DE945886C - Kleinwerkzeugmaschine in Baukastenform, insbesondere fuer Amateure - Google Patents
Kleinwerkzeugmaschine in Baukastenform, insbesondere fuer AmateureInfo
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Description
In Kreisen von Riadioainateuren, Bastlern aller
Art, für Schulunterricht u. dgl. wird der Mangel an wohlfeilen Arbeitsmaschinen, wie insbesondere
Drehbänken, Bohr- und Schleifmaschinen kleiner und kleinster Ausführung, schmerzlich empfunden,
die bei niedrigen Anschaffungskosten dennoch genügend präzise Arbeit zu leisten vermögen.
Es sind zwar bereits Werkzeugmaschinen, kleinen Formats in Baukastenform in Vorschlag gebracht
worden, bei denen Einzelteile in verschiedener
Weise auf eine Grundplatte zu bestimmten Maschinentypen, wie Drehbank, Bohr-, Schleif-, Fräsmaschine
u. dgl. zusammengesetzt werden können. Bei einem dieser bekannten Baukasten ist eine in
das Maschinenbett einsetzbare Säule vorgesehen, welche als Tragorgan für den Spindelstock und
den Antriebsmotor dient.
Diese bekannten Ausführungsformen sind jedoch relativ schwer und kompliziert gebaut und lassen
daher eine einfache und rasche Umstellung von einer Maschinentype zu einer anderen nicht immer
zu.
Der genannte Mangel ist durch die erfindungsgemäße
Kleinwerkzeugmaschine in Baukastenform behoben worden, welche in der vorgenannten Weise
verwendbar ist "und gleichfalls eine in das Maschinenbett
einsetzbare Säule besitzt, sich jedoch dadurch auszeichnet, daß die lotrechte, zum Einsetzen
der Säule dienende Bohrung im Maschinenbett und die Bahrung eines auf der Säule verschieb-
und festlegbaren Zwischenstückes gleiche ίο Form und Größe aufweisen, welchen Bohrungen
Zapfen am vorzugsweise mit dem Antriebsmotor zu einem Aggregat vereinigten Spindelstock sowie
am Säulenende zugeordnet sind, derart, daß wahlweise
jeder Zapfen in Verbindung mit jeder Bohrung gebracht werden, kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind zum Festhalten der Zapfen in den Bohrungen
Kegelbolzen vorgesehen, welche in Querbohrungen des Maschinenbettes bzw. Zwischenstückes einschraubbar
sind, und mit ihren kegeligen Teilen, in
ebensolche Querbohrungen der Zapfen eingreifen. Durch diese Bauweise verringert sich nicht nur die
Zahl der für die Durchführung unterschiedlicher Arbeiten, wie Drehen, Bohren, Schleifen od. dgl.,
notwendigen Maschinenteile, sondern auch die Herstellungskosten werden herabgesetzt, Transport
und Handhabung erleichtert.
Bei horizontaler Anordnung des- Spindelstockes unmittelbar auf dem Maschinenbett entsteht eine
Drehbank bzw. ein Horizontal-, Bohr-, Fräs- und Schleifwerk. Bei Anordnung des Spindelstockes
auf der Säule entsteht eine Maschine, die als Plandrehwerk, z. B. zum Drehen von Riemenscheiben
größeren Durchmessers, bzw. als in jede Richtung einstellbares Vertikal-, Bohr-, Schleif- und Fräswerk
dienen kann.
Sowohl bei der Horizontal- als auch bei der Vertikal anordnung des Spindelstockes ist dieser
um 3600 schwenkbar und können in bekannter Weise an der Werkzeugspindel Werkstücke sowie
Werkzeuge, z. B. Bohrer, Fräser, Kreissägen, Schleifscheiben, Polierscheiben, Feilscheiben und
andere Werkzeuge für kreisende Hauptbewegung angebracht werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform,
des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Spindelstock mit angebautem Motor,
Fig. 2 die Säule mit aufgesetztem Zwischenstück und
Fig. 3 das Maschinenbett;
Fig. 4 stellt einen Schnitt durch das Maschinenbett mit aufgesetztem Spindelstock in vergrößertem
Maßstab dar, und
Fig. 5 veranschaulicht eine Verbindung von Maschinenbett und Spindelstock mittels Säule und
Zwischenstück als Bohr- oder Fräsmaschine.
In den Spindelstock 1 ist eine Pinole 2 eingesetzt,
welche die Spindel 3 und damit eine Stufenantriebsscheibe 4 sowie gegebenenfalls ein
Drehbankfutter, eine Planscheibe 5 oder ein Bohrfutter trägt. Der Antriebsmotor 6 ist mittels zweier
Laschen 7 mit dem Spindelstock verbunden. Durch Betätigung des Trieblings 8 kann eine axiale Bewegung
der Pinole 2 innerhalb des Spindelstockgehäuses bewerkstelligt werden. An der Unterseite
des Spindelstockes 1 sitzt drehverstellbar ein Zapfen 9, welcher nahe seinem abwärts gerichteten
Ende eine konische Querbohrung 10 aufweist.
Das Maschinenbett 11 besitzt an seinen beiden
Enden je einen Sockel 12 bzw. 13. Zwischen diesen Sockeln erstrecken sich zwei Führungssäulen 14
für die Halterung des Supports 15 und des Reitstockes 16. Der Längssupport 15 weist zwei quer
laufende Führungssäulen 17 auf, welche den Quer-"
support 18 tragen. Die Längs- und Querbewegung dieser Teile wird durch eine Längsspindel 19 bzw.
eine Querspindel 20 bewerkstelligt.
Der eine der beiden Sockel 12 ist breiter ausgeführt
als der gegenüberliegende Sockel 13· und. weist eine Bohrung 21 auf, in welcher der Zapfen 9
des Spindelstockes 1 einpaßt. Zur Festhaltung des Spindelstockes in der1 jeweils gewünschten Schwenklage
dient ein Kegelbolzen 22r welcher am Ende
ein Schraubgewinde 23 trägt. Sein Gegengewinde ist in einer den Kegelbolzen aufnehmenden Querbohrung
22a im Sockel 12 des Bettes 11 vorgesehen.
Die dem Gewindeteil gegenüberliegende Seite des Kegelbolzens ist mit einem Innensechskant 24 ausgestattet,
um das Festziehen des Zapfens 9 und damit eine Arretierung des Spindelstockes 1 in der
vorgesehenen Winkellage zu bewirken. Die in dieser Weise zusammengebauten Teile bilden eine
Drehbank, welche ebenso als Waagrechtschleifmaschine usw. verwendbar ist. An der Drehspindel
3 sowie an der Reitstockpinole 25 sind gleichgeformte Gewinde vorgesehen, welche die
wahlweise Fixierung eines Spannwerkzeuges bzw. Bohrfutters ermöglichen. · 10a
Der Querschlitten oder Quersupport 18 . weist eine in Längsrichtung des Maschinenbettes verlaufende
T-Nut 26 auf, welche zum wahlweisen Aufspannen eines Messerhalters, eines Tisches, wie
z.B. Bohr- oder Frästisches oder eines Werkstückes geeignet ist. Die Planscheibe 5 kann, wie aus Fig. 5
ersichtlich ist, gleicherweise als auf dem Support befestigter Arbeitstisch benutzt werden.
Fig. 2 zeigt eine Säule 27, deren unteres Ende 28 abgesetzt ist und die gleiche Gestalt aufweist
wie der Zapfen 9 des Spindelstockes 1. Durch diese
Ausbildung paßt das Säulenende 28 in die Bohrung 21 des Maschinenbettsockels 12, wodurch die Säule
27 als Ständer weiterer Maschinenarten, wie z. B. Bohr- oder Fräsmaschine, dienen kann. Die Festhaltung
erfolgt ebenso wie beim Spindelstock durch einen Kegelbolzen 22, welcher eine Querbohrung 10'
im Säulenende 28 durchsetzt. Auf der Säule verschieb-, verdreh- und! festklemmbar ist ein Zwischenstück
29 angeordnet, welches einen Fortsatz 30 aufweist, der in einen Flansch 31 ausläuft. Der
Fortsatz 30 ist mit einer ebensolchen Längsbohrung 21' und einer ebensolchen Querbohrung 28/ versehen
wie der Sockel 12 des Maschinenbettes 11, so daß· der Spindelstock in der Bohrung 21' des
Fortsatzes 30 mittels eines Kegelbolzens 22 festge-
halten werden kann. Selbstverständlich ist auch hier eine beliebige Winkelverstellung des Spindelstockes
gegeben.
Das Zwischenstück 29 ist derart ausgebildet, daß es, von der Säule getrennt, bequem mit der Hand
umfaßt- werden kann, so daß der mit demselben' verbundene Spindelstock als Handbohrmaschine
bzw. Handpoliermaschine od. dgl. Verwendung finden kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kleinwerkzeugmaschine in Baukastenform, insbesondere für Amateure, wobei Einzelteile in verschiedener Weise auf eine Grundplatte zu bestimmten Maschinentypen, wie Drehbank, Bohr-, Schleif-, Fräsmaschine u. dgl., zusammengesetzt werden können und eine in das Maschinenbett einsetzbare Säule als Tragorgan für den Spindelstock vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die lotrechte, zum Ein- ao setzen der Säule (27) dienende Bohrung (21) im Maschinenbett (11) und die Bohrung (21') eines auf der- Säule verschieb- und festlegbaren Zwischenstückes (29) gleiche Form und Größe aufweisen, welchen Bohrungen. Zapfen (9, 28) am vorzugsweise mit dem Antriebsmotor (6) zu einem Aggregat vereinigten Spindelstock (1) sowie am Säulenende zugeordnet sind, derart, daß wahlweise jeder Zapfen in Verbindung mit jeder Bohrung gebracht werden kann.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Zapfen in den Bohrungen Kegelbolzen (22) vorgesehen sind, welche in Querbohrungen (22a, 22/) des Maschinenbettes (11) bzw. Zwischenstückes 3g (27) einschraubbar sind und mit ihren kegeligen Teilen in ebensolche Querbohrungen (ίο, ro')-der Zapfen (9, 28) eingreifen.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenQ 609 559 7.56
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT326252X | 1953-09-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE945886C true DE945886C (de) | 1956-07-19 |
Family
ID=3671688
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM24367A Expired DE945886C (de) | 1953-09-05 | 1954-09-04 | Kleinwerkzeugmaschine in Baukastenform, insbesondere fuer Amateure |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH326252A (de) |
| DE (1) | DE945886C (de) |
| GB (1) | GB764616A (de) |
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-
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- 1954-09-03 CH CH326252D patent/CH326252A/de unknown
- 1954-09-03 GB GB25662/54A patent/GB764616A/en not_active Expired
- 1954-09-04 DE DEM24367A patent/DE945886C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB764616A (en) | 1956-12-28 |
| CH326252A (de) | 1957-12-15 |
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