundgewölbten Daches können auch die auf den'beiden Seiten dies Bauwerks befindlichen; Platten unmittiel=.-ba,r= miteinander verbunden werden, z.. B.. .durch Vorsprünge, die an den Kannten der einen:Plattien-. gruppe vorgesehen sind und in:Löcher oder Schlitze an den Kanten der anderen Plattengruppe eringreifen. ' Nachstehend sind einige Ausfühxungsfarmen der Erfindung beschrieben" und. zwar mit Bezug aufs die Zeichnung: In dieser zeigt ' Fig. i eine schau:bildliche-Daxstellung eines Heu= schobers mit der -Bedeckung nach :der Erfindung; Fig.2 eine- schädbildliche Darstellung einer tuevorzugten Ausführungsform der Platte- -nach der Erfindung, di_e an einem Stuck eines Firstbälkens befesiagt ist, @Fig. 3 .einen- .-Schnitt nach der `Linie.@3-3 der Fig: ;2, Fig. .4 ':einen Schnitt durch denn Firstteil einer Bedeckung.aus Platten. geernäß ..Feg 2; Fig: 5 einen Schnitt durch eine Plattenbedeckungfür ein Bauwerk mit rundgewölbter` Oberseite; ' _ :Feg: 6 - eine schauNldliche Darstellung: :einer anders geformten Plattee, Fig. 7 --einen Schnitt durch; b-enachbaa-te Plag,; die aus einem an, einem starren Rahmen. befestigten' Schichtmaterial bestehen; Fig. 8 eine der :Feg. 7 entsprechende Dairs.tellung einer anderen Ausgestaltung und Fig: 9 ,eine der Fig. q. ähnliche Ansicht einer ` weiteren Ausführungsform: :Wie Fig. i erkennen läßt, hat der Heusch@äber:. die Gestalt eines Gehäuses mit `Satteldach..' Die beiden-: Flä-nken seiner .Oberseite _ sind= rrmt dein Platten io -abgedeckt.; Die dem First des.Schobers nächstliegenden Platten sind an einem F-irstb",lhen i i befestigt und. hängen an esemm Der -Frstc kann, dabei aus einem V-förmig pr:afrlierte@ Bi träger bestehen, wie es Fig. 4'erker en. läßt, 4iiaw kann, lose auf dem First des Heuschäbers aufliegen oder aber auch mit Spießen 12 versehen sein, d.ie in den Heuschaber hineingetrieben. werden. -Schliefe= lich können die Endstücke des Firstbalkeh.s am. Boden durch ein Seil 13 uud-durch:Pflöcke i4,ver=°' spannt werden. Beim Zusammenbau der.Bedockung werden zunächst die oberen Platteen an dein Teilei des Firstbalkens befestigt. Dann,:werden die einte-: ren Platten unter die Unterkanten der bereits: befestigten Platten eingesclnabeh,. so daß-eine Über= lappung eintritt; und. in dieser Lage dann durch die nachstehend _ beschriebenen, Mittel befestigt. Irr i ähnlicher Weise können-. die, Seitenkantern wider Platten so angeordnet werden; daß sie die-betreffenden Seitenkanten der riaichstliegendeenn Platten übergreifen..
  • In Fig. 2 ist eine bevorzugte Form der Platte wiedergegeben. Sie besteht aus., Quer über= -jeden Wellenberg r3 erstrecken sich Schlitze 18. Auf der einen Seite des Schlitzes ist das Blech aufwärts gewölbt, um eine Haube 16 zu bilden (Fig. 3), während, die andere Kante d.e.s Schlitzes bei 17 nach üben gebördelt ist. und da durch verhindert, daß lZegen.wasser etwa: unter die Haube 16 getriel:,°n, wird. Die Schlitzöffnungen 18 sind alle abwärts gerichtet. Wie Fig.2 erkennen läßt, sind die Schliitze benachbarter Wellenberge gestaffelt zueinander versetzt..
  • Dicht an ihrer Oberkante hat die Platte nach. oben vorstehende Vorsprünge mit vergrößerten Köpfe; i9, die an, der Platte befestigt oder aus ihrem Blech herausgepreßt.sein, können. Diese Vorsprünge können durch. Schl.üssellochschlitze hin.-durchragen, mit welchen . deT Firstblechträger i i versehen, ist. Dicht an. ihrer Unterkante ist die Platte mit SchlüsSello,chschlitzen 2o versehen., die gegenüber den Köpfen i 9 am. anderen: Ende ausgerichtet liegen. Diese Schlüssellochschlitze sind so angeordnet, daß in sie die Vorsprünge an der Oberkante der nächsten Platte eingreifen können, die darunter zu. befestigen: ist. In entsprechender Weise können auch an, der Seitenkante jeder Platte Schlüsselloc.hsch.litze 21 und. längs der anderen Seitenkante Vorsprünge 22 -vorgesehen, werden.. Bringt man dann: den, seitlichen, Rand. der einen Platte unter denjenigen der benachbarten Platte, so kann man. die Schdüssellochschlitze der einen, auf die Vorsprünge der anderen aafstecken.. In älinlicher Weise lassen, sich die Enden. der Firstbalkenstücke mit ineinander eingreifenden Vorsprüngen und Schlüssellochschlitzea versehen.
  • Fig. 5 ist ein: Aufriß zweier gewölbter Platten, die man zur Bedeckung einer rundgewölbten Oberfläche eines Bauwerks verwenden, kann.. In: diesem Falle fällt der Firstbalken fort. Die Oberränder der beiderseits des höchsten Punktes gelegenen Platten überlappen. einander und sind durch Vorsprünge und Schdü.ssellochschlitze in. der beschriebenen Weise verbunden,.
  • Bestehen nun die Platten aus. einem gewellten Schichtmaterial, so werden. die Firstba,lken.teile aus einem Schichtmaterial hergestellt; das mit entsp,rechend.en Teilen, über die Platten greift. Die oberen Ränder der oberen. Platten können auf jeder Seite der höchsten Stelle des Bauwerks im. Abstand, von diesem angeordnet werden,, so daß die Luft frei hindurchstreic.hen:.kann . und etwa austretende Luft oder Gase längs d.eT Wellen. duTchf.ießen: und unter den, unteren. Rändern des Firstbalkens ins Freie gelangen können..
  • Fig. 6 zeigt eine etwas andere Form der Platte. Sie besteht aus einem flachen Zwischenstück 23, über das sich quer hinweg eine Reihe von Schlitzen erstrecken, über denen, durch entsprechende Verformung des Bleches. Lider 24 gebildet sind.. Längs der seitlichen Ränder ist die Platte mit Rillen 25 versehen, welche geneigte Wände 26 haben können. Diese Rillen bilden auf der Unterseite der Platte Grate, durch welche Platten im: Abstand von der Oberseite des Bauwerks gehalten werden:. Auch kann man, den Grat der einen Platte in die Rille der benachbarten Platte einsetzen, so daß eine gegenseitige Verriegelung eintritt. Wie bei der bschriebenen A.usführungsforrri kann. die Platte dicht an ihrem oberen Rand mit Vorsprüngen 27 und dicht an. ihrem unteren Rand mit Sch.lüssello@chschlitzen 28 versehen: sein. Die in den. Fig. 7; 8 und 9 gezeigten Platten bestehen je aus einem i starren Rahm.en:29, an welchem ein Sch,ich.tmateria:l 30, z. B. Aluminiumblech, befestigt: ist. In jedem Falle ragt das Schich.tmateria,l über die Kantendes Rahmens hinaus. Bei der in Fig. 7 gezeigten Anordnung- ist eine Seitenkante jeder Platte mit einer Rille 31 und. die andere mit einem abwärts ragenden Flansch 32 versehen:, der in die Rille 3i der anderen Platte eintritt. Die oberen. und unteren. Ränder jeder Platte können. mit Vorsprüngen, und Schlüssellochschlitzen versehen sein, so daß sich die Platten übereinander in der beschriebenen Weise aufhängen. lassen.
  • Bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform ist eine der vorspringenden Seitenränder jeder Platte, wie hei 33 gezeigt, eben:, während. der andere Rand bei 34 abgeknöpft ist, so daß ein Luftspalt 35 z.Wischen den einander überlappenden Rändern: benachbarter Platten verbleibt. Bei dieser Bauart der Platten kann, sich die Anordnung von, Schlitzen mit Lidern. erübrigen, da der Luftspalt 35 eine hinreichende Lüftung gewährleisten kann,.
  • Bei der in, Fig. 9 gezeigten Anordnung können die Rahmenbeile 29 so angeordnet sein:, daß sie ein.-ander überlappen. In. diesem Falle sind am besten. Schlitze in dem Schichtmaterial 30 vorgesehen, oder die Rahmeti,teile 29 müssen. aus einem luftdurchlässigen Stoff, z. B. Strobzöp.fen, bestehen.
  • Für die Platten lassen. sich verschiedene Würkstoffe verwenden, z. B. Polyplaste oder rnit Polyplasfien imprägniertes. poröses Material.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einem, verhältnismäßig starren Werkstoff bestehende Dachplatte, die sich ihrer Ausgestaltung zufolge mit benachbarten Platten zu einer Dachbedeckung zusammensetzen läßt und niit einer oder mehreren Reihen haubenartiger Luftd.urchlaßschlitze versehen ist, die. über den größten Teil der Fläche der Dachplatte ;-erteilt sind, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Miin:dun, gen. sämtlicher haubenartiger Schlitze aaf ein und dieselbe Kante der Platte hin, gerichtet sind, die bei der Dachbedeckung nach unten zu liegen kommt.
  2. 2. Dächplatte nach Anspruch: i mit meh,reren Reihen haubenairtiger Schlitze, die im Abstand voneinander über die Breite der Platte verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, -daß die häu:ben.-artigen Schlitze in benachbarten Reihen: zueinand.er versetzt angeordnet sind.
  3. 3. Dachplatte nach. Anap-ruch i mit einer einzigen. Reihe haubenartiger Schlitze, dadurch gekenneeichnet, daß sich die Schlitze der Breite nach über die Dachplatte erstrecken und länger als die Hälfte der Breite sind.
  4. 4. Dachplatte nach Anspruch. i, 2 oder 3, da, durch gekennzeichnet, daß Abstan,dshalter (z. B. 29) vorgesehen sind., durch welche die Platten materials über den. Rahmen (29) vorspringen und die Kanten einer benachbarten Platte überlappen. 14. Dachplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, d.aß die überlappenden Kanten. des Schichtmaterials infolge entsprechender Gestaltung einen Luftspalt (35) zwischen, sich frei lassen.. 15. Aus Dachplatten nach Anspruch i oder einem der folgenden; Ansprüche bestehende Bedeckung für ein Satteldach oder für ein rundgewölbtes Dach, gekennzeichnet durch einen; aus einem oder mehreren Stücken bestehenden Firstb>alken, an: welchem die Dachplatten mit ihren Oberkanten, durch Befestigungsmittel angebracht sind. 16. Bedeckung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die-Befestigungsmittel aus einem Stift (i9) und einem Schlitz (2o) bestehen. 17. Bedeckung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Firstbalken aus einem V-förmig profilierten.Blechträger (i i) besteht, dessen Schenkel die Oberkanten der Platten (io) überlappen. 18. Bedeckung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch Abstandshalte.r, welche den Firstbalken, dessen Schenkel die Oberkanten der Platten überlappen, im Abstand von den Platten .halten, uin Luftspalten zu bilden. i9. Bedeckung nach Anspruch 15, 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachbalken mit Mitteln (z2), zum Befestigen am Bauwerk versehen ist. 2o. Bedeckung nach irgendeinem der ,An= sprüche i bis 14 für eiil Satteldach oder ein rundgewölbtes Dach, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Firstes die Platten (1o) unmittelbar miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 473 361; französische Patentschriften Nr. 374 767, 440 320, 581 534: . britische Patentschriften Nr. 337 174, 644 405. im Abstand: von: dem durch sie geschützten Bauwerk gehalten werden.
  5. 5. Dachplatte nach. Anspruch i oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch: gekennzeichnet, daß längs einer Kante der Platte eine Reihe nach oben. vorstehender Vorsprünge (ig) und an der gegenüberliegenden Kante der Platte ein oder mehrere Löcher (2o) vorgesehen sind.
  6. 6. Dachplatte nach Anspruch, 5, dadurch. gekennzeichnet, da,ß die Vorsprünge (i9) mit Köpfen versehen, sind und die Löcher (2o) Schlüssellochgestalt haben..
  7. 7. Dachplatte mach Anspruch. i oder einem der folgenden. Ansprüche, dadurch, gekenn, zeichnet, daß sie aus einem verhältnismäßig steifen. Schichtmaterial besteht. B. Dachplatte wach, Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem verhältnismäßig steifen Rahmen besteht, an welchem das Schichtmaterial befestigt ist. 9. Dachplatte nach jedem einzelnen, der Anr sprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem gewellten. Schichtmaterial besteht, insbesondere-aus Wellblech. 1o. Dachplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wellenberg (15) Mit einer Reihe von: Querschlitzen (18) versehen. ist, die bis auf die Flanken. der Welle herab gehen und das Material auf der- einen Seite eines jeden Schlitzes auswärts gepreßt ist, um Hauben (16) zu bilden:, wobei die Schlitze (18) benachbarter Wellen (15) zueinander staffelförmig versetzt angeordnet. sind. . I I. Dachplatte nach: Anspruch. i oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Haube (16) liegende Kar ce (17) des Schlitzes aufwärts gebördelt ist. 12. Dachplatte nach jedem einzelnen der -Ansprüche i bis 7 zur Befestigung auf der geneigten: Oberfläche eines Bauwerks, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus einem flachen Scbichtmateriad besteht, dessen, Seiten:-kanten: (25) infolge entsprechender Profilierung i nei nandergrei f en. 13. Dachplatte 'nach Anspruch. 8, dadurch gekenneeichnet, da:ß die Kanten des Schicht-
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