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DE9454C - Uhr, welche mit einem einzigen Bewegungsapparate Gehwerk, Schlagwerk, Weckerwerk, Repetitionswerk und ein 4Gojähriges Kalenderwerk treibt - Google Patents

Uhr, welche mit einem einzigen Bewegungsapparate Gehwerk, Schlagwerk, Weckerwerk, Repetitionswerk und ein 4Gojähriges Kalenderwerk treibt

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DE9454C
DE9454C DENDAT9454D DE9454DA DE9454C DE 9454 C DE9454 C DE 9454C DE NDAT9454 D DENDAT9454 D DE NDAT9454D DE 9454D A DE9454D A DE 9454DA DE 9454 C DE9454 C DE 9454C
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DE
Germany
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clock
wheel
roller
lever
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT9454D
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English (en)
Original Assignee
TH. WEISSER in Furtwangen
Publication of DE9454C publication Critical patent/DE9454C/de
Active legal-status Critical Current

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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/24306Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator combination of different shapes, e.g. bands and discs, discs and drums
    • G04B19/24313Independent date indicating devices activated by hand or by clockwork
    • GPHYSICS
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    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/24306Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator combination of different shapes, e.g. bands and discs, discs and drums
    • G04B19/2432Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement
    • G04B19/24326Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by the clockwork movement

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
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Description

1879.
Klasse 83.
THEODOR WEISSER in FURTWANGEN.
Uhr, welche mit einem einzigen Bewegungsapparate Gehwerk, Schlagwerk, Weckerwerk, Repetitionswerk und ein 400 jähriges Kalenderwerk treibt.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. Mai 1879 ab.
Die gewöhnlichen Uhren für bürgerliche Zwecke sind, wenn sie Gehwerk, Schlagwerk, Repetirwerk und Kalenderwerk, sowie Weckerwerk mit einander vereinigt haben, sehr complicirt und infolge dessen sehr theuer.
Bei vorliegender Uhr wird von einem einzigen Bewegungsapparat der durch Zugfeder oder Gewicht betrieben werden kann, die ganze Uhr sammt ihren Nebenbestandtheilen in Bewegung gesetzt, jedoch so, dafs Schlagen, Repetiren, Wecken und Kalenderschieben unabhängig vom Gehwerk geschieht.
Das Lösen dieser Aufgabe ist nur dadurch möglich geworden, dafs die einzelnen Gruppen der Uhrenmechanismen in einer bis jetzt noch nicht bekannten Weise ausgeführt wurde, so dafs nicht nur die gesammte Anordnung der Uhr, sondern auch die einzelnen Gruppen von Mechanismen neu und eigenthümlich sind.
Dabei sind aber nicht alle Mechanismen der Uhr unbedingt an einander gebunden, sondern können hinsichtlich des Weckerwerkes und Kalenderwerkes auch getrennt von Geh-, Schlag- und Repetirwerk ausgeführt und mit gewöhnlichen Uhren in Verbindung gebracht werden.
Auf Blatt I ist das Uhrwerk mit einem Federhaus als Bewegungsapparat in vier verschiedenen Ansichten, Fig. 1, 2, 3 und 4, ohne Wecker- und Kalenderwerk, sowie der Auslösungsmechanismus des Schlagwerkes, PIg. 5, 6, 7 und 8, dargestellt.
Auf Blatt II ist der Bewegungsapparat des Gehwerkes, Fig. 9, 10 und 11, dargestellt, sowie das Räderwerk des Schlagwerks und die Fortrückungsvorrichtung des Kalenderwerkes. Das erstere stellt Fig. 12, 13 und 14, das letztere Fig. 15, 16, 17, 18 und 19 dar.
Blatt III zeigt die Uhr mit einem Bewegungsapparat für Gewicht und die Anordnung des Werkes. Fig. 20 und 21 sind zwei Ansichten der gesammten Uhr und Fig. 22, 23, 24 und 25 stellen die Alislösungsmechanismen und das Räderwerk dar, während Fig. 26, 27 und 2 8 den Bewegungsapparat des Gehwerkes und Fig. 29, 30 und 31 die Weckerstellvorrichtung zeigen.
Blatt IV zeigt das Kalenderwerk, und zwar mit einer Fortrückungsvorrichtung, wie sie bei jeder gewöhnlichen Uhr angebracht werden kann. Fig. 32, 33 und 34 sind drei verschiedene Ansichten des Kalenderwerkes. Fig.
zeigt die Führung und Anordnung der Bänder. Fig. 36 und 37 zeigen die Auslösungsvorrichtung am Ende und zu Anfang des Monats. Fig. 38 zeigt die Fortrückung der Jahreszahlen. Fig. 39, 40 und 41 zeigen die Fortrückung der Monate und endlich Fig. 42 zeigt die wegen des Schaltjahres angebrachte Vorrichtung.
I. Geh- und Schlagwerk, Repetirwerk, Kalenderfortrückung.
a) Gehwerk.
Die wesentliche Einrichtung des Gehwerkes zeigen die Fig. 9, 10, 11 und 13. Auf der Welle des Rades M ist eine Zugfeder .S mit ihrem inneren Ende befestigt. Das äufsere Ende ist eingehängt an dem Stift t der Sperrklinke s, Fig. 9 und 10. Auf die^ Sperrklinke ί drückt eine Feder /, welche ebenso wie die Drehaxe der Sperrklinke auf dem Sperrrad S1 befestigt ist. Dieses Sperrrad ist lose auf die Welle des Rades M aufgeschoben; in dasselbe greift eine Sperrklinke S1, welche im Uhrgestell gelagert ist, Fig. 9 und 10, sowie Fig. 3. Die Anordnung ist nun so getroffen, dafs, wenn die Zugfeder S, Fig. 9 und 10, aufgezogen, d. h. auf die Welle des Rades M aufgewickelt ist, die Spannung dieser Feder die Welle sammt dem Rade B in der Pfeilrichtung 1 dreht. Das Rad M steht, wie bei jeder gewöhnlichen Uhr mittelst Räder. und Triebe mit dem Steigrad S2 in Verbindung, Fig. 1,2,3 und 4. Bei der auf Blatt I und II dargestellten Anordnung ist das Rad M das Minutenrad, dreht sich also* in der Stunde einmal um. Das Minutenrad M greift in den Trieb des Mittelrades M1, und dieses wieder in den Trieb des Steigrades S2. In das Steigrad greift der Anker A; an der Ankerwelle ist die Pendelführung F. angebracht. Durch diese Anordnung wird die Spannung der Zugfeder S des Gehwerkes auf das Pendel übertragen und so dessen Bewegung unterhalten.
b) Zeigerwerk.
Da sich das Minutenrad M pro Stunde einmal umdreht, so ist bei der auf Blatt I dargestellten Anordnung das Viertelrad V auf die verlängerte Welle des Minutenrades aufgeschoben, auf welchem wiederum das Stundenrad S3 sitzt. In das Viertelrad V greift ein gleich grofses Wechselrad W, dessen Trieb in das Stundenrad S3 eingreift, Fig. ι, 2 und 3. Die sonstige Ausführung ist wie bei jeder anderen Uhr.
c) Das Aufziehen der Zugfeder des Gehwerkes.
Das Aufziehen der Zugfeder S, Fig. 9 und 10, geschieht regelmäfsig alle Stunden, wenn die Uhr schlägt, und zwar jedesmal nur um eine Windung, so dafs die Aenderungen der Federspannung während des Ganges der Uhr aufserordentlich gering sind und als unveränderlich angesehen werden können, wodurch der Gang der Uhr ein sehr regelmäfsiger wird.
Auf die Sperrklinke s, Fig. 9, wirken zwei Federn: am Stift t die Zugfeder und auf das andere Ende der Sperrklinke ί die Sperrfeder/! Ist nun die Zugfeder S völlig aufgezogen, Fig. 10, so ist der von dieser Feder auf den Stift t ausgeübte Zug gröfser als der Zug der Sperrfeder /, wodurch die Sperrklinke s gehoben und nicht mehr ,in die Vertiefung der Scheibe S4 eingreift; ist dagegen die Zugfeder S abgespannt, so drückt die Sperrfeder f die Sperrklinke ί in die Vertiefung der Scheibe SA, Fig. 9. Diese Scheibe SA besteht nun aus einem Ganzen mit dem Schlagrade -S5 mit der Fallscheibe F1 und mit dem Trieb T1. Die Axen dieser Theile sind durchbohrt und die Theile selbst sind lose auf die Welle des Minutenrades aufgeschoben. Fig. 11 zeigt das Minutenrad sammt den aufgeschobenen Theilen; Fig. 12 zeigt die fest zusammenhängenden Theile St, S5, F1 und T1 für sich ohne Minutenrad M, während das Minutenrad M mit seinem lose aufgeschobenen Sperrrad S1 in Fig. 13 für sich dargestellt ist. Ist die Uhr im Gange, so stehen alle auf die Welle des Minutenrades aufgeschobenen Theile still, der Stift t an der Sperrklinke s hält somit das äufsere Ende der Zugfeder S, Fig. 9, fest, und die Zugfeder S, indem sie sich abwickelt, dreht das Minutenrad M in der Pfeilrichtung. Ist nun die Stunde abgelaufen, so hat sich das Minutenrad einmal umgedreht und die Sperrklinke s liegt infolge des Druckes der Sperrfeder/, Fig. 9, in der Vertiefung der Scheibe S4. Setzt sich nun am Ende der Stunde das Schlagwerk in Bewegung, d. h. dreht am Ende der Stunde das Federhaus JT, Fig. 1, 2, 3 und 4, das Beisatzrad B und dieses den Trieb T1 sammt den damit fest verbundenen Theilen F1 S1 und der Scheibe .S4, Fig. 12, 11 und 9, in der Pfeilrichtung 1, so wird die Zugfeder S durch die Scheibe S4 vermittelst der Sperrklinke ί auf die Welle des Minutenrades aufgewickelt, die Feder also aufgezogen. Es dreht sich beim Schlagen am Ende jeder Stunde das Schlagrad .S5 sammt der Scheibe S4 einmal um, so dafs jedesmal die Zugfeder S nur um einen Umgang aufgezogen wird. Die Sperrklinke S1- verhindert eine etwaige Drehung des Sperrrades S1 in der Pfeilrichtung 2 (s. Fig. 9 und 10). Aus der ganzen Anordnung und speciell aus Fig. 9 und 10 ist ersichtlich, dafs die Drehrichtung des Minutenrades M dieselbe ist, in welcher die Zugfeder S aufgezogen wird. Beim Aufziehen der Zugfeder bleibt also die Uhr nicht stehen, wie dies ebenfalls bei dem beweglichen Federhause eines gewöhnlichen Gehwerkes der Fall ist. Das Aufziehen der Zugfeder des Gehwerkes kann auch durch zwei ineinandergreifende Räder geschehen, und ist diese Ausführung eine leichtere.
Auf Blatt V ist die Uhr mit einem Bewegungsapparat für Gewicht und der Anordnung des Weckers dargestellt. Fig. 43, 44 und 45 zeigen den Bewegungsapparat des Gehwerkes und Fig. 46 zeigt den losen auf der Welle des Minutenrades aufgeschobenen Theil, an welchem die Zugfeder angebracht ist. Fig. 47 zeigt das Räderwerk des Schlagwerkes und/ einen Theil des Gehwerkes, und Fig. 48, 49 und 50 die Weckervorrichtung.
Das Aufziehen der Zugfeder S, Blatt V, Fig. 43 und 44, geschieht regelmäfsig alle Stunden, wenn die Uhr schlägt.
Auf der Welle des Minutenrades M ist ein Rad i?5 lose aufgeschoben, Fig. 45 und 46, und in diesem Rad i?5 ist ein Stift / angebracht, an welchem eine Zugfeder 5 mit ihrem einen Ende befestigt ist.
Das Rad i?5 greift in ein anderes Rad Ji6, welches lose auf der Welle des Rades .S5 zwischen zwei Stahlscheiben .S13 .S14, Fig. 45, angebracht ist, und zwar so, dafs, wenn die Zugfeder S aufgezogen ist, das Rad Ji 5 mittelst der Zugfeder das Rad Ji6 festhält, Fig. 44.
Ist nun eine Stunde abgelaufen, so dreht sich, wenn, die Uhr schlägt, das Schlagrad .S5 und mit diesem das Rad Ji6 einmal herum, wodurch die Zugfeder .S um eine Windung aufgezogen wird. Aus der ganzen Anordnung ist auch ersichtlich, dafs die Drehrichtung des Rades M dieselbe ist, in welcher die Zugfeder aufgezogen wird; beim Aufziehen der Zugfeder bleibt also die Uhr nicht stehen, wie oben beschrieben. ·
d) Das Schlagen der Uhr.
Mit dem Stundenrad S3, Fig. 1, 2 und 3, ist eine Schnecke S6 fest verbunden, so dafs die Drehaxe der Schnecke mit der des Stundenrades zusammenfällt.
h ist ein doppelarmiger Hebel, dessen Drehaxe auf der Vorderplatine fest ist; w ist die Hammerwelle; Ji1 der daran befestigte Schlaghebel; /1 ist eine Feder, deren eines Ende an der Hammerwelle w und deren anderes Ende im Uhrgestell befestigt ist (s. Fig. 3). Diese
Feder J1 drückt die Hammerwelle w in der Pfeilrichtung 3 gegen das eine Ende des Hebels A, dessen anderes Ende gegen die Schnecke ,S6 gedrückt wird (s. Fig. 12). Das Schlagrad S5, Fig. 11, 12 und 14, hat zwölf Schlagstifte von verschiedener Länge, deren Endpunkte einen Schraubengang bilden, dessen Höhe gleich ist der Höhe des Schraubenganges der Schnecke S6. Die Neigungsrichtung beider Schraubengänge ist aber entgegengesetzt. Je nach der Stellung der Schnecke .S6 ist die Entfernung des Schlaghebels von der Ebene des Schlagrades S5 verschieden, so dafs, wenn das Schlagrad S5 am Ende einer Stunde vom Federhaus H aus einmal umgedreht wird, nur ι Schlagstift oder 2, oder 3 .... oder 12 Schlagstifte den Schlaghebel A1 auslösen, wodurch die Anzahl der den verschiedenen Stunden entsprechenden Schläge vom Hammer H1 auf die Glocke oder Tonfeder ausgeführt werden.
e) Das Auslösen des Schlagwerkes.
Am Ende jeder Stunde wird eine Umdrehung des Schlagrades S5 hervorgebracht. Das Viertelrad, Fig. S, 6, 7 und 8, trägt rechtwinklig zu seiner Ebene den Auslösungsstift t2, welcher 5 Minuten vor Ablauf einer vollen Stunde den Auslösungshebel ^4 und dieser wiederum vermittelst des Stiftes t3 den Hebel A3 hebt, welcher durch die Fallenwelle W1 mit dem Fallenhebel (oder Falle) A2 fest verbunden ist. Die Falle A2 liegt vor dem Heben mit ihrem hakenförmig gestalteten Ende in einem Einschnitt der Fallenscheibe F1 , Fig. 6. .S7 ist das sogen. Springrad; es trägt rechtwinklig zu seiner Ebene den Springstift iA, welcher an einer rechtwinkligen Umbiegung des Hebels A3 anliegt, wodurch das ganze Schlagwerk gesperrt, d.h. verhindert wird, dafs vom Federhause H aus die Räder des Schlagwerkes in Bewegung gesetzt werden können; der Trieb des Springrades ,S7 steht nämlich in Eingriff mit dem Schlagrad S5, Fig. 12, und befindet sich dadurch in Verbindung mit dem Federhause H. Hebt nun der Auslösungsstift /, am Viertelrade den Auslosungshebel A1, und dieser den Hebel A3, Fig. 6, so kommt schliefslich eine Lage, bei welcher der Springstift /4 am Hebel A3 abfallen kann; das Springrad S7 ist frei und kann sich unter dem Einflufs des Federhauses in der Pfeilrichtung 4 drehen, aber nur so lange, bis der Springstift tt an dem rechtwinkligen Ansatz des Auslösungshebels At anliegt (s. Fig. 7). Die Uhr steht jetzt auf Warnung. Ist nun eine volle Stunde abgelaufen, so fällt der Auslösungsstift 4 des Viertelrades V am Auslösungshebel A4 ab, der Auslösungshebel A 4 fällt herunter, der Springstift i?4 wird frei und das Schlagwerk ist ausgelöst, das Springrad S7 dreht sich in der Pfeilrichtung 4. Ehe dieses Rad nun sich einmal umgedreht hat, ist die Fallenscheibe F1 so weit gedreht, dafs sie auf ihrem Umfang die Falle A2 und damit den Hebel A3 so weit gehoben erhält, dafs bei der Drehung des Springrades S7 der Springstift /4 nirgends anstöfst (s. Fig. 8).
Die Uhr schlägt nun je nach der Stellung des Schlaghebels A, Fig. 12, die der abgelaufenen Stunde entsprechende Anzahl Schläge, welche während einer Umdrehung des Schlagrades ^5 ausgeführt werden. Hat sich nämlich das Schlagrad S=, sammt der damit fest verbundenen Fallenscheibe F1 einmal umgedreht, so fällt die Falle A1 wieder in den Einschnitt der Fallenscheibe F1, wodurch die weitere Umdrehung der Schlagwerksräder verhindert wird, indem sich der Springstift tA an die rechtwinklige Umbiegung des Hebels A3 anlegt; das Schlagwerk ist gesperrt.
Hieraus ist ersichtlich, wie das Aufziehen der Zugfeder des Gehwerkes regelmäfsig alle Stunden um eine Windung möglich ist. Das Springrad Si ist als Schneckenrad ausgeführt und greift in eine Schnecke, auf deren Welle ein Windfang W angebracht ist (s. Fig. 1 und 12).
f) Das Repetiren der Uhr.
Das Repetiren der Uhr kann man auf folgende sehr einfache Weise bewirken. An der Fallenwelle W1, Fig. 1 und 5, ist ein Hebel A5 angebracht, an welchem eine Schnur .S8 befestigt ist. Zieht man an dieser Schnur, so wird die Falle A2 und Hebel A3 gehoben, der Springstift tA und somit das ganze Schlagwerk ausgelöst; das Schlagrad .S5 kann sich einmal umdrehen, wodurch die der zuletzt abgelaufenen Stunde entsprechende Anzahl Schläge wiederholt wird.
g) Die Verhinderung des Ueberspannens der
Zugfeder des Gehwerkes.
Da bei jeder Umdrehung des Schlagrades S5 alle damit fest verbundenen Theile sich auch einmal umdrehen und vermittelst der Scheibe .S4 und der Sperrklinke ί (s. Fig. 9, 10, 11 und 12) die Zugfeder S des Gehwerkes jedesmal um eine Windung aufgezogen wird, so könnte es bei öfterem Repetirenlassen der Uhr leicht vorkommen, dafs die Zugfeder .S während einer Stunde mehr aufgezogen würde, als sie sich durch das Treiben des Gangwerkes ausdehnt. Das Ueberspannen der Zugfeder .S ist nun auf folgende sehr einfache Weise verhindert (siehe Fig. 9 und 10). Die Spannung der Sperrfeder/ ist so bemessen, dafs sie der Spannung der Zugfeder .S eben das Gleichgewicht hält, wenn dieselbe um eine Windung aufgezogen ist. Die Sperrklinke bleibt dann, wie in Fig. 9 angedeutet, in der Vertiefung der Scheibe ,S4 liegen; wird aber die Feder .S nur ein wenig mehr als eine Windung aufgezogen, so erhält die von ihr am Stift t der Sperrklinke ί erzeugte Spannung das Uebergewicht über die Feder /, und hebt dadurch die Sperrklinke ί aus der Vertiefung der Scheibe .S4 (s. Fig. 10), so dafs bei allen weiteren Schlagen bezw. Drehen der Scheibe S4 dieselbe unter der
Sperrklinke ί weg geht, ohne die Zugfeder 51 weiter aufziehen zu können. Hierbei verhindert die Sperrklinke S1 ein Drehen des Sperrrades S1 in der Pfeilrichtung 2.
Es ist also ein übermäfsiges Anspannen der Zugfeder ,S1 nicht möglich, wie oft man auch die Uhr repetiren läfst.
Das Ueberspannen der Zugfeder wird bei der Modification, wo das Aufziehen derselben durch zwei ineinandergreifende Räder bewirkt wird, auf folgende Weise verhindert:
Die Spannung des Rades £e zwischen den Stahlscheiben S13 SiA, Fig. 45, ist so bemessen, dafs das Rad i?6 der Zugfeder S eben das Gleichgewicht hält, wenn dieselbe um eine Windung aufgezogen, ist.
Ist die Zugfeder .S nur ein wenig mehr als eine Windung aufgezogen, so erhält sie über die Spannung des Rades i?6 das Uebergewicht, so dafs bei allem weiteren Schlagen bezw. Drehen des Schlagrades S 5 das Rad i? 0 still steht und die Zugfeder nicht mehr aufzieht.
Man erkennt hieraus, dafs, wie oft man die Uhr repetiren läfst, ein übermäfsiges Anspannen der Zugfeder 5 nicht möglich ist.
h) Das Kalenderschieben.
Ein Kalenderwerk soll, wie es in der Natur der Sache liegt, jedesmal Nachts um 12 Uhr gehoben werden, hierzu ist aber erforderlich, dafs um diese Zeit vom eigentlichen Uhrwerk ein Faden S0 oder Stange plötzlich gehoben und wieder fallen gelassen wird. Die zur Hervorbringung dieser Bewegung erforderlichen Mechanismen sind in Fig. 1, 2, 4, 15, 16, 17,. 18 und 19 dargestellt.
Aufser dem Auslösungsstift t2 trägt das Viertelrad V noch einen zweiten Stift t5 , welcher bei jeder Umdrehung/ also in jeder Stunde, einen 24 zackigen Stern .S10 um einen Zahn, in 24 Stunden demnach einmal umdreht. Der Stift 4 ist so angeordnet, dafs jedesmal 15 Minuten vor den vollen Stunden das Drehen des Sterns um einen Zahn geschieht.
Ferner ist das Beisatzrad B mit Hebstiften versehen.. Die Anzahl dieser Stifte mufs übereinstimmen mit der Anzahl der Stunden, in welchen sich das Beisatzrad B einmal umdreht, wobei die Anordnung des Räderwerks natürlich so sein mufs, dafs sich das Beisatzrad in einer ganzen Anzahl von Stunden einmal umdreht. Bei unserer Anordnung dreht sich das Beisatzrad in 8 Stunden einmal um; es hat mithin 8 Hebstifte und dreht sich am Ende der Stunde beim Schlagen der Uhr jedesmal um einen Stift.
Ferner ist im Gestell der Uhr eine Welle W2 drehbar und in axialer Richtung um einen gewissen Betrag verschiebbar gelagert. Diese Welle wird durch die Feder /2 nach der Vorderplatine gedrückt, so dafs der an der Welle w.2 befestigte Hebel //6 von den Hebstiften des Beisatzrades B nicht berührt wird, wenn sich dasselbe beim Schlagen der Uhr dreht (siehe Fig. 18). Ferner ist mit der Welle w, noch ein Hebel A5 fest verbunden, an' welchem die Schnur .S9 befestigt ist, die nach dem Kalender führt.
Auf dem Stern .S10, Fig. 18 und 19, ist ein Stift 4 so angebracht, dafs er Nachts 3/412 Uhr, wenn der Stift 4 im Viertelrade V den Stern .S10 um einen Zahn schiebt, in axialer Richtung gegen die Welle «'2 drückt und dieselbe so viel in der Pfeilrichtung 5 verschiebt, dafs der Hebel A6 zwischen zwei Hebstifte des Beisatzrades B zu liegen kommt, Fig. 19. Schlägt nun Nachts 12 Uhr die Uhr, so dreht sich, wie oben angeführt, das Beisatzrad um einen Stift, wodurch die Hebel A& und A5 und somit die Schnur Sa gehoben werden, und die Fortrückung des Kalenderwerks bewirkt wird. Hat die Uhr ausgeschlagen, ist also ein Hebstift am Hebel A& abgefallen, so fallen auch die Hebel As und Ae wieder nach unten.
3/4 ι Uhr wird dann wieder der Stern S10 vom Stift 4 im Viertelrade V um einen Zahn gedreht, der Stift t6 im Stern S10 fällt an der Welle w2 ab und die Feder /2 schiebt diese Welle wieder nach der Vorderplatine, und der Hebel /zG kommt aus dem Bereich der Hebstifte.
i) Das Geh- und Schlagwerk mit Repetition an einer 24Stündigen Gewichtsuhr.
Die bis jetzt beschriebene Einrichtung entspricht einer Zugfederuhr mit 8 tägiger Gangzeit. Auf Blatt III ist aber noch die Ausführung der neuen Uhr als eine 24 stündige Gewichtsuhr angegeben. In diesem Falle ist auf die Welle des Minutenrades M noch die Kettenrolle K lose aufgeschoben (s. Fig. 21 und 28). Im übrigen ist die Einrichtung des Gehwerkes ebenso wie unter I a) angegeben. Das Zeigerwerk ist in diesem Falle nur insofern abweichend von dem unter b) angegebenen angeordnet, als hier auf der verlängerten Welle des Minutenrades M das Wechselrad W aufgeschoben ist, welches in ein gleich grofses Viertelrad V eingreift, das sammt dem Stundenrad S3 auf eine Zeigersäule aufgeschoben ist, Fig. 20 und 21.
Die Art und Weise des Aufziehens der Zugfeder S des Gehwerkes geschieht hier genau so wie oben unter I c) angegeben, nur dafs hier die Scheibe S4, welche vermittelst der Sperrklinke s die Feder S aufzieht, direct mit der Kettenrolle K fest verbunden ist (s. Fig. 28).
Die Verbindung des Schlagrades S5 mit der Kettenrolle ist genau so wie die Verbindung der Kettenrolle mit dem Bodenrade bei jeder Uhr. Diese Kettenrolle ist nämlich fest verbunden mit einem Sperrrad, in welches eine Sperrklinke greift, deren Drehaxe am Schlagrade Sb angebracht ist. Das unter I d) angegebene Schlagen der Uhr ist hier genau so, nur dafs die Feder/,, welche die Hammerwelle in der Pfeilrichtung 3 schiebt, keine cylindrische
Spiralfeder, sondern eine Stangenfeder ist (siehe Fig. 21).
Das unter I e) angegebene Auslösen des Schlagwerkes geschieht hier im wesentlichen ebenso, nur haben, wie Fig. 22, 23 und 24 zeigen, die Hebel eine etwas andere Gestalt, und trägt hier das Springrad .S7 zwei Springstifte. In Fig. 22 liegt der Springstift f4 am Hebel hz an; das Schlagwerk ist gesperrt. Hebt nun der Auslösungsstift t2 am Viertelrade vermittelst des Hebels h^ den Hebel A3 so weit in die Höhe, dafs der Springstift z*4 am Hebel hz abfallen kann, so dreht sich das Springrad .S7 so weit, bis der zweite Springstift t% am Hebel hz anliegt (s. Fig. 23); die Uhr steht dann auf Warnung.
Fällt dann der Auslösungsstift t2 am Hebel hA ab, so bleibt die Falle h2 durch die Fallenscheibe F1 so lange gehoben, bis sich diese Scheibe sammt dem Schlagrade .S5 einmal umgedreht hat; dabei schlägt die Uhr. Ist eine Umdrehung vollendet, so fällt die Falle A2 in den Fallenscheibeneinschnitt ein und das Schlagwerk wird durch den Hebel A3 am Springstift tA gesperrt.
Das Repetiren und das Verhindern des Ueberspannens ist hier genau so wie unter I f) und I g) angegeben.
II. Wecker.
Die Weckereinrichtung wird hier im Anschlufs an das 24 stündige, auf Blatt III dargestellte Uhrwerk beschrieben; es ist aber daraus ohne weiteres ersichtlich, dafs man diesen Wecker auch an dem auf Blatt I und II dargestellten Uhrwerk anbringen kann. Das wesentlich Neue dieses Weckers besteht darin, dafs derselbe nicht besonders aufgezogen zu werden braucht, sondern von dem einen Bewegungsapparat, der das Gehwerk aufzieht und das Schlagwerk in Bewegung setzt, getrieben wird.
a) Bewegung des Weckerhammers.
Auf der Welle des Springrades .S7 ist ein gewöhnliches Weckerrad .S1 t fest angebracht, Fig. 21, 25, 29 und 30.
Dreht sich nun das Springrad sammt dem Weckerrade .S11, und ist die Weckerwelle W4, Fig. 21, 29 und 30, deren Ausführungsform allgemein bekannt ist, so gehoben, wie Fig. 29 und 30 zeigen, so gehen Stifte des Weckerrades S11 an den Ausbiegungen der Weckerwelle W4 vorüber, ohne dieselbe in eine schwingende Bewegung zu versetzen. Es ist dies immer der Fall, wenn die Uhr schlägt, ohne dafs sie gleichzeitig wecken soll. Die Weckerwelle W4 wird vermittelst eines Hebels Aa, der an einem Querstift dieser Welle anliegt, gehoben erhalten (s. Fig. 30). Da das Springrad .S7 und das AVeckerrad ^S",, auf einer Welle festsitzen, so ist das Wecken nicht anders möglich, als dafs die Uhr gleichzeitig weckt und schlägt. Eine Abwärtsbewegung' der Weckerwelle W4 durch den Hebel As in die Position, wie sie Fig. 29 zeigt, mufs also gleichzeitig mit einem Auslösen des Schlagwerks verbunden sein; ist dies geschehen, so wird bei einer Drehung des Weckerrades .Si, vermittelst der an demselben angebrachten Stifte die Weckerwelle W4 in eine schwingende Bewegung versetzt, wobei der Weckerhammer H1 an die Glocke schlägt.
An Stelle des gewöhnlichen Weckerrades .S1', kann auch ein Ankerrad S11, Fig. 48, 49, 50, angewendet werden. Dreht sich nun das Springrad sammt dem Ankerrad und wird die Weckerwelle W4, auf welcher der Anker A3 und der Weckerhammer fest angebracht sind, so gehoben, wie Fig. 48 zeigt, so gehen die Zähne des Ankerrades .S11 vorüber, wenn die Uhr schlägt, ohne den Weckerhammer in Bewegung zu versetzen.
.Es ist auch hier nicht anders möglich, als dafs die Uhr gleichzeitig weckt und schlägt.
b) Auslösung des Weckers.
Der Hebel Aa, Fig. 20, 21, 29 und 30, ist an einer Welle w3 befestigt, die noch einen Hebel An trägt. Liegt dieser Hebel auf dem Umfange der Weckerscheibe W1, Fig. 30, auf, so ist der Hebel As und ebenso die Weckerwelle W4 so gehoben, dafs, wie vorhin erwähnt, die Uhr nicht wecken kann; fällt dagegen, wie in Fig. 29 angedeutet, der Hebel A7 in eine Vertiefung der Weckerscheibe W1 , so fällt auch der Hebel As und mit diesem die Weckerwelle W4 so weit herunter, dafs dieselbe durch die Stifte des Weckerrades S1 , bewegt werden kann. Indem aber der* Hebel Jin in einen Einschnitt der Weckerscheibe . W1 einfällt, drückt ein an der Welle w% befestigter Hebel A9 gegen einen Hebel h i0 , der an der Fallenwelle w 2 angebracht ist und löst so das Schlagwerk aus, d. h. ermöglicht die Drehung des Weckerrades .S11. Auf diese Weise wird die Weckerwelle W4 wirkungsfähig eingestellt und gleichzeitig das Weckerrad S, ( bewegt, d. h. die Uhr weckt.
In Fig. 48, 49 und 50 ist eine Modification der Weckerauslösimg dargestellt, wie sie bei der Uhr in Anwendung kommt, bei welcher das Aufziehen der Zugfeder durch zwei ineinandergreifende Räder bewirkt wird. Der Hebel As ist fest verbunden mit dem Hebel A1, und ist drehbar angebracht auf der Welle W3. Liegt der Hebel /z7 auf dem Umfange der Weckerscheibe W1 , Fig. 48, so ist die Welle W4 und der Hebel A6 so gehoben, wie weiter oben unter a) angegeben, und es kann die Uhr nicht wecken. Die Feder /7 drückt den Hebel A1 (s. Fig. 48 und 49). gegen die Weckerscheibe W1. Fällt der Hebel A7, Fig. 49, in die Vertiefung der Weckerscheibe W1, so wird der Hebel /z8 somit auch die Welle W4 mit dem Anker A2 so weit gehoben, dafs der Anker in die Zähne des Rades S,, eingreift, zugleich wird auch der Hebel hs, Fig. 49, in die Höhe gehoben, wodurch der Warnungshebel A3 in die Höhe gedrückt und das Schlagwerk ausgelöst wird.
Dies ermöglicht die Drehung des Ankerrades S1 ,. Auf diese Weise wird der Anker und zugleich auch das Ankerrad wirkungsfähig, und bringt die Hammerwelle in schwingende Bewegung, d. h. die Uhr weckt.
c) Das Wecken zur bestimmten Zeit.
Die Weckerscheibe W1 trägt zwölf kleine zur Hälfte abgeschnittene Hohlcylinder C (siehe Fig. 29 und 31), je nach der Stellung dieser Cylinder,gleitet der Hebel h-, über den Umfang der Weckerscheibe weg, oder fällt zur bestimmten Zeit in die Höhlung hinein; ist das letztere der Fall, so weckt zu dieser Zeit die Uhr. Je nachdem man mehr oder weniger die Oeffnung der Hohlcylinder nach dem Umfang der Weckerscheibe dreht, ist man im Stande, die Uhr alle Stunden, oder von Viertel- zu Viertelstunde wecken zu lassen.
III. Kalenderwerk.
a) Bewegung des Kalenderwerkes.
Da das Kalenderwerk nicht blos mit der neuen Uhr, sondern auch mit jeder beliebigen Uhr verbünden werden kann, so ist hier zunächst auszuführen, in welcher Weise die Kalenderbewegung vor sich geht, wenn der letztere Fall stattfindet, denn für den ersten Fall ist die Kalenderbewegung bereits unter I a) angegeben.
Auf Blatt IV, Fig. 32, ist das Zeigerwerk einer beliebigen Uhr angegeben. .S3 ist- das Stundenrad, V das Viertelrad, W das Wechselrad. ,S10 ein 24 zackiger Stern, der vermittelst eines Stiftes ^5, welcher im Viertelrade befestigt ist, jede Stunde um eine Zacke und in 24 Stunden einmal umgedreht wird. Dieser Stern *S, 0 hat einen Stift t6, welcher zu geeigneter. Zeit den Hebel As hebt und Nachts 12 Uhr an demselben abfallt. An diesem Hebel ist eine Schnur S9 befestigt, durch deren Heben das Kalenderwerk fortgerückt wird. Die Welle w2 des Hebels hh hat noch einen zweiten Hebel, der von Hand bewegt werden kann, um den Kalender, wenn die Uhr einmal längere Zeit gestanden haben sollte, einzustellen.
b) Fortrückung des Wochentages.
Das auf Blatt IV dargestellte Kalenderwerk hat zunächst eine Hauptwelle W5, Fig. 32, 33, 34, 35 und 36, auf welcher ein 7 zahniges Sperrrad S13, Fig. 34, ■ befestigt, und auf welche die Tagrolle Rx, Fig. 32, lose aufgeschoben ist. Mit dieser Tagrolle R, ist ein 7 zahniges Sperrrad -S12 fest verbunden, Fig. 32. Die beiden Sperrräder sind einander gleich. Mit der vom Uhrwerk aus zu geeigneter Zeit zu hebenden Schnur S9 ist ein Hebel h9l Fig. 34 und 32, verbunden, an welchem ein sperrklinkenartiger Hebel Zi10 . drehbar angebracht ist. Dieser Hebel A10 trägt einen Querstift t-,, welcher beim Heben des Hebels h9 gleichzeitig in die beiden Sperrräder eingreift, und dieselben jeden Tag Nachts 12 Uhr um einen Zahn dreht, so dafs die Tagrolle R1 sowohl, als die Welle w5 jeden Tag um den siebenten Theil ihres Umfanges gedreht werden, wodurch in einer entsprechenden Oeffnung des Uhrgehäuses die den einzelnen Wochentagen entsprechenden Namen sichtbar werden. Die Tagrolle R1 ist um die Welle W5 lose drehbar, damit nach einem längeren Stehen der Uhr sich der Name des Wochentages leicht einstellen läfst.
Die Feder /3 hält die Rolle immer in der richtigen Lage fest, damit sie sich nicht durch äufsere Erschütterungen von selbst verstellen kann und immer gleichzeitig mit der Welle wb durch den Querstift Y7 gehoben wird.
c) Fortrückung des Datums.
Auf der Welle W5 ist eine Walze inzwischen den Platinen des Werkes befestigt, Fig. 32 und 35. Auf dieser Walze ist das eine Ende eines Bandes B befestigt, auf welchem sich die Zahlen 1 bis 31 befinden; das andere Ende des Bandes ist auf der Rolle r fest gemacht, Fig. 32, 33, 34 und 35. Diese Rolle hat einen Trieb T1, welcher mit dem verzahnten Federhaus H% in Eingriff steht. Die in dem Federhaus H 2 befindliche Feder hat das Bestreben, das Band B auf die Rolle r aufzuwickeln und dadurch die Walze W sammt Welle W5 zu drehen. Auf der Welle w 5 ist ferner ein Trieb T3 befestigt, welcher in das Rad Ji3 eingreift; Fig. 32 und 36. Der Trieb T3 hat 7 Zähne und das Rad Ji3 hat 35 Zähne. In das Rad Ji3 greift eine Sperrklinke ^2, Fig. 32, 33, 35, 36 und 42·
Wird nun, wie vorhin unter b) angegeben, die Welle W6 jeden Tag Nachts 12 Uhr um y, ihres Umfanges gedreht, so wickelt sich ein Theil des Bandes B so auf die Walze W, "dafs in einer entsprechenden Oeffnung des Uhrgehäuses das auf dem Band B befindliche Datum des betreffenden Tages sichtbar wird. Gleichzeitig dreht aber der Trieb T3 das Rad R3 um einen Zahn; die Sperrklinke S2 hebt sich ein wenig durch den in der Pfeilrichtung 6 sich drehenden Zahn in die Höhe, und fällt dann hinter dem Zahn in die Zahnlücke ein, wodurch das Datum festgestellt und wodurch verhindert wird, dafs die Feder im Federhaus IJ2 das Datumband B auf die Rolle r aufwickelt.
Zu bemerken ist noch, dafs sich das Rad R3, da es 35 Zähne hat und sich jeden Tag nur um einen Zahn dreht, in. einem Monat nicht ganz einmal umdreht.
d) Fortrückung des Datums vom 30. oder 31.
auf den 1.
Ueber der Sperrklinke s.2 liegt ein Hebel A11, welcher mit einem Schlitz versehen ist, durch den ein in die Sperrklinke ^2 eingenieteter Stift t12 geht, Fig. 33, 36 und 4.2. Bei der vorhin unter b) beschriebenen Fortrückung des
Datums kann sich der Stift t12 frei in dem Schlitz des Hebels A11 bewegen. Der Hebel/^1, kann sich nicht nur um seine Axe drehen, sondern wird auch vermittelst einer Feder in der Pfeilrichtung 7, Fig. 32, nach aufsen gegen Stifte« gedruckt, welche in der Monatsrolle R2, Fig. 32 und 38, befestigt sind. Je nach der Länge dieser Stifte wird die Entfernung des Hebels A11 vom Rade R3 verschieden sein. Im Rade R3 befinden sich 4 Stifte ts ts t10 tu, von welchen immer einer am letzten Tage des Monats den Hebel A11 in der Pfeilrichtnng 8, Fig. 33, 36 und 42, dreht, wobei vermittelst des Stiftes ^12 die Sperrklinke s2 so weit gehoben wird, dafs eine zweite Sperrklinke s$ in dieselbe einfällt und sie verhindert, sich in eine Zahnlücke des Rades R3 einzulegen. Ist dies Nachts 12 Uhr am Ende des letzten Tages geschehen, so kann die Feder im Federhause H2, Fig. 35, zur Wirkung kommen und das Datumband B auf die Rolle r in der Pfeilrichtung 9 aufwickeln, und zwar so weit, bis in der betreffenden Oeffhung des Uhrgehäuses die Zahl 1 sichtbar wird. Damit dies immer genau geschieht, ist folgende Anordnung getroffen. Wird das Band B auf die Rolle gewickelt, so dreht sich das Rad R3 in der Pfeilrichtung 10, Fig. 36, 37 und 42, und nimmt die Stellung wieder ein, die es zu Anfang des Monats hatte. Bei dieser Rückbewegung des Rades stöfst aber ein in demselben befindlicher hoher Zahn in die Sperrklinke S3 und löst dieselbe von der Sperrklinke S2 aus (s. Fig. 37), so dafs die letztere wieder in eine Zahnlücke des Rades R3 einfallen und dadurch die Wirkung der Feder im Federhause ZT2 verhindern kann. Die ganze Anordnung ist nun so justirt, dafs in dem Augenblick, wo bei der Rückbewegung des Bandes B in der Oeffnung des Uhrgehäuses die Zahl 1 sichtbar wird, gleichzeitig das vorhin angegebene Einfallen der Sperrklinke S2 in das Rad R3 stattfindet.
Die vorhin erwähnten 4 Stifte ts /9 tla tlt des Rades R3 haben verschiedene Länge, und ebenso sind die 12 Stifte in der Monatsrolle R2, Fig. 32 und 38, verschieden lang, und zwar ist die Anordnung so, dafs, wenn in der betreffenden Oeffnung des Uhrgehäuses ein Monat angezeigt ist, welcher 31 Tage hat, der Hebel A11 an einem kurzen Stift α anliegt, und ist derselbe dann so weit vom Rade R3 entfernt, dafs der längste Stift t, 1 dieses Rades die vorhin beschriebene Stellung des Datums vom 31. auf den i. bewirkt. Bei einem Monat mit 30 Tagen steht der Hebel A11 etwas näher an dem Rade, wie vorhin, so dafs schon der Stift ^10 den Hebel A11 drehen und die Stellung vom 31. auf den 1. bewirken kann.
Von den 12 Stiften α werden aber nur 11 in der angedeuteten Weise benutzt.
e) Fortrückung des Datums vom 28. oder 29.
auf den 1.
Ist jedoch der Monat Februar an der Uhr sichtbar, so liegt der Hebel A11 nicht, wie vorhin, an einem der in die Monatsrolle eingenieteten Stifte α an, sondern, so wie Fig. 42 zeigt, an einem der 4 Stifte a, a.2 a3 a4 des Sternes A, Fig. 38 und 42. Von diesen 4 Stiften sind 3 gleich lang, der vierte dagegen kürzer. Liegt der Hebel H11 nun an einem der gleich langen Stifte an, so ist er so weit an das Rad R3 gerückt, dafs am 28. Nachts 12 Uhr der Stift ta dieses Rades die Drehung des Hebels A11 und dadurch die Stellung des Datums vom 28. auf den 1. bewirkt. Ist dagegen der Stern A so gestellt, dafs der Hebel A11 an den kürzeren der 4 Stifte dieses Sternes anliegt, so bewirkt der Stift t9 des Rades R3 am 29. Nachts 12 Uhr die Drehung des Hebels A11 und somit die Stellung des Datums vom 29. auf den 1.
f) Fortrückung des Monats.
Die Monatsrolle R2, Fig. 32, 38, 39, 40 und 41, ist lose drehbar auf die Welle ws aufgeschoben, auf welcher, wie unter b) und c) erwähnt, die Wochentagsrolle R1 und die Datumwalze W angebracht ist. In ihrer richtigen Lage wird die Monatsrolle R2 gehalten durch die Feder F4, Fig. 32 und 33. Zwischen dem Rade R3 und der Monatsrolle R2 befindet sich ein Hebel A12 mit einem Gelenk, Fig. 32, 33) 34. 4° und 41· Dieser Hebel liegt so, wie Fig. 41 zeigt, an einem Stift α der Monatsrolle R2 an, wenn am Ende des Monats die unter d) und c) angegebene Aufwickelung des Datumbandes B auf die Rolle r, Fig. 35, als Wirkung der Zugfeder des Federhauses H2 vor sich geht.
Der Hebel A12 liegt nun so weit vom Rade R3 entfernt, dafs bei der Drehung dieses Rades R3 in der Pfeilrichtung 10 am Ende des Monats der längste Stift t1 , desselben gegen den Hebel A12 drücken kann (s. Fig. 41), so dafs unter dem Einflufs der Zugfeder H2 die Monatsrolle in der Pfeilrichtung 41 gedreht wird. Wenn am letzten eines Monats, Nachts 12 Uhr, sich das Rad R3 in der Pfeilrichtung 10 dreht (und zwar geschieht diese Drehung um '/12 des Rollenumfanges, auf welchem die Namen der Monate aufgezeichnet sind), so erscheint dann in einer entsprechenden Oeffnung des Uhrgehäuses der Name des neuen Monats. Fig. 41 zeigt die Lage des Hebels A12 kurz vor dem Schieben und in der punktirten Lage nach dem Schieben der Monatsrolle.
Dreht sich nun das Rad R3 beim Fortrücken des Datums, wie unter c) angegeben, in der Pfeilrichtung 6 (s. Fig. 39), so drückt der Stift txl wieder gegen den Hebel A12 und führt denselben infolge seines Gelenkes, wie Fig. 30 zeigt, unter dem Stift α der Monatsrolle R2 hinweg. Ist dieser Stift tly, wie in Fig. 40 durch die punktirte Lage angedeutet, am Hebel A12 abgefallen, so bringt eine Spiralfeder /5 diesen Hebel A1 » wieder zum Anliegen an einen Stift α der Monatsrolle (siehe

Claims (4)

Fig. 41). Der Hebel 'behält diese Lage, .bis er am Ende des Monats durch den Stift Z11 wieder die Monatsrolle um 1^2 ihres Umfanges dreht. g) Fortrückung des Jahres. Oberhalb der Datumwalze W befindet sich in dem Gestell des Kalenderwerks noch die Jahreswalze W1 gelagert, Fig. 32, 33, 34 und 35. Auf dieser Walze ist das eine Ende eines Bandes B1 befestigt, auf welchem sich die Jahreszahlen aufgeschrieben befinden, während das andere Ende dieses Bandes auf einer Rolle rx festgemacht ist. Der Trieb TK dieser Rolle, Fig. 35, steht mit einem Rade R.,t in Eingriff, welches auf der Federwelle des Federhauses JZ1 befestigt ist, dessen Feder das Band immer straff anzieht. Eine Feder /6, Fig. 33, verhindert, dafs die Zugfeder im Federhause JJ2 das Band B2 auf die Rolle aufwickeln kann, und bedingt gleichzeitig das Erscheinen der richtigen Jahreszahl in einer Oeffnung des Uhrgehäuses. Auf der Jahreswalze W1 ist ein Stern A1 befestigt, gegen dessen Zacken am letzten December Nachts 12 Uhr beim Drehen der Monatsrolle i?2 ein an derselben befestigter Stift a5 drückt, Fig. 38, und den Stern A1 um eine Zacke dreht, wobei vom Jahresbande B1 ein Stück auf die Walze W1 gewickelt und infolge dessen an der Uhr eine neue Jahreszahl sichtbar wird. Hieraus ist ersichtlich, dafs je nach der Länge des Jahresbandes" das Kalenderwerk für eine beliebige Anzahl von Jahren eingerichtet werden kann. Zur Vereinfachung der Ausführung kann die Jahreszahl aber auch noch auf andere Weise angebracht werden. Das Jahresband Bx, die Rolle r, und Rad R^ bleiben weg, und man legt die Jahreswalze W1 so weit nach vorn, dafs sie von der Ebene des Datumbandes tangirt wird. Den Stern A1 macht man 8 zackig und die Jahreswalze 8 kantig, und klebt eine beliebige Anzahl aufeinanderliegender Papierstreifen so darum, dafs die auf diese Papierstreifen gedruckten Jahreszahlen auf die Flächen der 8 kantigen Jahreswalze zu liegen kommen. Der Stift «5 in der Monatsrolle dreht nun, wie vorhin angegeben, den Stern A1 jedes Jahr um eine Zacke, wobei dann während 8 Jahren die aufeinanderfolgenden Jahreszahlen an der Uhr sichtbar werden. Nach acht Jahren reifst man den oberen, auf der Jahreswalze W1 befindlichen Papierstreifen herunter und hat dann auf dem nachher sichtbaren Papierstreifen wieder 8 aufeinanderfolgende Jahreszahlen. Es ist leicht ersichtlich, dafs je nach der Anzahl der aufeinanderliegenden Papierstreifen das Kalenderwerk für eine beliebige Anzahl von Jahren eingerichtet werden kann. h) Einrichtung wegen des Schaltjahres. Schon oben unter c) ist angegeben, wie das Datum im Monat Februar vom 28. oder 29. auf den 1. März geschoben wird. Es ist hier nur noch nöthig anzugeben, in welcher Weise der Stern A1, Fig. 38 und 42, gedreht wird, damit der Hebel h %, sich der Reihe nach an die Stifte von richtiger Länge so anlegen kann, dais bei drei aufeinanderfolgenden Jahren, am 28. Februar und bei dem vierten Jahre am 29. Februar das Datumband zurückläuft und den i. an der Uhr sichtbar macht. ' Der Stern A, Fig. 38 und 42, hat zwei Bewegungen; er dreht sich mit der Monatsrolle R1 jedes Jahr einmal um deren Axe. Bei dieser Drehung stöfst immer einer der im Stern A befindlichen Stifte gegen einen festen Stift 11% (s. Fig. 42), wodurch bei jeder Umdrehung des Sternes um die Axe der Monatsrolle der Stern selbst um einen Stift gedreht wird, so dafs immer im Februar des folgenden Jahres der Hebel A11 gegen einen anderen Stift des Sternes A als im vorhergehenden Jahre gedruckt wird. Da nun, wie unter e) angegeben, drei Stifte des Sternes A gleich lang sind und der vierte kürzer als die drei anderen ist, so geschieht in drei aufeinanderfolgenden Jahren im Monat Februar der Rücklauf des Datumbandes am 28. Nachts 12 Uhr, und im 4., d. h. im Schaltjahre, geschieht dieser Rücklauf am 29. Nachts 12 Uhr, so wie dies oben unter e) angegeben wurde. Hieraus ist ersichtlich, dafs bei genügend langem Jahresband B1, oder bei einer genügenden Anzahl auf die Jahreswalze W1 aufgeklebter Papierstreifen man das Kalenderwerk zu einem machen kann, welches 400 Jahre ohne jede Nachstellung richtig functionirt. Patent-Ansprüche:
1. Die gesammte Anordnung des unter I. von a) bis g) and unter i) beschriebenen Uhrwerkes mit Geh-, Schlagwerk und Repetition, und zwar sowohl in seiner Ausführung für sich bei einer gewöhnlichen Uhr (Gewicht- oder Zugfederuhr), als auch in seiner Verbindung mit dem beschriebenen Wecker und dem KaleÄderwerk.
2. Die gesammte Anordnung des unter II. von a) bis c) beschriebenen Weckers, und zwar sowohl in seiner Ausführung bei einer gewöhnlichen Uhr, als auch in Verbindung mit den unter I. von a) bis g) und unter i) beschriebenen neuen Uhr.
3. Die Anordnung der unter I h) beschriebenen Einrichtung zum Schieben des Kalenders bei der unter I. von a) bis g) und unter i) beschriebenen neuen Uhr.
4. Die Anordnung des unter III. beschriebenen Kalenderwerks in seiner Ausführungsform als continuirliches Kalenderwerk mit Schaltjahr und Jahres angab e, als auch ohne Jahresangabe und Einrichtung für das Schaltjahr, und zwar sowohl in seiner Verbindung mit der unter I. von a) bis g) und unter i) beschriebenen Uhr, als auch in seiner Verbindung mit einer gewöhnlichen Uhr.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
DENDAT9454D Uhr, welche mit einem einzigen Bewegungsapparate Gehwerk, Schlagwerk, Weckerwerk, Repetitionswerk und ein 4Gojähriges Kalenderwerk treibt Active DE9454C (de)

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